- 03/05/2012
- EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im April 2012
- 30/03/2012
- PMP in Oslo 29/10/2012 - 02/11/2012
- 29/03/2012
- EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im März 2012
- 23/03/2012
- EGILIA informiert: Größeres Vertrauen der Nutzer in die Internetsicherheit
- 29/02/2012
- EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Februar 2012
- 10/02/2012
- EGILIA informiert: ITIL und IT-Sicherheit
- 02/02/2012
- EGILIA informiert: PMBoK vs. PRINCE2
- 31/01/2012
- EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Januar 2012
- 31/01/2012
- Die PMP-Zertifizierung: 10 Vorteile
- 04/01/2012
- EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Dezember 2011
- 14/12/2011
- EGILIA informiert: Kriterien zur Auswahl freiberuflicher Projektmanager
- 30/11/2011
- EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im November 2011
- 15/11/2011
- EGILIA informiert: Online-Jobbörsen sind bei der Personalsuche unverzichtbar
- 09/11/2011
- EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Oktober 2011
- 26/10/2011
- EGILIA informiert: Hubs vs. Switches
- 12/10/2011
- EGILIA informiert: Hightech-Exporte steigen im ersten Halbjahr um 4 Prozent
- 06/10/2011
- EGILIA informiert: Redundanz im geswitchten Netzwerk ohne Spanning Tree Protocol durch Leitungsbündelung
- 30/09/2011
- EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im September 2011
- 20/09/2011
- EGILIA informiert: Multisubnetzanbindung über Trunks
- 13/09/2011
- EGILIA informiert: Bildungsmedium Internet
Aktuelles EGILIA
EGILIA informiert: Tipps zur Steigerung der Lernmotivation
Warum möchte sich jemand weiterbilden? Aus Interesse, um sich selbst etwas zu beweisen, um den beruflichen Erfolg zu steigern und mehr Geld zu verdienen oder um implizit die sozialen Kontakte zu erweitern?
Für jedes Weiterbildungsziel gibt es einen Grund, ein individuelles Motiv. Der Wille und Antrieb, dieses Ziel zu erreichen, ist die Motivation. Motive wie Neugier oder Interesse kommen aus dem Einzelnen selbst und erzeugen intrinsische Motivation. Mehr Geld, Anerkennung, Gruppenzwang oder Belohnungen im Allgemeinen stehen für extrinsische Motivation, Anreize, die von außen kommen.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Erreichen des Lernziels ist also, die individuellen Motive zu erkennen und die Motivation dementsprechend zu steigern. Der Dozent oder Trainer kann die Teilnehmer dabei unterstützen und sich dadurch auch selbst motivieren.
Grundregeln für einen motivierenden Unterricht
Der Universitätsdozent und Management-Berater Alasdair White hat in „Managing for Performance, How to Get The Best Out of Yourself and Your Team“ (BCA Publishers Ltd., London 1995, p. 179) einige Grundregeln für Team-, Projekt- oder Abteilungsleiter und deren Mitarbeiter aufgestellt, die adaptiert auch für Trainer oder Dozenten und Teilnehmer gelten:
- 1. Um Teilnehmer motivieren zu können, muss man selber motiviert sein.
- 2. Motivation erfordert eine gemeinsame Zielsetzung.
- 3. Motivation erfolgt in zwei Schritten: Im ersten werden die persönlichen Ziele identifiziert und festgelegt, im zweiten wird aufgezeigt, wie man diese erreichen kann bzw. welche Strategien zum Erfolg führen können.
- 4. Motivation bleibt nie konstant. Sie muss während des gesamten Arbeits- und Lernprozesses erneuert und gestärkt werden.
- 5. Motivation benötigt Anerkennung des Geleisteten, aber auch konstruktive Kritik.
- 6. Teilnehmer werden zusätzlich motiviert, wenn Sie bei der Ausrichtung des Seminars mitbestimmen können.
- 7. Feedback ist so oft wie möglich zu geben und stets angebracht: Einsicht in eigene Erfolge motiviert.
- 8. Wettbewerb motiviert nur dann, wenn man auch die Chance zum Gewinnen hat.
- 9. In Jedem steckt Motivation (in welcher Ausprägung auch immer) für spezielle Dinge. Dies sollte herausgefunden und genutzt werden.
- 10. „Wir-Gefühl“ motiviert.
Motivierende Unterrichtssituationen bilden die Grundlage des Lernerfolgs. Zumeist muss aber das Gelernte in Prüfungen unter Beweis gestellt werden. Im Rahmen der individuellen Prüfungsvorbereitung gibt es immer wieder Momente, in denen wiederum (neue) Motivation gefragt ist.
Tipps für eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung
Dafür entwickelt jeder eigene Strategien, die nützlich erscheinen oder bereits zu Erfolgen geführt haben. Auf der Seite arbeits-abc.de wurden „10 Tipps für eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung“ zusammengetragen, die sowohl zur Lernmotivation aber auch zur Vermeidung von Frust (Demotivation) dienen können:
1. Lernziele setzen
Grundsätzlich gilt beim Lernen das Doppel-W-Prinzip, d.h. man muss WISSEN, WARUM man lernt, um sich selbst motivieren zu können, WAS man lernt, um den Überblick nicht zu verlieren, WANN man lernt, um nicht unter Zeitdruck zu geraten, und WIE man am besten lernt, um gezielt vorgehen zu können. Denn wirklich lernen kann man nur das, was man auch wirklich lernen will.
2. Selbstmotivation
Zwar interessieren einen bei der Prüfungsvorbereitung meist manche Themen mehr und andere weniger, aber schließlich will man mit der Prüfung ja ein persönliches Ziel erreichen. Dies sollte man sich immer wieder bewusst machen. Zur Selbstmotivation beitragen kann es jedoch auch, wenn man sich zum Beispiel für erreichte Lernziele selbst belohnt (z. B. ins Kino gehen, sich etwas Schönes kaufen).
3. Abwechslung beim Lernen
Um die Lernmotivation aufrechterhalten zu können, kann es zusätzlich hilfreich sein, nicht immer nur in der gleichen Weise zu lernen. So bietet es sich an, nebenbei Musik zu hören, sich den Lernstoff während eines kurzen Spaziergangs aufzusagen, es sich draußen auf dem Balkon gemütlich zu machen, abends noch kurz im Bett zu lesen oder sich mit anderen Lernenden zusammenzutun. Der Phantasie sind da wenig Grenzen gesetzt – Hauptsache, man hat Spaß dabei.
4. Arbeitsplatzgestaltung
Wer viel hinter dem Schreibtisch bzw. am PC sitzt, sollte auf eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung achten (z. B. höhenverstellbarer Stuhl und Schreibtisch) und dafür sorgen, dass der Raum ausreichend beleuchtet, angemessen temperiert, gut belüftet und vor Störungen von außen abgeschirmt ist. Dies alles sowie regelmäßiges Trinken hilft dabei, körperlichen und psychischen Stress während des Lernens zu vermeiden und die Leistungsfähigkeit zu steigern.
5. Realistische Arbeitsplanung
Vor allem, wenn bei Prüfungsvorbereitungen viel zu lernen ist, muss man oft auch „Mut zur Lücke“ haben und Prioritäten bezüglich des Lernstoffs setzen, um sich nicht in Details zu verlieren. Dabei empfiehlt es sich, Tages- oder Wochenpläne aufzustellen, in denen genau festgehalten ist, was man bis wann erledigt haben möchte, und anhand derer man die eigenen Ergebnisse immer wieder kontrollieren kann.
6. Die eigene Leistungsfähigkeit beachten
Beim Lernen selbst ist es wichtig, den eigenen „Leistungsrhythmus“ zu beachten: Dieser ist individuell unterschiedlich, bei den meisten Menschen ist aber die Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit zwischen 9 und 10 Uhr sowie zwischen 16 und 20 Uhr am höchsten.
7. Pausen machen
Zudem sollten nur etwa 60 Prozent der vorgesehenen Lernzeit bei der Prüfungsvorbereitung mit Lernaktivitäten verplant werden, so dass genug Zeit für Erholungspausen (mindestens alle 30 Minuten ca. 5 Minuten lang) und „Pufferzonen“ für unvorhergesehene Ereignisse oder spontane Einfälle bleiben.
8. Lesestrategien
Oft müssen viele Texte für eine Prüfung gleichzeitig gewälzt werden. Deshalb ist es empfehlenswert, schrittweise an den „Arbeitsberg“ heranzugehen – beispielsweise mit der BASIS-Methode: Dabei nimmt man sich einen Text nach dem anderen heraus und blättert (B) ihn zunächst einmal zur groben Orientierung durch. Anschließend versucht man, die wesentlichen Abschnitte auszuwählen (A), indem man nach Schlüsselwörtern sucht (S). Die gefundenen Abschnitte liest man anschließend nochmals intensiv (I) durch und stellt sich dazu Fragen, um das Gelernte im Gedächtnis zu speichern (S).
9. Gelerntes vertiefen
Reines Auswendiglernen ist meist nur bei einfachen Fakten, Formeln oder Vokabeln hilfreich; komplexere Informationen müssen auch mental verarbeitet und verstanden werden. Unterstützen kann man dies zum Beispiel, indem man versucht, den Lernstoff mit anderen Inhalten in Verbindung zu bringen (z. B. Eselsbrücken bauen, eigene Beispiele ausdenken, verschiedene Textpassagen miteinander vergleichen und nach gemeinsamen Oberpunkten suchen).
10. Wiederholungstechniken
Im Gedächtnis sichern kann man Gelerntes aber nur, indem man es in regelmäßigen Abständen wiederholt – am besten mit unterschiedlichen Wiederholungstechniken (z. B. Umformulieren von Inhalten, Brainstorming oder Abfragenlassen). Dadurch kann sichergestellt werden, dass das Gelernte „flexibel“ bleibt, d.h. auch in der Prüfungssituation abgerufen werden kann.
Das gesamte EGILIA Service- und Trainerteam ist stets darum bemüht, alle Teilnehmer bestmöglich beim Erreichen Ihrer individuellen Lernziele zu unterstützen. Dazu gehört auch Ihre Lernmotivation zu steigern, denn: unsere Motivation ist Ihr Lernerfolg!

Aktuelle Artikel
Meistgelesene Artikel
- 28/03/2011
- EGILIA Special Offer
- 20/01/2011
- EGILIA informiert: Führungspositionen weiter fest in Männerhand
- 21/12/2009
- Cisco kündigt neues CCNA-Zertifikat an
- 21/12/2009
- EGILIA Learning Advantage - Exklusives Angebot für Unternehmen
- 21/12/2009
- EGILIA Partner der LEARNTEC 2010 in Karlsruhe
- 29/10/2010
- EGILIA informiert: „Hallo Welt!“ - Überblick zu Programmiersprachen
- 04/03/2011
- EGILIA informiert: LPIC-Workshops auf dem LinuxTag 2011
- 11/02/2011
- EGILIA informiert: Windows 7 Service Pack 1
- 03/12/2010
- EGILIA informiert: EGILIAs Engagement zur nachhaltigen Entwicklung
- 24/09/2010
- EGILIA informiert: Der Verdienst in Deutschland und Gender Pay Gap
- 24/12/2010
- EGILIA informiert: Die IT-Luftblasen des Jahres 2010
- 18/03/2010
- EGILIA auf der Linux Solutions/OpenSource in Paris
- 15/10/2010
- EGILIA informiert: Erfolgreicher Start als Führungskraft
- 10/11/2010
- EGILIA informiert: Weiterbildung 2011 - Umfrageergebnisse
- 24/11/2010
- EGILIA informiert: Bildung und Zuwanderung gegen den IT-Fachkräftemangel
- 21/12/2009
- JAVA Programmierer Kurs und Partnerschaft mit SUN Microsystems
- 20/10/2010
- EGILIA informiert: E-Recruiting - Trends und Fakten
- 01/10/2010
- EGILIA informiert: Tipps zur Steigerung der Lernmotivation
- 19/11/2010
- EGILIA informiert: Windows wird 25
- 05/11/2010
- EGILIA informiert: Green IT

Betriebssysteme Kurse
- Microsoft Certified Systems Administrator MCSA
- MCSE & Messaging MCSE + M
- Exchange Server 2007 Administrator MCTS
- Exchange Server 2007 Experte MCITP
- Linux LPI Administrator
- Windows Server 2008 Administrator, MCITP Server Administrator
- Windows Server 2008 Engineer, MCITP Enterprise Administrator
- Active Directory 2008 MCTS
- Microsoft Sharepoint (MOSS) MCTS
- IIS 7 MCTS
- Terminal Server 2008 MCTS
- Upgrading MCSE 2003 to MCITP 2008
- Linux LPI certified Engineer
- Hyper-V SCVMM 2008 MCTS
- System Center Configuration Manager (SCCM) 2007 MCTS
- System Center Operations Manager (SCOM) 2007 MCTS
- Office Communication Server (OCS) 2007 MCTS
- Windows 7 MCTS
- Unix: Advanced Administration
- Exchange Server 2010 Experte MCITP
- OpenLDAP
- Linux Network Administration
- Linux Security
- Linux: Shell Scripting
- Apache Web Server
- Linux Administration
- Xen Virtualization
- Administration Solaris 10, Niveau 1
- Linux Red Hat Administration
- Administration Solaris 10, Niveau 2
- Linux Ubuntu Administration
- Unix Server Administration
- Unix System und Netzwerk Administration
- Linux Administration Advanced
- Linux User
- Windows Small Business Server 2008 Administrator
- Zope Administration
- Citrix XenApp für Windows Server 2008 - CCA
- WebSphere certified Administrator
- WebLogic certified Administrator
- Windows Server 2008 Scripting mit PowerShell
- Citrix Presentation Server - CCA
- Postfix Server Administration
- Exchange Server 2010 Administrator MCTS
- SharePoint Server 2010 Administrator MCTS
- AIX Systemadministration
- Novell Netware 6.5 Administrator (CNA)
- Linux LPI certified Expert
- Windows Server 2008 Netzwerkinfrastruktur (70-642)
- Windows Server 2008 Professional
- LPIC1 Part 1 (117-101)
- LPIC1 Part 2 (117-102)
- LPIC2 Part1 (117-201)
- LPIC2 Part2 (117-202)
- Linux LPIC-1 Administrator
- Linux LPIC-1 & LPIC-2 certified Engineer
- Linux LPIC-1 - LPIC-3 certified Expert
- LPIC-2 Upgrade (117-201 & 117-202)
- LPIC-2 & LPIC-3
- LPIC-3 Core Upgrade (117-301)
Network Kurse
- CCNA Administrator
- Cisco Certified Network Professional Security (ex CCSP)
- Cisco Certified Network Professional Voice (ex CCVP)
- Cisco ASA Firewalls
- Cisco VPN certified Administrator
- CCNP (Cisco Certified Network Professional)
- Cisco Certified Internetwork Expert CCIE
- Cisco WLAN Wireless certified Administrator
- Cisco Switching Specialist: SWITCH (ex BCMSN)
- Cisco Routing Specialist: ROUTE (ex BSCI)
- CCNA Security
- CCNA VoIP
- CCNA Wireless
- Add-on Wireless für Cisco CCNA
- Add-on Voice für Cisco CCNA
- Add-on Security für Cisco CCNA
- Cisco certified Quality of Service (QoS)
- Cisco CallManager CIPT1
- CCNA Fasttrack
- VoIP Specialist CVOICE v8.0
- Cisco CallManager CIPT2
- Network Security Administrator
- Cisco BGP Specialist Zertifizierung
- Cisco MPLS
- Cisco Certified Internetwork Professional CCIP
- CCIE Routing & Switching Lab Zertifizierung
- Netzwerkadministration - Essentielle Konzepte der Einrichtung von Netzwerken
- ICND 1
- ICND 2
- Cisco Router Konfiguration
- IPv6
Management Seminare
- ITIL Foundation v3
- PMP, Project Management Professional (PMI)
- Projektmanagement: Leiten Sie Ihre Mitarbeiter
- Die Grundlagen des Projektmanagements: Methodik des Project Management Institute (Einführung)
- Projektmanagement: Methoden und Tools
- Leiten und führen Sie Ihre Projektgruppe
- Projektmanagement: Projektlaufzeit und Projektkosten
- Risikomanagement
- Qualitätsmanagement im Projekt
- Projektportfoliomanagement
- Leadership und Management
- Strategisches Projektmanagement
- IT- Projektmanagement
- Projektmanagement mit MS PROJECT 2007
- Projektmanagement mit MS Project 2007, Advanced
- Erstellen eines Lastenhefts
- CMMI - Einleitung zur CMMI
- PRINCE2 Foundation
- Zeitmanagement
- Im Alltag Konflikte meistern
- Personalbeurteilung
- Nachhaltige Entwicklung
- ISO 20000
- Projekt- und Prozessmanagement
- Agiles Projektmanagement
- Prince2, Practitioner
- Der richtige Wein für ein erfolgreiches Geschäftsessen
- PRINCE2 komplett: Prince2 Foundation + Practitioner
- Agiles Projektmanagement mit Scrum
- Projektmanagement mit MS Project 2010
- Projektleitung mit MS Project 2010
- Certified Associate in Project Management (PMI)
- Grundlagen der Führung
- Burnout-Erkennung und -Prävention
Datenbank Kurse
- SQL Server 2008 MCITP
- MySQL Administration
- PostgreSQL Administration
- Upgrading SQL Server 2005 to SQL Server 2008
- Database Query mit SQL
- Microsoft Dynamics CRM 4.0 Administrator
- SQL Server 2008 Administrator MCTS
- Oracle 10g 11g Administration
- PL/SQL Developer
- Oracle 11g DBA (OCA, Oracle Certified Associate)
- Oracle 11g DBA Expert
- Microsoft Dynamics CRM 2011 Administrator
- Oracle Tuning
Entwickler Kurse
- Sun certified Java Programmer
- .NET Windows Applications certified MCTS
- .NET Developer certified MCPD 2008
- .NET Internet Applications certified MCTS
- C++ Fast Track
- GUI Programmierung mit Swing
- Objektorientierte Programmierung (OOP) mit Java Eclipse
- PHP
- Ajax
- Programmieren mit C
- Programmieren mit Visual Basic .NET
- Einführung in die Programmierung
- Objektorientierte Programmierung (OOP) mit C++
- Web-Programmierung mit Javascript und DHTML
- Web Application Development mit Zope
- Swing, Entwicklung von Java Anwendungen
- Programmieren mit Python
- Programmieren mit Perl
- Programmieren mit JBOSS und JEE1.4
- JEE5 und GLASSFISH
- Sun certified Java Programmer Fast Track
- Programmieren mit C++
- Entwicklung mobiler Apps







Kontakt







