Aktuell http://www.egilia.de/de/aktuell EGILIA informiert: PMBoK vs. PRINCE2 http://www.egilia.de/de/aktuell/54686-egilia-informiert-pmbok-vs-prince2.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54686-egilia-informiert-pmbok-vs-prince2.html Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem PMBoK Guide des PMI und der Methode PRINCE2 des OGC? Welche Verbindungen gibt es? Diesen Fragen wird im Folgenden nachgegangen. Der PMboK Guide beschreibt einen Teil eines Korpus von allgemein anerkannten Kennntnissen des Projetmanagements als Spiegel von Best Practices. Diese Referenz bezieht sich auf die Kenntnisse des Projektleiters selbst und stellt einen Standard dar - im Gegensatz zu einer Methode. Der Ansatz des Werks ist prozessorientiert. Tatsächlich sind 42 Subprozesse in 5 Prozessgruppen aufgeteilt, die in 9 Knowledge Areas, wie z.B. Inhaltsmanagement, Kostenmanagement, Terminmanagement, Risikomanagement etc. organisiert sind. Ein Hauptpunkt des PMBoK ist die Verantwortlichkeit des Projektleiters. Ihm ist die alleinige Verantwortung zu dem Projekt gegeben und er ist zu allen n-ouml;tigen Entscheidung für einen guten Verlauf autorisiert. Als Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung zur PMP-Zertifizierung des Project Management Institute werden wenigstens 5 Jahre Projekterfahrung bei Mittlerer Reife bzw. wenigstens 3 Jahre Projekterfahrung beim Besitz eines Hochschuldiploms in den letzten 8 Jahren vor der Zertifizierung gefordert. 10 Prozent der Kandidaten werden diesbezüglich einem Audit unterzogen. Diese Zertifizierung manifestiert sich also in Projekterfahrung und akademischen Wissen. PRINCE2 beschreibt eine strukturierte Projetmanagementmethode, die auch in Best Practices mündet und seit 1975 aktualisiert und dokumentiert wird. Diese Methode kann auf alle Projekttypen angewendet werden. PRINCE2 beschreibt weniger die Kenntnisse, die ein Projektleiter besitzen muss, sondern eher die Art und Weise der Strukturierung und Organisation eines Projekts auf einer Team-Skala und drei Verantwortungsebenen: Spezialistenteams, die das Arbeitspaket realisieren Projektleiter, der das gesamte Projekt verwaltet Lenkungsausschuss (Project Board), bestehend aus Vertretern von Benutzern, Lieferanten und Vertretern der Geschäftsleitung, die letztendlich verantwortlich für die Entscheidungen über den Umfang des Projekts sind und es überwachen Wir sehen hier also einen Unterschied zu dem PMBoK. Bei der Methode PRINCE2 werden die Entscheidungen nicht vom Projektleiter getroffen. Dieser bereitet lediglich die Informationen vor, die Entscheidungen werden vom Lenkungsausschuss getroffen. Mit der PRINCE2 Practitioner Zertifizierung weist der Projektleiter nach, dass er die Methode beherrscht. Sie bescheinigt ihm weder akademische Kenntnisse noch Praxiserfahrung. Der PMBoK-Guide beschreibt bildhaft gesprochen die Kompetenzen und Kenntnisse eines Tischlers und wie eine gute Tischlerei ausgestattet sein soll, PRINCE2 bietet eine Bauanleitung. Wenn Sie sich fragen, ob die PMI-Referenz oder die Methode PRINCE2 zu bevorzugen sei, wäre die passende Antwort: beide sind auf jeden Fall kompatibel. Für einen Projektleiter stellt deren ergänzende Kombination eine Versicherung seiner Kenntnisse und Erfahrung sowie die Gewissheit dar, dass die Projekte im gesamten Unternehmen gemä-szlig; einer strukturierten Methode ausgeführt werden. Wir k-ouml;nnen nebenbei feststellen, dass sich der PMI-Standard und die Methode PRINCE2 beide einzeln und auf komplementäre Weise zur Optimierung der Reifegrade eignen, wie sie im CMMI-Modell beschrieben ist. Quelle: itil.fr (Stéphane Monnot-Boudrant) Thu, 02 Feb 2012 15:08:52 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Januar 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/54676-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-januar-2012.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54676-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-januar-2012.html In Deutschland sind wieder mehr als 3 Millionen Menschen ohne Arbeit. Die Zahl ist im Januar um 302.000 auf 3,082 Millionen gestiegen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) heute in Nürnberg bekannt gab. Im Vergleich zum Vorjahr aber haben 264.000 mehr Menschen einen Arbeitsplatz. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,9 Prozent gelegen. Als Gründe für den Anstieg der Arbeitslosenzahlen geben Arbeitsmarktexperten an, dass witterungsbedingt auf vielen Baustellen die Arbeit ruhe. Auch streiche der Handel nach dem Weihnachtsgeschäft im Dezember viele Stellen. Schlie-szlig;lich endeten zum Jahresende viele befristete Verträge, was die Arbeitslosigkeit vorübergehend erh-ouml;he. F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung auf Rekord-Tief Trotz des Wirtschaftsaufschwungs haben es Langzeitarbeitslose weiterhin schwer, eine feste Anstellung zu finden. Nach der neuen Auswertungsmethodik der BA ('integrierte statistische Datenbasis') waren im Jahr 2011 durchschnittlich 1.056.000 Menschen länger als zw-ouml;lf Monate arbeitslos. Angesichts dieser gleich bleibend hohen Zahl ist es unverständlich, dass die BA offenbar eine Abnahme der 'entlastenden Arbeitsmarktpolitik' betreibt. Allein im Bereich der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung sank die Zahl der Neueintritte im Januar dramatisch auf einen Wert ab, der 45 % unter dem des Januars 2011 liegt. Einen niedrigeren Wert gab es zuletzt vor fast sechs Jahren, nämlich im Februar 2006. „Wenn diese Zahlen Ausdruck einer Entwicklung sind, die von den politisch Verantwortlichen so gewollt ist, dann akzeptiert man die bestehende Langzeitarbeitslosigkeit. Dies wäre gleichbedeutend damit, dass die in der Langzeitarbeitslosigkeit verharrenden mehr als eine Million Menschen aufgegeben und von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen würden. Mit dem Sozialstaatsgebot unseres Grundgesetzes ist dies schlicht und einfach unvereinbar!“ kommentierte BBB-Geschäftsführer Horst Palik. Quelle: BBB Tue, 31 Jan 2012 16:38:41 +0200 Die PMP-Zertifizierung: 10 Vorteile http://www.egilia.de/de/aktuell/54675-die-pmp-zertifizierung-10-vorteile.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54675-die-pmp-zertifizierung-10-vorteile.html Die Vorteile für die/den Einzelne/n: Steigerung des pers-ouml;nlichen Werts für das Unternehmen Steigerung der beruflichen M-ouml;glichkeiten Beschleunigung der pers-ouml;nlichen Entwicklung Pers-ouml;nliche und professionelle Anerkennung Nachweis der Projektmanagement-Kompetenzen Die Vorteile für Unternehmen: Schaffung eines Korpus international anerkannter Kenntnisse (PMBOK1) Bereitstellung eines kohärenten und effizienten Rahmens für die Personalentwicklung Validation der Kenntnisse und Kompetenzen der Mitarbeiter im Projektmanagement Bereitsstellung einer unformen Referenz für internationale Unternehmen Produktivitätssteigerung Tue, 31 Jan 2012 16:23:33 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Dezember 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54543-2011-ein-gutes-jahr-auf-dem-arbeitsmarkt-doch-deutlich-weniger-berufliche-weiterbildung.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54543-2011-ein-gutes-jahr-auf-dem-arbeitsmarkt-doch-deutlich-weniger-berufliche-weiterbildung.html „Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich auch zum Jahresende 2011 positiv entwickelt“, teilte der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, heute in Nürnberg mit. „Damit k-ouml;nnen wir auf ein gutes Jahr zurückblicken. Die Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken, Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hingegen kräftig gewachsen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften war das ganze Jahr über sehr hoch.“ Der Aufschwung am Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember fort. Der für die Winterzeit übliche Anstieg fiel im Dezember geringer aus als in den Vorjahren. Bei der BA waren nach Angaben der Beh-ouml;rde 2,78 Millionen Arbeitslose registriert. Dies seien 67.000 mehr gewesen als im November. Die Arbeitslosenquote stieg im Monatsvergleich um 0,2 Punkte auf 6,6 Prozent. Frank-Jürgen Weise betonte allerdings, dass im Dezember 2011 die Arbeitslosenzahl bei Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen um 22.000 gesunken sei. Noch weitaus positiver fiel der Vergleich mit dem Dezember 2010 aus. Dabei ergab sich ein Minus von 231.000. Berufliche Weiterbildung weiter rückläufig Ein weniger gutes Bild gibt indes die Entwicklung im Bereich der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) durch die BA ab. Die Zahl der Neueintritte in Qualifizierungsma-szlig;nahmen sank im Dezember auf den zweitschlechtesten Wert des Jahres 2011. Gegenüber dem Vormonat November ging die Zahl der Zugänge um knapp 27 % zurück. Besonders betroffen war dabei der Bereich des SGB II (Langzeitarbeitslose), der sogar um 36 % zurückging. Im Vergleich zu Dezember 2010 hat sich die Zahl der gef-ouml;rderten Personen nahezu halbiert. Insgesamt war das Jahr 2011 von einem deutlichen Rückgang der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung geprägt. Mit durchschnittlich 180.000 Personen in Qualifizierungsma-szlig;nahmen lag der Wert um mehr als 13,5 % unter der durchschnittlichen Bestandszahl des Jahres 2010. „Diese Entwicklung widerspricht den offiziellen Verlautbarungen der Bundesagentur, dass man die Weiterbildung stärken wolle“, kritisierte Rudolf Helfrich, stellvertretender BBB-Vorsitzender, heute in Hamburg. „Leider haben alle Appelle, die verfügbaren Mittel sinnvoll einzusetzen und so dem Fachkräftemangel zu begegnen, nicht gefruchtet“, bedauert Helfrich. Wed, 04 Jan 2012 14:04:27 +0200 EGILIA informiert: Kriterien zur Auswahl freiberuflicher Projektmanager http://www.egilia.de/de/aktuell/54482-egilia-informiert-kriterien-zur-auswahl-freiberuflicher-projektmanager.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54482-egilia-informiert-kriterien-zur-auswahl-freiberuflicher-projektmanager.html Durch Projektmanagement-Zertifizierungen sind die gebrauchten Begrifflichkeiten standardisiert und oftmals formale Hürden genommen, um in den engsten Bewerberkreis zu gelangen. Sie bilden jedoch kein Ausschlusskriterium bei der Auswahl der Projektmanager. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation der IT-Projektb-ouml;rse www.gulp.de hervor. Selbstständige IT-Projektmanager fordern überdurchschnittliche Honorare von 88 Euro pro Stunde. Sie sind etwas älter und erfahrener als der Durchschnitt - was zeigt, dass hier Spezialisten mit Expertise gefragt sind. Um erfolgreich zu sein, brauchen sie nicht nur die gängigen Projektmanagement-Techniken und Standards - mindestens ebenso wichtig sind Soft Skills wie Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit oder internationale Kompetenz. Zertifizierungen wie PMP/PMI/PMBoK, GPM/IPMA oder PRINCE2 sind dagegen eher kein Ausschlusskriterium von Seite der Unternehmen, die externe Projektmanager einsetzen. Das ergab eine Marktstudie der IT-Personalagentur und Projektb-ouml;rse www.gulp.de. Die Honorare, die freiberufliche Projektmanager fordern, liegen mit 88 Euro um 15 Euro h-ouml;her als der Durchschnitt aller bei GULP eingetragenen IT-Freelancer (73 Euro). Besonders auffällig: 9,5 Prozent aller IT-Selbstständigen verlangen Stundensätze jenseits der 100 Euro. Bei den Projektmanagern sind es 22,5 Prozent, also mehr als ein Fünftel. Selbstständige IT-Projektmanager sind im Schnitt drei Jahre älter als alle IT-Freelancer und verfügen über zwei Jahre mehr Berufserfahrung. Jünger als 40 Jahre sind nur 16,3 Prozent der Projektmanager - aber etwa ein Viertel aller IT-Selbstständigen (24,9 Prozent). Um Projektleiter zu werden, ist in der Regel ein gewisser Erfahrungsschatz n-ouml;tig: Etwa die Hälfte aller IT-Freiberufler (49,6 Prozent) blickt auf weniger als 20 Jahre Berufserfahrung zurück. Bei den Projektmanagern ist es nur ein gutes Drittel (34,7 Prozent). Was ist gefragt? Zertifizierungen nur Nice-to-have Der Anteil der Projektmanagement-Anfragen an allen über GULP an Selbstständige verschickten Projektanfragen hält sich seit längerem konstant. Im August 2011 wurden in 8,0 Prozent aller Anfragen selbstständige Projektmanager gesucht, im August 2010 waren es 8,8 Prozent. So erläutert Andreas Wolf, bei GULP eingetragener selbstständiger Projektmanager: „Zertifizierungen sind durchaus nachgefragt, obwohl im Zweifel die einschlägige Erfahrung und der pers-ouml;nliche Eindruck überwiegen dürften. Die passende Zertifizierung hilft auf zwei Arten: Zum einen hilft sie formale Hürden zu nehmen, um überhaupt in die engere Auswahl zu kommen. Zum anderen standardisiert sie die verwendete Begrifflichkeit und schafft so eine gute Grundlage, um sich in derselben Sprache über das Projekt und die eigene Erfahrung auszutauschen.“ In Projektanfragen, in denen externe IT-Projektmanager gesucht werden, werden in der Regel die folgenden Qualifikationen nachgefragt: Sichere Kenntnis der klassischen Projektmanagement-Skills wie Projektstrukturpläne, Ressourcenmanagement, Aufwandsabschätzungen, Budgetplanung und Kostenkalkulation, -Uuml;berwachen der Terminpläne etc. Projektleitungserfahrung bzw. Erfahrung im Projektmanagement Projektmanager nehmen oft eine Schnittstellenposition zu den technischen Projektmitarbeitern ein; das hei-szlig;t, sie müssen die Technik (IT-Methoden und -Prozesse) verstehen Verhandlungssicheres Englisch sowie Erfahrung in internationalen Projekten Immer gerne gesehen sind Zertifizierungen wie PMP/PMI/PMBoK, GPM/IPMA oder PRINCE2 - wobei diese meist als Nice-to-have und selten bis nie als Ausschlusskriterium angegeben sind Wed, 14 Dec 2011 17:37:20 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im November 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54406-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-november-2011.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54406-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-november-2011.html Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im November überraschend um 24.000 auf 2.713.000 gesunken. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des BBB hervor. Das waren 214.000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Punkte auf 6,4 Prozent zurück. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,0 Prozent gelegen. 'Der deutsche Arbeitsmarkt profitiert von der bisher guten wirtschaftlichen Entwicklung', sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt. Im November sei keine Eintrübung zu erkennen. 'Die Arbeitslosigkeit geht zurück, die Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen weiter, und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist gestiegen.' Jobaufschwung bald zu Ende? In den kommenden Monaten rechnen die Arbeitsmarktexperten der Institute allerdings mit einer Abkühlung des deutschen Jobaufschwungs. Spätestens in der ersten Jahreshälfte 2012 werde der Rückgang der Arbeitslosenzahlen zum Stillstand kommen, prognostizierten die Fachleute. Derzeit deutet nach Einschätzung der Bundesagentur allerdings noch alles auf eine gute Auslastung der Unternehmen hin. Angesichts voller Auftragsbücher suchten sie weiter nach neuen Mitarbeitern. Die Zahl der freien Stellen war im November noch nie so hoch, geht aus dem neuesten Stellenindex der BA hervor. 'Die Unternehmen in Deutschland wollen offensichtlich trotz zahlreicher Unsicherheiten auf den internationalen Finanzmärkten weiter einstellen', kommentierte die BA die Entwicklung. Viele freie Stellen Andererseits seien die vielen freien Stellen auch eine Folge des Booms: Zum einen wechselten in Phasen der Hochkonjunktur mehr Beschäftigte ihren Job als bei Konjunkturkrisen. Zudem dauere es wegen des zunehmenden Fachkräftemangels inzwischen länger, bis für eine freie Stelle die passende Kraft gefunden sei. Weiterhin komme jede dritte Stelle aus der Zeitarbeit. Auch im Gro-szlig;- und Einzelhandel, auf dem Bau, in der Gastronomie oder im Gesundheits- und Sozialwesen gebe es viele freie Stellen. Aktuell suchten derzeit praktisch alle Branchen nach geeigneten neuen Mitarbeitern, berichtet die Bundesagentur. Mehr Qualifizierung ist die Antwort 'Unter diesen Voraussetzungen k-ouml;nnen wir nur unsere Forderung wiederholen, verstärkt in die Fortbildung arbeitsloser Menschen zu investieren. Das würde der Wirtschaft, den Arbeitslosen und dem Staat helfen“, kommentierte BBB2 Geschäftsführer Horst Palik die heutigen Zahlen. 'Doch leider sehen wir bei der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung derzeit keinen Aufwärtstrend.' (s. Grafik) Nach Ansicht des Bildungsverbandes werden die Chancen, die in der aktuellen Arbeitsmarktsituation liegen, nicht genutzt. Stattdessen ist jetzt schon abzusehen, dass zur Verfügung stehende F-ouml;rdermittel in diesem Jahr wieder nicht ausgesch-ouml;pft werden. 'So gehen viele arbeitslose Menschen, denen mit einer Qualifikation geholfen werden k-ouml;nnte, leer aus“, bedauert Palik. Grafik: Peter Rother (BBB) Wed, 30 Nov 2011 13:16:31 +0200 EGILIA informiert: Online-Jobbörsen sind bei der Personalsuche unverzichtbar http://www.egilia.de/de/aktuell/54342-egilia-informiert-online-jobborsen-sind-bei-der-personalsuche-unverzichtbar.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54342-egilia-informiert-online-jobborsen-sind-bei-der-personalsuche-unverzichtbar.html Online-Jobb-ouml;rsen sind das wichtigste Medium bei der Personalsuche von Unternehmen. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des Branchenverbands BITKOM hervor. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.500 Firmen aller Branchen ergeben. Danach ver-ouml;ffentlichen im laufenden Jahr 79 Prozent der Unternehmen offene Stellen in Jobb-ouml;rsen wie Stepstone, Monster oder Jobscout24. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 8 Prozentpunkte. Gleichzeitig etablieren sich Online-Netzwerke bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Ein Drittel aller Unternehmen publiziert offene Stellen in Communitys wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Im Vorjahr waren es 29 Prozent, vor zwei Jahren lediglich 12 Prozent. „Die meisten Firmen fahren heute mehrgleisig, um geeignete Bewerber zu finden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. So geben zwei Drittel der befragten Unternehmen an, drei oder mehr Medien für Stellenanzeigen parallel zu nutzen. Dabei setzen die Personalabteilungen auf einen Mix aus Online- und Printmedien. Laut Umfrage ver-ouml;ffentlichen 69 Prozent der Firmen Jobangebote auf der eigenen Website und 28 Prozent nutzen branchenspezifische Online-Jobb-ouml;rsen. Trotz des Trends, freie Jobs online auszuschreiben, k-ouml;nnen auch Anzeigen in Printmedien zulegen: 58 Prozent der befragten Unternehmen schalten Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen (Vorjahr: 55 Prozent) und 22 Prozent in Print-Fachmagazinen. Tue, 15 Nov 2011 17:09:51 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Oktober 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54312-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-oktober-2011.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54312-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-oktober-2011.html Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober zwar gesunken, aber schwächer als sonst in dem Monat üblich. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte, waren im Oktober 2,737 Millionen Arbeitslose registriert. Das waren 59.000 weniger als im September und 204.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 6,5 Prozent. BA-Chef Frank-Jürgen Weise. 'Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat sich alles in allem fortgesetzt.' Viele freie Stellen Laut BA gibt es in deutschen Firmen trotz wachsender Konjunkturskepsis noch immer knapp 500.000 freie Stellen. 'Die Arbeitskräftenachfrage bleibt weiterhin auf hohem Niveau. Allerdings entwickeln sich die Stellenmeldungen mittlerweile moderater als noch vor einem Jahr', kommentierte die Bundesagentur die jüngste Entwicklung. Berufliche Qualifizierung wieder rückläufig Nach einem Zwischenhoch im September nahmen die Eintritte in Ma-szlig;nahmen der beruflichen Weiterbildung der Arbeitsagenturen und Jobcenter im Oktober um gut 10 Prozent ab. 'Bei fast 500 Tausend zu besetzenden Stellen ist das genau die falsche Entwicklung', befand BBB-Geschäftsführer Horst Palik heute in Berlin. 'Wir müssen gerade jetzt bei der beruflichen Weiterbildung die Schlagzahl erh-ouml;hen. Das wäre sowohl sozialpolitisch als auch wirtschafts- und arbeitsmarktpolitisch die richtige Strategie.' Quelle: Zahlen: Statistik der BA; Grafik: P. Rother, BBB Wed, 09 Nov 2011 16:37:37 +0200 EGILIA informiert: Hubs vs. Switches http://www.egilia.de/de/aktuell/54254-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54254-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html Aus der Reihe 'CCNA Basics': Hubs arbeiten nach dem Prinzip eines Datenbusses. - Bildlich gesprochen: Ein Hub ist ein LAN Y-Kabel - Hubs arbeiten grundsätzlich im Half-Duplex Modus, d.h. CSMA/CD ist immer aktiv. Alle, an einem Hub angeschlossenen Geräte, bilden eine Kollisionsdomäne. Hubs haben keinen Puffer und sind idR nicht verwaltbar. Switches Switches treffen Weiterleitungsentscheidungen basierend auf Layer 2 Adressen, Bridges auch. Switches, ebenso wie Bridges, lernen von eingehenden Frames die Quell-MAC-Adressen. Switches trennen Kollisionsdomänen. Switches haben idR mehr Ports als Bridges, daher werden sie auch als Multiportbridge bezeichnet. Switches sind hardwarebasierte Bridges. Switches leiten unbekannte Zieladressen aus allen Interfaces, au-szlig;er dem Eingangsinterfaces, weiter. Cisco Switches der Catalyst Serie haben IMMER die VLANs 1, 1002, 1003, 1004 und 1005. Diese sind nicht veränder- oder entfernbar. Alle Interfaces sind, sofern nicht anders konfiguriert, VLAN1 zugewiesen! Funktion: Frame kommt vom Absender am Switchport an. Switch prüft mit Hilfe des Ethernet-Trailers die Unversehrtheit des Frames. Switch liest aus dem Ethernet-Header die Quell-MAC aus und trägt diese in die MAC-Adressentabelle ein. Zusätzlich wird hinterlegt auf welchem Interface das Frame eingegangen ist und zu welchem VLAN das Frame zugeordnet wurde. Port-Modi Dynamische Modi Statische Modi dynamic auto access (Nur ein VLAN) dynamic desirable trunk (Standard: ALLE VLANs) dynamic auto -> dynamic auto = access dynamic auto -> dynamic desirable = trunk dynamic auto -> access = access dynamic auto -> trunk = trunk dynamic desirable -> dynamic auto = trunk dynamic desirable -> dynamic desirable = trunk dynamic desirable -> access =access dynamic desirable -> trunk = trunk access -> access = access access -> trunk = GEHT NICHT! trunk -> trunk = trunk IEEE 802.1d - 802.1w (SpanningTreeProtocol - RapidSTP) STP verhindert Switchingschleifen indem es mit Hilfe von Hello-BPDUs (BridgeProtocolDataUnits) seine Nachbarn kennen lernt. Die Hello-BPDUs transportieren folgende Informationen: BID (Bridge ID) bestehend aus Bridge Priorität und MAC-Adresse Priorität (Standard 32768 + VLAN ID) MAC Leitungskosten Wenn Switches bemerken, dass die eigenen Hello-BPDUs wieder ankommen, muss eine Switchingschleife vorhanden sein und es wird folgender Prozess ausgel-ouml;st: Die Wahl der Root-Bridge! Root-Bridge wird der Switch mit der niedrigsten Priorität. Sollten alle Switches die gleiche Priorität haben, werden die MAC-Adressen verglichen. Auch hier gilt, je kleiner, desto root! Merke: Beim STP - RSTP und allen STP-Varianten gilt: Kleiner = CHEF! Der Switch mit den schlechtesten (h-ouml;chsten) Werten muss ein Interface in den Blocking (STP) bzw. Discarding (RSTP) Modus versetzen. Es wird bei Mehrfachanbindungen immer die h-ouml;chste Interface-ID geblockt! Nur noch die Root-Bridge sendet nach der Wahl Hello-BPDUs, damit der „Looser-#8213; erkennen kann, ob die Kommunikation im LAN noch funktioniert oder der geblockte Port evtl. wieder ge-ouml;ffnet werden muss. -emsp; STP-Modi Forwarding Blocking Listening (15sec) Learning (15sec) On Disabled/Shutdown Hello 2 sec Dead 20 sec (10x Hello) RSTP-Modi Forwarding Discarding - Learning (10sec) On Disabled/Shutdown Hello 10 sec Dead 30 sec (3x Hello) STP-Rollen Root Designated Alternate RSTP-Rollen Root Designated Alternate Es ist m-ouml;glich, einzelne Switches als Root-Bridges für einzelne VLANs zu definieren. Dies wird dann als PerVLANSpanningTree (PVST) bezeichnet und gilt sowohl für STP, als auch RSTP (RPVST). Wed, 26 Oct 2011 17:52:09 +0200 EGILIA informiert: Hightech-Exporte steigen im ersten Halbjahr um 4 Prozent http://www.egilia.de/de/aktuell/54188-egilia-informiert-hightech-exporte-steigen-im-ersten-halbjahr-um-4-prozent.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54188-egilia-informiert-hightech-exporte-steigen-im-ersten-halbjahr-um-4-prozent.html Im ersten Halbjahr 2011 exportierte Deutschland Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Unterhaltungselektronik im Wert von 13,9 Milliarden Euro. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des Branchenverbands BITKOM hervor. Das entspricht einem Zuwachs von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Die Nachfrage nach Hightech-Produkten aus Deutschland war im ersten Halbjahr sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Zuwachs im ersten Halbjahr geht fast ausschlie-szlig;lich auf steigende Ausfuhren von Kommunikationstechnik zurück. Die Exporte von Telefonen, Handys und Netzwerktechnik legten um 13,5 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zu. Die Ausfuhren von IT-Hardware (Computer, Drucker, Zubeh-ouml;r etc.) lagen mit plus 0,3 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Die Exporte von Unterhaltungselektronik sind um 3,8 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro gefallen. Gr-ouml;-szlig;ter Abnehmer deutscher ITK-Produkte war in den ersten sechs Monaten Frankreich mit einem kräftigen Plus von 12 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro. Frankreich l-ouml;ste damit Gro-szlig;britannien als Spitzenreiter ab. Die Hightech-Exporte ins Vereinigte K-ouml;nigreich nahmen um 5 Prozent ab und erreichten 1,14 Milliarden Euro. Auf Platz drei lagen die Niederlande mit einem Volumen von 1,07 Milliarden Euro (plus 15 Prozent). Die Einfuhren von Hightech-Produkten legten im ersten Halbjahr nur leicht um 0,5 Prozent auf 20,8 Milliarden Euro zu. Mit Abstand gr-ouml;-szlig;ter Hardware-Lieferant ist China mit einem Volumen von 8,1 Milliarden Euro im ersten Halbjahr. Das entspricht einem Anstieg von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Aus China stammten in der ersten Jahreshälfte 39 Prozent aller Einfuhren von ITK-Produkten. Hinweis zur Datenquelle: Grundlage der Angaben sind Berechnungen des BITKOM auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes. Wed, 12 Oct 2011 09:12:04 +0200 EGILIA informiert: Redundanz im geswitchten Netzwerk ohne Spanning Tree Protocol durch Leitungsbündelung http://www.egilia.de/de/aktuell/54155-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54155-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html Aus der Reihe CCNA-Basics: Etherchannel, PagP - LACP Die Etherchannel-Einrichtung mit Hilfe des Kommandos channel group NR mode on funktioniert zwischen zwei Cisco Switches mit aktuellem IOS hervorragend. Sobald man jedoch mit älterer Hardware oder nicht-Cisco Hardware arbeiten will/muss, wird dies nicht mehr funktionieren. Etherchannel-Voraussetzungen 2 bis 8 Leitungen zwischen zwei Geräten, mit den selben Eigenschaften. Duplex und Geschwindigkeitseinstellungen müssen identisch sein. FastEthernet oder GigabitEthernet, nicht mischen! Channel Group muss identisch sein. PagP muss entweder Auto-Desirable oder Desirable-Desirable eingerichtet sein. LACP muss Active-Active oder Active-Passive eingerichtet sein. PagP (Port Aggregation Protocol) PagP ist ein Cisco Proprietäres Protokoll zur Bündelung von Ethernet Verbindungen zwischen Switches. Mit Hilfe von Hello Paketen werden Nachbarswitche auf denen PagP läuft erkannt und die Leitungsbündelung realisiert. Switches im PagP Desirable Modus senden aktiv Ihre PagP Hellos, während Switches im PagP Auto Modus antworten auf PagP Hellos, senden aber unaufgefordert keine. LACP (Link Aggregation Control Protocol) IEEE 802.3ad LACP ist dem PagP von Cisco sehr ähnlich. Auch hier wird mit Hello Paketen gearbeitet und auch hier gibt es zwei Betriebsmodi. Active (sendet LACP Hellos) und Passive (Antwortet auf LACP, ansonsten still). LACP arbeitet Herstellerübergreifend, so dass Sie mit LACP Switches diverser Hersteller zur Leitungsbündelung konfigurieren k-ouml;nnen. Thu, 06 Oct 2011 15:07:00 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im September 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54147-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-september-2011.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54147-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-september-2011.html Die Zahl der Arbeitslosen ist im September 2011 deutlich gesunken. Dies Geht aus der nachfolgenden Pressemitteilung des Bundesverbands der Träger beruflicher Bildung hervor. Die erste gute Nachricht lautet: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im September überraschend deutlich um 149.000 auf 2.796.000 gesunken. Das waren 231.000 weniger als vor einem Jahr. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit heute in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote ging um 0,4 Punkte auf 6,6 Prozent zurück. Die Arbeitslosenzahl rutschte erstmals seit fast 20 Jahren im September unter die Marke von 2,8 Millionen. 'Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich im September weiter verbessert', sagte der BA-Vorstandsvorsitzende Frank-Jürgen Weise. Die Zahl der Erwerbstätigen wachse ebenso wie die der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Auch die Nachfrage nach Arbeitskräften steige. Ma-szlig;geblich für die gute Entwicklung sei der Konjunkturaufschwung. Zudem seien diese Chancen in den letzten Jahren durch den Strukturwandel und die Reformen am Arbeitsmarkt deutlich gestiegen. 'So hat sich die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren günstiger entwickelt, als dies bei gleicher Konjunktur noch vor zehn Jahren zu erwarten gewesen wäre'. Die zweite positive Meldung ist, dass die Zahl der Menschen, die eine berufliche Qualifizierungsma-szlig;nahme beginnen, im September gegenüber den letzten Monaten deutlich zugenommen hat. Auch die Bestandszahlen zeigen erstmals in diesem Jahr eine positive Tendenz. Ob damit der seit einem Jahr vorherrschende Abwärtstrend tatsächlich gestoppt und eine Trendwende eingeleitet wird, bleibt abzuwarten. Die Entlastung auf dem Arbeitsmarkt führt letztlich auch zu einer Entlastung der BA. 'Die Chancen müssen jetzt ergriffen werden, um durch verstärkte Qualifizierung dem Arbeitsmarkt die dringend ben-ouml;tigten Fachkräfte zuführen zu k-ouml;nnen. Dazu brauchen wir eine nachhaltige Arbeitsmarktpolitik', erklärte der BBB-Vorsitzende Siegfried Schmauder heute in Berlin. Fri, 30 Sep 2011 09:24:00 +0200 EGILIA informiert: Multisubnetzanbindung über Trunks http://www.egilia.de/de/aktuell/54075-egilia-informiert-multisubnetzanbindung-uber-trunks.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54075-egilia-informiert-multisubnetzanbindung-uber-trunks.html Im Rahmen der startenden Reihe 'CCNA Basics' stellen wir Ihnen Wissenswerte Technologien und Techniken rund um das Thema Netzwerk vor. Trunks Als Trunk wird eine Verbindung zwischen zwei link-type Geräten (Switch-Switch / Switch-Router) bezeichnet, über die mehr als ein VLAN läuft. Die Interfaces von Switches müssen in den Trunk Modus versetzt werden bzw. in den „dynamic desirable“ Modus. In der Regel laufen über einen Trunk alle angelegten VLANs, es kann jedoch definiert werden, welche VLAN Informationen über den Trunk laufen dürfen. Das Trunkingprotokoll 802.1Q (dot1Q) ist inzwischen Standard, es setzt die VLAN Informationen zwischen dem Ethernet-Header und den Daten ein. VLAN VLAN (Virtual LAN) bezeichnet die logische Trennung von Subnetzen innerhalb eines physikalischen Gerätes (meist Switch). Hierbei werden die Frames (Layer 2 Daten) durch das „taggen“ den jeweiligen VLANs zugeordnet. Ausnahme bildet das sog. „native VLAN“. Dieses VLAN wird als einziges nicht markiert. Es muss also auf beiden Seiten des Trunks definiert sein, welches VLAN das native VLAN ist (Standard VLAN 1) und kann für jeden Trunk anders konfiguriert werden. Da jedes Interface einem einzigen VLAN zugeordnet werden muss (Es sei denn es ist ein Trunkport) wird beim Verlassen des Interfaces die Markierung entfernt, da das Endgerät mit den VLAN Informationen nichts anfangen kann. Tue, 20 Sep 2011 17:42:49 +0200 EGILIA informiert: Bildungsmedium Internet http://www.egilia.de/de/aktuell/54041-egilia-informiert-bildungsmedium-internet.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54041-egilia-informiert-bildungsmedium-internet.html Das Internet hat sich als Bildungsmedium in Beruf und Freizeit fest etabliert. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM ergeben, wie aus der nachfolgenden Presseinformation des Hightech-Verbands hervorgeht. Danach geben fast zwei Drittel (63 Prozent) der Internetnutzer an, dass sie mit Hilfe des Internets ihre Allgemeinbildung verbessern konnten. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Befragten hat sich online bereits beruflich fortgebildet. „Das Internet wird zum zentralen Bildungsmedium des 21. Jahrhunderts“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Entscheidend sei in diesem Zusammenhang, wie Informationen und Lerninhalte aufbereitet und zugänglich gemacht werden k-ouml;nnen. Unterschiede bei der Nutzung zeigen sich zwischen den Altersgruppen. „Die dominierenden Lerninteressen ändern sich im Verlauf der pers-ouml;nlichen Bildungsbiographie“, sagte Kempf. So nutzen die 14- bis 29-Jährigen mit einem Anteil von 70 Prozent das Internet überdurchschnittlich häufig zur Verbesserung ihrer Allgemeinbildung. Unter den 30- bis 49-Jährigen steht dagegen die berufliche Weiterbildung im Vordergrund. Laut Umfrage haben in dieser Altersgruppe 65 Prozent der Befragten ihre beruflichen Kenntnisse online verbessert. Zentraler Anlaufpunktunkt für die Sammlung und Aufbereitung von Wissen sind Online-Lexika (Wikis), die von den Internetnutzern selbst gepflegt werden. Das bekannteste und inhaltlich breiteste Online-Lexikon ist Wikipedia, daneben gibt es hunderte weitere zu den unterschiedlichsten Spezialgebieten. Bei Anbietern wie Babbel, Planet-tmx oder Englishtown k-ouml;nnen die Nutzer auf interaktive Sprachkurse mit multimedialer Unterstützung zugreifen. Neuester Trend sind Apps für Smartphones oder Tablet-PCs, die zum Beispiel als Vokabeltrainer dienen. Auf den Bereich der schulischen Bildung haben sich Portale wie Scoyo oder Sofatutor spezialisiert. Die Online-Kurse k-ouml;nnen in der Regel monatsweise gebucht werden. In der beruflichen Weiterbildung kommen heute ausgefeilte E-Learning-Systeme zum Einsatz, die das Lernen am PC-Arbeitsplatz oder mit mobilen Endgeräten erm-ouml;glichen. „E-Learning wird im privaten und beruflichen Umfeld weiter an Bedeutung gewinnen“, sagte Kempf. „E-Learning erm-ouml;glicht individuelles, zeitlich flexibles Lernen. Das Wissen wird dann zur Verfügung gestellt, wenn es gebraucht wird.“ Tue, 13 Sep 2011 15:52:29 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im August 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54001-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-august-2011.html http://www.egilia.de/de/aktuell/54001-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-august-2011.html Arbeitslosenzahl bleibt unter drei Millionen - Teilnahme an beruflichen Qualifizierungen weiter rückläufig Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich im August gegenüber dem Vormonat kaum verändert. Dies geht aus der nachfolgenden Pressemitteilung des BBB hervor. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) registrierte in dem Ferienmonat 2,945 Millionen Arbeitslose, hie-szlig; es heute aus Nürnberg. Das waren 5.000 mehr als im Juli und 238.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Juli unverändert bei 7,0 Prozent geblieben. BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise sagte, der konjunkturelle Aufschwung verliere zwar an Dynamik. Die grundsätzlich gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt habe sich aber im August fortgesetzt. Der leichte Anstieg gehe vor allem darauf zurück, dass vielerorts noch Schulferien gewesen seien. So viele Stellen wie nie zuvor Die Vorzeichen deuten auf eine weitere Erholung hin: Die Unternehmen suchen nach Berechnungen der BA so viele Arbeitskräfte wie seit langem nicht. Den Trend belegt der Job-Index der BA. Der so genannte BA-X ist im August auf ein neues Allzeithoch geklettert. Nach BA-Erkenntnissen suchen Firmen fast aller Branchen nach gut ausgebildetem Personal. Allein im Maschinenbau, der Metall-Industrie, in Architektur- und Ingenieurbüros, dem Handel und Speditionsunternehmen sowie in Teilen der Baubranche sei die Nachfrage nach Mitarbeitern im Vergleich zum Vorjahr um ein Viertel gestiegen. Auch in der Gastronomie, im Gesundheits- und Sozialsektor und im Gebäudemanagement würden viele Mitarbeiter gesucht. Zahl der Teilnehmer an Qualifizierungsma-szlig;nahmen der BA weiter rückläufig Ein Negativtrend allerdings setzte sich im August fort: Seit Beginn des Jahres sinken die Bestandszahlen von Teilnehmern an Ma-szlig;nahmen der beruflichen Weiterbildung der BA kontinuierlich, so auch im August (s. Grafik 1), auch wenn die Neuzugänge im August gegenüber Juli leicht anstiegen (s. Grafik 2. Der Bildungsverband sieht in diesen beiden Trends eine Diskrepanz. Geschäftsführer Horst Palik: „Auf der einen Seite haben Regierung und BA den Fachkräftemangel als Problem erkannt, auf der anderen Seite wird die berufliche Weiterbildung kaputt gespart. Das passt nicht zusammen! Wir brauchen endlich eine nachhaltige Arbeitsmarktpolitik.' Tue, 06 Sep 2011 12:06:16 +0200 EGILIA informiert: Komplettausbildungen http://www.egilia.de/de/aktuell/53940-egilia-informiert-komplettausbildungen.html http://www.egilia.de/de/aktuell/53940-egilia-informiert-komplettausbildungen.html MCITP Server Administrator, CCNA, LPIC 1-3, Prince2 - EGILIA bietet alle Zertifizierungsvorbereitungen sowohl als Einzelkurse als auch als Komplettausbildungen mit beträchtlichen finanziellen und organisatorischen Vorteilen an! Auf die Zertifizierungsprüfungen zum MCITP Server Administrator werden Sie entweder durch die 5-tägigen MCTS-Trainings Active Directory 2008 MCTS, Windows Server 2008 Netzwerkinfrastrukturspezialist und Windows Server 2008 Professional ideal vorbereitet oder Sie entscheiden sich für die Buchung der Komplettausbildung Windows Server 2008 Administrator, MCITP Server Administrator. Durch die Wahl der Komplettausbildung profitieren Sie nicht nur von einem Preisvorteil von über 30%, sondern reduzieren auch den administrativen Aufwand auf ein Drittel. EGILIA-Zertifizierungstrainings sind immer 'all-inclusive Angebote'. Material, Prüfungen, Schulung - all das bildet ein Paket und somit einen Buchungsvorgang. Bei einer Ausbildung zum MCITP Server Administrator k-ouml;nnen bei Angeboten, bei denen die Prüfungen nicht inklusive sind, schnell sechs oder mehr Rechnungen zusamenkommen. EGILIA macht daraus 1. Durch den einzigartigen SMARTtime Service bleibt Ihnen dennoch die v-ouml;llige zeitliche Flexibilität! Besuchen Sie die einzelnen Kurse wann Sie wollen und wo Sie wollen! Die Vorteile der Komplettausbildungen im -Uuml;berblick: Einzelkurse Preisvorteil MCITP Server Administrator 3 über 30% 2 20% z.B. Linux LPI certified engineer 4 über 50% PRINCE2 komplett: Prince2 Foundation und Practtioner 2 über 20 % Fri, 26 Aug 2011 17:45:56 +0200 EGILIA informiert: EGILIA-Schulungszentren http://www.egilia.de/de/aktuell/53855-egilia-informiert-egilia-schulungszentren.html http://www.egilia.de/de/aktuell/53855-egilia-informiert-egilia-schulungszentren.html EGILIA bietet europaweit spezialisierte Fortbildungsprogramme in den Bereichen IT und Management an. Als Experte in der Durchführung von Kursen, nach denen die Teilnehmer die erworbenen Komptenzen durch professionelle und offizielle Zertifizierungen validieren, bevozugt es EGILIA die Kurse allen Interessierten zugänglich zu machen, indem Schulungszentren in Ihrer Nähe gegründet werden. Einer Studie des Manpower Instituts zufolge wünschen sich 54% der Arbeitssuchenden eine Fortbildung, die ihnen den (Wieder-)Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Allerdings sind nur 23% bereit dafür umzuziehen. Die indirekten Kosten einer Fortbildung, wie Reise- und -Uuml;bernachtungskosten, stellen oftmals den gr-ouml;-szlig;eren Posten dar als die Fortbildung selbst. EGILIA bemüht sich die Schulungen immer in Ihrer Nähe durchzuführen, um die Kosten idealerweise auf das Wesentliche zu beschränken. Niederlande Frankreich Belgien Deutschland Schweiz -Ouml;sterreich Die Kurse werden in den jeweiligen Landessprachen durchgeführt. Auf Wunsch k-ouml;nnen aber natürlich auch Schulungen in Deutschland auf Englisch, Franz-ouml;sisch oder Niederländisch von muttersprachlichen Dozenten gehalten werden. Thu, 11 Aug 2011 17:13:08 +0200 EGILIA informiert: Hacker-Angriffe http://www.egilia.de/de/aktuell/53823-egilia-informiert-hacker-angriffe.html http://www.egilia.de/de/aktuell/53823-egilia-informiert-hacker-angriffe.html In den News dieser Woche wurde die von McAfee bekannt gemachte Serie von Hacker-Angriffen bereits erwähnt. Der Branchenverband BITKOM empfiehlt in der nachfolgenden Presseinformation einen Ausbau des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums (NCAZ). BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf sagt: „Die heute bekannt gemachte Serie von Hacker-Angriffen zeigt, dass die Bedrohung durch Cyber-Kriminalität nicht nur stetig wächst, sondern eine ganz neue Qualität gewinnt. Die Angriffe betreffen Regierungen und Beh-ouml;rden ebenso wie Unternehmen. Staatliche Stellen müssen mit der Wirtschaft künftig noch enger zusammenarbeiten. Die Gründung des nationalen Cyber-Abwehrzentrums (NCAZ) in Bonn ist ein wichtiger Schritt zu mehr Schutz vor Cyber-Angriffen. Allerdings ist das NCAZ nicht konzipiert und ausgestattet, um im Krisenfall selbst einzugreifen und umfassende Gegenma-szlig;nahmen einzuleiten. Das Cyber-Abwehrzentrum sollte schnell ausgebaut und die Wirtschaft intensiv einbezogen werden. Betroffene Beh-ouml;rden und Unternehmen und ihre Mitarbeiter k-ouml;nnen so besser geschützt werden. Zudem k-ouml;nnen Unternehmen mit ihren Experten für Cyber-Security das Lagebild und m-ouml;gliche Antwortszenarien mit wertvollen eigenen Informationen und Erfahrungen ergänzen.“ In allen EGILIA IT-Schulungen wird auf die Informationssicherheit detailliert eingegangen und den Teilnehmern werden verschiedene M-ouml;glichkeiten aufgezeigt, wie die Daten des Unternehmens aber auch private Informationen mit Hilfe von einfachen Softwareeinstellungen bis hin zur Konfiguration spezieller Hardware geschützt werden k-ouml;nnen. Eine absolute Sicherheit, so viel sei vorweggenommen, kann allerdings nur gewährleistet werden, wenn der Informationsfluss vom Netz genommen wird. Fri, 05 Aug 2011 13:56:24 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Juli 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/53782-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-juli-2011.html http://www.egilia.de/de/aktuell/53782-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-juli-2011.html Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation der Bundesagentur für Arbeit hervor. Arbeitslosenzahl im Juli: +46.000 auf 2.939.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -247.000 Arbeitslosenquote im Juli: +0,1 Prozentpunkte auf 7,0 Prozent Die Arbeitslosigkeit ist im Juli allein aufgrund der Sommerpause um 46.000 auf 2.939.000 gestiegen. Die Zunahme ist üblich und geht vor allem darauf zurück, dass sich viele Jugendliche nach Abschluss der Schul- oder Berufsausbildung vorübergehend arbeitslos melden. Darüber hinaus wird die Arbeitslosigkeit im Juli durch urlaubs- und quartalsbedingte Kündigungen beeinflusst. Au-szlig;erdem werden in vielen Branchen Einstellungen bis nach den Sommerferien aufgeschoben. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Juli ein Minus von 11.000. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit hat sich gegenüber dem Jahresanfang abgeschwächt. Die Entlastung durch Arbeitsmarktpolitik hat von Juni auf Juli weiter abgenommen; die Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit), die Veränderungen in der entlastenden Arbeitsmarktpolitik berücksichtigt, ist deshalb saisonbereinigt stärker als die Arbeitslosigkeit gesunken, und zwar um 17.000. Im Vergleich zum Vorjahr waren im Juli 247.000 weniger Arbeitslose registriert. Ma-szlig;geblich hierfür ist das gute konjunkturelle Umfeld, das zu einem deutlichen Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung geführt und damit die Chancen erh-ouml;ht hat, die Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung zu beenden. Entlastend wirkt au-szlig;erdem ein seit mehreren Jahren rückläufiges Arbeitskräfteangebot. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben in saisonbereinigter Rechnung weiter deutlich zugenommen und liegen über dem Vorjahresniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im Juni saisonbereinigt um 36.000 gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat im Mai saisonbereinigt um 86.000 zugenommen (vorläufige Daten). Nicht saisonbereinigt hat sich die Erwerbstätigkeit von Mai auf Juni um 103.000 auf 40,98 Millionen erh-ouml;ht. Gegenüber dem Vorjahr ist die Erwerbstätigkeit um 476.000 gestiegen (Quelle: Stat. Bundesamt). Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im Mai nach der Hochrechnung der BA bei 28,37 Millionen; gegenüber dem Vorjahr war das ein Zuwachs von 706.000. Dabei hat die sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung im Vorjahresvergleich um 415.000 und die sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung um 289.000 zugenommen. Die anderen Konten der Erwerbstätigkeit haben sich gegenüber dem Vorjahr unterschiedlich entwickelt. Die Zahlen der Selbständigen sowie der ausschlie-szlig;lich geringfügig entlohnt Beschäftigten haben sich leicht erh-ouml;ht. In Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung waren ein Drittel weniger Arbeitslosengeld II-Bezieher beschäftigt. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Juni auf 2,54 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 6,1 Prozent. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist auf hohem Niveau, hat aber an Dynamik verloren. Die gemeldeten Arbeitsstellen haben sich im Juli saisonbereinigt leicht um 3.000 erh-ouml;ht. Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im Juli auf 492.000 Arbeitsstellen. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Anstieg von 101.000. Der Stellenindex der BA, der BA-X, bildet die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Juni auf Juli hat er sich um drei auf 163 Punkte verringert. Gegenüber dem Vorjahr ist er um 22 Punkte gestiegen. Die Daten zum Ausbildungsstellenmarkt signalisieren weiterhin eine Verbesserung der Chancen für die Bewerber. Im Zeitraum Oktober 2010 bis Juli 2011 wurden der Ausbildungsvermittlung der BA insgesamt 462.100 Ausbildungsstellen gemeldet, 37.800 mehr als im Vorjahreszeitraum. Zu diesem deutlichen Anstieg beigetragen haben die gute konjunkturelle Lage und das Interesse der Betriebe, sich den eigenen Fachkräftenachwuchs durch Ausbildung zu sichern. Denn der Anstieg bis Juli 2011 geht allein auf ein Plus bei den betrieblichen Berufsausbildungsstellen zurück (+40.800 auf 446.500; au-szlig;erbetriebliche: -3.000 auf 15.600). Zugleich haben bislang insgesamt 497.200 Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agenturen und der Jobcenter bei der Suche nach einer Lehrstelle eingeschaltet, 13.300 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der demografisch bedingte Trend rückläufiger Bewerberzahlen wird aktuell durch doppelte Abiturjahrgänge in Folge der Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf zw-ouml;lf Jahre (2011: Bayern und Niedersachsen), aber auch das Aussetzen der Wehrpflicht sowie die Intensivierung des -Uuml;bergangsmanagements von der Schule in Ausbildung gebremst. Andererseits k-ouml;nnte die zunehmende Nutzung von Online-Plattformen - z.B. der JOBB-Ouml;RSE der BA- dazu führen, dass weniger Jugendliche die Ausbildungsvermittlung in Anspruch nehmen. Die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsstellen lag im Juli mit 135.700 um 27.200 über dem Vorjahreswert. Als noch unversorgt zählten im Juli 145.800 Bewerber, 7.100 weniger als im Vorjahr. Ausgehend von den Erfahrungen vergangener Jahre dürfte sich die Lücke bis zum Ende des Berufsberatungsjahres weiter schlie-szlig;en. Allerdings wird die Bilanz Ende September gezogen. Dann wird sich zeigen, inwieweit die aktuelle Zunahme der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge tatsächlich auf ein gr-ouml;-szlig;eres Gesamtangebot an betrieblichen Ausbildungsstellen zurückzuführen ist bzw. ob sich der Einschaltungsgrad der Agenturen durch Betriebe verändert hat. Thu, 28 Jul 2011 12:19:09 +0200 EGILIA informiert: MVP Loïc Thobois http://www.egilia.de/de/aktuell/53750-egilia-informiert-mvp-loic-thobois.html http://www.egilia.de/de/aktuell/53750-egilia-informiert-mvp-loic-thobois.html Loïc THOBOIS, der Verantwortliche für Ausbildungen zu Betriebssystemen und im Besitz von fast 100 Zertifizierungen, erklärt, warum er es genie-szlig;t, dieses tolle Gefühl des Lernerfolgs zu kommunizieren und weiter zu geben EGILIA Learning: Loïc, Sie sind verantwortlich für die Betriebssystem-Schulungen bei EGILIA und ein „Star“ in der „Microsoft-Welt“, würden Sie sich kurz vorstellen? Loïc THOBOIS: Natürlich! Ich bin Schulungsentwickler und Dozent. Nachdem ich fünf Jahre lang im Consulting-Bereich gearbeitet hatte, habe ich mich dazu entschlossen, mich im Bereich der professionellen Weiterbildung weiter zu entwickeln. Nach sieben Jahren als verantwortlicher Dozent für Microsoft-Trainings bei einer Einrichtung der beruflichen Weiterbildung, habe ich die Auszeichnung Microsoft Most Valuable Professional (MVP) erhalten, die h-ouml;chste Auszeichnung, die als Referenz für besondere Kenntnisse und Fähigkeiten zu Microsoft-Technologien verliehen wird, die existiert. Der Fakt, bei der Microsoft Corporation bekannt und anerkannt zu sein, erm-ouml;glicht mir immer auf dem aktuellsten Stand zu sein und neue Produkte als einer der ersten zu testen, wie zuletzt die neue Windowsversion Windows 7 oder den Windows Server 2008 R2. Das ist natürlich ein besonderer Vorteil für die Wissens- und Kompetenzvermittlung und damit für die Qualität der Microsoft-Schulungen bei EGILIA. Des Weiteren leite ich europaweit, zahlreiche Konferenzen zu verschiedenen Themen: Active Directory 2008, Sicherheit von Microsoft-Infrastrukturen, Windows 7, etc. EL: K-ouml;nnen Sie uns Ihre alltäglichen Tätigkeiten beschreiben? LT: Es ist meine Aufgabe stets für die vielen Teilnehmer da zu sein, die EGILIA ihr Vertrauen schenken! Indem ich immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse und alltäglichen Sorgen der Teilnehmer habe, versuche ich mich sowohl auf technischer als auch auf didaktischer Ebene so einzustellen, dass die Inhalte so vermittelt werden, dass die Teilnehmer bei den offiziellen Prüfungen die h-ouml;chsten Erfolgsaussichten haben. Damit erfahren die Teilnehmer tatsächlich das, was sie von uns erwarten: Wissensvermittlung und -aneignung sowie die Validierung der Kompetenzen! Es ist eine wahre Freude, zu sehen, dass sich diese Philosophie „auszahlt“: die Erfolgsquote von EGILIA-Teilnehmern bei Zertifizierungsprüfungen ist eine der h-ouml;chsten in Europa und EGILIA wurde von Microsoft, Dell und dem Bildungsministerium ausgewählt, um mehr als 300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in zahlreichen Städten auf dem Windows Server 2008 auszubilden. Darüber hinaus bieten wir eigenes Supportmaterial und eine unabhängige Methodik (SMARTlearning) und das in vollkommener Unabhängigkeit von Microsoft. EL: Wieviele professionelle Zertifizierungen besitzen Sie selbst? LT: Fast 100, alle Hersteller zusammen genommen. Die IT hat viele äu-szlig;erst interessante Bereiche und mit einer guten Vorbereitung kann man alle Prüfungen bestehen! EL: Was m-ouml;chten Sie zum Abschluss zukünftigen Teilnehmern von zertifizierten EGILIA-Trainings mitgeben? LT: Bei EGILIA verfügen wir Dozenten nicht nur über ein sehr hohes technisch-fachliches Niveau, sondern auch über ausgeprägte didaktische Fähigkeiten! Diejenigen Dozenten, die in der IT-Welt bekannt und anerkannt sind und alle selbst im Besitz der h-ouml;chsten Zertifizierungen und Auszeichnungen sind, das sind die Dozenten, die die Ehre und das Vergnügen haben werden, Sie zu unterrichten! Wed, 20 Jul 2011 17:12:13 +0200