Aktuell http://www.egilia.de/de/aktuell EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im April 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/55242-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-april-2012.html http://www.egilia.de/de/aktuell/55242-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-april-2012.html Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April erstmals seit Dezember wieder unter die Marke von drei Millionen gesunken. Dies geht aus der nachfolgenden Pressemitteilung des Bildungsverbandes hervor.Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren im April 2,963 Millionen Erwerbslose registriert. Dies waren 65.000 weniger als im März und 115.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank im Monatsvergleich um 0,2 Punkte auf 7,0 Prozent. Die für April übliche Frühjahrsbelebung fiel allerdings schwächer aus als im Durchschnitt der drei Vorjahre, wie die BA mitteilte. Gründe dafür sei u.a. der 'geringere Einsatz entlastender Arbeitsmarktpolitik', erklärte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Dies wird durch die Zahl der Neueintritte in Qualifizierungsma-szlig;nahmen der BA im April gegenüber den Vormonaten bestätigt: Während im Februar und März noch jeweils über 25.000 Menschen eine gef-ouml;rderte Weiterbildung begonnen hatten, waren es im April nur noch weniger als 21.800. Dabei fiel der Rückgang bei der F-ouml;rderung der Langzeitarbeitslosen (SGB II) noch deutlicher aus als im Bereich des SGB III (s. Grafik). Der BBB-Vorsitzende Siegfried Schmauder betonte erneut, dass neben dem politischen Willen ein „Ma-szlig;anzug“ von arbeitspolitischen Instrumenten n-ouml;tig ist, um die Langzeitarbeitslosigkeit deutlich und nachhaltig reduzieren zu k-ouml;nnen. 'Ob der politische Wille vorhanden ist, muss angesichts der aktuellen Zahlen infrage gestellt werden', ergänzte BBB-Geschäftsführer Horst Palik. Thu, 03 May 2012 16:40:37 +0200 PMP in Oslo 29/10/2012 - 02/11/2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/55093-pmp-in-oslo.html http://www.egilia.de/de/aktuell/55093-pmp-in-oslo.html Prepare for the exam Project Management Professional (PMP -reg;). PMP training in English - Oslo 29/10/2012 - 02/11/2012 As a certified Project Management Professional (PMP), you demonstrate your knowledge, your skills and experience in project management. When filling the position of a project manager, often a PMP is prefered. Worldwide there are already more than 400,000 certified PMPs. And their number is increasing fast. Prior to certification, there is a challenging exam with 200 multiple-choice questions for which you have four hours of time. And you need to be well-prepared to pass it. This seminar will prepare you thoroughly for the exam. You will know the PMI -reg; project management model and will understand the importance of the 5 process groups, the 9 knowledge areas and all its processes. And you will learn how you can answer test questions that are beyond the scope of the PMBOK - the standard for project management of the PMI. The seminar includes numerous exercises and 200 sample test questions. For further information, bookings or a call-back request contact us via email: contact@egilia.de Seminar content Basics Requirements for certification The Project Management Framework The 5 Process Groups Initiating Planning Executing Monitoring and Controlling Closing The 9 Knowledge Areas Integration Management Scope Management Time Management Cost Management Quality Management Human Resource Management Communications Management Risk Management Procurement Management The processes in detail Inputs Outputs Tools - Techniques Code of Ethics and Professional Conduct This seminar includes exercises for each topic as well as sample test questions for each Knowledge Area. Objectives The aim of the seminar is to prepare participants for the PMP exam. It is recommended to deepen the material by self-study before taking the exam. Target Group Project Manager with at least three years experience in project management. Requirements The following requirements have to be fulfilled before applying for the certification: 1. Project management experience If you hold a bachelor degree or global equivalent: 36 months / 4500 hours of experience If you hold a high school diploma or equivalent global: 60 months / 7500 hours of experience 2. 35 hours participation in project management training. This requirement is met by participating in this seminar. For further information, bookings or a call-back request contact us via email: contact@egilia.de Fri, 30 Mar 2012 19:18:15 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im März 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/55089-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-marz-2012.html http://www.egilia.de/de/aktuell/55089-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-marz-2012.html „Die aktuelle konjunkturelle Schwächephase hat auf dem Arbeitsmarkt kaum Spuren hinterlassen. Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der einsetzenden Frühjahrsbelebung gesunken. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung liegen weiter deutlich im Plus. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist anhaltend hoch.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation der Bundesagentur für Arbeit hervor. Von Februar auf März ist die Arbeitslosigkeit um 82.000 auf 3.028.000 zurückgegangen. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit um 18.000 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der arbeitslosen Menschen um 182.000 ab. Ma-szlig;geblich für den Rückgang ist der Zuwachs sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, der die Chancen erh-ouml;ht hat, durch Aufnahme einer Beschäftigung die Arbeitslosigkeit zu beenden. In einer mittelfristigen Perspektive haben neben konjunkturellen Gründen der Strukturwandel und die Reformen am Arbeitsmarkt diese Chancen deutlich verbessert. So hat sich die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren günstiger entwickelt, als dies bei gleicher Konjunktur noch vor zehn Jahren zu erwarten gewesen wäre. Zur Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) zählen auch Personen, die z. B. an entlastenden Ma-szlig;nahmen der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen oder aus anderen Gründen nicht als arbeitslos gelten. Sie vermittelt somit ein umfassenderes Bild vom Defizit an regulärer Beschäftigung als die Arbeitslosigkeit. Im März belief sich die Unterbeschäftigung auf 4.066.000, 377.000 weniger als vor einem Jahr. Sie ist damit - auch wegen der Abnahme der entlastenden Arbeitsmarktpolitik - stärker gesunken als die Zahl der Arbeitslosen. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Februar auf 2,49 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 5,9 Prozent. Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung Die Zahl der arbeitslosen Menschen im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) ist gegenüber Februar um 73.000 auf 955.000 gesunken. Im Vergleich zum März 2011 ergibt sich ein Rückgang von 54.000. 923.000 Personen erhielten im März Arbeitslosengeld, 70.000 weniger als im Vormonat und 22.000 weniger als vor einem Jahr. Entwicklung in der Grundsicherung Auch die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II in der Grundsicherung (SGB II) ist weiter rückläufig und lag im März bei 4.512.000. Gegenüber Februar ist die Zahl der Arbeitslosengeld II-Bezieher um 4.000 gesunken, im Vergleich zum März 2011 waren es 254.000 weniger. 8,4 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter sind hilfebedürftig. Die Zahl der Arbeitslosen in der Grundsicherung hat gegenüber Februar um 9.000 auf 2.073.000 abgenommen und liegt um 128.000 unter dem Wert vom Vorjahr. Dass ein Gro-szlig;teil der Arbeitslosengeld II-Bezieher nicht arbeitslos gemeldet ist, hängt damit zusammen, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angeh-ouml;rige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter zugenommen und liegen deutlich über dem Vorjahresniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im Februar gegenüber dem Vorjahr um 587.000 auf 41,10 Millionen gestiegen. Nach der Hochrechnung der BA lag die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Januar bei 28,58 Millionen und damit um 712.000 über dem Vorjahr. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst in allen Bundesländern und in den meisten Branchen - vor allem im Verarbeitenden Gewerbe, in den Wirtschaftlichen Dienstleistungen sowie im Handel. Arbeitskräftenachfrage Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt auf hohem Niveau. Im März belief sich der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auf 490.000, 48.000 mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage steigt in fast allen Branchen. Besonders gesucht sind zurzeit Fachleute in den Bereichen Mechatronik, Elektro, Metall, Maschinen-/Fahrzeugbau, Logistik und Gesundheit. Der Stellenindex der BA, der BA-X, ist von Februar auf März um einen auf 176 Punkte angestiegen, gegenüber dem Vorjahr liegt er mit 13 Punkten im Plus. Ausbildungsmarkt Von Oktober 2011 bis März 2012 wurden der Ausbildungsvermittlung der Arbeitsagenturen und der Jobcenter insgesamt 405.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet, 22.000 mehr als im Vorjahreszeitraum. Zugleich haben bislang insgesamt 405.000 Bewerber die Ausbildungsvermittlung bei der Suche nach einer Lehrstelle eingeschaltet. Das waren 17.000 mehr als vor einem Jahr. Allerdings ist es derzeit noch verfrüht, anhand dieser Daten eine sichere Einschätzung zur weiteren Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt zu geben. Auch die Daten der Kammern zu den bisher abgeschlossenen Ausbildungsverträgen liegen erst in den nächsten Monaten vor. Thu, 29 Mar 2012 15:05:10 +0200 EGILIA informiert: Größeres Vertrauen der Nutzer in die Internetsicherheit http://www.egilia.de/de/aktuell/55058-egilia-informiert-gro-eres-vertrauen-der-nutzer-in-die-internetsicherheit.html http://www.egilia.de/de/aktuell/55058-egilia-informiert-gro-eres-vertrauen-der-nutzer-in-die-internetsicherheit.html Drei Viertel aller deutschen Internetnutzer fühlen sich im Web bedroht, beispielsweise durch Viren, Betrug oder Datenmissbrauch. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des Branchenverbands BITKOM hervor. Im vergangenen Jahr waren es noch 85 Prozent. Rund die Hälfte der Onliner hat tatsächlich Erfahrungen mit IT-Kriminalität gemacht. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. „Das Vertrauen der Nutzer in die Internet-Sicherheit hat sich leicht erh-ouml;ht. Doch die Schadensfälle zeigen, dass ein gesundes Ma-szlig; an Vorsicht, aktuelle Virenschutzprogramme, Firewalls und Software-Updates sowie eine regelmä-szlig;ige -Auml;nderung der wichtigsten Passw-ouml;rter unerlässlich bleiben“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Die meisten Internetnutzer (62 Prozent) fürchten eine Infizierung ihres Rechners mit Schadprogrammen. Vor Betrug beim Online-Einkauf oder einer Online-Auktion hat fast jeder dritte User Angst (31 Prozent). Relativ stark gesunken ist die gefühlte Bedrohung durch das Ausspähen und den Missbrauch pers-ouml;nlicher Daten: 2011 hatten 59 Prozent entsprechende Sorgen, jetzt sind es 45 Prozent. Tatsächlich schlechte Erfahrungen hat erst jeder Zweite gemacht. Bei rund 36 Prozent der Nutzer wurde der Rechner von Viren befallen. Jeder achte User (6,5 Millionen) ist beim Online-Shopping oder bei Auktionen von seinem Geschäftspartner betrogen worden. Jeder Zehnte (5 Millionen) gab an, dass in seinem Namen unerwünschte Mails verschickt wurden. Der Missbrauch von Zugangsdaten ist ebenfalls ein Problem: 7 Prozent der Nutzer klagten, dass Unbekannte sich mit ihren Zugangsdaten in einen Internet-Shop oder Auktionshaus eingeloggt hatten. 6 Prozent der Nutzer von Sozialen Netzwerken und Online-Foren sind ebenfalls betroffen. „Wer die digitale Identität eines Nutzers stiehlt, kann in fremden Namen und auf fremde Rechnung online einkaufen oder Gegenstände ersteigern und damit einen direkten finanziellen Schaden erzeugen“, sagt Kempf. Besonders ältere Internet-Nutzer sind ängstlich. So fühlt sich jeder zweite Nutzer über 65 Jahren durch einen Betrug beim Online-Banking bedroht, tatsächlich ist in der Altersgruppe allerdings nur knapp 1 Prozent betroffen. Jüngere zwischen 14 und 29 Jahren fürchten sich insbesondere vor Beleidigungen und Belästigungen: 18 Prozent der jungen Nutzer fühlen sich dadurch bedroht, 9 Prozent haben bereits entsprechende Erfahrungen machen müssen. Fri, 23 Mar 2012 13:34:51 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Februar 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/54818-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-februar-2012.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54818-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-februar-2012.html Die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht auf 3,11 Millionen gestiegen - 26.000 mehr als im Januar, aber 203.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Es sei der niedrigste Stand in einem Februar seit 21 Jahren. Dies geht aus der nachfolgenden Pressemitteilung des Bildungsverbands BBB hervor. Die Arbeitslosenquote stieg im Monatsvergleich um 0,1 Prozentpunkte auf 7,4 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,9 Prozent gelegen. „Die Arbeitslosigkeit ist allein aufgrund des frostigen Winterwetters gestiegen“, sagte BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich in der aktuellen konjunkturellen Schwächephase robust.“ Nach Abzug der saisonalen Faktoren überwiegt bei den befragten Fachleuten vorsichtiger Optimismus. Viele Indikatoren deuten auf eine weitere Expansion am Arbeitsmarkt hin. Vor allem Dienstleistungsunternehmen, aber auch viele Baufirmen planten nach dem Ifo-Beschäftigungsbarometer weiterhin Neueinstellungen. F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung weiterhin schwach Zwar sind nach monatelangem Rückgang die Eintritte in berufliche Fortbildungen, die von der BA gef-ouml;rdert werden leicht angestiegen. Allerdings ist mit gut 24.000 Neueintritten im Februar das Niveau des vergangenen Jahres noch lange nicht erreicht (vgl. Grafik 1). Die niedrigen Eintrittszahlen der vergangenen Monate schlagen sich inzwischen auf die Bestandszahlen nieder (vgl. Grafik 2): Hier sank der Wert im Februar erstmals seit vier Jahren unter die Grenze von 150 Tausend Teilnehmern, ein Wert, der zuletzt im Dezember 2007 unterschritten worden war! „Wir dürfen jetzt die Anstrengungen im Bereich der beruflichen Qualifizierung Arbeitsloser nicht vermindern“, kommentierte BBB-Geschäftsführer Horst Palik heute in Berlin die Nürnberger Zahlen. „Menschen ohne Job für neue berufliche Aufgaben zu qualifizieren, ist in diesen Zeiten sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus sozialpolitischer Sicht die richtige Strategie.“ Grafik 1: Quelle: BBB Grafik 2: Quelle: BBB Wed, 29 Feb 2012 18:42:14 +0200 EGILIA informiert: ITIL und IT-Sicherheit http://www.egilia.de/de/aktuell/54721-egilia-informiert-itil-und-it-sicherheit.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54721-egilia-informiert-itil-und-it-sicherheit.html Aus einer Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik geht hervor, dass sich bei richtiger Umsetzung der ITIL-Empfehlungen in die Praxis erhebliche Chancen für ein noch wirksameres und effizienteres IT-Sicherheitsmanagement ergeben: durch enge Verzahnung der Managementsysteme für Sicherheit, Qualität und Services durch frühzeitige Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen in Gestaltung, Planung und Steuerung der IT-Services durch Professionalisierung der Schnittstellen zu Kunden und zu Lieferanten von IT-Services durch Messbarkeit und Objektivierung der IT-Leistung durch mehr Verbindlichkeit in den Anforderungen und Vereinbarungen an und über IT-Services durch mehr Transparenz in den Zusammenhängen zwischen Anforderungen, Services, IT-Prozessen und Infrastrukturnutzung und durch mehr Durchgängigkeit in Planung und Steuerung der IT-Services unter Qualitäts-, Sicherheits- und Effizienzgesichtspunkten Kosten für IT und IT-Sicherheit, die häufig als Gemeinkosten betrachtet werden, k-ouml;nnen durch konkrete Zuordnung zu Prozessen und Produkten in Stückkosten überführt werden. Die Einführung von Prozessen, die einen serviceorientierten IT-Betrieb steuern sollen, hat tief greifende Auswirkungen auf die gesamte IT-Organisation. Damit sind auch typische Umsetzungsrisiken verbunden, wie sie in komplexen Veränderungsprozessen häufig hervorgerufen werden. Vermeiden lassen sich solche Risiken dadurch, dass der konkrete Veränderungsbedarf ermittelt und pauschale Einführungen vermieden werden. Das bedeutet, vor der Einführung von ITIL-Prozessen sollte genau geprüft werden, ob vorhandene Probleme gel-ouml;st werden k-ouml;nnen, bzw. ob durch die Einführung der Prozesse für die IT-Organisation tatsächlich spürbare Verbesserungen entstehen. die Umsetzung auf allen Managementebenen gleicherma-szlig;en unterstützt wird und eine vertrauensvolle und Veränderung f-ouml;rdernde Atmosphäre geschaffen wird, eine gemeinsame Servicekultur geschaffen wird, die alle Leistung erstellenden und steuernden Bereiche der IT teilen, die Kunden und Dienstleister der IT frühzeitig in den Veränderungsprozess eingebunden werden, realistisch und stufenweise geplant wird, nicht zu formal und zu technisch an die Einführung herangegangen wird und der erreichte Grad stetig gesichert und verbessert wird. Die gesamte Studie finden Sie hier. Fri, 10 Feb 2012 16:11:28 +0200 EGILIA informiert: PMBoK vs. PRINCE2 http://www.egilia.de/de/aktuell/54686-egilia-informiert-pmbok-vs-prince2.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54686-egilia-informiert-pmbok-vs-prince2.html Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem PMBoK Guide des PMI und der Methode PRINCE2 des OGC? Welche Verbindungen gibt es? Diesen Fragen wird im Folgenden nachgegangen. Der PMboK Guide beschreibt einen Teil eines Korpus von allgemein anerkannten Kennntnissen des Projetmanagements als Spiegel von Best Practices. Diese Referenz bezieht sich auf die Kenntnisse des Projektleiters selbst und stellt einen Standard dar - im Gegensatz zu einer Methode. Der Ansatz des Werks ist prozessorientiert. Tatsächlich sind 42 Subprozesse in 5 Prozessgruppen aufgeteilt, die in 9 Knowledge Areas, wie z.B. Inhaltsmanagement, Kostenmanagement, Terminmanagement, Risikomanagement etc. organisiert sind. Ein Hauptpunkt des PMBoK ist die Verantwortlichkeit des Projektleiters. Ihm ist die alleinige Verantwortung zu dem Projekt gegeben und er ist zu allen n-ouml;tigen Entscheidung für einen guten Verlauf autorisiert. Als Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung zur PMP-Zertifizierung des Project Management Institute werden wenigstens 5 Jahre Projekterfahrung bei Mittlerer Reife bzw. wenigstens 3 Jahre Projekterfahrung beim Besitz eines Hochschuldiploms in den letzten 8 Jahren vor der Zertifizierung gefordert. 10 Prozent der Kandidaten werden diesbezüglich einem Audit unterzogen. Diese Zertifizierung manifestiert sich also in Projekterfahrung und akademischen Wissen. PRINCE2 beschreibt eine strukturierte Projetmanagementmethode, die auch in Best Practices mündet und seit 1975 aktualisiert und dokumentiert wird. Diese Methode kann auf alle Projekttypen angewendet werden. PRINCE2 beschreibt weniger die Kenntnisse, die ein Projektleiter besitzen muss, sondern eher die Art und Weise der Strukturierung und Organisation eines Projekts auf einer Team-Skala und drei Verantwortungsebenen: Spezialistenteams, die das Arbeitspaket realisieren Projektleiter, der das gesamte Projekt verwaltet Lenkungsausschuss (Project Board), bestehend aus Vertretern von Benutzern, Lieferanten und Vertretern der Geschäftsleitung, die letztendlich verantwortlich für die Entscheidungen über den Umfang des Projekts sind und es überwachen Wir sehen hier also einen Unterschied zu dem PMBoK. Bei der Methode PRINCE2 werden die Entscheidungen nicht vom Projektleiter getroffen. Dieser bereitet lediglich die Informationen vor, die Entscheidungen werden vom Lenkungsausschuss getroffen. Mit der PRINCE2 Practitioner Zertifizierung weist der Projektleiter nach, dass er die Methode beherrscht. Sie bescheinigt ihm weder akademische Kenntnisse noch Praxiserfahrung. Der PMBoK-Guide beschreibt bildhaft gesprochen die Kompetenzen und Kenntnisse eines Tischlers und wie eine gute Tischlerei ausgestattet sein soll, PRINCE2 bietet eine Bauanleitung. Wenn Sie sich fragen, ob die PMI-Referenz oder die Methode PRINCE2 zu bevorzugen sei, wäre die passende Antwort: beide sind auf jeden Fall kompatibel. Für einen Projektleiter stellt deren ergänzende Kombination eine Versicherung seiner Kenntnisse und Erfahrung sowie die Gewissheit dar, dass die Projekte im gesamten Unternehmen gemä-szlig; einer strukturierten Methode ausgeführt werden. Wir k-ouml;nnen nebenbei feststellen, dass sich der PMI-Standard und die Methode PRINCE2 beide einzeln und auf komplementäre Weise zur Optimierung der Reifegrade eignen, wie sie im CMMI-Modell beschrieben ist. Quelle: itil.fr (Stéphane Monnot-Boudrant) Thu, 02 Feb 2012 15:08:52 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Januar 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/54676-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-januar-2012.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54676-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-januar-2012.html In Deutschland sind wieder mehr als 3 Millionen Menschen ohne Arbeit. Die Zahl ist im Januar um 302.000 auf 3,082 Millionen gestiegen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) heute in Nürnberg bekannt gab. Im Vergleich zum Vorjahr aber haben 264.000 mehr Menschen einen Arbeitsplatz. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,9 Prozent gelegen. Als Gründe für den Anstieg der Arbeitslosenzahlen geben Arbeitsmarktexperten an, dass witterungsbedingt auf vielen Baustellen die Arbeit ruhe. Auch streiche der Handel nach dem Weihnachtsgeschäft im Dezember viele Stellen. Schlie-szlig;lich endeten zum Jahresende viele befristete Verträge, was die Arbeitslosigkeit vorübergehend erh-ouml;he. F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung auf Rekord-Tief Trotz des Wirtschaftsaufschwungs haben es Langzeitarbeitslose weiterhin schwer, eine feste Anstellung zu finden. Nach der neuen Auswertungsmethodik der BA ('integrierte statistische Datenbasis') waren im Jahr 2011 durchschnittlich 1.056.000 Menschen länger als zw-ouml;lf Monate arbeitslos. Angesichts dieser gleich bleibend hohen Zahl ist es unverständlich, dass die BA offenbar eine Abnahme der 'entlastenden Arbeitsmarktpolitik' betreibt. Allein im Bereich der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung sank die Zahl der Neueintritte im Januar dramatisch auf einen Wert ab, der 45 % unter dem des Januars 2011 liegt. Einen niedrigeren Wert gab es zuletzt vor fast sechs Jahren, nämlich im Februar 2006. „Wenn diese Zahlen Ausdruck einer Entwicklung sind, die von den politisch Verantwortlichen so gewollt ist, dann akzeptiert man die bestehende Langzeitarbeitslosigkeit. Dies wäre gleichbedeutend damit, dass die in der Langzeitarbeitslosigkeit verharrenden mehr als eine Million Menschen aufgegeben und von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen würden. Mit dem Sozialstaatsgebot unseres Grundgesetzes ist dies schlicht und einfach unvereinbar!“ kommentierte BBB-Geschäftsführer Horst Palik. Quelle: BBB Tue, 31 Jan 2012 16:38:41 +0200 Die PMP-Zertifizierung: 10 Vorteile http://www.egilia.de/de/aktuell/54675-die-pmp-zertifizierung-10-vorteile.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54675-die-pmp-zertifizierung-10-vorteile.html Die Vorteile für die/den Einzelne/n: Steigerung des pers-ouml;nlichen Werts für das Unternehmen Steigerung der beruflichen M-ouml;glichkeiten Beschleunigung der pers-ouml;nlichen Entwicklung Pers-ouml;nliche und professionelle Anerkennung Nachweis der Projektmanagement-Kompetenzen Die Vorteile für Unternehmen: Schaffung eines Korpus international anerkannter Kenntnisse (PMBOK1) Bereitstellung eines kohärenten und effizienten Rahmens für die Personalentwicklung Validation der Kenntnisse und Kompetenzen der Mitarbeiter im Projektmanagement Bereitsstellung einer unformen Referenz für internationale Unternehmen Produktivitätssteigerung Tue, 31 Jan 2012 16:23:33 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Dezember 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54543-2011-ein-gutes-jahr-auf-dem-arbeitsmarkt-doch-deutlich-weniger-berufliche-weiterbildung.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54543-2011-ein-gutes-jahr-auf-dem-arbeitsmarkt-doch-deutlich-weniger-berufliche-weiterbildung.html „Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich auch zum Jahresende 2011 positiv entwickelt“, teilte der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, heute in Nürnberg mit. „Damit k-ouml;nnen wir auf ein gutes Jahr zurückblicken. Die Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken, Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hingegen kräftig gewachsen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften war das ganze Jahr über sehr hoch.“ Der Aufschwung am Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember fort. Der für die Winterzeit übliche Anstieg fiel im Dezember geringer aus als in den Vorjahren. Bei der BA waren nach Angaben der Beh-ouml;rde 2,78 Millionen Arbeitslose registriert. Dies seien 67.000 mehr gewesen als im November. Die Arbeitslosenquote stieg im Monatsvergleich um 0,2 Punkte auf 6,6 Prozent. Frank-Jürgen Weise betonte allerdings, dass im Dezember 2011 die Arbeitslosenzahl bei Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen um 22.000 gesunken sei. Noch weitaus positiver fiel der Vergleich mit dem Dezember 2010 aus. Dabei ergab sich ein Minus von 231.000. Berufliche Weiterbildung weiter rückläufig Ein weniger gutes Bild gibt indes die Entwicklung im Bereich der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) durch die BA ab. Die Zahl der Neueintritte in Qualifizierungsma-szlig;nahmen sank im Dezember auf den zweitschlechtesten Wert des Jahres 2011. Gegenüber dem Vormonat November ging die Zahl der Zugänge um knapp 27 % zurück. Besonders betroffen war dabei der Bereich des SGB II (Langzeitarbeitslose), der sogar um 36 % zurückging. Im Vergleich zu Dezember 2010 hat sich die Zahl der gef-ouml;rderten Personen nahezu halbiert. Insgesamt war das Jahr 2011 von einem deutlichen Rückgang der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung geprägt. Mit durchschnittlich 180.000 Personen in Qualifizierungsma-szlig;nahmen lag der Wert um mehr als 13,5 % unter der durchschnittlichen Bestandszahl des Jahres 2010. „Diese Entwicklung widerspricht den offiziellen Verlautbarungen der Bundesagentur, dass man die Weiterbildung stärken wolle“, kritisierte Rudolf Helfrich, stellvertretender BBB-Vorsitzender, heute in Hamburg. „Leider haben alle Appelle, die verfügbaren Mittel sinnvoll einzusetzen und so dem Fachkräftemangel zu begegnen, nicht gefruchtet“, bedauert Helfrich. Wed, 04 Jan 2012 14:04:27 +0200 EGILIA informiert: Kriterien zur Auswahl freiberuflicher Projektmanager http://www.egilia.de/de/aktuell/54482-egilia-informiert-kriterien-zur-auswahl-freiberuflicher-projektmanager.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54482-egilia-informiert-kriterien-zur-auswahl-freiberuflicher-projektmanager.html Durch Projektmanagement-Zertifizierungen sind die gebrauchten Begrifflichkeiten standardisiert und oftmals formale Hürden genommen, um in den engsten Bewerberkreis zu gelangen. Sie bilden jedoch kein Ausschlusskriterium bei der Auswahl der Projektmanager. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation der IT-Projektb-ouml;rse www.gulp.de hervor. Selbstständige IT-Projektmanager fordern überdurchschnittliche Honorare von 88 Euro pro Stunde. Sie sind etwas älter und erfahrener als der Durchschnitt - was zeigt, dass hier Spezialisten mit Expertise gefragt sind. Um erfolgreich zu sein, brauchen sie nicht nur die gängigen Projektmanagement-Techniken und Standards - mindestens ebenso wichtig sind Soft Skills wie Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit oder internationale Kompetenz. Zertifizierungen wie PMP/PMI/PMBoK, GPM/IPMA oder PRINCE2 sind dagegen eher kein Ausschlusskriterium von Seite der Unternehmen, die externe Projektmanager einsetzen. Das ergab eine Marktstudie der IT-Personalagentur und Projektb-ouml;rse www.gulp.de. Die Honorare, die freiberufliche Projektmanager fordern, liegen mit 88 Euro um 15 Euro h-ouml;her als der Durchschnitt aller bei GULP eingetragenen IT-Freelancer (73 Euro). Besonders auffällig: 9,5 Prozent aller IT-Selbstständigen verlangen Stundensätze jenseits der 100 Euro. Bei den Projektmanagern sind es 22,5 Prozent, also mehr als ein Fünftel. Selbstständige IT-Projektmanager sind im Schnitt drei Jahre älter als alle IT-Freelancer und verfügen über zwei Jahre mehr Berufserfahrung. Jünger als 40 Jahre sind nur 16,3 Prozent der Projektmanager - aber etwa ein Viertel aller IT-Selbstständigen (24,9 Prozent). Um Projektleiter zu werden, ist in der Regel ein gewisser Erfahrungsschatz n-ouml;tig: Etwa die Hälfte aller IT-Freiberufler (49,6 Prozent) blickt auf weniger als 20 Jahre Berufserfahrung zurück. Bei den Projektmanagern ist es nur ein gutes Drittel (34,7 Prozent). Was ist gefragt? Zertifizierungen nur Nice-to-have Der Anteil der Projektmanagement-Anfragen an allen über GULP an Selbstständige verschickten Projektanfragen hält sich seit längerem konstant. Im August 2011 wurden in 8,0 Prozent aller Anfragen selbstständige Projektmanager gesucht, im August 2010 waren es 8,8 Prozent. So erläutert Andreas Wolf, bei GULP eingetragener selbstständiger Projektmanager: „Zertifizierungen sind durchaus nachgefragt, obwohl im Zweifel die einschlägige Erfahrung und der pers-ouml;nliche Eindruck überwiegen dürften. Die passende Zertifizierung hilft auf zwei Arten: Zum einen hilft sie formale Hürden zu nehmen, um überhaupt in die engere Auswahl zu kommen. Zum anderen standardisiert sie die verwendete Begrifflichkeit und schafft so eine gute Grundlage, um sich in derselben Sprache über das Projekt und die eigene Erfahrung auszutauschen.“ In Projektanfragen, in denen externe IT-Projektmanager gesucht werden, werden in der Regel die folgenden Qualifikationen nachgefragt: Sichere Kenntnis der klassischen Projektmanagement-Skills wie Projektstrukturpläne, Ressourcenmanagement, Aufwandsabschätzungen, Budgetplanung und Kostenkalkulation, -Uuml;berwachen der Terminpläne etc. Projektleitungserfahrung bzw. Erfahrung im Projektmanagement Projektmanager nehmen oft eine Schnittstellenposition zu den technischen Projektmitarbeitern ein; das hei-szlig;t, sie müssen die Technik (IT-Methoden und -Prozesse) verstehen Verhandlungssicheres Englisch sowie Erfahrung in internationalen Projekten Immer gerne gesehen sind Zertifizierungen wie PMP/PMI/PMBoK, GPM/IPMA oder PRINCE2 - wobei diese meist als Nice-to-have und selten bis nie als Ausschlusskriterium angegeben sind Wed, 14 Dec 2011 17:37:20 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im November 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54406-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-november-2011.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54406-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-november-2011.html Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im November überraschend um 24.000 auf 2.713.000 gesunken. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des BBB hervor. Das waren 214.000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Punkte auf 6,4 Prozent zurück. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,0 Prozent gelegen. 'Der deutsche Arbeitsmarkt profitiert von der bisher guten wirtschaftlichen Entwicklung', sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt. Im November sei keine Eintrübung zu erkennen. 'Die Arbeitslosigkeit geht zurück, die Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen weiter, und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist gestiegen.' Jobaufschwung bald zu Ende? In den kommenden Monaten rechnen die Arbeitsmarktexperten der Institute allerdings mit einer Abkühlung des deutschen Jobaufschwungs. Spätestens in der ersten Jahreshälfte 2012 werde der Rückgang der Arbeitslosenzahlen zum Stillstand kommen, prognostizierten die Fachleute. Derzeit deutet nach Einschätzung der Bundesagentur allerdings noch alles auf eine gute Auslastung der Unternehmen hin. Angesichts voller Auftragsbücher suchten sie weiter nach neuen Mitarbeitern. Die Zahl der freien Stellen war im November noch nie so hoch, geht aus dem neuesten Stellenindex der BA hervor. 'Die Unternehmen in Deutschland wollen offensichtlich trotz zahlreicher Unsicherheiten auf den internationalen Finanzmärkten weiter einstellen', kommentierte die BA die Entwicklung. Viele freie Stellen Andererseits seien die vielen freien Stellen auch eine Folge des Booms: Zum einen wechselten in Phasen der Hochkonjunktur mehr Beschäftigte ihren Job als bei Konjunkturkrisen. Zudem dauere es wegen des zunehmenden Fachkräftemangels inzwischen länger, bis für eine freie Stelle die passende Kraft gefunden sei. Weiterhin komme jede dritte Stelle aus der Zeitarbeit. Auch im Gro-szlig;- und Einzelhandel, auf dem Bau, in der Gastronomie oder im Gesundheits- und Sozialwesen gebe es viele freie Stellen. Aktuell suchten derzeit praktisch alle Branchen nach geeigneten neuen Mitarbeitern, berichtet die Bundesagentur. Mehr Qualifizierung ist die Antwort 'Unter diesen Voraussetzungen k-ouml;nnen wir nur unsere Forderung wiederholen, verstärkt in die Fortbildung arbeitsloser Menschen zu investieren. Das würde der Wirtschaft, den Arbeitslosen und dem Staat helfen“, kommentierte BBB2 Geschäftsführer Horst Palik die heutigen Zahlen. 'Doch leider sehen wir bei der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung derzeit keinen Aufwärtstrend.' (s. Grafik) Nach Ansicht des Bildungsverbandes werden die Chancen, die in der aktuellen Arbeitsmarktsituation liegen, nicht genutzt. Stattdessen ist jetzt schon abzusehen, dass zur Verfügung stehende F-ouml;rdermittel in diesem Jahr wieder nicht ausgesch-ouml;pft werden. 'So gehen viele arbeitslose Menschen, denen mit einer Qualifikation geholfen werden k-ouml;nnte, leer aus“, bedauert Palik. Grafik: Peter Rother (BBB) Wed, 30 Nov 2011 13:16:31 +0200 EGILIA informiert: Online-Jobbörsen sind bei der Personalsuche unverzichtbar http://www.egilia.de/de/aktuell/54342-egilia-informiert-online-jobborsen-sind-bei-der-personalsuche-unverzichtbar.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54342-egilia-informiert-online-jobborsen-sind-bei-der-personalsuche-unverzichtbar.html Online-Jobb-ouml;rsen sind das wichtigste Medium bei der Personalsuche von Unternehmen. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des Branchenverbands BITKOM hervor. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.500 Firmen aller Branchen ergeben. Danach ver-ouml;ffentlichen im laufenden Jahr 79 Prozent der Unternehmen offene Stellen in Jobb-ouml;rsen wie Stepstone, Monster oder Jobscout24. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 8 Prozentpunkte. Gleichzeitig etablieren sich Online-Netzwerke bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Ein Drittel aller Unternehmen publiziert offene Stellen in Communitys wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Im Vorjahr waren es 29 Prozent, vor zwei Jahren lediglich 12 Prozent. „Die meisten Firmen fahren heute mehrgleisig, um geeignete Bewerber zu finden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. So geben zwei Drittel der befragten Unternehmen an, drei oder mehr Medien für Stellenanzeigen parallel zu nutzen. Dabei setzen die Personalabteilungen auf einen Mix aus Online- und Printmedien. Laut Umfrage ver-ouml;ffentlichen 69 Prozent der Firmen Jobangebote auf der eigenen Website und 28 Prozent nutzen branchenspezifische Online-Jobb-ouml;rsen. Trotz des Trends, freie Jobs online auszuschreiben, k-ouml;nnen auch Anzeigen in Printmedien zulegen: 58 Prozent der befragten Unternehmen schalten Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen (Vorjahr: 55 Prozent) und 22 Prozent in Print-Fachmagazinen. Tue, 15 Nov 2011 17:09:51 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Oktober 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54312-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-oktober-2011.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54312-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-oktober-2011.html Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober zwar gesunken, aber schwächer als sonst in dem Monat üblich. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte, waren im Oktober 2,737 Millionen Arbeitslose registriert. Das waren 59.000 weniger als im September und 204.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 6,5 Prozent. BA-Chef Frank-Jürgen Weise. 'Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat sich alles in allem fortgesetzt.' Viele freie Stellen Laut BA gibt es in deutschen Firmen trotz wachsender Konjunkturskepsis noch immer knapp 500.000 freie Stellen. 'Die Arbeitskräftenachfrage bleibt weiterhin auf hohem Niveau. Allerdings entwickeln sich die Stellenmeldungen mittlerweile moderater als noch vor einem Jahr', kommentierte die Bundesagentur die jüngste Entwicklung. Berufliche Qualifizierung wieder rückläufig Nach einem Zwischenhoch im September nahmen die Eintritte in Ma-szlig;nahmen der beruflichen Weiterbildung der Arbeitsagenturen und Jobcenter im Oktober um gut 10 Prozent ab. 'Bei fast 500 Tausend zu besetzenden Stellen ist das genau die falsche Entwicklung', befand BBB-Geschäftsführer Horst Palik heute in Berlin. 'Wir müssen gerade jetzt bei der beruflichen Weiterbildung die Schlagzahl erh-ouml;hen. Das wäre sowohl sozialpolitisch als auch wirtschafts- und arbeitsmarktpolitisch die richtige Strategie.' Quelle: Zahlen: Statistik der BA; Grafik: P. Rother, BBB Wed, 09 Nov 2011 16:37:37 +0200 EGILIA informiert: Hubs vs. Switches http://www.egilia.de/de/aktuell/54254-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54254-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html Aus der Reihe 'CCNA Basics': Hubs arbeiten nach dem Prinzip eines Datenbusses. - Bildlich gesprochen: Ein Hub ist ein LAN Y-Kabel - Hubs arbeiten grundsätzlich im Half-Duplex Modus, d.h. CSMA/CD ist immer aktiv. Alle, an einem Hub angeschlossenen Geräte, bilden eine Kollisionsdomäne. Hubs haben keinen Puffer und sind idR nicht verwaltbar. Switches Switches treffen Weiterleitungsentscheidungen basierend auf Layer 2 Adressen, Bridges auch. Switches, ebenso wie Bridges, lernen von eingehenden Frames die Quell-MAC-Adressen. Switches trennen Kollisionsdomänen. Switches haben idR mehr Ports als Bridges, daher werden sie auch als Multiportbridge bezeichnet. Switches sind hardwarebasierte Bridges. Switches leiten unbekannte Zieladressen aus allen Interfaces, au-szlig;er dem Eingangsinterfaces, weiter. Cisco Switches der Catalyst Serie haben IMMER die VLANs 1, 1002, 1003, 1004 und 1005. Diese sind nicht veränder- oder entfernbar. Alle Interfaces sind, sofern nicht anders konfiguriert, VLAN1 zugewiesen! Funktion: Frame kommt vom Absender am Switchport an. Switch prüft mit Hilfe des Ethernet-Trailers die Unversehrtheit des Frames. Switch liest aus dem Ethernet-Header die Quell-MAC aus und trägt diese in die MAC-Adressentabelle ein. Zusätzlich wird hinterlegt auf welchem Interface das Frame eingegangen ist und zu welchem VLAN das Frame zugeordnet wurde. Port-Modi Dynamische Modi Statische Modi dynamic auto access (Nur ein VLAN) dynamic desirable trunk (Standard: ALLE VLANs) dynamic auto -> dynamic auto = access dynamic auto -> dynamic desirable = trunk dynamic auto -> access = access dynamic auto -> trunk = trunk dynamic desirable -> dynamic auto = trunk dynamic desirable -> dynamic desirable = trunk dynamic desirable -> access =access dynamic desirable -> trunk = trunk access -> access = access access -> trunk = GEHT NICHT! trunk -> trunk = trunk IEEE 802.1d - 802.1w (SpanningTreeProtocol - RapidSTP) STP verhindert Switchingschleifen indem es mit Hilfe von Hello-BPDUs (BridgeProtocolDataUnits) seine Nachbarn kennen lernt. Die Hello-BPDUs transportieren folgende Informationen: BID (Bridge ID) bestehend aus Bridge Priorität und MAC-Adresse Priorität (Standard 32768 + VLAN ID) MAC Leitungskosten Wenn Switches bemerken, dass die eigenen Hello-BPDUs wieder ankommen, muss eine Switchingschleife vorhanden sein und es wird folgender Prozess ausgel-ouml;st: Die Wahl der Root-Bridge! Root-Bridge wird der Switch mit der niedrigsten Priorität. Sollten alle Switches die gleiche Priorität haben, werden die MAC-Adressen verglichen. Auch hier gilt, je kleiner, desto root! Merke: Beim STP - RSTP und allen STP-Varianten gilt: Kleiner = CHEF! Der Switch mit den schlechtesten (h-ouml;chsten) Werten muss ein Interface in den Blocking (STP) bzw. Discarding (RSTP) Modus versetzen. Es wird bei Mehrfachanbindungen immer die h-ouml;chste Interface-ID geblockt! Nur noch die Root-Bridge sendet nach der Wahl Hello-BPDUs, damit der „Looser-#8213; erkennen kann, ob die Kommunikation im LAN noch funktioniert oder der geblockte Port evtl. wieder ge-ouml;ffnet werden muss. -emsp; STP-Modi Forwarding Blocking Listening (15sec) Learning (15sec) On Disabled/Shutdown Hello 2 sec Dead 20 sec (10x Hello) RSTP-Modi Forwarding Discarding - Learning (10sec) On Disabled/Shutdown Hello 10 sec Dead 30 sec (3x Hello) STP-Rollen Root Designated Alternate RSTP-Rollen Root Designated Alternate Es ist m-ouml;glich, einzelne Switches als Root-Bridges für einzelne VLANs zu definieren. Dies wird dann als PerVLANSpanningTree (PVST) bezeichnet und gilt sowohl für STP, als auch RSTP (RPVST). Wed, 26 Oct 2011 17:52:09 +0200 EGILIA informiert: Hightech-Exporte steigen im ersten Halbjahr um 4 Prozent http://www.egilia.de/de/aktuell/54188-egilia-informiert-hightech-exporte-steigen-im-ersten-halbjahr-um-4-prozent.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54188-egilia-informiert-hightech-exporte-steigen-im-ersten-halbjahr-um-4-prozent.html Im ersten Halbjahr 2011 exportierte Deutschland Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Unterhaltungselektronik im Wert von 13,9 Milliarden Euro. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des Branchenverbands BITKOM hervor. Das entspricht einem Zuwachs von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Die Nachfrage nach Hightech-Produkten aus Deutschland war im ersten Halbjahr sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Zuwachs im ersten Halbjahr geht fast ausschlie-szlig;lich auf steigende Ausfuhren von Kommunikationstechnik zurück. Die Exporte von Telefonen, Handys und Netzwerktechnik legten um 13,5 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zu. Die Ausfuhren von IT-Hardware (Computer, Drucker, Zubeh-ouml;r etc.) lagen mit plus 0,3 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Die Exporte von Unterhaltungselektronik sind um 3,8 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro gefallen. Gr-ouml;-szlig;ter Abnehmer deutscher ITK-Produkte war in den ersten sechs Monaten Frankreich mit einem kräftigen Plus von 12 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro. Frankreich l-ouml;ste damit Gro-szlig;britannien als Spitzenreiter ab. Die Hightech-Exporte ins Vereinigte K-ouml;nigreich nahmen um 5 Prozent ab und erreichten 1,14 Milliarden Euro. Auf Platz drei lagen die Niederlande mit einem Volumen von 1,07 Milliarden Euro (plus 15 Prozent). Die Einfuhren von Hightech-Produkten legten im ersten Halbjahr nur leicht um 0,5 Prozent auf 20,8 Milliarden Euro zu. Mit Abstand gr-ouml;-szlig;ter Hardware-Lieferant ist China mit einem Volumen von 8,1 Milliarden Euro im ersten Halbjahr. Das entspricht einem Anstieg von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Aus China stammten in der ersten Jahreshälfte 39 Prozent aller Einfuhren von ITK-Produkten. Hinweis zur Datenquelle: Grundlage der Angaben sind Berechnungen des BITKOM auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes. Wed, 12 Oct 2011 09:12:04 +0200 EGILIA informiert: Redundanz im geswitchten Netzwerk ohne Spanning Tree Protocol durch Leitungsbündelung http://www.egilia.de/de/aktuell/54155-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54155-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html Aus der Reihe CCNA-Basics: Etherchannel, PagP - LACP Die Etherchannel-Einrichtung mit Hilfe des Kommandos channel group NR mode on funktioniert zwischen zwei Cisco Switches mit aktuellem IOS hervorragend. Sobald man jedoch mit älterer Hardware oder nicht-Cisco Hardware arbeiten will/muss, wird dies nicht mehr funktionieren. Etherchannel-Voraussetzungen 2 bis 8 Leitungen zwischen zwei Geräten, mit den selben Eigenschaften. Duplex und Geschwindigkeitseinstellungen müssen identisch sein. FastEthernet oder GigabitEthernet, nicht mischen! Channel Group muss identisch sein. PagP muss entweder Auto-Desirable oder Desirable-Desirable eingerichtet sein. LACP muss Active-Active oder Active-Passive eingerichtet sein. PagP (Port Aggregation Protocol) PagP ist ein Cisco Proprietäres Protokoll zur Bündelung von Ethernet Verbindungen zwischen Switches. Mit Hilfe von Hello Paketen werden Nachbarswitche auf denen PagP läuft erkannt und die Leitungsbündelung realisiert. Switches im PagP Desirable Modus senden aktiv Ihre PagP Hellos, während Switches im PagP Auto Modus antworten auf PagP Hellos, senden aber unaufgefordert keine. LACP (Link Aggregation Control Protocol) IEEE 802.3ad LACP ist dem PagP von Cisco sehr ähnlich. Auch hier wird mit Hello Paketen gearbeitet und auch hier gibt es zwei Betriebsmodi. Active (sendet LACP Hellos) und Passive (Antwortet auf LACP, ansonsten still). LACP arbeitet Herstellerübergreifend, so dass Sie mit LACP Switches diverser Hersteller zur Leitungsbündelung konfigurieren k-ouml;nnen. Thu, 06 Oct 2011 15:07:00 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im September 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54147-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-september-2011.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54147-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-september-2011.html Die Zahl der Arbeitslosen ist im September 2011 deutlich gesunken. Dies Geht aus der nachfolgenden Pressemitteilung des Bundesverbands der Träger beruflicher Bildung hervor. Die erste gute Nachricht lautet: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im September überraschend deutlich um 149.000 auf 2.796.000 gesunken. Das waren 231.000 weniger als vor einem Jahr. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit heute in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote ging um 0,4 Punkte auf 6,6 Prozent zurück. Die Arbeitslosenzahl rutschte erstmals seit fast 20 Jahren im September unter die Marke von 2,8 Millionen. 'Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich im September weiter verbessert', sagte der BA-Vorstandsvorsitzende Frank-Jürgen Weise. Die Zahl der Erwerbstätigen wachse ebenso wie die der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Auch die Nachfrage nach Arbeitskräften steige. Ma-szlig;geblich für die gute Entwicklung sei der Konjunkturaufschwung. Zudem seien diese Chancen in den letzten Jahren durch den Strukturwandel und die Reformen am Arbeitsmarkt deutlich gestiegen. 'So hat sich die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren günstiger entwickelt, als dies bei gleicher Konjunktur noch vor zehn Jahren zu erwarten gewesen wäre'. Die zweite positive Meldung ist, dass die Zahl der Menschen, die eine berufliche Qualifizierungsma-szlig;nahme beginnen, im September gegenüber den letzten Monaten deutlich zugenommen hat. Auch die Bestandszahlen zeigen erstmals in diesem Jahr eine positive Tendenz. Ob damit der seit einem Jahr vorherrschende Abwärtstrend tatsächlich gestoppt und eine Trendwende eingeleitet wird, bleibt abzuwarten. Die Entlastung auf dem Arbeitsmarkt führt letztlich auch zu einer Entlastung der BA. 'Die Chancen müssen jetzt ergriffen werden, um durch verstärkte Qualifizierung dem Arbeitsmarkt die dringend ben-ouml;tigten Fachkräfte zuführen zu k-ouml;nnen. Dazu brauchen wir eine nachhaltige Arbeitsmarktpolitik', erklärte der BBB-Vorsitzende Siegfried Schmauder heute in Berlin. Fri, 30 Sep 2011 09:24:00 +0200 EGILIA informiert: Multisubnetzanbindung über Trunks http://www.egilia.de/de/aktuell/54075-egilia-informiert-multisubnetzanbindung-uber-trunks.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54075-egilia-informiert-multisubnetzanbindung-uber-trunks.html Im Rahmen der startenden Reihe 'CCNA Basics' stellen wir Ihnen Wissenswerte Technologien und Techniken rund um das Thema Netzwerk vor. Trunks Als Trunk wird eine Verbindung zwischen zwei link-type Geräten (Switch-Switch / Switch-Router) bezeichnet, über die mehr als ein VLAN läuft. Die Interfaces von Switches müssen in den Trunk Modus versetzt werden bzw. in den „dynamic desirable“ Modus. In der Regel laufen über einen Trunk alle angelegten VLANs, es kann jedoch definiert werden, welche VLAN Informationen über den Trunk laufen dürfen. Das Trunkingprotokoll 802.1Q (dot1Q) ist inzwischen Standard, es setzt die VLAN Informationen zwischen dem Ethernet-Header und den Daten ein. VLAN VLAN (Virtual LAN) bezeichnet die logische Trennung von Subnetzen innerhalb eines physikalischen Gerätes (meist Switch). Hierbei werden die Frames (Layer 2 Daten) durch das „taggen“ den jeweiligen VLANs zugeordnet. Ausnahme bildet das sog. „native VLAN“. Dieses VLAN wird als einziges nicht markiert. Es muss also auf beiden Seiten des Trunks definiert sein, welches VLAN das native VLAN ist (Standard VLAN 1) und kann für jeden Trunk anders konfiguriert werden. Da jedes Interface einem einzigen VLAN zugeordnet werden muss (Es sei denn es ist ein Trunkport) wird beim Verlassen des Interfaces die Markierung entfernt, da das Endgerät mit den VLAN Informationen nichts anfangen kann. Tue, 20 Sep 2011 17:42:49 +0200 EGILIA informiert: Bildungsmedium Internet http://www.egilia.de/de/aktuell/54041-egilia-informiert-bildungsmedium-internet.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54041-egilia-informiert-bildungsmedium-internet.html Das Internet hat sich als Bildungsmedium in Beruf und Freizeit fest etabliert. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM ergeben, wie aus der nachfolgenden Presseinformation des Hightech-Verbands hervorgeht. Danach geben fast zwei Drittel (63 Prozent) der Internetnutzer an, dass sie mit Hilfe des Internets ihre Allgemeinbildung verbessern konnten. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Befragten hat sich online bereits beruflich fortgebildet. „Das Internet wird zum zentralen Bildungsmedium des 21. Jahrhunderts“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Entscheidend sei in diesem Zusammenhang, wie Informationen und Lerninhalte aufbereitet und zugänglich gemacht werden k-ouml;nnen. Unterschiede bei der Nutzung zeigen sich zwischen den Altersgruppen. „Die dominierenden Lerninteressen ändern sich im Verlauf der pers-ouml;nlichen Bildungsbiographie“, sagte Kempf. So nutzen die 14- bis 29-Jährigen mit einem Anteil von 70 Prozent das Internet überdurchschnittlich häufig zur Verbesserung ihrer Allgemeinbildung. Unter den 30- bis 49-Jährigen steht dagegen die berufliche Weiterbildung im Vordergrund. Laut Umfrage haben in dieser Altersgruppe 65 Prozent der Befragten ihre beruflichen Kenntnisse online verbessert. Zentraler Anlaufpunktunkt für die Sammlung und Aufbereitung von Wissen sind Online-Lexika (Wikis), die von den Internetnutzern selbst gepflegt werden. Das bekannteste und inhaltlich breiteste Online-Lexikon ist Wikipedia, daneben gibt es hunderte weitere zu den unterschiedlichsten Spezialgebieten. Bei Anbietern wie Babbel, Planet-tmx oder Englishtown k-ouml;nnen die Nutzer auf interaktive Sprachkurse mit multimedialer Unterstützung zugreifen. Neuester Trend sind Apps für Smartphones oder Tablet-PCs, die zum Beispiel als Vokabeltrainer dienen. Auf den Bereich der schulischen Bildung haben sich Portale wie Scoyo oder Sofatutor spezialisiert. Die Online-Kurse k-ouml;nnen in der Regel monatsweise gebucht werden. In der beruflichen Weiterbildung kommen heute ausgefeilte E-Learning-Systeme zum Einsatz, die das Lernen am PC-Arbeitsplatz oder mit mobilen Endgeräten erm-ouml;glichen. „E-Learning wird im privaten und beruflichen Umfeld weiter an Bedeutung gewinnen“, sagte Kempf. „E-Learning erm-ouml;glicht individuelles, zeitlich flexibles Lernen. Das Wissen wird dann zur Verfügung gestellt, wenn es gebraucht wird.“ Tue, 13 Sep 2011 15:52:29 +0200