- 16/05/2013
- ITIL Basics: Service Design
- 25/04/2013
- ITIL Basics: Service Operation
- 12/04/2013
- ITIL Basics: Service Strategy
- 27/03/2013
- ITIL Basics: Change Management
- 20/03/2013
- ITIL Basics: Service Level Management
- 14/03/2013
- Die Service Management Perspektive bei ITIL
- 04/03/2013
- ITIL Basics: Die Einführung industrieller Qualitätssicherung
- 18/02/2013
- ITIL Basics: Service Transition
- 12/02/2013
- ITIL Basics: ITSM
- 04/02/2013
- ITIL Basics: CSI
- 12/09/2012
- LVM (Logical Volume Manager)
- 07/09/2012
- RAID-Systeme in Linux einrichten
- 20/08/2012
- Open-VPN Einrichtung
- 14/08/2012
- Apache - SSL-Konfiguration
- 20/07/2012
- Module im Apache2 einbinden
- 13/07/2012
- Apache2 - virtuelle Server
- 29/06/2012
- Apache2 Webserver
- 22/06/2012
- Schlüsselworte in dhcpd.conf
- 08/06/2012
- DNSSEC für Master & Slave einrichten
- 25/05/2012
- DNS-Zonentransfer
Dossier
Hubs vs. Switches
Aus der Reihe "CCNA Basics":
Hubs arbeiten nach dem Prinzip eines Datenbusses. - Bildlich gesprochen: Ein Hub ist ein LAN Y-Kabel - Hubs arbeiten grundsätzlich im Half-Duplex Modus, d.h. CSMA/CD ist immer aktiv. Alle, an einem Hub angeschlossenen Geräte, bilden eine Kollisionsdomäne. Hubs haben keinen Puffer und sind idR nicht verwaltbar.
Switches
- Switches treffen Weiterleitungsentscheidungen basierend auf Layer 2 Adressen, Bridges auch.
- Switches, ebenso wie Bridges, lernen von eingehenden Frames die Quell-MAC-Adressen.
- Switches trennen Kollisionsdomänen.
- Switches haben idR mehr Ports als Bridges, daher werden sie auch als Multiportbridge bezeichnet.
- Switches sind hardwarebasierte Bridges.
- Switches leiten unbekannte Zieladressen aus allen Interfaces, außer dem Eingangsinterfaces, weiter.
Cisco Switches der Catalyst Serie haben IMMER die VLANs 1, 1002, 1003, 1004 und 1005. Diese sind nicht veränder- oder entfernbar. Alle Interfaces sind, sofern nicht anders konfiguriert, VLAN1 zugewiesen!
Funktion: Frame kommt vom Absender am Switchport an. Switch prüft mit Hilfe des Ethernet-Trailers die Unversehrtheit des Frames. Switch liest aus dem Ethernet-Header die Quell-MAC aus und trägt diese in die MAC-Adressentabelle ein. Zusätzlich wird hinterlegt auf welchem Interface das Frame eingegangen ist und zu welchem VLAN das Frame zugeordnet wurde.
Port-Modi
Dynamische Modi Statische Modi
dynamic auto access (Nur ein VLAN)
dynamic desirable trunk (Standard: ALLE VLANs)
dynamic auto <-> dynamic auto = access
dynamic auto <-> dynamic desirable = trunk
dynamic auto <-> access = access
dynamic auto <-> trunk = trunk
dynamic desirable <-> dynamic auto = trunk
dynamic desirable <-> dynamic desirable = trunk
dynamic desirable <-> access =access
dynamic desirable <-> trunk = trunk
access <-> access = access
access <-> trunk = GEHT NICHT!
trunk <-> trunk = trunk
IEEE 802.1d & 802.1w (SpanningTreeProtocol & RapidSTP)
STP verhindert Switchingschleifen indem es mit Hilfe von Hello-BPDUs (BridgeProtocolDataUnits) seine Nachbarn kennen lernt. Die Hello-BPDUs transportieren folgende Informationen:
- BID (Bridge ID) bestehend aus Bridge Priorität und MAC-Adresse
- Priorität (Standard 32768 + VLAN ID)
- MAC
- Leitungskosten
Wenn Switches bemerken, dass die eigenen Hello-BPDUs wieder ankommen, muss eine Switchingschleife vorhanden sein und es wird folgender Prozess ausgelöst: Die Wahl der Root-Bridge!
Root-Bridge wird der Switch mit der niedrigsten Priorität. Sollten alle Switches die gleiche Priorität haben, werden die MAC-Adressen verglichen. Auch hier gilt, je kleiner, desto root!
Merke: Beim STP & RSTP und allen STP-Varianten gilt: Kleiner = CHEF!
Der Switch mit den schlechtesten (höchsten) Werten muss ein Interface in den Blocking (STP) bzw. Discarding (RSTP) Modus versetzen. Es wird bei Mehrfachanbindungen immer die höchste Interface-ID geblockt! Nur noch die Root-Bridge sendet nach der Wahl Hello-BPDUs, damit der „Looser― erkennen kann, ob die Kommunikation im LAN noch funktioniert oder der geblockte Port evtl. wieder geöffnet werden muss.
|
STP-Modi Forwarding Blocking Listening (15sec) Learning (15sec) On Disabled/Shutdown Hello 2 sec Dead 20 sec (10x Hello) |
RSTP-Modi Forwarding Discarding - Learning (10sec) On Disabled/Shutdown Hello 10 sec Dead 30 sec (3x Hello) |
|
STP-Rollen Root Designated Alternate |
RSTP-Rollen Root Designated Alternate |
Es ist möglich, einzelne Switches als Root-Bridges für einzelne VLANs zu definieren. Dies wird dann als PerVLANSpanningTree (PVST) bezeichnet und gilt sowohl für STP, als auch RSTP (RPVST).

Aktuelle Artikel
Meistgelesene Artikel
- 08/01/2010
- Bildung nach Maß
- 06/01/2010
- SMARTtime©: Vereinfachen Sie die Planung Ihrer Schulungsmaßnahme
- 05/01/2010
- Unsere SMARTlibrary
- 15/07/2011
- EGILIA informiert: EGILIA-Training macht den Unterschied
- 21/11/2011
- EGILIA informiert: Die magische 7 und Mnemotechniken
- 20/07/2011
- EGILIA informiert: MVP Loïc Thobois
- 11/08/2011
- EGILIA informiert: EGILIA-Schulungszentren
- 09/12/2011
- Subnetze bilden II
- 22/12/2011
- Netzwerkgrundlagen: Kabelkunde
- 24/11/2011
- Subnetze bilden
- 26/10/2011
- Hubs vs. Switches
- 26/08/2011
- EGILIA informiert: Komplettausbildungen
- 06/10/2011
- Redundanz im geswitchten Netzwerk ohne Spanning Tree Protocol durch Leitungsbündelung
- 23/02/2012
- CCNA-Basics: WLAN
- 20/09/2011
- Multisubnetzanbindung über Trunks
- 26/01/2012
- CCNA-Basics: WAN Verbindungen
- 25/05/2012
- DNS-Zonentransfer
- 16/02/2012
- CCNA-Basics: ACLs und NAT
- 08/05/2012
- CCNA-Basics: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)
- 20/01/2012
- Dynamisches Routing

| © copyright 2012 EGILIA Germany Gmbh Ver:3.0 |







Kontakt







