Angaben EGILIA Partner http://www.egilia.de/ Alle Angaben der EGILIA Partner Die Highlights des LinuxTag 2012 http://www.egilia.de/de/news/55317-die-highlights-linuxtag-2012.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55317-die-highlights-linuxtag-2012.html Vom 23. bis zum 26. Mai findet auf dem Berliner Messegelände der LinuxTag 2012 statt. Bei 260 Vorträgen und 120 ausstellenden Unternehmen und Projekten erwartet die Besuchern ein vielfältiges, abwechslungsreiches Programm. Die Vorbereitungen für den diesjährigen LinuxTag sind in vollem Gange: Am Mittwoch, 23. Mai startet die Veranstaltung in Halle 7 auf dem Messegelände in Berlin. Es ist bereits das achtzehnte Mal, dass die Kombination aus Konferenz und Messe rund um das freie Betriebssystem und Open-Source-Software stattfindet. Das neue Motto 'Open minds create effective solutions!' gesellt sich zum bekannten Slogan der letzten Jahre 'Where .com meets .org'. Als Schirmherrin des Events konnten die Organisatoren die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, Bundes-CIO Cornelia Rogall-Grothe, gewinnen. Ob IT-Entscheider oder Systemadministrator, Linux-Anfänger oder Verwaltungschef: Bei insgesamt 260 Vorträgen und 120 Ausstellern dürfte für jeden der erwarteten 12.000 Besucher etwas Spannendes dabei sein. Neuigkeiten und Wissenswertes wollen die Organisatoren während der Konferenz zeitnah auf Twitter (@linuxtag), Google+ und Facebook kundtun. Eine Tageskarte kostet 20 Euro, eine Dauerkarte für die vier Tage 36 Euro. Tickets erhält man an der Tageskasse oder im Online-Shop. Konferenzprogramm: Umfassende Information Traditionell verteilen sich die Vorträge auf dem LinuxTag thematisch über mehrere Tracks: System-Management, Software-Entwicklung sowie Virtualisierung und Hochverfügbarkeit am Mittwochk, Storage, Software-Entwicklung und Administration (Donnerstag), Cloud-Computing, Kernel und Netzwerk--Uuml;berwachung (Freitag) sowie Desktop- und mobile Anwendungen, Embedded Linux und Web-Anwendungen am Samstag. Die Themen der Vorträge sind vielfältig: Es geht sowohl um alte Bekannte wie Samba 4, Nagios, RRDtool, Dovecot und OpenOffice und dessen Fork LibreOffice als auch um neuere Projekte wie ownCloud und LXC. Mit etwa 260 Beiträgen bleibt das Vortragsangebot auf dem Stand des Vorjahres. Knapp die Hälfte der Vorträge ist auf Englisch; der Anteil Redner aus dem Ausland liegt bei drei-szlig;ig Prozent. Das Spektrum der Keynotes reicht von politischen Themen bis zu harter Technik. Am Donnerstag will der FDP-Bundestagsabgeordnete Jimmy Schulz, Enquete-Kommission zu Internet und digitaler Gesellschaft im Deutschen Bundestag, die Ideen von Eric S. Raymonds legendärem Papier The Cathedral and the Bazaar weiterdenken. Glibc-Maintainer Ulrich Drepper spricht am Freitag über die Unterstützung von Software Transactional Memory in GCC 4.7, Thema der Samstags-Keynote ist die kommende Version 5 der GUI-Bibliothek Qt. Auch Microsoft zeigt wieder Präsenz. In seinem Vortrag Microsoft and Open Source: An Update on the Journey am Donnerstag erklärt James Utzschneider, General Manager für Open Source bei Microsoft, die Open-Source-Strategie seines Unternehmens. Spannend dürfte es in der Podiumsdiskussion zum Thema Netzpolitik werden, die am Er-ouml;ffnungstag um 17 Uhr stattfinden soll. Hier diskutieren Mitglieder der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft über aktuelle Themen wie Datenschutz, Urheberrecht, Open Data, Netzneutralität und Vorratsdatenspeicherung. Die Teilnehmer: Jimmy Schulz (MdB FDP), Lars Klingbeil (MdB SPD), Konstantin von Notz (MdB Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Peter Michael Tauber (MdB CDU), Blogger Markus Beckedahl (Digitale Gesellschaft) und Alexander Morlang von der Piratenfraktion Berlin. Mit dem Spannungsfeld zwischen IT und Recht beschäftigen sich auch zwei Vorträge in der LinuxTag-Lounge (Halle 7.2a) am Donnerstag. Hier geht es um die rechtlichen Aspekte des Cloud-Computing und um die Vereinbarkeit sozialer Netzwerke mit den Bestimmungen des deutschen Urheberrechts. Als fester Bestandteil des LinuxTag hat sich der Business- und Beh-ouml;rdenkongress etabliert. Er findet an Mittwoch und Donnerstag statt und informiert über den konkreten Einsatz von Open Source in Verwaltung und Unternehmen. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf System-Management und Monitoring. Eingebettet sind dieses Jahr zwei neue Tracks: Beim open valley berlin am 23. Mai stehen Open-Source-Fallbeispiele aus der Region im Mittelpunkt. In der Open Minds Economy, deren Mit-Verstalter die Open Source Business Alliance ist, dreht sich am nächsten Tag alles um Chancen und Herausforderungen einer offenen Zusammenarbeit in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft. Quelle: heise online (Autor: Alexandra Kleijn) Fri, 18 May 2012 10:21:26 +0200 DNS http://www.egilia.de/de/artikel/55312-dns.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/55312-dns.html Das Domain Name System (UNIX- Bind, Berkeley Internet Name Daemon) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet. Seine Aufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensaufl-ouml;sung. Das DNS ist ein weltweit auf tausende von Servern verteilter hierarchischer Verzeichnisdienst, der den Namensraum des Internets verwaltet. Dieser Namensraum ist in so genannte Zonen unterteilt, für die jeweils unabhängige Administratoren zuständig sind. Für lokale Anforderungen - etwa innerhalb eines Firmennetzes - ist es auch m-ouml;glich, ein vom Internet unabhängiges DNS zu betreiben. Hauptsächlich wird das DNS zur Umsetzung von Domainnamen in IP-Adressen („forward lookup“) benutzt. Dies ist vergleichbar mit einem Telefonbuch, das die Namen der Teilnehmer in ihre Telefonnummer aufl-ouml;st. Das DNS bietet somit eine Vereinfachung, weil Menschen sich Namen weitaus besser merken k-ouml;nnen als Zahlenkolonnen. Ein weiterer Vorteil ist, dass IP-Adressen - etwa von Web-Servern - relativ risikolos geändert werden k-ouml;nnen. Da Internetteilnehmer nur den DNS-Namen ansprechen, bleiben ihnen -Auml;nderungen der IP verborgen. Mit dem DNS ist auch eine umgekehrte Aufl-ouml;sung von IP-Adressen in Namen („reverse lookup“) m-ouml;glich. In Analogie zum Telefonbuch entspricht dies einer Suche nach dem Namen eines Teilnehmers zu einer bekannten Rufnummer. DNS zeichnet sich aus durch: dezentrale Verwaltung, hierarchische Strukturierung des Namensraums in Baumform, Eindeutigkeit der Namen, Erweiterbarkeit. Zusammenarbeit der einzelnen Nameserver Damit ein nicht-autoritativer Nameserver Informationen über andere Teile des Namensraumes finden kann, bedient er sich folgender Strategien: Delegierung Teile des Namensraumes einer Domain werden oft an Subdomains mit entsprechend zuständigen Nameservern ausgelagert. Ein Nameserver einer Domäne kennt die zuständigen Nameserver für diese Subdomains aus seiner Zonendatei und delegiert Anfragen zu diesem untergeordneten Namensraum an den entsprechenden Nameserver. Weiterleitung (forwarding) Falls der angefragte Namensraum au-szlig;erhalb der eigenen Domäne liegt, wird die Anfrage an einen oder mehrere fest konfigurierte Nameserver weitergeleitet. Bedingte Weiterleitung (conditional forwarding) Um die Last auf bestimmten Verbindungen klein zu halten (WAN-Links), ist es m-ouml;glich den DNS so einzurichten, dass Anfragen zu einem bestimmten Namensraum nur an einen Server geleitet werden. Es wird nur für diesen einen Namensraum weitergeleitet, alle anderen Namensanfragen erreichen den conditional forwarder nicht. Aufl-ouml;sung über die Root-Server Falls kein Weiterleitungsserver konfiguriert wurde oder dieser nicht antwortet, werden die Root-Server befragt. Dazu werden in Form einer statischen Datei die Namen und IP-Adressen der Root-Server hinterlegt. Es gibt 13 Root-Server (Server A bis M). Die Root-Server beantworten ausschlie-szlig;lich iterative Anfragen. Sie wären sonst mit der Anzahl der Anfragen schlicht überlastet. Wed, 16 May 2012 17:21:10 +0200 PostgreSQL 9.2 spricht JSON http://www.egilia.de/de/news/55310-postgresql-9-2-spricht-json.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55310-postgresql-9-2-spricht-json.html Auch die Entwickler der freien SQL-Datenbank PostgreSQL nehmen NoSQL-Anregungen auf. So enthält Version 9.2, deren erste Beta jetzt ver-ouml;ffentlicht wurde, einen eigenen Datentyp für die JavaScript Object Notation (JSON). Die Datenbank gewährleistet bei derart markierten Tabellenspalten, dass nur gültige JSON-Strings gespeichert werden k-ouml;nnen. Das Datenformat wird häufig in Web-Anwendungen eingesetzt. Neben JSON ist als weiterer Datentyp das Intervall (Range) hinzugekommen. Vordefiniert sind solche Bereiche für ganze und Festkommazahlen sowie Zeiten und Daten. Au-szlig;erdem k-ouml;nnen Anwender eigene Ranges mit CREATE TYPE definieren. Werden Intervalle als Stringparameter angegeben, geben runde und eckige Klammern an, ob die Grenzen zum Bereich geh-ouml;ren oder nicht: '[1, 5)' umfasst die Zahlen von 1 bis 4 einschlie-szlig;lich, '(1, 3)' enthält nur die Zahl 2. Solche Intervalle lassen sich etwa für Belegungspläne nutzen, für die Abfrage stehen spezielle Operatoren und Funktionen zur Verfügung. Mehr Tempo soll PostgreSQL-Anwendern eine Optimierung bringen, die Daten wenn m-ouml;glich direkt aus dem Index liefert. Dieser Covering Index spart Tabellenzugriffe. Für ausschlie-szlig;lich lesende Zugriffe soll der Server nun bis zu 64 Prozessorkerne nutzen und so mehr als 300.000 Abfragen pro Sekunden beantworten k-ouml;nnen. Dank kaskadierender Replikation k-ouml;nnen Reserve-Server jetzt räumlich verteilt werden. Eine vollständige Liste der -Auml;nderungen enthalten die Release-Notes. Die Entwickler bitten um intensives Testen der Beta-Version. Installationspakete für Windows, Linux und Mac OS X stehen online bereit. Quelle: heise online (Autor: Christian Kirsch) Wed, 16 May 2012 09:04:32 +0200 PostgreSQL 9.2 Beta unterstützt JSON http://www.egilia.de/de/news/55307-postgresql-9-2-beta-unterstutzt-json.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55307-postgresql-9-2-beta-unterstutzt-json.html Die Datenbank PostgreSQL 9.2 Beta unterstützt künftig JSON und erlaubt damit hybride dokumentenorientierte und relationale Datenbanken. Ferner wurde die Tabellensperre optimiert. Damit soll PostgreSQL auf mehr als 24 CPUs optimal laufen. Neben zahlreichen Optimierungen, die die Effizienz und Skalierbarkeit der Open-Source-Datenbank PostgreSQL 9.2 Beta erh-ouml;hen sollen, haben die Entwickler den neuen Datentyp JSON für Felder samt entsprechenden Parsern eingeführt. Damit lassen sich hybride dokumentenorientierte und relationale Datenbanken anlegen. Der Datentyp Intervall (Range) erm-ouml;glicht neue Bereichstypen beispielsweise mit definierten Zeitintervallen für Kalenderdaten. Nur lesende Datenbankabfragen wurden durch optimierte Tabellensperren beschleunigt und k-ouml;nnen künftig 64 CPUs nutzen und damit 300.000 Abfragen pro Sekunde verarbeiten. Ein sogenannter Covering Index liefert Daten direkt von dort und umgeht damit Tabellenzugriffe, was die Geschwindigkeit erh-ouml;hen und die CPU-Last senken soll. Die Gruppen-Commit-Funktion soll das Schreiben von Daten beschleunigen. Replikationen k-ouml;nnen künftig kaskadiert werden, was die Replikation auf mehreren Servern erleichtert. Eine umfassende Liste aller -Auml;nderungen haben die Entwickler in den Release Notes auf der Webseite des Projekts gesammelt. Dort steht die Vorab-Version von PostgreSQL 9.2 für FreeBSD, Linux, Mac OS X, Solaris und Windows zum Download bereit. Der Quellcode steht ebenfalls zur Verfügung. Ein Ver-ouml;ffentlichungstermin für die finale Version ist indes noch nicht bekannt. Quelle: Golem.de (Autor: J-ouml;rg Thoma) Wed, 16 May 2012 08:50:43 +0200 Javascript à la C http://www.egilia.de/de/news/55304-javascript-la-c.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55304-javascript-la-c.html Die beiden Mozilla-Forscher Michael Bebenita und Shu-yu Guo haben zwei Sprachen entwickelt, die ein C-artiges Typensystem mit manueller Speicherverwaltung für Javascript umsetzen. So sollen speichereffiziente Javascript-Programme entstehen, die ohne Pause zur Garbage Collection laufen.'Wie würde Javascript aussehen, wenn man es um Low-Level-Funktionen erweitert?' Dieser Frage gingen Michael Bebenita und Shu-yu Guo nach, die für Mozilla forschen. Dabei entstanden zwei Sprachen: *JS auf Basis von Javascript und heap.coffee auf Basis von Coffeescript. Beide Sprachen unterstützen ein Typensystem nach dem Vorbild von C und werden in Javascript umgewandelt. Dadurch sollen sich ohne gro-szlig;en Aufwand speichereffiziente Javascript-Programme schreiben lassen, die bei der Garbage Collection zu keinen Pausen führen. Da Javacript ohne Typen auskommt und dem Entwickler die Speicherverwaltung abnimmt, muss der Speicher regelmä-szlig;ig aufgeräumt werden, was als Garbage Collection bezeichnet wird. Dabei wird die Verarbeitung von Javascript kurz angehalten, was je nach Implementierung zu kleineren oder gr-ouml;-szlig;eren Pausen führen kann, die sich bei manchen Javascript-Programmen in Form von Aussetzern bemerkbar machen. Noch handelt es sich bei beiden Projekten um frühe Prototypen, denn es geht vor allem darum, mit statischen Low-Level-Typen in High-Level-Sprachen mit dynamischen Typen zu experimentieren. Bebenita und Guo haben ihre Prototypen von *JS und heap.coffee bei Github ver-ouml;ffentlicht und dokumentiert. Sie zeigen die Deklaration von Variablen, wie sich Berechnungen mit den Typen umsetzen lassen, wie Strukturen und Zeiger umgesetzt und Funktionen typisiert werden. Die beiden erläutern auch ihre Ideen zum Umgang mit Objekten, die in ihrem Ansatz deutlich effizienter sind als klassische Javascript-Objekte. Quelle: GOLEM.de (Autor: Jens Ihlenfeld) Tue, 15 May 2012 09:26:30 +0200 GTC 2012: Nvidias Entwicklersuite Nsight nun für Linux und Mac OS http://www.egilia.de/de/news/55302-gtc-2012-nvidias-entwicklersuite-nsight-nun-fur-linux-und-mac-os.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55302-gtc-2012-nvidias-entwicklersuite-nsight-nun-fur-linux-und-mac-os.html Nvidia stellt zu Beginn der vom 14. bis 17. Mai im kalifornischen San Jose stattfindenden GPU Technology Conference die kostenlose Eclipse-Edition der CUDA-Entwicklersuite Nsight vor. Damit wird es nun auch unter Linux und Mac OS m-ouml;glich, CUDA-Programme aus der plattformunabhängigen, integrierten Entwicklungsumgebung Eclipse heraus zu analysieren, debuggen und inspizieren. Dadurch kommt Nvidia einerseits den Forderungen vieler Linux- und Mac-Entwickler nach und will andererseits vor allem die Anwenderzahl deutlich erh-ouml;hen, denn bis dato war Nsight lediglich für Windows 7, Vista und HPC Server 2008 verfügbar. Jene Version integriert sich in Microsofts Visual Studio 2008 und 2010 und bietet Analyzer-Werkzeuge für CUDA C/C++, OpenCL, OpenGL und DirectX. Quelle: heise online (Autor: Martin Fischer) Tue, 15 May 2012 09:14:43 +0200 HP kündigt schlankes 15,6-Zoll-Notebook mit neuesten Intel- oder AMD-CPUs an http://www.egilia.de/de/news/55301-hp-kundigt-schlankes-15-6-zoll-notebook-mit-neuesten-intel-oder-amd-cpus-an.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55301-hp-kundigt-schlankes-15-6-zoll-notebook-mit-neuesten-intel-oder-amd-cpus-an.html HP kündigt schlankes 15,6-Zoll-Notebook mit neuesten Intel- oder AMD-CPUs anDas spiegelnde 15,6-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung l-ouml;st 1366 mal 768 Bildpunkte auf. Angesteuert wird es direkt von der in der CPU integrierten Grafikeinheit oder einer diskreten AMD-GPU des Typs Radeon HD 7670 mit 2 GByte dediziertem Speicher. An Kommunkationsm-ouml;glichkeiten sind WLAN nach IEEE 802.11b/g/n, Bluetooth und Gigabit-Ethernet vorhanden. Peripheriegeräte k-ouml;nnen an drei USB-3.0-Ports, einem USB 2.0 sowie je einem HDMI- und VGA-Ausgang angeschlossen werden. Die weitere Ausstattung umfasst eine HD-Webcam (1280 mal 720 Pixel), ein Beats-Audio-zertifiziertes Soundsystem mit vier Lautsprechern und Subwoofer, einen SD-Kartenleser, einen Fingerabdrucksensor und einen Dual-Layer-DVD-Brenner beziehungsweise ein Blu-ray-Kombo-Laufwerk. Zur Laufzeit des verbauten Lithium-Ionen-Akkus mit sechs Zellen macht HP keine Angaben. HP liefert das Pavilion m6 in 'Mitternachts-Schwarz' und mit vorinstallierten Windows 7 Home Premium aus. Die Garantiezeit beträgt zwei Jahre, inklusive Abholservice. Quelle: ZDNet (Autor: Bj-ouml;rn Greif) Mon, 14 May 2012 17:47:48 +0200 Open-Source-Treiber für Microsofts Surface http://www.egilia.de/de/news/55297-open-source-treiber-fur-microsofts-surface.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55297-open-source-treiber-fur-microsofts-surface.html Florian Echtler, der sich seit Jahren mit Multitouch-Oberflächen beschäftigt, hat einen Open-Source-Treiber für Microsofts Surface 2.0 entwickelt, der seiner Aussage zufolge gut unter Ubuntu 11.10 funktioniert. Um den Treiber zu testen, muss man zunächst Linux booten, was aber über eine USB-Disk erfolgen kann, sodass die Windows-7-Installation davon unberührt bleibt. Der Sourcecode des Treibers ist über GitHub erhältlich. Surface nutzt ein Verfahren, das mehreren Personen gleichzeitig eine weitgehend natürliche Interaktion mit dem Computer erlaubt, sei es durch Berührung mit der Hand oder über Objekte, die auf der Oberfläche positioniert werden. Dabei projiziert ein Beamer die zu steuernde Applikation auf die Rückseite der Projektionsfläche, die von Infrarot-LEDs ausgeleuchtet wird. Berührt ein Anwender diese Fläche auf der Vorderseite, nimmt eine Kamera die an dieser Stelle reflektierten Infrarotstrahlen auf. Ein Video auf YouTube gibt einen Eindruck von der Arbeitsweise des Ubuntu-Treibers. Quelle: heise online (Autor: Kersten Auel) Mon, 14 May 2012 09:10:47 +0200 Microsoft integriert Facebook stärker in Bing http://www.egilia.de/de/news/55283-microsoft-integriert-facebook-starker-in-bing.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55283-microsoft-integriert-facebook-starker-in-bing.html Microsoft hat ein Update für seine Suchmaschine Bing angekündigt. Es verbessert die Integration von Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Darüber hinaus erhält die Ergebnisseite ein neues dreispaltiges Design. Es umfasst neben den Resultaten zwei als 'Snapshot' und 'Sidebar' bezeichnete Bereiche mit zusätzlichen Informationen zu einer Suchanfrage.Im Mittelpunkt des neuen Designs stehen die in der vergangenen Woche vorgestellten -Auml;nderungen an der Ergebnisseite, die die -Uuml;bersichtlichkeit verbessern sollen. Microsoft zufolge wurden auch die Ladezeiten verkürzt und die Relevanz der Resultate erh-ouml;ht. Die neuen Bereiche 'Snapshot' und 'Sidebar' werden zu einem späteren Zeitpunkt ausgerollt. Snapshot bietet Nutzern in einer separaten Spalte weiterführende Informationen zu ihrer Suche. Dazu geh-ouml;ren einem Blogeintrag zufolge Karten und Restaurantkritiken. In der Sidebar genannten dritten Spalte fasst Microsoft soziale Inhalte zusammen. Nutzer k-ouml;nnen beispielsweise zu einer Suchanfrage Hilfe von ihren Facebook-Freunden erhalten und ihre Suche anderen weiterleiten. Bing schlägt auch Personen vor, die sich -ouml;ffentlich in Blogs, Tweets oder anderen Sozialen Netzen und Diensten wie Google+, Foursquare, LinkedIn und Quora zu einer Anfrage geäu-szlig;ert haben. Das Update soll den meisten Nutzern in den USA ab Anfang Juni zur Verfügung stehen. Wann die neue Version auch au-szlig;erhalb der Vereinigten Staaten eingeführt wird, teilte das Unternehmen nicht mit. Quelle: ZDNet (Autor: Mary Jo Foley) Fri, 11 May 2012 18:42:36 +0200 Cisco legt weiter zu http://www.egilia.de/de/news/55278-cisco-legt-weiter-zu.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55278-cisco-legt-weiter-zu.html Die Nachfrage nach der Netzwerk-Technik von Cisco bleibt wie schon im vorangegangen Quartal stark. Im dritten Quartal des Cisco-Geschäftsjahrs stieg der Umsatz um 7 Prozent auf 11,6 Milliarden Dollar. Der Netto-Gewinn legte dank eingedämmter Kosten sogar um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, er lag bei 2,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn pro Aktie betrug 40 US-Cent nach 33 US-Cent im gleichen Vorjahresquartal. Das solide Geschäft sei Cisco gelungen, obwohl sich die Kunden mit der Anschaffung neuer IT allgemein eher zurückhielten, erklärte Konzernchef John Chambers. 'Wir überflügeln unsere Konkurrenz weiterhin', gab sich Chambers äu-szlig;erst selbstbewusst. Angesichts einer Welt mit Clouds, Online-Videos und Verbreitung mobiler Geräte sei die Rolle intelligenter Netzwerker nie wichtiger gewesen. Für diese Welt sei das Nutzenversprechen Ciscos stärker als jemals zuvor. Cisco hatte noch im vergangenen Jahr unter schwachen Geschäften gelitten, Chambers hatte daraufhin ein Sparprogramm eingeleitet und sich von tausenden Mitarbeitern getrennt. Auch das Produkt-Portfolio wurde radikal verschlankt. Unter anderem verabschiedete sich der Konzern vom Geschäft mit seinen Flip-Videokameras. Und, für manche Kunden und Analysten wohl überraschend, versuchte Cisco sogar mit aggressiveren Preisen Konkurrenten wie Juniper oder Huawei Kunden abzujagen. Zudem hatte Cisco in den letzten Monaten erneut einige Firmen übernommen oder Firmenübernahmen abgeschlossen, die das Kerngeschäft von Cisco stärken sollen. Dazu geh-ouml;rte zuletzt die -Uuml;bernahme von NDS, einem Schwergewicht im Pay-TV- und DRM-Geschäft, dessen Technik etwa beim Bezahlsender Sky genutzt wird. Quelle: heise online (Autor: Jürgen Kuri) Thu, 10 May 2012 11:49:15 +0200 HP stellt All-in-One-Drucker für unterwegs vor http://www.egilia.de/de/news/55273-hp-stellt-all-in-one-drucker-fur-unterwegs-vor.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55273-hp-stellt-all-in-one-drucker-fur-unterwegs-vor.html Hewlett-Packard hat drei neue Drucker vorgestellt, darunter ein Update für sein mobiles All-in-One-Gerät. An die Stelle des Officejet Mobile 100 tritt der Officejet Mobile 150 mit Scan- und Kopierfunktion sowie einem Akku für den Betrieb unterwegs.Neu ist, dass Scans auch auf einer Speicherkarte oder einem kompatiblen USB-Speichermedium abgelegt werden k-ouml;nnen. Weiterhin geh-ouml;rt die Nahbereichs-Funktechnik Bluetooth zu den Verbindungsoptionen. Das Geäuse ist aufklappbar wie ein Notebook, wenn auch deutlich dicker. Die Hardware hat HP allerdings um einen 2,36 Zoll gro-szlig;en Touchscreen ergänzt, der vor allem die Standalone-Bedienung ohne Notebook erleichtert. Hier lässt sich beispielsweise einstellen, wo ein Scan abgelegt werden soll. Der Nutzer kann dort au-szlig;erdem zwischen Bildern und Dokumenten für den Druck wählen. Der Akku reicht laut Hersteller aus, um bis zu 500 Seiten zu drucken. Das für Deutschland noch nicht angekündigte Gerät soll in den USA ab Juni für rund 400 Dollar verfügbar sein. Der Vorgänger wird in deutschen Shops für rund 250 Euro gelistet. Au-szlig;erdem neu im Programm sind ein Foto-Tintenstrahldrucker für etwa 100 Dollar namens HP Photosmart 5520 e-All-in-One und das Lasermodell Laserjet Pro 400 MFP M425dn für rund 500 Dollar. Quelle: ZDNet (Autor: Justin Yu, News.com) Wed, 09 May 2012 15:26:11 +0200 PHP-Team versucht erneut kritische CGI-Lücke zu schließen http://www.egilia.de/de/news/55271-php-team-versucht-erneut-kritische-cgi-lucke-zu-schlie-en.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55271-php-team-versucht-erneut-kritische-cgi-lucke-zu-schlie-en.html Das PHP-Entwicklerteam hat einen erneuten Versuch unternommen, die kritische Schwachstelle beim Zusammenspiel mit CGI in den Griff zu bekommen. PHP interpretiert im CGI-Mode bestimmte URL-Parameter als Kommandozeilenparamter. Dadurch liefert ein betroffener Server den Quellcode einer Seite aus, wenn man die Zeichenkette ?-s an das Ende einer URL hängt (http://www.heise.de/?-s). Auch das Ausführen von Code ist auf diese Weise m-ouml;glich. Die Details zur Lücke wurden bekannt, weil die Entwickler den entsprechenden Eintrag im Bugtracking-System versehentlich als '-ouml;ffentlich' markierten. Sie wird inzwischen aktiv für Angriffe ausgenutzt. Eigentlich sollte das Problem durch die Versionen 5.3.12 und 5.4.2 behoben werden, die Ende vergangener Woche erschienen sind. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass die Updates die Schwachstelle nur unzureichend abdichten. Offenbar gibt es weitere M-ouml;glichkeiten, die Lücke auszunutzen. Auch die anfangs als Workaround bereitgestellte Rewrite-Regel lässt sich nach Meinung von Sicherheitsexperten leicht umgehen. Mit den jetzt ver-ouml;ffentlichten Versionen 5.3.13 und 5.4.3 versprechen die Entwickler erneut, die Lücke geschlossen zu haben - und ersten Tests des PHP-Experten Christopher Kunz zufolge wird das Versprechen dieses Mal auch gehalten. Darüber hinaus wurde im 5.4er-Zweig ein Buffer-Overflow behoben, der sich in der Funktion apache_request_headers befindet. Auch zu dieser Lücke findet man bereits seit Ende vergangener Woche konkrete Details im Netz. Laut dem Sicherheitsexperten Georg Wicherski handelt es sich hierbei um einen Speicherüberlauf auf dem Stack, der sich nur auf Systemen ausnutzen lässt, auf denen PHP im CGI-Mode läuft. Die Schwachstelle lässt sich unter anderen in Kombination mit dem Webserver lighttpd ausnutzen. Einen einfachen PoC-Exploit hat er ebenfalls ver-ouml;ffentlicht - wohlbemerkt bereits Ende vergangener Woche. Wicherski ist über den Eintrag in der Bugtracking-Datenbank auf das Problem aufmerksam geworden. Zwar war die Lücke noch 'vertraulich' markiert und die Details dadurch nicht -ouml;ffentlich einsehbar, nach seinen Angaben hat ihm aber der angezeigte Name der Schwachstelle ausgereicht, um sie innerhalb von fünf Minuten im PHP-Quelltext aufzuspüren. Quelle: heise online (Autor: Ronald Eikenberg) Wed, 09 May 2012 08:45:54 +0200 CCNA-Basics: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) http://www.egilia.de/de/artikel/55270-ccna-basics-dhcp-dynamic-host-configuration-protocol.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/55270-ccna-basics-dhcp-dynamic-host-configuration-protocol.html Definition: ist ein TCP/IP-Standard, mit dem die Verwaltung von IP-Hostkonfigurationen vereinfacht wird stellt für DHCP-Server eine Methode zum Verwalten der dynamischen Zuordnung von IP-Adressen und weiterer Konfigurationsdetails an DHCP-aktivierte Netzwerkclients bereit erm-ouml;glicht die dynamische Zuordnung von IP-Adressen an Clients mit Hilfe einer auf dem DHCP-Server des lokalen Netzwerks befindlichen IP-Adressdatenbank reduziert Komplexität und Umfang des administrativen Aufwands (für TCP/IP-basierte Netzwerke) kann verwendet werden um zugewiesene IP-Adressen dem DNS/Bind mitzuteilen. Verwendung von DHCP und deren Vorteile DHCP stellt die folgenden Features zum Optimieren der Verwaltung TCP/IP-basierter Netzwerke bereit: sichere und zuverlässige Konfiguration verhindert Konfigurationsprobleme, die durch Fehler bei der manuellen Eingabe von Werten in jeden einzelnen Computer verursacht werden k-ouml;nnen hilft bei der Vermeidung von Adressenkonflikten, die bei der Konfiguration eines neuen Netzwerkcomputers durch die erneute Verwendung bereits zugeordneter IP-Adressen verursacht werden Reduzieren des konfigurationsbezogenen Verwaltungsaufwands der für die Konfiguration und Neukonfiguration von Netzwerkcomputern erforderliche Zeitaufwand kann reduziert werden. Server k-ouml;nnen dahingehend konfiguriert werden, dass bei der Zuordnung von Adressleases eine Vielzahl zusätzlicher Konfigurationswerte unterstützt wird. Diese Werte werden mit Hilfe von DHCP-Optionen zugewiesen. Des Weiteren wird durch den Vorgang der DHCP-Leaseerneuerung gewährleistet, dass die auf Grund von häufig auszuführenden Clientkonfigurations-Aktualisierungen (z. B. für Benutzer von tragbaren Computern und häufig den Standort wechselnde Benutzer) erforderlichen -Auml;nderungen automatisch und auf effiziente Weise über die direkte Kommunikation von Client und DHCP-Server ausgeführt werden. Ausführung von DHCP bei einer Clientanfrage dynamische IP-Adresskonfiguration Bestandteil IP-Adresse Subnetzmaske Standard Gateway primärer und sekundärer DNS- und WINS- Server DNS-Domänenname Client initiiert die Anforderung 1. Suche nach einem DHCP-Server Client sendet eine Anfrage als Broadcast das Datenpaket wird als DHCP-DISCOVER bezeichnet 2. Angebot einer IP-Adresskonfiguration (DHCP-OFFER) jeder erreichbare DHCP-Server sendet ein Angebot bestehend aus: IP-Adresse Subnetzmaske evtl. Standardgateway Lease Dauer als Broadcast 3. Auswahl eines Angebotes (DHCP-REQUEST) der Client wählt aus in der Regel das erste Angebot das ihn erreicht der Client sendet ein DHCP-REQUEST (alle anderen Server geben ihren Adressbereich wieder frei) 4. Bestätigung der Auswahl (DHCP-ACK) der Server sendet nun als Bestätigung der DHCP-Adresszuweisung ein DHCP-Acknowledge und trägt den Lease in /var/lib/dhcp/dhcpd.leases ein ab jetzt hat der Client eine gültige IP-Adresse 5. DHCP und dynamische DNS der DHCP-Server übergibt den Hostnamen und die IP-Adresse zur Registrierung an DNS Wichtige Dateien und Kommandos /etc/sysconfig/dhcpd oder /etc/default/dhcp3-server Hier sollten Sie die Schnittstellen hinterlegen, welche auf DHCP Anfragen reagieren sollen. Die Namen der Variablen sind in den diversen Distributionen unterschiedlich, dank der Kommentare sollte die Einstellung jedoch kein Problem darstellen. /etc/dhcpd.conf Hier richten Sie Ihren DHCP-Server ein. Sämtliche relevanten Einstellungen sind hier hinterlegt. /etc/sysconfig/dhcprelay Hier richten Sie Ihren DHCP-Relay dauerhaft ein. dhcrelay Kommando zum einrichten von DHCP-Relay. Tue, 08 May 2012 15:17:34 +0200 Ready for the Cloud! - Microsofts Zertifizierungstracks wurden angepasst! http://www.egilia.de/de/news/55269-ready-for-the-cloud-microsofts-zertifizierungstracks-wurden-angepasst.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55269-ready-for-the-cloud-microsofts-zertifizierungstracks-wurden-angepasst.html Microsoft hat vor wenigen Tagen das Zertifizierungsprogramm neu definiert - aber warum das Ganze? Der Bedarf an Experten mit Fachwissen im Bereich Cloud Computing ist bereits vorhanden und wächst rapide weiter. Viele Firmen, gerade IT Dienstleister, k-ouml;nnen offene IT Positionen nicht besetzten, da es ihnen enorm schwer fällt, geeignetes Personal zu finden. Gesucht werden Mitarbeiter, die die neuen Technologien und die durch Cloud Computing entstandenen unterschiedlichen Konstellationen beherrschen. Ich selbst habe im Jahr 2001 die ersten MCP (Microsoft Certified Professional) Prüfungen gemacht (und auch bestanden :-) ) um dem Abschluss eines MOC (Microsoft Official Curriculum) Trainings noch das Kr-ouml;nchen draufzusetzen und mir irgendwie auch zu beweisen, dass ich all das erlernte auch verstanden habe. Ich habe schnell den wirklichen Mehrwert für meine berufliche Laufbahn erkannt und mich flei-szlig;ig auf dem Pfad weiter zertifiziert. Nach einer wirklich intensiven Woche Trainerausbildung und zusammen mit dem davor abgeschlossenen MCSE (stand bis letzte Woche noch für „Microsoft Certified Systems Engineer“) habe ich dann die Microsoft Certified Trainer (MCT) Zertifizierung erworben, und viele Jahre erfolgreich selbst Seminare für Microsoft Learning Partner durchgeführt. Auch mein Weg hierher zu Microsoft wäre sonst vielleicht ganz anders verlaufen. Damals wurden Support Mitarbeiter für das Produkt SharePoint gesucht - ohne die passende MCP Prüfung wäre ich wom-ouml;glich nie angefragt worden. Wenn es dann eine neue Produktversion gab, kam erst etwas Groll auf, denn nun hie-szlig; es ja „wieder lernen und neue Prüfungen ablegen“, damit der Zertifizierungsstatus auch auf dem letzten Stand ist. Ehrlich gesagt war ich aber dann doch jedes Mal glücklich darüber, über die neuesten Innovationen bescheid zu wissen. Mal unter uns und Hand aufs Herz: wer setzt sich wirklich hin und arbeitet sauber ALLE Neuerungen durch, auch solche, die einen in diesem Moment nicht direkt betreffen? Genau :) Das Microsoft Zertifizierungsprogramm ist für IT Professionals sowie für Entwickler eins der weltweit anerkanntesten, welches sich jetzt den neuen Bedürfnissen anpasst. Mit den neuen Zertifizierungen wird IT Professionals und Entwicklern ein tiefes technisches Verständnis rund um das Thema Cloud und den daraus entstandenen Business Szenarien bestätigt. Auch die neuen Titel spiegeln diesen Ansatz wider. Die Zertifizierungen sind in drei Qualifikationsstufen verfügbar: Microsoft Certified Solutions Associate (MCSA) Die Prüfungen zum “Associate-rdquo; verlangen erst einmal grundlegende Kenntnisse ab. Beim MCSA: Windows Server ist das Wissen zu Windows Server 2008 Active Directory, der Netzwerkinfrastruktur sowie dessen Administration und Verwaltung. Know-How um im IT Business einen Einstieg zu finden und Systemlandschaften zu administrieren. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/cert-windows-server-mcsa.aspx Der MSCA: SQL Server konzentriert sich, wie der Name schon deuten lässt, auf Datenbanken. Es gibt dazu drei Prüfungen rund um das Abfragen, Implementieren und Verwalten von SQL Server Datenbanken. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/cert-sql-server-mcsa.aspx Der MSCA ist Voraussetzung um mit dem Expertenlevel weitermachen zu k-ouml;nnen. Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE) - Microsoft Certified Solutions Developer (MCSD) Das Expert Level ist “Microsoft's flagship-rdquo; der Zertifizierungen und prüft eine Reihe von Fähigkeiten ab, welche entscheidend sind, in einer sich kontinuierlich änderten IT Umgebung. Der Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE) richtet sich an alle erfahrenen IT Professionals, die bereits Erfahrungen beim Erarbeiten von L-ouml;sungen basierend auch Microsoft Technologien gemacht haben. Der MSCE Private Cloud umfasst, zusätzlich zum MSCA: Windows Server, das Thema System Center 2012. Dabei geht es um die Breitstellung, Konfiguration, -Uuml;berwachung und das Betreiben einer Private Cloud. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/cert-private-cloud.aspx Im Bereich SQL Server, gibt es gleich zwei MCSE Zertifizierungen. Den MCSE: Data Platform und den MSCE: Business Intelligence. Für beide ist der MCSA: SQL Server Grundvoraussetzung und entweder wird das Entwickeln und Designen von Datenbankl-ouml;sungen oder das Implementieren und Designen von Data Models, Reports und BI-L-ouml;sungen vertieft. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/cert-sql-server.aspx Der Microsoft Certified Solutions Developer (MCSD) ist der Zertifizierungspfad für erfahrene Entwickler, die anhand von Microsoft Werkzeugen Businessl-ouml;sungen entwickelt haben. Microsoft Certified Solutions Master (MCSM) Wenn der Expertenlevel erreicht wurde, ist der Master die nächste Stufe. Diese Zertifizierung wird von einigen wenigen Experten angegangen, welche noch einmal einen Unterschied machen m-ouml;chten und damit das h-ouml;chste Ma-szlig; an validiertem Know-How erreichen m-ouml;chten. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/mcsm.aspx Quelle: TechNet.com (Autor: Heike Ritter) Tue, 08 May 2012 13:30:19 +0200 Gestenerkennung per Dopplereffekt http://www.egilia.de/de/news/55266-gestenerkennung-per-dopplereffekt.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55266-gestenerkennung-per-dopplereffekt.html Während sich Disney Researchs Projekt 'Touché' auf Berührungen spezialisiert, stellen Forscher von Microsoft Research und dem UbiComp Lab der Universität von Washington (Seattle) auf der Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI 2012) ihr Projekt SoundWave vor, bei dem sie die in Notebooks integrierten Mikrofone und Lautsprecher zur Gestenerkennung nutzen, indem Sie die frequenzverschobenen Reflexionen von T-ouml;nen an bewegten Objekten auswerten. Bei ihrem Beispiel-Setup mit einem Notebook senden die Forscher einen Pilotton zwischen 18 und 22 kHz, der für das menschliche Geh-ouml;r üblicherweise nicht wahrnehmbar ist. Mit dem intergrierten Mikrofon detektieren sie dann die an bewegten Objekten reflektierten Signale und nutzen dabei aus, dass sich deren Frequenz proportional zur Pilotton-Frequenz und der Geschwindigkeit, mit der sich das Objekt bewegt, ändert. Laut der anlässlich der CHI 2012 ver-ouml;ffentlichten Arbeit 'Using the Doppler Effect to Sense Gestures' der vier Forscher beträgt die mit SoundWave detektierbare Geschwindigkeit, die ein Objekt mindestens haben muss, circa 18 cm/s. Aus der Frequenzverschiebung lässt sich nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Bewegungsrichtung ermitteln, aus der Amplitude des Signals darüber hinaus auch ein Ma-szlig; für die Entfernung und Gr-ouml;-szlig;e des Objekts. Diese Parameter nutzt SoundWave, um verschiedene Gesten umzusetzen. Im Projektvideo (siehe unten) wirkt die Bedienung mittels SoundWave etwas schwammig - vermutlich, weil das System prinzipbedingt knapp 200 ms für die Gestenauswertung ben-ouml;tigt. Auch die Kinderkrankheiten verschweigen die Forscher nicht. So k-ouml;nne es sein, dass der Pilotton kleine Kinder oder Tiere st-ouml;rt, die auch noch Frequenzen jenseits von 18 kHz wahrnehmen. Mitunter verhindern eingebaute Filter in den Geräten (Mikrofon/Lautsprecher), dass h-ouml;here Frequenzen aufgenommen oder wiedergegeben werden k-ouml;nnen. Zudem kann per Dopplereffekt freilich nur Bewegung detektiert werden, starre Gesten funktionieren anders als bei kameragestützten Systemen wie der Kinect nicht. Quelle: heise online (Autor: Volker Zota) Tue, 08 May 2012 08:58:26 +0200 Oracle gegen Google: Nur eine Copyright-Frage ist noch offen http://www.egilia.de/de/news/55265-oracle-gegen-google-nur-eine-copyright-frage-ist-noch-offen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55265-oracle-gegen-google-nur-eine-copyright-frage-ist-noch-offen.html Im ersten Teil des Java-Prozesses Oracle gegen Google ist nur noch eine Frage offen. In den anderen drei Punkten habe man Einigung erzielt, teilten die Geschworenen am Freitag (Ortszeit) mit. Die Verkündigung verschiebt sich dadurch aber auf mindestens Montagabend deutscher Zeit. In der offenen Frage stehe man vor einem Patt, teilte die Jury Richter William Alsup am Freitagmittag pazifischer Zeit mit. Der Richter rief die fünf Männer und sieben Frauen anschlie-szlig;end zu einer Besprechung zusammen. Dabei stellte sich heraus, dass nicht alle Geschworenen an ein Patt glauben. Manche vertraten die Meinung, dass man am Montag doch noch ein einstimmiges Urteil erzielen werde. Beinahe hätte der Sprecher der Geschworenen auch verraten, welches der offene Punkt ist. Der Richter schnitt ihm gerade noch rechtzeitig das Wort ab. Alsup sagte anschlie-szlig;end, er halte es aus seiner Erfahrung heraus für das beste, am Montag noch einmal abzustimmen. Wenn dann weiter Uneinigkeit herrsche, werde es wohl nur ein Teilurteil geben. Er erinnerte die Geschworenen daran, dass sie in ihrer Funktion aber übers Wochenende keine weiteren Recherchen anstellen dürfen. Mit dem Urteil wäre der erste Teil des Prozesses abgeschlossen, in dem es ausschlie-szlig;lich um Urheberrechtsfragen geht. Ein zweiter Teil wird sich direkt anschlie-szlig;end mit Patenten befassen. Im dritten Teil müssen die Jury und der Richter die H-ouml;he eines eventuellen Schadenersatzes bestimmen, der Oracle m-ouml;glicherweise zusteht. Die Jury berät seit Montag vergangener Woche. In diesem Zeitraum bat sie immer wieder um detaillierte Erläuterungen zu den Fragen, die sie beantworten muss. Richter William Alsup hatte ihr schriftliche Anweisungen mit einem Umfang von 21 Seiten zukommen lassen und darin zum Schluss vier Fragen formuliert, die sie beantworten muss. Zu entscheiden hat die Jury unter anderem die Frage zum kompilierbaren Code für die 37 strittigen Java-APIs: 'Hat Oracle bewiesen, dass Google die gesamte Struktur, Abfolge und Organisation unter Copyright stehender Werke verletzt?' In seinen Anweisungen stellte der Richter heraus, dass Copyright den 'Ausdruck von Ideen' schützt, nicht aber Prozeduren, Prozesse, Systeme, Arbeitsweisen, Konzepte, Prinzipien oder Entdeckungen. Quelle: ZDNet.com (Autor: Rachel King) Tue, 08 May 2012 08:47:23 +0200 TNS Poison: Oracle-Anwender fordern Patch statt Workaround http://www.egilia.de/de/news/55264-tns-poison-oracle-anwender-fordern-patch-statt-workaround.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55264-tns-poison-oracle-anwender-fordern-patch-statt-workaround.html 'Ein Armutszeugnis' nennt die Deutsche Oracle-Anwendergruppe (DOAG) den Umgang des Unternehmens mit vor vier Jahren entdeckten 'schwerwiegenden Sicherheitslücke'. Gefunden hatte sie der Sicherheitsspezialist Joxean Koret, der die Schwachstelle in einem Blog-Eintrag vom April 2012 beschrieb. Die 'TNS Poison' genannte Lücke betrifft den TNS Listener. Diese Softwarekomponente ist bei allen Versionen der Oracle-Datenbank für die IP-Verbindung zwischen Client und Server zuständig. Laut Koret erm-ouml;glicht sie es bei den Oracle Versionen 9, 10 und 11 einen Server unter einem schon vorhandenen Namen zu registrieren. Dann verhalte sich der TNS Listener wie ein Load Balancer und verteile Client-Anfragen sowohl an den legitimen als auch an den Server des Angreifers. So sei es m-ouml;glich, den Datenaustausch zwischen Clients und dem legitimen Server mitzulesen. Statt die Lücke mit den im April ver-ouml;ffentlichten Quartals-Patches zu schlie-szlig;en, ver-ouml;ffentlichte Oracle jedoch nur Hinweise für einen Workaround. 'Jetzt ist Oracle gefordert, für alle Datenbank-Versionen einen entsprechenden Patch bereitzustellen', sagte der Vorstandsvorsitzende der DOAG, Dr. Dietmar Neugebauer. Auf Nachfrage von heise online wollte sich der Softwarehersteller nicht zu der Forderung äu-szlig;ern. Er verwies lediglich auf das vorgeschlagene Verfahren zur Umgehung des Bugs. Quelle: heise online (Autor: Christian Kirsch) Mon, 07 May 2012 16:16:16 +0200 Oracle verteilt Java 7 an Endanwender http://www.egilia.de/de/news/55247-oracle-verteilt-java-7-an-endanwender.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55247-oracle-verteilt-java-7-an-endanwender.html Oracle hat mit dem Upgrade-Prozess auf Java 7 begonnen. In den nächsten Wochen erhalten Java-Anwender die neue Version automatisch per Auto-Update. Sie ist auch im Download der Java Runtime Environment (JRE) von java.com enthalten. Au-szlig;er den üblichen Verbesserungen bei Leistung, Stabilität und Sicherheit, die mit Softwareupdates einhergehen, nennt Oracle drei wesentliche Punkte, die bei Java 7 neu sind: Erstens stehen nun Erweiterungen im Java-Plug-in für die Entwicklung und das Deployment von Rich-Internet-Anwendungen zur Verfügung. Zweitens helfen Erweiterungen der Programmiersprache Entwicklern, Java-Code einfacher zu schreiben und anschlie-szlig;end unkomplizierter zu optimieren. Drittens unterstützt die Java Virtual Machine nun auch andere Sprachen als Java. Java-Anwendern empfiehlt Oracle, immer die aktuelle Version der Plattform zu nutzen - vor allem um Sicherheitslücken zu vermeiden. Wer nicht wei-szlig;, welche Version auf seinem Rechner läuft, kann das unter java.com prüfen. -Auml;ltere Java-Versionen sollten nach dem Upgrade deinstalliert werden. Denn laut Oracle stellen veraltete und nicht mehr unterstützte Ausgaben ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko auf einem System dar. Wie sich ältere Java-Versionen entfernen lassen, erklärt der Hersteller auf seiner Website. Entwicklern legt Oracle die Lektüre der Java-7-Dokumentation ans Herz. Diese steht schon länger zum Download bereit. Quelle: zdnet.de (Autor: Bj-ouml;rn Greif) Fri, 04 May 2012 14:56:20 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im April 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/55242-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-april-2012.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/55242-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-april-2012.html Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April erstmals seit Dezember wieder unter die Marke von drei Millionen gesunken. Dies geht aus der nachfolgenden Pressemitteilung des Bildungsverbandes hervor.Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren im April 2,963 Millionen Erwerbslose registriert. Dies waren 65.000 weniger als im März und 115.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank im Monatsvergleich um 0,2 Punkte auf 7,0 Prozent. Die für April übliche Frühjahrsbelebung fiel allerdings schwächer aus als im Durchschnitt der drei Vorjahre, wie die BA mitteilte. Gründe dafür sei u.a. der 'geringere Einsatz entlastender Arbeitsmarktpolitik', erklärte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Dies wird durch die Zahl der Neueintritte in Qualifizierungsma-szlig;nahmen der BA im April gegenüber den Vormonaten bestätigt: Während im Februar und März noch jeweils über 25.000 Menschen eine gef-ouml;rderte Weiterbildung begonnen hatten, waren es im April nur noch weniger als 21.800. Dabei fiel der Rückgang bei der F-ouml;rderung der Langzeitarbeitslosen (SGB II) noch deutlicher aus als im Bereich des SGB III (s. Grafik). Der BBB-Vorsitzende Siegfried Schmauder betonte erneut, dass neben dem politischen Willen ein „Ma-szlig;anzug“ von arbeitspolitischen Instrumenten n-ouml;tig ist, um die Langzeitarbeitslosigkeit deutlich und nachhaltig reduzieren zu k-ouml;nnen. 'Ob der politische Wille vorhanden ist, muss angesichts der aktuellen Zahlen infrage gestellt werden', ergänzte BBB-Geschäftsführer Horst Palik. Thu, 03 May 2012 16:40:37 +0200 IETF arbeitet an der Endphase von IPv4 http://www.egilia.de/de/news/55241-ietf-arbeitet-an-der-endphase-von-ipv4.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55241-ietf-arbeitet-an-der-endphase-von-ipv4.html Die neue Arbeitsgruppe Sunset4 der Internet Engineering Task Force (IETF) soll letzte Hand an das 'Auslaufprotokoll' IPv4 legen. Zwar fühlt man sich bei der fürs IP-Protokoll zuständigen Standardisierungsorganisation der IPv6-Einführung verpflichtet, allerdings müsse man für die IPv4-Bestandteile des Internets Brücken bauen, hei-szlig;t es in der Aufgabenstellung der Arbeitsgruppe. So werde für Europa mit der Vergabe der letzten IPv4-Adressen bereits im August 2012 gerechnet, doch werden beide Protokolle noch Jahre nebeneinander existieren. Der Anlass für die Einrichtung der Sunset4-Gruppe war die wachsende Kritik daran, dass IPv6-Nachzügler die Agenden der sich mit IPv6 befassenden Arbeitsgruppen bestimmten. Statt über notwendige Ergänzungen und die Implementierung von IPv6 zu sprechen, ging es um Network Address Translation (NAT), vor allem Carrier Grade NATs, die Netzbetreibern eine Lebensverlängerung für IPv4 erlauben sollen. Um solche Themen soll sich nun die Sunsetv4-Arbeitsgruppe auch als erstes kümmern: Grundsätzlich will man Techniken standardisieren, die das allmähliche Auslaufen des IPv4-Internets absichern. Quelle: heise.de (Autoren: Monika Ermert und Reiko Kaps) Thu, 03 May 2012 16:34:48 +0200 HP garantiert Leistungsverdopplung in VMware-Umgebungen http://www.egilia.de/de/news/55237-hp-garantiert-leistungsverdopplung-in-vmware-umgebungen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55237-hp-garantiert-leistungsverdopplung-in-vmware-umgebungen.html Hewlett-Packard hat ein Marketingprogramm gestartet, das Kunden eine Leistungsverdopplung mit VMware-Virtualisierung und 3Par-Speichertechnik garantiert. Sollte es nicht gelingen, damit die Zahl der virtuellen Maschinen auf vorhandenen physikalischen Servern zu verdoppeln, stellt der Anbieter ohne Aufpreis zusätzliche Plattenkapazität, HP-Software und den notwendigen Support zur Verfügung. Das Programm hei-szlig;t 'HP Get Virtual Guarantee'. Voraussetzung ist, dass der Kunde HP-3Par-Systeme mit VMware vSphere Version 4.1 oder neueren Versionen anwendet. Verpflichtend macht HP auch den Einsatz der 3Par Optimization Suite für die automatische Lastverteilung und von 3Par System Reporter. Die Details klären die AGB, die HP auf Anfrage versendet. Die Get Virtual Guarantee ist weltweit über HP und autorisierte Channel-Partner verfügbar. HP bezeichnet die 3Par-Speichertechnologie als eine Kernkomponente seiner HP Converged Infrastructure. Die Systeme seien sehr leistungsstark bei unvorhersehbaren Arbeitslasten, wie sie typischerweise in virtuellen Server-Umgebungen sowie in Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Umgebungen entstünden. Funktionen wie HP 3Par Gen4 ASIC, automatische Lastverteilung, Wide Striping und eine geclusterte Mesh-Active-Architektur sorgten für stabile Leistung, während neue virtuelle Server in Betrieb genommen würden. HP hatte die -Uuml;bernahme von 3Par Ende September 2010 abgeschlossen. Der Kaufpreis betrug insgesamt 2,35 Milliarden Dollar (1,83 Milliarden Euro). Als wichtigster Vorteil für Kunden galt schon damals die M-ouml;glichkeit, Speicherplatz für virtualisierte Umgebungen nach Bedarf zu kaufen. 'Um das exponentielle Datenwachstum zu bewältigen, ben-ouml;tigen Unternehmen eine Speicherarchitektur, die ihren Anforderungen entspricht, ohne dass das Rechenzentrum wächst oder die Kosten für die Wartung zunehmen', sagt Gary Green, Vice President für Global Strategic Alliances bei VMware. 'HPs Get Virtual Guarantee Program nutzt HP-3Par-Speicher sowie Cloud-Infrastruktur von VMware und hilft Kunden dabei, physikalische Ressourcen bestm-ouml;glich einzusetzen und die Kosten zu senken.' HP kooperiert schon länger mit VMware und liefert ma-szlig;geschneiderte Hardware für dessen Virtualisierungssoftware. VMware ist allerdings auch Teil der mit HP konkurrierenden 'VCE'-Allianz: VMware, Cisco und EMC. Im Dezember hatte Canalys gemeldet, dass Cisco als Rechenzentrumsausrüster nun erstmals vor HP liege. Quelle: zdnet.de (Autor: Florian Kalenda) Wed, 02 May 2012 17:53:43 +0200 CH-FR http://www.egilia.de/de/special-offer/55228-ch-fr.html special-offer (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/special-offer/55228-ch-fr.html -30% sur notre formation ITIL Foundation v3 - 27/06/2012 - GENEVE - Description cette formation -30% sur notre formation PMP - 04/06/2012 - GENEVE - Description cette formation Appel gratuit 0 800 344 542 Mon, 30 Apr 2012 16:08:05 +0200 Erstes Java-Release für Mac OS X unter der Oracle-Ägide http://www.egilia.de/de/news/55224-erstes-java-release-fur-mac-os-x-unter-der-oracle-agide.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55224-erstes-java-release-fur-mac-os-x-unter-der-oracle-agide.html Das neue Update 4 der Java Standard Edition 7 ist das erste vorrangig von Oracle entwickelte Java-Release, das auch für Mac OS X (Lion) verfügbar ist. Im Oktober 2010 hatte Apple beschlossen, eine eigene Java-Implementierung nicht weiterentwickeln zu wollen und war in der Folge eine Partnerschaft mit dem damals noch neuen Java-Statthalter Oracle eingegangen. Das Java Platform, Standard Edition (Java SE) 7 Update 4 kann man sowohl für Mac als auch für Windows und Linux von Oracles Technology Network herunterladen. Geplant ist es laut Henrik Stahl, Senior Director of Product Management der Java Platform Group bei Oracle, zukünftige Java-Releases simultan für alle Plattformen zu ver-ouml;ffentlichen, sodass alle Anwender gleichzeitig die gleichen Funktionen oder Sicherheits-Fixes erhalten. Die bislang vermisste Consumer-Version der Java SE 7 inklusive der Java Runtime Environment (JRE) wird wohl ab 1. Mai als neue Standard-Java-Version auf java.com zur Verfügung stehen, die für Mac OS X soll später im Jahr folgen. Obgleich Java 7 bereits im Juli 2011 erschienen war, hatte Oracle auf der Java-Seite bislang die ältere Java SE 6 als präferierte Anwenderversion im Angebot. In das JDK-Update sind au-szlig;erdem einige Ergebnisse der Zusammenführung der JVMs (Java Virtual Machine) HotSpot und JRockit geflossen. JRockit ist die über den Zukauf von BEA ins Oracle-Portfolio gelangte JVM, HotSpot war hingegen Suns Konkurrenzprodukt. Nach der -Uuml;bernahme von Sun hatte Oracle angekündigt, das jeweils Beste der beiden Techniken in einer JVM zusammenführen zu wollen. Das neue JDK-Update enthält darüber hinaus den bislang experimentellen Garbage Collector G1 (Garbage First), der neue Garbage-Collection-Algorithmen umfasst. Oracle preist ihn für Mehrkernprozessoren mit gro-szlig;em Speichervolumen an. Gleichzeitig mit dem neuen Java-Update ist auch eine erste fertige Version der RIA-Plattform (Rich Internet Application) JavaFX für Mac OS X freigegeben worden. Das im Herbst 2011 erschienene JavaFX 2.x ist eine vollständig überarbeitete Version der Technik, die Oracle damals allerdings zuerst nur in einer Windows-Variante herausgegeben hatte. Diese liegt nun in Version 2.1 auch für Windows vor und ist Teil von Oracles JDK (Java Developement Kit). Die Linux-Variante hat weiterhin Preview-Status. Im OpenJFX-Projekt wird darüber hinaus an einer Open-Source-Implementierung der RIA-Technik gearbeitet. Gewisse quelloffene JavaFX-Komponenten findet man hier bereits. Oracle hat darüber hinaus mittlerweile das Early-Access-Programm für den JavaFX Scene Builder gestartet. Dahinter verbirgt sich ein visuelles Layout-Werkzeug für JavaFX. Die Mac-Unterstützung beim neuen Java-Update berücksichtigt bereits die ebenfalls neue Version 7.1.2 von Oracles Java-Entwicklungsumgebung NetBeans. Quelle: heise online Autor: Peter Neumann Fri, 27 Apr 2012 17:06:36 +0200 Erstes Java-Release für Mac OS X unter der Oracle-Ägide http://www.egilia.de/de/egilia-germany/55223-erstes-java-release-fur-mac-os-x-unter-der-oracle-agide.html egilia-germany (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/egilia-germany/55223-erstes-java-release-fur-mac-os-x-unter-der-oracle-agide.html Das neue Update 4 der Java Standard Edition 7 ist das erste vorrangig von Oracle entwickelte Java-Release, das auch für Mac OS X (Lion) verfügbar ist. Im Oktober 2010 hatte Apple beschlossen, eine eigene Java-Implementierung nicht weiterentwickeln zu wollen und war in der Folge eine Partnerschaft mit dem damals noch neuen Java-Statthalter Oracle eingegangen. Das Java Platform, Standard Edition (Java SE) 7 Update 4 kann man sowohl für Mac als auch für Windows und Linux von Oracles Technology Network herunterladen. Geplant ist es laut Henrik Stahl, Senior Director of Product Management der Java Platform Group bei Oracle, zukünftige Java-Releases simultan für alle Plattformen zu ver-ouml;ffentlichen, sodass alle Anwender gleichzeitig die gleichen Funktionen oder Sicherheits-Fixes erhalten. Die bislang vermisste Consumer-Version der Java SE 7 inklusive der Java Runtime Environment (JRE) wird wohl ab 1. Mai als neue Standard-Java-Version auf java.com zur Verfügung stehen, die für Mac OS X soll später im Jahr folgen. Obgleich Java 7 bereits im Juli 2011 erschienen war, hatte Oracle auf der Java-Seite bislang die ältere Java SE 6 als präferierte Anwenderversion im Angebot. In das JDK-Update sind au-szlig;erdem einige Ergebnisse der Zusammenführung der JVMs (Java Virtual Machine) HotSpot und JRockit geflossen. JRockit ist die über den Zukauf von BEA ins Oracle-Portfolio gelangte JVM, HotSpot war hingegen Suns Konkurrenzprodukt. Nach der -Uuml;bernahme von Sun hatte Oracle angekündigt, das jeweils Beste der beiden Techniken in einer JVM zusammenführen zu wollen. Das neue JDK-Update enthält darüber hinaus den bislang experimentellen Garbage Collector G1 (Garbage First), der neue Garbage-Collection-Algorithmen umfasst. Oracle preist ihn für Mehrkernprozessoren mit gro-szlig;em Speichervolumen an. Gleichzeitig mit dem neuen Java-Update ist auch eine erste fertige Version der RIA-Plattform (Rich Internet Application) JavaFX für Mac OS X freigegeben worden. Das im Herbst 2011 erschienene JavaFX 2.x ist eine vollständig überarbeitete Version der Technik, die Oracle damals allerdings zuerst nur in einer Windows-Variante herausgegeben hatte. Diese liegt nun in Version 2.1 auch für Windows vor und ist Teil von Oracles JDK (Java Developement Kit). Die Linux-Variante hat weiterhin Preview-Status. Im OpenJFX-Projekt wird darüber hinaus an einer Open-Source-Implementierung der RIA-Technik gearbeitet. Gewisse quelloffene JavaFX-Komponenten findet man hier bereits. Oracle hat darüber hinaus mittlerweile das Early-Access-Programm für den JavaFX Scene Builder gestartet. Dahinter verbirgt sich ein visuelles Layout-Werkzeug für JavaFX. Die Mac-Unterstützung beim neuen Java-Update berücksichtigt bereits die ebenfalls neue Version 7.1.2 von Oracles Java-Entwicklungsumgebung NetBeans. Quelle: Heise.de Autor: Peter Neumann Fri, 27 Apr 2012 16:59:32 +0200 Oracle-Prozess: Googles Java-Chef spricht über Fragmentierung von Java http://www.egilia.de/de/news/55200-oracle-prozess-googles-java-chef-spricht-uber-fragmentierung-von-java.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55200-oracle-prozess-googles-java-chef-spricht-uber-fragmentierung-von-java.html Oracles Chefanwalt David Boies hat sich am siebten Verhandlungstag im Java-Prozess erneut Googles Android-Chef Andy Rubin vorgenommen. Er legte dem Gericht rund 40 Dokumente vor, die belegen sollen, dass Rubin und Google wussten, dass sie eine Lizenz für Java ben-ouml;tigten. Boies versuchte, Rubins Aussagen vom Montag zu rekapitulieren. Anfang der Woche hatte der Oracle-Anwalt Googles Android-Chef zu E-Mails aus den Jahren 2005 und 2006 befragt. Darin räumt Google angeblich ein, dass es eine Partnerschaft mit Sun oder eine TCK-Lizenz (Technical Compatibility Kit) braucht. Es soll zudem eingestanden haben, dass es wohl kaum eine saubere Version der Java Virtual Machine für Android entwickeln kann. Seine Argumente stützte Boies mit Nachrichten, aus denen hervorgeht, dass Rubin eine 'Fragmentierung' oder eine Inkompatibilität zur Java-Spezifikation befürchtete. 'Wenn wir uns nicht sehr bemühen, eine Fragmentierung zu vermeiden, dann werden wir mehr -Auml;rger mit Sun haben', hei-szlig;t es in einer E-Mail an Rubin von Tim Lindholm, Java-Guru und ehemaliger Ingenieur bei Sun, der bei Google an der Android-Plattform arbeitet. 'Sie wussten im Oktober 2005, dass Sun eine Fragmentierung verhindern wollte', sagte Boies. Rubin erwiderte, er sei sich nicht sicher, ob Lindholm und Sun 'Fragmentierung' gleich definierten. 'Ich war zurückhaltend bei der Verwendung des Worts 'Fragmentierung'. Meine Definition von Fragmentierung war 'inkompatibel zur Implementierung von Java'', so Rubin weiter. Boies bezog sich auch auf ein im November 2007 geführtes Interview von News.com mit Rich Green, damals Software-Chef bei Sun, das auch dem früheren Google-CEO Eric Schmidt bekannt war. Darin kritisierte Green, dass eine Zersplitterung von Java nicht im Interesse der Software-Entwickler sei. Sun wolle mit Google zusammenarbeiten, um eine fragmentierte Java-Umgebung zu vermeiden. Rubin sagte darauf, er habe die von Sun benutzte Definition von Fragmentierung nicht gekannt. 'Haben Sie jemals jemanden gefragt?', erwiderte Boies. 'Nein', lautete Rubins Antwort. Google wird voraussichtlich am heutigen Verhandlungstag mit der Befragung seiner Zeugen beginnen. Dann wird auch Rubin erneut vor Gericht erscheinen. Der Java-Prozess zwischen Oracle und Google befindet sich noch immer in seiner ersten Phase, in der urheberrechtliche Fragen im Mittelpunkt stehen. Laut Oracle verwendet Google in Android unerlaubt 37 geschützte APIs. Google hält dagegen, dass das Copyright nicht auf Programmierschnittstellen anwendbar sei. In späteren Prozessphasen soll es um Patente und Schadenersatz gehen. Quelle: zdnet.de (Autor: Stefan Beiersmann) Wed, 25 Apr 2012 15:14:51 +0200 IBM kündigt Linux-Server mit POWER7-CPUs an http://www.egilia.de/de/news/55184-ibm-kundigt-linux-server-mit-power7-cpus-an.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55184-ibm-kundigt-linux-server-mit-power7-cpus-an.html IBM bringt erstmals reine Linux-Server auf den Markt. Sie treten gezielt gegen x86-x64-Server an, wie sie unter anderem Dell und HP anbieten. In einen Preisvergleich rechnet Big Blue bei der Konkurrenz VMwares vSphere Enterprise 5 und die Lizenzen für die Enterprise-Version von Red Hat oder Suse mit ein. Ein PowerLinux 7R2 mit zwei 3,55 GHz schnellen POWER7, 32 GBYte RAM, zwei 300 GByte gro-szlig;en Festplatten, viermal 1Gb-Ethernet, SAS (Serial Attached SCSI), RAID und DVD ausgestattet kostet brutto 21.282 US-Dollar. Die Bezeichnung 7R2 bedeutet der Reihe nach: POWER7-Server, fürs Rack, 2 Units hoch. Bei der Gegenüberstellung eines x86-64-Servers mit vSphere 5.0 Enterprise muss PowerVM for IBM PowerLinux zwar Federn lassen, denn es kann nur Linux-Maschinen als Gäste aufnehmen, AIX 6.2 oder i5 und niedrigere Versionen verweigert der Virtualisierer. Dafür kann der 7R2 aber mit vier Threads pro Core, einem Hardware-Hypervisor, 16 virtuellen CPUs pro VM und unbegrenztem virtuellen Speicher punkten. VMware begrenzt seine Lizenzen auf 64 GByte virtuellen Speicher und acht virtuelle CPUs pro Sockel. Gedacht sind die neuen PowerLinux-7R2-Server für vier Hauptbereiche: Analysen gro-szlig;er weitgehend unstrukturierter Datenbestände (Big Data Analytics) wie IBMs InfoSphere Streams oder InfoSphere BigInsight mit Hadoop, Geschäftsanwendungen etwa von SAP und Infrastrukturdienste per Open-Source. Der Hersteller liefert die Systeme vorkonfiguriert mit Red Hat Enterprise Linux 6 (RHEL 6) oder Suse Linux Enterprise Server 11 SP1 (SLES 11). Darüber hinaus bietet er ein Installation Toolkit und ein fast komplettes Paket für Softwareentwickler mit SDK (System Development Kit), Advanced Toolchain mit den neuesten GNU-Werkzeugen von IBM zusammengestellt, getestet und unterstützt, ein Repository, das über eine einzige URL erreichbar ist, und eine Reihe von Angeboten der Entwicklergemeinschaft. Auf den 7R2-Servern sollen sich Fedora und Debian ebenfalls installieren lassen, allerdings ohne Support von IBM. Obwohl IBM an der Entwicklung von Linux ma-szlig;geblich beteiligt ist - schlie-szlig;lich läuft das Open-Source-Betriebssystem seit 12 Jahren auch auf IBMs Mainframe, dem System z -, gilt Big Blue bis dato nicht als der Lieferant von Linux-Servern. Das liegt vor allem an der proprietären Hardware: Die POWER7-Prozessoren sind fürs Geschäftliche und für Supercomputer konzipiert (ab Rang 74 in der Top500-Liste 11/2011); Bau und Vertrieb von x86/x64-Laptops, -PCs und -Servern aus der Think-Serie hat IBM ab 2004 an Lenovo abgetreten. Neben dem Unix-Betriebssystem AIX und i (einst OS/400) für die mittlere Datentechnik k-ouml;nnen Eigner eines Servers von IBM auch PowerLinux installieren. Das hat vor allem deshalb seinen Reiz, weil aktuelle Systeme von IBM mit einem Hardware-gestützten Virtualisierer ausgestattet sind, bei dem die Betriebssysteme in einer sogenannten Logischen Partition (LPAR) laufen, selbst wenn nur eins installiert ist. IBM droht aber - vor allem bei den Dual-Prozessor-Servern wegen der proprietären Hardware - gegenüber den Servern mit Intels oder AMDs CPUs ins Hintertreffen zu geraten. Quelle: heise.de (Autor: Ralph Hülsenbusch) Mon, 23 Apr 2012 14:28:51 +0200 Microsoft stellt Neuerungen von Windows 8 Enterprise vor http://www.egilia.de/de/news/55176-microsoft-stellt-neuerungen-von-windows-8-enterprise-vor.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55176-microsoft-stellt-neuerungen-von-windows-8-enterprise-vor.html Microsoft hat in einem Blogeintrag Details zu den Neuerungen von Windows 8 Enterprise genannt. Sie stehen Kunden zur Verfügung, die einen Volumenlizenzvertrag mit Software Assurance abgeschlossen haben. Schon Anfang der Woche hatte der Softwarekonzern bei der Vorstellung der vier Windows-8-Versionen angekündigt, dass Windows 8 Enterprise alle Funktionen von Windows 8 Pro enthalte. Es biete au-szlig;erdem Features für die Verwaltung und Einrichtung von PCs, mehr Sicherheit, Virtualisierung und neue mobile Szenarien. Zu Letzteren geh-ouml;rt unter anderem Windows To Go, ein nach Unternehmensangaben vollständiger Windows-8-Desktop auf einem bootfähigen USB-Stick. 'Das wird es IT-Organisationen erm-ouml;glichen, den Trend 'Bring your own Device' zu unterstützen', schreibt Erwin Visser, Senior Director für Produktmarketing bei Microsoft, im Windows-Blog. DirectAccess soll es Mitarbeitern erlauben, ohne separate VPN-Verbindung und unter Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien auf ein Unternehmensnetzwerk zuzugreifen. Zudem stehen Nutzern von Windows 8 Enterprise bei der Verwendung von Windows Server 2012 Verbesserungen für BranchCache zur Verfügung, die die Bandbreitennutzung im WAN (Wide Area Network) optimieren sowie die Sicherheit und Skalierbarkeit erh-ouml;hen. Windows 8 Enterprise unterstützt auch Erweiterungen für VDI (Virtual Desktop Infrastructure), die in Microsoft RemoteFX und Windows Server 2012 enthalten sind. Als Beispiele nennt Visser die Wiedergabe von 3D-Grafiken und die Verwendung von USB-Peripheriegeräten und touchfähigen Geräten für VDI-Szenarien. Neu ist auch, dass PCs und Tablets, auf denen Windows 8 Enterprise läuft, automatisch im Hintergrund interne Metro-Style-Apps laden k-ouml;nnen. Software-Assurance-Kunden erhalten neben einer Lizenz für Windows To Go und Windows RT Virtual Desktop Access auch eine sogenannte Companion-Device-Lizenz. Sie berechtigt zur Nutzung eines Desktops per VDI oder Windows To Go auf bis zu vier privat eingesetzten Geräten. Neben der Enterprise-Version wird es drei weitere Ausgaben des Windows-7-Nachfolgers geben. Die Standard-Variante 'Windows 8' richtet sich an Privatanwender. Windows 8 Pro ist für Technikbegeisterte sowie Unternehmen gedacht. Die Version, die Microsoft für Tablets und PCs mit ARM-Prozessoren anbietet, hei-szlig;t Windows RT. Quelle: zdnet.de (Autor: Stefan Beiersmann) Thu, 19 Apr 2012 16:57:50 +0200 Oracle plant weitere Übernahmen: 200 Ziele im Jahr http://www.egilia.de/de/news/55173-oracle-plant-weitere-ubernahmen-200-ziele-im-jahr.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55173-oracle-plant-weitere-ubernahmen-200-ziele-im-jahr.html Der IT-Konzern Oracle will sich auch in diesem Jahr mit Firmenzukäufen verstärken. In den vergangenen Jahren habe Oracle jeweils durchschnittlich zehn Firmen übernommen, sagte Deutschland-Geschäftsführer Jürgen Kunz am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. 'Wir werden weiter organisch wachsen, planen aber auch die Fortsetzung unserer Akquisitionsstrategie. Wir untersuchen etwa 200 Ziele im Jahr und übernehmen dann ungefähr zehn.' Dabei gehe es stets um sinnvolle Ergänzungen des bestehenden Produktangebots. Erste -Uuml;bernahme in diesem Jahr war für 1,9 Milliarden US-Dollar (1,43 Milliarden Euro) die kalifornische Firma Taleo, die L-ouml;sungen für das Personalmanagement in der Cloud entwickelt. Das Cloud Computing, also die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen aller Art über verteilte Rechenzentren im Netz, ist einer der Trends, in die Oracle weiter investieren will - und nach Einschätzung von Branchenexperten gegenüber der Konkurrenz noch Nachholbedarf hat. Oracle Als weiteren Trend nannte Kunz das Schlagwort 'Big Data' - also die Verwaltung und Analyse von immer gr-ouml;-szlig;eren Datenbeständen. 'Hier werden unstrukturierte Daten gr-ouml;-szlig;eres Gewicht bekommen', sagte Kunz und nannte als Beispiel die massenhaft in Sozialen Netzwerken anfallenden Informationen. Diese lassen sich nicht ohne weiteres in die fest definierten Felder einer strukturierten Datenbank übernehmen. Software für solche Datenbanken bildet das Kerngeschäft von Oracle. Das Oracle-Schlüsselprodukt zur Erfassung gro-szlig;er Datenmengen ist das System Exadata, ein integriertes Angebot aus Datenbank, Betriebssystem und Hardware. 'Ganze Server-Farmen lassen sich so auf ein oder zwei Exadata-Server reduzieren', sagte Kunz. Diese Datenbank-Maschine sei das bislang erfolgreichste Produkt von Oracle. Zu dem vom Konkurrenten SAP vorangetriebenen System Hana mit der besonders schnellen Bereitstellung von Datenbanken im Arbeitsspeicher eines Computers sagte Kunz, solche In-Memory-Systeme geh-ouml;rten auch zum Produktangebot von Oracle. Ungeachtet der noch andauernden Rechtsstreitigkeiten zwischen Oracle und SAP sei der Druck der SAP-Kunden gro-szlig;, Oracle-Techniken zu unterstützen. Die Kunden k-ouml;nnten gut damit umgehen, dass es zwischen Oracle und SAP eine Mischung aus Zusammenarbeit und Wettbewerb gebe, sagte Kunz und fügte hinzu: 'Wir k-ouml;nnen mit der Co-Opetition besser leben als SAP.' Als Co-Opetition wird das Nebeneinander von Wettbewerb (Competition) und Zusammenarbeit (Cooperation) bezeichnet. Kunz rechtfertigte die im vergangenen Jahr von Oracle getroffene Entscheidung, die Itanium-Prozessoren von Intel, die vor allem von Hewlett-Packard (HP) für die Produktion von Firmenrechnern verwendet werden, nicht länger zu unterstützen. Die Itanium-Plattform sei veraltet, sagte der Manager. Die von Sun übernommene Prozessor-Plattform Sparc werde Oracle hingegen ebenso weiterentwickeln wie das Unix-Betriebssystem Solaris. Die ebenfalls mit der -Uuml;bernahme von Sun Microsystems im Jahr 2010 erworbene Java-Technologie sei ein zentraler Pfeiler der Oracle-Infrastruktur, sagte Kunz. In einem Prozess in San Francisco wirft Oracle dem Internet-Konzern Google derzeit vor, mit dem Handy-Betriebssystem Android Patente und Urheberrechte für Java zu verletzen. Google erkennt dies nicht an. (Quelle: heise.de; Autor: Volker Briegleb) Wed, 18 Apr 2012 09:03:17 +0200 Microsoft gibt Vorschau auf Windows Azure Media Services http://www.egilia.de/de/news/55166-microsoft-gibt-vorschau-auf-windows-azure-media-services.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55166-microsoft-gibt-vorschau-auf-windows-azure-media-services.html Microsoft stellt heute seine neue Media Platform vor, die unter Windows Azure läuft und eine Integration von Erweiterungen Dritter erm-ouml;glicht. Es nutzt dazu die Konferenz der National Association of Broadcasters (NAB) in Las Vegas. Die Media Platform ist heute schon in der Lage, Codierung, Auslieferung und Abspielen von Inhalten (insbesondere Video) für eine Reihe vernetzter Geräte abzuwickeln. Zu den künftig integrierten L-ouml;sungen zählen Highspeed-Transferdienste von Aspera, Codierverfahren von Digital Rapids, ATEME und Dolby, Kopierschutz von BuyDRM und Civolution sowie Video-on-Demand-Streaming von Wowza Media Services. Kunden haben die Wahl, ob sie keinen, alle oder einige davon in Anspruch nehmen m-ouml;chten. 'Das ist eine Sammlung von First- und Third-Party-Diensten', sagt Brian Goldfarb, Marketingdirektor für Windows Azure, über die neue Version. 'Die Partner k-ouml;nnen auf die Azure-Maschinerie zugreifen und über unsere Kanäle verkaufen.' Etwa ein Dutzend Anbieter von Ergänzungen sei derzeit noch in der Warteschlaufe. Interessierte Kunden k-ouml;nnen sich ab heute für eine kostenlose Preview der Windows Azure Media Services anmelden. Allerdings fallen dabei Kosten für Azure-Dienste wie Storage, ausgehenden Verkehr und Content Delivery Networking an, wenn sie genutzt werden. Die Media-Servcies-Plattform besteht aus Windows Media Server, Internet Information Services (IIS), Expression Encoder, PlayReady und der IIS-Erweiterung Smooth Streaming. Sie unterstützt nicht mehr nur Microsofts Silverlight, sondern auch Flash und HTML 5. Zu den m-ouml;glichen Clients geh-ouml;ren die Spielkonsole Xbox, Smartphones mit Windows Phone, Windows-PCs, internetfähige Fernseher, Settop-Boxen sowie Geräte mit MacOS, iOS oder Android. Dieses Jahr hatte Microsoft schon ein Entwicklerkit für seinen Smooth-Streaming-Client für Windows 8 als Beta verfügbar gemacht. Auf der NAB-Konferenz kündigte Microsoft au-szlig;erdem an, es werde gemeinsam mit Akamai und Deltatrae das Streaming hochaufl-ouml;sender Videos der Olympischen Spiele 2012 in London abwickeln. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Mary Jo Foley und Florian Kalenda) Tue, 17 Apr 2012 09:02:14 +0200 Oracle gibt Ausblick auf MySQL 5.6 http://www.egilia.de/de/news/55164-oracle-gibt-ausblick-auf-mysql-5-6.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55164-oracle-gibt-ausblick-auf-mysql-5-6.html Oracle hat einen Development Milestone Release (DRM) von MySQL 5.6 zum Herunterladen freigegeben. MySQL 5.6.4 kommt unter anderem mit verbesserten Replikationsfunktionen, wie der Hersteller in einem Blogeintrag mitteilt. Der DRM enthält zudem einige experimentelle Funktionen - darunter die Option, das SQL-Framework zu umgehen, um vor allem in komplexen Datensätzen schnellere Datenabfragen zu erm-ouml;glichen. Auch die Art, wie MySQL Daten repliziert, haben die Entwickler verbessert. Dafür ist unter anderem die Technologie Global Transaction Identifiers (GTID) verantwortlich. Sie stellt sicher, dass das System nach der Replikation die Daten verfolgen kann. Das erleichtert im Problemfall das Umschalten auf den duplizierten Server. Derzeit ist das über Drittanbieter schon m-ouml;glich; GTID erlaubt die Funktion erstmals direkt in MySQL. MySQL 5.6.4 führt Befehle wie Order By oder Filesort in der bestm-ouml;glichen Reihenfolge aus. Komplexe Abfragen oder auch Ergebnisse lassen sich jetzt in einem Arbeitsschritt erledigen. Auf diese Weise nimmt die Datenbank den zugreifenden Anwendungen einige Schritte ab. Für den Einsatz bei Web-Anwendungen untersützt die Datenbanksoftware nun auch das Format JSON (JavaScript Object Notation). Die genannten Funktionen werden auf jeden Fall in der finalen Version von MySQL 5.6 enthalten sein. Daneben experimentieren Oracle und externe Entwickler mit weiteren Funktionen, die es aber m-ouml;glicherweise erst in eine der nächsten Finalversionen schaffen werden. Testen lassen sie sich aber schon jetzt. Zu nennen ist hier etwa eine neue Schnittstelle, die es Anwendungen erm-ouml;glicht, die SQL-basierte API zu umgehen und direkt auf die Datenbank-Engine InnoDB zuzugreifen. Sie bildet die Technik memcache nach, wie sie unter anderem von Facebook eingesetzt wird - hauptsächlich, um gro-szlig;e Datenmengen schneller abfragen zu k-ouml;nnen. Eine weitere experimentelle Funktion sorgt dafür, dass zwei Anwendungen parallel auf den Datenbankindex zugreifen und Daten schreiben k-ouml;nnen. Ebenfalls neu ist eine so genannte Flushing-Funktion, die die InnoDB-Engine beim Schreiben von Daten stets genügend Speicher zur Verfügung stellt, was den Datendurchsatz beschleunigen soll. Anscheinend kann MySQL 5.6 mit sogenannten NoSQL-Datenbanken mithalten, wie sie gern für Web-Anwendungen zum Einsatz kommen. Oracle nennt jedoch nach wie vor keinen Termin, wann es die finale Version der Datenbanksoftware ver-ouml;ffentlichen will. Version 5.5 war im Dezember 2010 erschienen. (Quelle: zdnet.de; Autor: Anita Kling) Mon, 16 Apr 2012 08:57:08 +0200 IPv6: Sechs Richtlinien für den Schutz der Privatsphäre http://www.egilia.de/de/news/55143-ipv6-sechs-richtlinien-fur-den-schutz-der-privatsphare.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55143-ipv6-sechs-richtlinien-fur-den-schutz-der-privatsphare.html Aus der Diskussion des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, mit den Vertretern des Deutschen IPv6-Rates ist ein Richtlinien- respektive Thesenpapier zum Datenschutz im IPv6-Internet entstanden. Schaar hatte Mitte März mit den Interessenvertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über Themen wie wie die anonyme Internetnutzung gesprochen. Das sechs Punkte umfassende Papier (in der aktuellen Fassung sind Punkt 1 und 2 identisch) bezeichnet die notwendige Einführung von IPv6 (Internet Protocoll Version 6) im Internet als Chance, die neuen M-ouml;glichkeiten von IPv6 unter den Gesichtspunkten des Datenschutzes sowie des Schutzes der Privatsphäre auszugestalten. So bestehe - wie bisher bei IPv4 - zwischen dem Internet Service Provider (ISP) und dem Kunden respektive Nutzer eines vom ISP bereitgestellten Zugangs ein Vertrauensverhältnis, erklären die Autoren weiter: Für einen funktionierenden Internet-Zugang müsse der ISP den Kunden identifizieren k-ouml;nnen. Das Papier stellt Ansprüche an die ISPs und Gerätehersteller: Verfahren und Techniken wie Privacy Extensions und dynamische Adresspräfixe, die eine dauerhaften Identifikation bei der Nutzung von Ressourcen und Diensten im Internet gegenüber Dritten weitgehend verhindern oder erschweren, ordnet das Papier dem Verantwortungsbereich der ISPs und Gerätehersteller zu. Ob die Nutzer Internet-Dienste über statische oder dynamische IPv6-Adressen nutzen, sollte nach Ansicht der Autoren der Nutzer selbst entscheiden - etwa durch dynamisch vergebene Anteile im IPv6-Präfix oder mittels dynamisch neu vergebener Präfixe auf Kundenwunsch wie sie etwa die Telekom plant. Im abschlie-szlig;enden Punkt lehnen die Autoren eine zu frühe Reglementierung ab - die Erprobung von IPv6-Techniken zum Datenschutz und zur Wahrung der Privatsphäre würde man nach Ansicht der Autoren zu sehr einschränken. Stattdessen soll 'der Benutzer' für den verantwortungsbewussten Umgang mit pers-ouml;nlichen Daten sensibilisiert und aufgeklärt werden. 'Der sorgfältige und verantwortungsvolle Umgang mit seinen pers-ouml;nlichen Daten liegt grundsätzlich und aus ureigenem Interesse in der Verantwortung des Einzelnen. Dieser Verantwortung kann er aber nicht gerecht werden, ohne die Aufklärung und tatkräftige Unterstützung durch die Zugangsprovider und Service-Anbieter im Internet', kommentiert Prof. Meinel, Vorsitzender des IPv6-Rats, die im Papier aufgestellten Thesen. Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre werden auch wichtige Themen beim kommenden IPv6-Kongress von heise Netze, iX und DE-CIX sein, der vom 10. bis 11. Mai in Frankfurt/Main stattfindet. (Quelle: heise.de; Autor: Reiko Kaps) Fri, 13 Apr 2012 10:10:31 +0200 Microsoft Office für Symbian-Smartphones verfügbar http://www.egilia.de/de/news/55141-microsoft-office-fur-symbian-smartphones-verfugbar.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55141-microsoft-office-fur-symbian-smartphones-verfugbar.html Das bisher nur für Windows Phone als vollständige App-Suite verfügbare Microsoft Office Mobile kommt auf eine Reihe von Nokia-Smartphones mit Symbian OS. Es steht ab sofort für Nokia 701, Nokia 700, Nokia 603, Nokia E7, Nokia X7, Nokia C7, Nokia Oro und Nokia C6-01 bereit. Zu beziehen ist Microsoft Office Mobile per Software-Update auf dem Smartphone oder durch die herk-ouml;mmliche Handy-PC-Verbindung über die Nokia Suite. In den kommenden Wochen wird auch der Nokia Store Office-Mobile-Apps anbieten. Das angekündigte Nokia 808 PureView soll mit bereits vorinstalliertem Microsoft Office in den Verkauf kommen. Microsoft und Nokia liefern damit etwas, das sie im August 2009 versprochen hatten. Sie bestätigten damals eine Partnerschaft mit dem Ziel, Microsofts Office-Software auf Symbian-Handys zu bringen. Erste einzelne Microsoft Office Apps wie OneNote und Lync wurden schlie-szlig;lich im Februar dieses Jahres für Symbian verfügbar. Mit Word Mobile, PowerPoint Mobile und Excel Mobile kommen die Kernanwendungen der Suite hinzu. 'Und weil diese Apps von Microsoft geschaffen wurden', hei-szlig;t es in einem Blogeintrag von Nokia, 'sind die Funktionalitäten denen der Microsoft-Office-Anwendungen auf Ihrem PC so ähnlich wie m-ouml;glich - wenn nicht sogar identisch.' Bei der Arbeit an einem Word-Dokument schlage eben nichts Microsofts eigene App. Nokia hebt au-szlig;erdem die Kompatibilität der Dokumente hervor, wenn sie abwechselnd am PC und auf dem Mobiltelefon bearbeitet werden. Zudem sei sicher, 'dass Sie keine Viren einschleppen, die in den Apps von Drittanbietern versteckt sein k-ouml;nnten'. Sicherheit führt Nokia als besonders zugkräftiges Argument für die mobile Office-Suite an: 'Als Technologie-Unternehmen bezeichnen wir tief in die Plattform eingebettete oder speziell für eine Plattform entwickelte Anwendungen als 'native Apps'. Derjenige, der für die IT in Ihrem Unternehmen verantwortlich ist, nennt sie 'sichere Apps'.' (Quelle:zdnet.de; Autor: Bernd Kling) Thu, 12 Apr 2012 10:41:28 +0200 TIOBE-Sprachindex: C löst Java an Spitze ab http://www.egilia.de/de/news/55138-tiobe-sprachindex-c-lost-java-an-spitze-ab.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55138-tiobe-sprachindex-c-lost-java-an-spitze-ab.html Zum ersten Mal seit zwei Jahren hat Java die Spitzenposition im TIOBE-Index zur Ermittlung der populärsten Programmiersprache abgeben müssen. In der aktuellen Ausgabe des monatlich erscheinenden Index liegt die Programmiersprache C mit 17,56 Prozent vor Java (17,03 %), das innerhalb eines Jahres ein Minus von mehr als zwei Prozentpunkten verzeichnen musste. Einen gro-szlig;en Sprung nach vorne machte Objective-C. Die vorrangig zur Entwicklung von iPhone- und iPad-Apps verwendete Sprache kommt derzeit auf 8,24 Prozent (+3,85 Prozentpunkte) und ist innerhalb eines Jahres an C# (7,35 %), PHP (5,29 %), (Visual) Basic (4,96 %) und Python (3,67 %) vorbeigezogen. Objective-C liegt mittlerweile hinter C++ (8,9 %) auf Position 4. Der umstrittene, aber gerne zitierte TIOBE Programming Index speist sich aus Daten zu ausgewiesenen Entwicklern, Schulungen und Anbietern von Softwareprodukten über die Suchmaschinen von Google, Bing, Yahoo, Wikipedia, Amazon, YouTube und Baidu. Bis auf eine kurze Ausnahme im April 2010 steht seit einigen Jahren Java an seiner Spitze. Weitere derzeit in den Top 10 zu findende Sprachen sind JavaScript (2,88 %), das ebenfalls zu den momentanen Aufsteigern (+1,37 Prozentpunkte) geh-ouml;rt, und Perl (2,39 %). (Quelle: heise.de; Autor: Alexander Neumann) Wed, 11 Apr 2012 09:04:15 +0200 Hardwarekunde http://www.egilia.de/de/artikel/55114-hardwarekunde.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/55114-hardwarekunde.html Switches Switches sichern sowohl Ihre Konfiguration, als auch das IOS und die VLAN Datenbank im Flash. Die Port-LED-Farben haben folgende Bedeutung: Farbe Bedeutung stetig grün Verbindung zu Host hergestellt, kein Traffic. blinkend grün Traffic auf dem Port. orange Switchport blockt. orange grün wechselnd Switchportfehler! Password Recovery Switches Während des Bootvorgangs die Mode-Taste gedrückt halten, bis der Switch im ROMMON Modus ist. Als erstes den Flash initialisieren, dann die Datei flash:config.text entweder umbenennen oder ganz l-ouml;schen. Dies wird mit der Datei flash:vlan.dat wiederholt. Nach einem Neustart kann die alte config-Datei wieder umbenannt und geladen und neue Kennworte gesetzt werden. Router Router halten das IOS im Flash und die Konfiguration sowie Bootparameter im NVRAM. Fallback-Sequence: IOS im Flash suchen, dann auf TFTP suchen, zuletzt MiniIOS aus ROM laden. -Uuml;ber Registereinträge kann gewählt werden, welches IOS/Konfig geladen werden soll. Password Recovery Router Den Router neu starten und während der ersten 20 Sekunden Strg + Pause drücken. Im Rommon-Modus nun das Konfigurations-Register von 0x2102 auf 0x2142 geändert und der Router neu gestartet werden. Nach dem Neustart des Routers kann die alte Konfiguration aus dem NVRAM geladen und modifiziert werden. Das Konfig-Register sollten Sie wieder auf 0x2102 setzen. Ein weiterer Neustart ist nicht zwingend erforderlich. Thu, 05 Apr 2012 17:48:45 +0200 Microsoft demonstriert Exchange 15 im September http://www.egilia.de/de/news/55110-microsoft-demonstriert-exchange-15-im-september.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55110-microsoft-demonstriert-exchange-15-im-september.html Microsoft hat eine Konferenz für September angekündigt. Die Microsoft Exchange Conference (MEC), auch als 'The Lost Conference' bezeichnet, findet vom 24. bis 26. September in Orlando im US-Bundesstaat Florida statt. Einem Blogbeitrag zufolge wird dort Exchange 15 exklusiv demonstriert werden. Teilnehmern der MEC verspricht Microsoft Vorträge der Exchange-Entwickler, mit denen auch diskutiert werden k-ouml;nne. Die Vorstellung dürfte zudem ein Schritt auf dem Weg zu Office 15 sein, das Ende des Jahres starten oder zumindest als Release To Manufacturing (RTM) vorliegen k-ouml;nnte. Eine Tech Preview von Exchange 15 hatte Microsoft schon im Januar zusammen mit einem Office-15-Client, den Serverprodukten Lync 15 und Sharepoint 15 sowie der Version '15' von Office 365 Entwicklern vorgelegt. Eine -ouml;ffentliche Beta ist dem Hersteller zufolge für Ende des Sommers zu erwarten. Microsoft-Experte Paul Thurrott hat von Kontakten erfahren, dass Office 15 im November starten wird. Ein anderer Kontakt nennt diesen Monat als Termin für die RTM-Version. Dies muss sich nicht widersprechen: RTM und Launch k-ouml;nnen bei Microsoft etliche Wochen auseinanderliegen, fallen manchmal aber auch fast zusammen. In der technischen Dokumentation zu Sharepoint Online 15 ist auch von 'Sharepoint Online 2013' die Rede. Dies lässt aber nicht notwendig auf eine Ver-ouml;ffentlichung im Kalenderjahr 2013 schlie-szlig;en. Einen offiziellen Starttermin wollte Microsoft bisher nicht nennen. Es sagt aber, es werde Client, Server und Webdienste synchron halten. Die Namensgebung ist ebenfalls noch nicht final. (Quelle: zdnet.de; Autor: Florian Kalenda) Thu, 05 Apr 2012 08:51:38 +0200 Vergleich im Patentstreit zwischen Oracle und Google endgültig gescheitert http://www.egilia.de/de/news/55106-vergleich-im-patentstreit-zwischen-oracle-und-google-endgultig-gescheitert.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55106-vergleich-im-patentstreit-zwischen-oracle-und-google-endgultig-gescheitert.html US-Verwaltungsrichter Paul S. Grewal hat seinen neuerlichen Versuch, den Patentstreit zwischen Oracle und Google au-szlig;ergerichtlich beizulegen, für gescheitert erklärt. Damit wird der Prozess nun endgültig am 16. April beginnen. Die beiden Unternehmen sind sich uneins über die Verwendung von Java in Android. In einem am Montag ver-ouml;ffentlichten Schriftsatz des Richters hei-szlig;t es, die Gespräche zwischen beiden Parteien hätten eine 'unüberbrückbare Pattsituation' erreicht und es sollten keine weiteren Treffen anberaumt werden. 'Letztendlich müssen einige Fälle einfach verhandelt werden.' Grewal hatte Ende März einen zweiten Versuch gestartet, die Streitparteien an den Verhandlungstisch zurückzuholen. Kurz darauf war durchgesickert, dass Oracle Googles angebliche Offerte zurückwies, den Java-Hersteller an seinen Umsätzen mit Android zu beteiligen. Reuters zufolge wollte Google als Ausgleich für ein Patent 0,5 Prozent seiner Einnahmen durch Android bis Dezember 2012 an Oracle zahlen - zusätzlich zu 0,015 Prozent der Umsätze bis April 2018 für ein zweites Patent. Oracle wirft Google vor, unerlaubt Java-Patente und -Technologien in seinem Mobilbetriebssystem Android einzusetzen. Googles Anwälte argumentierten bisher stets, der Java-Entwickler Sun Microsystems, den Oracle 2010 übernommen hatte, sei von Anfang an ein gro-szlig;er Fan von Android gewesen. Seit vergangenem Juli wurde der Auftakt der Verhandlung mehrfach verschoben. Ursprünglich sollte der Prozess am 31. Oktober und dann im März 2012 beginnen. Inzwischen geht es in dem Streit nur noch um zwei Schutzrechte, die Google angeblich verletzt. Neue Berechnungen beider Firmen zur H-ouml;he des m-ouml;glichen Schadenersatzes legen die Vermutung nahe, dass Oracle im Fall einer Verurteilung von Google weniger als 100 Millionen Dollar erhalten wird. Zwischenzeitlich belief sich die Forderung auf mehrere Milliarden Dollar. (Quelle: zdnet.de; Autor: Stefan Beiersmann) Wed, 04 Apr 2012 09:21:04 +0200 Microsoft verlagert Logistik-Zentrale wegen Patentstreit ins Ausland http://www.egilia.de/de/news/55104-microsoft-verlagert-logistik-zentrale-wegen-patentstreit-ins-ausland.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55104-microsoft-verlagert-logistik-zentrale-wegen-patentstreit-ins-ausland.html Microsoft zieht als erstes gro-szlig;es Unternehmen sein Geschäft aus Deutschland unter Hinweis auf die vielen Patentverfahren vor deutschen Gerichten ab. Die europäische Distributionszentrale werde in die Niederlande umziehen, gab der Konzern am Montag bekannt. Bislang nutzt Microsoft dafür den Logistik-Dienstleister Arvato, der zum Bertelsmann-Konzern geh-ouml;rt. An dem Standort in Nordrhein-Westfalen werden diverse Microsoft-Produkte von Software bis zu Xbox-Konsolen umgeschlagen. Microsoft begründete die Entscheidung ausdrücklich mit dem Patentkonflikt mit dem Handy-Hersteller Motorola. Microsoft sei mit den Diensten von Arvato sehr zufrieden. Aber das Risiko, dass als Folge eines verlorenen Patentverfahrens Produkte in Deutschland festgehalten würden, sei zu gro-szlig;. Von der Verlagerung des Logistik-Standorts sind nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa rund 50 Beschäftigte bei Arvato betroffen. Die Bertelsmann-Tochter wollte keine Stellung nehmen. Microsoft ist mit Motorola in mehrere Verfahren in Deutschland verwickelt. Unter anderem wirft eine Motorola-Tochter dem Windows-Konzern vor dem Landgericht Mannheim die Verletzung von Patenten für den Videokompressionsstandard H.264 vor. Der Video-Codec kommt in Programmen und Geräten von Microsoft zum Einsatz. Ein Urteil in dem Verfahren wird am 17. April erwartet. Deutschland ist in den vergangenen Monaten zu einem zentralen Schauplatz der Patentkonflikte in der Technologiebranche geworden. Es laufen diverse Prozesse in Mannheim, München und Düsseldorf zwischen Unternehmen wie Apple, Samsung, Microsoft, Motorola oder HTC. (Quelle: heise.de; Autor: Andreas Wilkens) Tue, 03 Apr 2012 08:45:52 +0200 Microsoft testet Malware-Schutz für Windows Azure http://www.egilia.de/de/news/55096-microsoft-testet-malware-schutz-fur-windows-azure.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55096-microsoft-testet-malware-schutz-fur-windows-azure.html Eine kostenlose Testversion von Microsoft Endpoint Protection (MEP) for Windows Azure steht zum Download bereit. Die Community Technology Preview ist für Entwickler und Administratoren gedacht, die ihre Virtuellen Maschinen auf der Cloud-Plattform Windows Azure mit Malware-Schutz versehen wollen. MEP setzt das Windows Azure SDK 1.6 oder h-ouml;her voraus und wird als Plug-in installiert. Der Echtzeit-Schutz warnt laut Microsoft, wenn sich Malware oder Spyware auf einer Virtuellen Maschine zu installieren versucht. Das Programm aktualisiert laufend seine Virendefinitionen und scannt regelmä-szlig;ig nach Malware, Spyware und Viren, kann sie entfernen oder unter Quarantäne stellen. Microsoft bietet dazu SDK-Erweiterungen für Windows Azure Tools for Visual Studio an. -Uuml;ber sie k-ouml;nnen Nutzer den Azure-Service konfigurieren, um Endpoint Protection für die jeweiligen VM-Rollen bereitzustellen. Wenn der Endpoint-Protection-Client läuft, sorgt er selbst für den Download der neuesten Schutz-Engine und Signaturen. Die Funktionen und Konfigurationsoptionen beschreibt Microsoft ausführlich in einem Blogeintrag. Microsoft Endpoint Protection scheint eine neue Bezeichnung für Microsofts Antiviren-L-ouml;sung für Firmen zu sein, die als 'Forefront Endpoint Protection' bekannt ist. Diese arbeitet mit der gleichen Antiviren-Engine, die auch im kostenlosen Microsoft Security Essentials Verwendung findet. Die beiden letztgenannten Produkte enttäuschten allerdings in einem Vergleichstest von ZDNet.de mit ihrer mangelnden Schutzwirkung und landeten daher auf dem letzten Platz. (Quelle:zdnet.de; Autor: Bernd Kling) Mon, 02 Apr 2012 13:11:55 +0200 PMP in Oslo 29/10/2012 - 02/11/2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/55093-pmp-in-oslo.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/55093-pmp-in-oslo.html Prepare for the exam Project Management Professional (PMP -reg;). PMP training in English - Oslo 29/10/2012 - 02/11/2012 As a certified Project Management Professional (PMP), you demonstrate your knowledge, your skills and experience in project management. When filling the position of a project manager, often a PMP is prefered. Worldwide there are already more than 400,000 certified PMPs. And their number is increasing fast. Prior to certification, there is a challenging exam with 200 multiple-choice questions for which you have four hours of time. And you need to be well-prepared to pass it. This seminar will prepare you thoroughly for the exam. You will know the PMI -reg; project management model and will understand the importance of the 5 process groups, the 9 knowledge areas and all its processes. And you will learn how you can answer test questions that are beyond the scope of the PMBOK - the standard for project management of the PMI. The seminar includes numerous exercises and 200 sample test questions. For further information, bookings or a call-back request contact us via email: contact@egilia.de Seminar content Basics Requirements for certification The Project Management Framework The 5 Process Groups Initiating Planning Executing Monitoring and Controlling Closing The 9 Knowledge Areas Integration Management Scope Management Time Management Cost Management Quality Management Human Resource Management Communications Management Risk Management Procurement Management The processes in detail Inputs Outputs Tools - Techniques Code of Ethics and Professional Conduct This seminar includes exercises for each topic as well as sample test questions for each Knowledge Area. Objectives The aim of the seminar is to prepare participants for the PMP exam. It is recommended to deepen the material by self-study before taking the exam. Target Group Project Manager with at least three years experience in project management. Requirements The following requirements have to be fulfilled before applying for the certification: 1. Project management experience If you hold a bachelor degree or global equivalent: 36 months / 4500 hours of experience If you hold a high school diploma or equivalent global: 60 months / 7500 hours of experience 2. 35 hours participation in project management training. This requirement is met by participating in this seminar. For further information, bookings or a call-back request contact us via email: contact@egilia.de Fri, 30 Mar 2012 19:18:15 +0200 Oracle lehnt Google-Angebot im Patentstreit ab http://www.egilia.de/de/news/55090-oracle-lehnt-google-angebot-im-patentstreit-ab.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55090-oracle-lehnt-google-angebot-im-patentstreit-ab.html Google hat Oracle im Rechtsstreit um angebliche Patentverletzungen ein Einigungsangebot unterbreitet. In einer gemeinsamen Stellungnahme der Parteien, in der sie Vorschläge zur Beschleunigung des Verfahrens unterbreiten, lehnte Oracle den Vorschlag jedoch ab. Google war bereit, den Softwarehersteller am Umsatz mit Android zu beteiligen. In einem Fall mit 0,5 Prozent, bis das Patent RE38104 Ende 2012 ausläuft, im anderen (6,061,520) mit 0,015 Prozent bis April 2018 - vorausgesetzt Oracle k-ouml;nne Patentverletzungen nachweisen. Oracle lehnte Googles Angebot als zu niedrig ab. RE38104 ist vom US-Patentamt bereits vorläufig für ungültig erklärt worden, wogegen Oracle Rechtsmittel offenstehen. Das andere Patent hat das USPTO in seiner Nachprüfung für gültig erklärt. Der zuständige Richter William Alsup hatte Mitte März den 16. April als ersten Verhandlungstag verkündet. Ein erster Einigungsversuch war im September vorigen Jahres gescheitert. Oracle wirft Google vor, mit seinem mobilen Betriebssystem Android gegen Patente zu versto-szlig;en, die das Unternehmen mit dem Java-Erfinder Sun übernommen hat. Au-szlig;erdem soll Android gegen Urheberrechte an der Java-API versto-szlig;en. (Quelle: heise.de; Autor: Andreas Wilkens) Fri, 30 Mar 2012 09:01:47 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im März 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/55089-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-marz-2012.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/55089-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-marz-2012.html „Die aktuelle konjunkturelle Schwächephase hat auf dem Arbeitsmarkt kaum Spuren hinterlassen. Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der einsetzenden Frühjahrsbelebung gesunken. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung liegen weiter deutlich im Plus. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist anhaltend hoch.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation der Bundesagentur für Arbeit hervor. Von Februar auf März ist die Arbeitslosigkeit um 82.000 auf 3.028.000 zurückgegangen. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit um 18.000 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der arbeitslosen Menschen um 182.000 ab. Ma-szlig;geblich für den Rückgang ist der Zuwachs sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, der die Chancen erh-ouml;ht hat, durch Aufnahme einer Beschäftigung die Arbeitslosigkeit zu beenden. In einer mittelfristigen Perspektive haben neben konjunkturellen Gründen der Strukturwandel und die Reformen am Arbeitsmarkt diese Chancen deutlich verbessert. So hat sich die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren günstiger entwickelt, als dies bei gleicher Konjunktur noch vor zehn Jahren zu erwarten gewesen wäre. Zur Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) zählen auch Personen, die z. B. an entlastenden Ma-szlig;nahmen der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen oder aus anderen Gründen nicht als arbeitslos gelten. Sie vermittelt somit ein umfassenderes Bild vom Defizit an regulärer Beschäftigung als die Arbeitslosigkeit. Im März belief sich die Unterbeschäftigung auf 4.066.000, 377.000 weniger als vor einem Jahr. Sie ist damit - auch wegen der Abnahme der entlastenden Arbeitsmarktpolitik - stärker gesunken als die Zahl der Arbeitslosen. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Februar auf 2,49 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 5,9 Prozent. Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung Die Zahl der arbeitslosen Menschen im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) ist gegenüber Februar um 73.000 auf 955.000 gesunken. Im Vergleich zum März 2011 ergibt sich ein Rückgang von 54.000. 923.000 Personen erhielten im März Arbeitslosengeld, 70.000 weniger als im Vormonat und 22.000 weniger als vor einem Jahr. Entwicklung in der Grundsicherung Auch die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II in der Grundsicherung (SGB II) ist weiter rückläufig und lag im März bei 4.512.000. Gegenüber Februar ist die Zahl der Arbeitslosengeld II-Bezieher um 4.000 gesunken, im Vergleich zum März 2011 waren es 254.000 weniger. 8,4 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter sind hilfebedürftig. Die Zahl der Arbeitslosen in der Grundsicherung hat gegenüber Februar um 9.000 auf 2.073.000 abgenommen und liegt um 128.000 unter dem Wert vom Vorjahr. Dass ein Gro-szlig;teil der Arbeitslosengeld II-Bezieher nicht arbeitslos gemeldet ist, hängt damit zusammen, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angeh-ouml;rige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter zugenommen und liegen deutlich über dem Vorjahresniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im Februar gegenüber dem Vorjahr um 587.000 auf 41,10 Millionen gestiegen. Nach der Hochrechnung der BA lag die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Januar bei 28,58 Millionen und damit um 712.000 über dem Vorjahr. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst in allen Bundesländern und in den meisten Branchen - vor allem im Verarbeitenden Gewerbe, in den Wirtschaftlichen Dienstleistungen sowie im Handel. Arbeitskräftenachfrage Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt auf hohem Niveau. Im März belief sich der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auf 490.000, 48.000 mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage steigt in fast allen Branchen. Besonders gesucht sind zurzeit Fachleute in den Bereichen Mechatronik, Elektro, Metall, Maschinen-/Fahrzeugbau, Logistik und Gesundheit. Der Stellenindex der BA, der BA-X, ist von Februar auf März um einen auf 176 Punkte angestiegen, gegenüber dem Vorjahr liegt er mit 13 Punkten im Plus. Ausbildungsmarkt Von Oktober 2011 bis März 2012 wurden der Ausbildungsvermittlung der Arbeitsagenturen und der Jobcenter insgesamt 405.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet, 22.000 mehr als im Vorjahreszeitraum. Zugleich haben bislang insgesamt 405.000 Bewerber die Ausbildungsvermittlung bei der Suche nach einer Lehrstelle eingeschaltet. Das waren 17.000 mehr als vor einem Jahr. Allerdings ist es derzeit noch verfrüht, anhand dieser Daten eine sichere Einschätzung zur weiteren Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt zu geben. Auch die Daten der Kammern zu den bisher abgeschlossenen Ausbildungsverträgen liegen erst in den nächsten Monaten vor. Thu, 29 Mar 2012 15:05:10 +0200 Microsoft verbindet Bing und Skype enger http://www.egilia.de/de/news/55078-microsoft-verbindet-bing-und-skype-enger.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55078-microsoft-verbindet-bing-und-skype-enger.html Microsofts für die Produkte Bing und Skype zuständige Abteilungen arbeiten an gemeinsamen Produkten und Werbeaktionen. Das schreibt die Marketingverantwortliche Liz Tassey Gerber im Bing-Blog. Wer mit Bing sucht und neue Features der Suchmaschine ausprobiert, kann sich beispielsweise kostenlose Telefonminuten bei Skype verdienen. Dies funktioniert, indem Skype-Credits zu einer Prämie des Belohnungsprogramms Bing Rewards werden. Wer dort hundert Punkte sammelt, telefoniert bis zu 60 Minuten lang gratis über Skype ins Festnetz oder mit Handys. Natürlich kann das Bonusguthaben auch für SMS genutzt werden. Bing Rewards war im Herbst 2010 gestartet. Dort erhalten Anwender ähnlich wie bei Treueaktionen von Fluglinien und Kreditkartenunternehmen Punkte, die sie gegen Produkte oder Geschenkgutscheine eintauschen beziehungsweise den entsprechenden Geldbetrag an gemeinnützige Organisationen spenden k-ouml;nnen. Für eine Teilnahme werden eine Windows-Live-ID und ein Windows-PC ben-ouml;tigt, au-szlig;erdem als Browser der Internet Explorer mit der Werkzeugleiste Bing Bar. Die Bing Bar ist auch Angelpunkt einer weiteren Integration. Sie wird Nutzern, die Skype herunterladen, künftig standardmä-szlig;ig angeboten. Microsoft erwägt nach eigenen Angaben auch, bestehenden Skype-Nutzern diese Werkzeugleiste nahezubringen. Der Blog deutet weitere Kooperationsm-ouml;glichkeiten in der Zukunft an. Konkret wird er nicht - aber auch auf Windows-Phones b-ouml;te sich natürlich eine Integration von Suche und Kommunikationsdienst an. (Quelle: zdnet.de; Autor: Florian Kalenda) Thu, 29 Mar 2012 09:01:49 +0200 IPv6-Tag 2012: Vom Testflug zum Dauereinsatz http://www.egilia.de/de/news/55076-ipv6-tag-2012-vom-testflug-zum-dauereinsatz.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55076-ipv6-tag-2012-vom-testflug-zum-dauereinsatz.html Der weltweite IPv6-Tag geht in die nächste Runde: Unter dem Motto 'Jetzt gilt's' (This time it's for real) starten am 6. Juni eine Reihe von Unternehmen den IPv6-Dauerbetrieb, kündigte Leslie Daigle, Chefttechnikerin der Internet Society (ISOC) beim 83. Treffen der Internet Engineering Task Force (IETF) in Paris an. ISOC und IETF hoffen, dass der reguläre Start von IPv6 bei Google, Yahoo, Microsoft Bing und einer Reihe gro-szlig;er Netzwerkanbieter wie AT-T, Comcast oder Time Warner Cable endlich die Wende für das sich nur langsam verbreitende IPv6 bringen wird. Daigle verwies auch auf Ankündigungen von Akamai und Limelight. Akamai will bereits ab April allen Kunden auf Wunsch IPv6 anbieten. Rund 1000 Unternehmen hätten bislang ihre Teilnahme am IPv6-Tag angekündigt, sagte Daigle. Man rechne zudem mit weiteren Zusagen etwa von Netzwerkprovidern. Diese verpflichten sich mit der Teilnahme, allen Neukunden IPv6 anzubieten und am 6. Juni mindestens ein Prozent ihres Datenverkehrs über IPv6 auszuliefern. Die Liste der teilnehmenden europäischen Netzanbieter ist derzeit noch recht überschaubar, auch wenn der gr-ouml;-szlig;te IPv6-Provider Free in Frankreich sitzt. Laut Free-Forschungsingenieur Alexandre Cassen gelangen derzeit 2,4 Millionen Nutzer über Free ins IPv6-Internet. 'Die Killerapplikation für IPv6 ist IPv6,' sagte Cassen in Paris. Die als Alternative angepriesenen Carrier Grade NAT-Varianten, die zwischen IPv4 und IPv6 übersetzen (Network Address Translation), seien für Administratoren ein 'Alptraum'. Ebenfalls mit von der Partie sind der niederländische Anbieter XS4ALL und der kleinere deutsche Provider DegNET. Mobilfunkanbieter finden sich noch nicht in der Teilnehmerliste, sagte Daigle gegenüber heise Netze. Doch sehen die Experten bei der IETF gerade im Mobilfunkbereich einen gro-szlig;en Bedarf, auf IPv6 umzustellen. Mangelnde IPv6-Unterstützung der Mobilfunkgeräte und das Nachhinken all der sch-ouml;nen Apps bei IPv6 erschwerten die Migration der Mobilfunknetze, erläuterten die Chefs von IETF und Internet Architecture Board, Russ Housley und Bernard Adoba. Real-Time-Applikationen etwa für VoIP-Telefonie liegen laut Adoba bei den Anpassungsarbeiten rund 18 Monate zurück. Adoba verteidigte auch die bei der IETF nach wie vor laufenden Arbeiten an Technologien, die das Leben von IPv4 durch allerlei Tricks verlängern sollen. Der Standardisierungsprozess müsse auch denen helfen, die im Migrationsprozess noch längere Zeit mit Nur-IPv4-Geräten unterwegs seien. Beide Protokolle würden noch auf viele Jahre nebeneinander existieren. Google-Mitarbeiter Eric Kline bestätigte gegenüber heise Netze, dass alle Google-Dienste ab dem 6. Juni dauerhaft über IPv6 erreichbar sein werden. Die einzige Ausnahme stelle Japan dar, 'wo [der Provider] NTT IPv6 in einem Walled Garden betreibt'. Wie viele Unternehmen am 6. Juni 'gemeinsam von der Klippe springen', werden laut Daigle die kommenden Monate zeigen. Wie ungefährlich die IPv6-Einführung sein kann, zeigt übrigens auch das Angebot von heise Netze, das seit September 2010 über IPv6 und IPv4 erreichbar ist (Dual-Stack). Informationen rund um IPv6 gibt es auch beim IPv6-Kongress von heise Netze, iX und DE-CIX. (Quelle: heise.de; Autor: Reiko Kaps) Wed, 28 Mar 2012 09:03:48 +0200 Bericht: Microsoft Messenger blockt Links auf Pirate Bay http://www.egilia.de/de/news/55073-bericht-microsoft-messenger-blockt-links-auf-pirate-bay.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55073-bericht-microsoft-messenger-blockt-links-auf-pirate-bay.html Microsoft zensiert angeblich The Pirate Bay in seinem Live Messenger. Laut Torrentfreak erscheinen Links auf dessen Angebot als 'unsicher'; in manchen Fällen hei-szlig;t es auch, die Nachricht habe nicht zugestellt werden k-ouml;nnen. Das Problem tritt im eigenständigen Programm Live Messenger auf, aber auch im Hotmail-Plug-in und laut Anwenderberichten gelegentlich auch in fremden Clients für den Microsoft-Dienst wie Pidgin. Auf den Seiten von Pirate Bay laufen gelegentlich Anzeigen, die risikobewusste Anwender besser nicht anklicken sollten. Der Microsoft-Dienst scheint dies aber zu generalisieren. Torrentfreak merkt an, Microsofts Ma-szlig;nahme wirke zwar wie Zensur, aber letztlich sei dies unwahrscheinlich: 'Die Zensurma-szlig;nahmen des Unternehmens aus Redmond waren nie sehr konsistent. Alle anderen Bittorrent-Seiten bleiben frei verlinkbar, auch wenn ihr Inhalt mit dem von Pirate Bay übereinstimmt.' Es handle sich also wohl nicht um einen Kreuzzug pro Urheberrecht. Trotz der laufenden Prozesse gegen die vier Gründer von The Pirate Bay scheint es dem Torrent-Tracker gut zu gehen. Er hat seine zentrale Domain gerade von den USA nach Schweden umgezogen, verwendet also .se statt .com, um einer justistischen Verfolgung nach US-Recht zu umgehen. Zuletzt hatten die Betreiber auch Pläne artikuliert, Server in Form von per GPS kontrollierten Drohnen mobil zu machen. Eine Blockade von The Pirate Bay haben die Film- und Plattenlabels schon mehrfach von Internet-Service-Providern gefordert, zuletzt unter anderem von British Telecom. Im März 2010 war die MPAA auch an einen kleinen deutschen Provider mit Sperrwünschen herangetreten. (Quelle: zdnet.de; Autor: Florian Kalenda Tue, 27 Mar 2012 08:57:30 +0200 Oracle vs. Google: Noch ein letzter Einigungsversuch http://www.egilia.de/de/news/55071-oracle-vs-google-noch-ein-letzter-einigungsversuch.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55071-oracle-vs-google-noch-ein-letzter-einigungsversuch.html Spätestens eine Woche vor dem Prozessbeginn am 16. April sollen sich Oracle und Google treffen, um ein letztes Mal eine gütliche Einigung zu versuchen. So hat es der Richter Paul S. Grewal angeordnet (PDF). Er hofft, dass sich Oracles Finanzvorstand Safra Catz und der bei Google für Android zuständige Andy Rubin zusammenraufen. Im September 2011 war ein Versuch gescheitert, zu einer au-szlig;ergerichtlichen Einigung zu gelangen. M-ouml;glicherweise hofft Grewal jetzt auf mehr Kompromissbereitschaft, da von den ursprünglich sieben Patenten in Oracles Klage nur noch zwei übrig sind. Die Auseinandersetzung konzentriert sich mittlerweile auf die Frage der Urheberrechtsverletzung. Zu diesem Thema beharken sich die Kontrahenten intensiv, wie von Groklaw ver-ouml;ffentlichte Dokumente zeigen. Oracle wirft Google vor, mit seinem mobilen Betriebssystem Android gegen Patente zu versto-szlig;en, die das Unternehmen mit dem Java-Erfinder Sun übernommen hat. Au-szlig;erdem soll Android gegen Urheberrechte an der Java-API versto-szlig;en. (Quelle: heise.de; Autor: Christian Kirsch) Mon, 26 Mar 2012 09:02:43 +0200 EGILIA informiert: Größeres Vertrauen der Nutzer in die Internetsicherheit http://www.egilia.de/de/aktuell/55058-egilia-informiert-gro-eres-vertrauen-der-nutzer-in-die-internetsicherheit.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/55058-egilia-informiert-gro-eres-vertrauen-der-nutzer-in-die-internetsicherheit.html Drei Viertel aller deutschen Internetnutzer fühlen sich im Web bedroht, beispielsweise durch Viren, Betrug oder Datenmissbrauch. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des Branchenverbands BITKOM hervor. Im vergangenen Jahr waren es noch 85 Prozent. Rund die Hälfte der Onliner hat tatsächlich Erfahrungen mit IT-Kriminalität gemacht. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. „Das Vertrauen der Nutzer in die Internet-Sicherheit hat sich leicht erh-ouml;ht. Doch die Schadensfälle zeigen, dass ein gesundes Ma-szlig; an Vorsicht, aktuelle Virenschutzprogramme, Firewalls und Software-Updates sowie eine regelmä-szlig;ige -Auml;nderung der wichtigsten Passw-ouml;rter unerlässlich bleiben“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Die meisten Internetnutzer (62 Prozent) fürchten eine Infizierung ihres Rechners mit Schadprogrammen. Vor Betrug beim Online-Einkauf oder einer Online-Auktion hat fast jeder dritte User Angst (31 Prozent). Relativ stark gesunken ist die gefühlte Bedrohung durch das Ausspähen und den Missbrauch pers-ouml;nlicher Daten: 2011 hatten 59 Prozent entsprechende Sorgen, jetzt sind es 45 Prozent. Tatsächlich schlechte Erfahrungen hat erst jeder Zweite gemacht. Bei rund 36 Prozent der Nutzer wurde der Rechner von Viren befallen. Jeder achte User (6,5 Millionen) ist beim Online-Shopping oder bei Auktionen von seinem Geschäftspartner betrogen worden. Jeder Zehnte (5 Millionen) gab an, dass in seinem Namen unerwünschte Mails verschickt wurden. Der Missbrauch von Zugangsdaten ist ebenfalls ein Problem: 7 Prozent der Nutzer klagten, dass Unbekannte sich mit ihren Zugangsdaten in einen Internet-Shop oder Auktionshaus eingeloggt hatten. 6 Prozent der Nutzer von Sozialen Netzwerken und Online-Foren sind ebenfalls betroffen. „Wer die digitale Identität eines Nutzers stiehlt, kann in fremden Namen und auf fremde Rechnung online einkaufen oder Gegenstände ersteigern und damit einen direkten finanziellen Schaden erzeugen“, sagt Kempf. Besonders ältere Internet-Nutzer sind ängstlich. So fühlt sich jeder zweite Nutzer über 65 Jahren durch einen Betrug beim Online-Banking bedroht, tatsächlich ist in der Altersgruppe allerdings nur knapp 1 Prozent betroffen. Jüngere zwischen 14 und 29 Jahren fürchten sich insbesondere vor Beleidigungen und Belästigungen: 18 Prozent der jungen Nutzer fühlen sich dadurch bedroht, 9 Prozent haben bereits entsprechende Erfahrungen machen müssen. Fri, 23 Mar 2012 13:34:51 +0200 Tivo und Microsoft beenden Patentkonflikt http://www.egilia.de/de/news/55056-tivo-und-microsoft-beenden-patentkonflikt.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55056-tivo-und-microsoft-beenden-patentkonflikt.html Der US-Hersteller von Festplattenrekordern Tivo hat seinen Patentstreit mit Microsoft beigelegt, teilten die Unternehmen der US-B-ouml;rsenaufsicht am heutigen Donnerstag mit. Demnach haben sich beide Seiten darauf geeinigt, die drei von Microsoft angestrengten Verfahren sowie die Gegenklage von Tivo beizulegen. Microsoft hatte in seiner im Januar 2010 eingereichten Klage den Vorwurf erhoben, Tivo nutze unbefugt Patente auf eine Technik zur Darstellung von TV-Programminformationen sowie auf ein System zum sicheren Vertrieb von digitalen Videos. Darüber hinaus hatte sich Microsoft mit dem Telekommunikationskonzern AT-T in dessen Patentverfahren gegen Tivo verbündet. In dem von AT-T angebotenen digitalen Videorekorder U-verse, um den es dabei ging, wird Technik von Microsoft eingesetzt. Anfang 2012 hatte Tivo dann die Patentstreitigkeiten mit AT-T beilegen k-ouml;nnen und die Zahlung von mindestens 215 Millionen US-Dollar durchgesetzt. Nach dem Ende der beiden Auseinandersetzungen dauern für Tivo noch Patentstreitigkeiten mit Motorola Mobility und Verizon an. In einem anderen Konflikt über Patente mit dem Satelliten-TV-Betreiber Dish Network hatte sich Tivo bereits 2011 durchgesetzt und die Zahlung von 500 Millionen US-Dollar erreicht. (Quelle: heise.de; Autor: Martin Holland) Fri, 23 Mar 2012 09:20:21 +0200 Microsoft stellt App-Entwicklung für Windows 8 und iOS gegenüber http://www.egilia.de/de/news/55053-microsoft-stellt-app-entwicklung-fur-windows-8-und-ios-gegenuber.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55053-microsoft-stellt-app-entwicklung-fur-windows-8-und-ios-gegenuber.html Microsoft hat im Windows Dev Center eine Fallstudie ver-ouml;ffentlicht, die die Entwicklung von Anwendungen für iOS und die Metro-Oberfläche von Windows 8 vergleicht und Unterschiede herausstellt. Ziel ist es offenbar, iPad-Entwicklern beizubringen, wie sie Anwendungen für Tablets mit Windows 8 schreiben oder portieren k-ouml;nnen. 'Mit der Fallstudie wollen wir Designern und Entwicklern, die mit iOS vertraut sind, dabei helfen, sich vorzustellen, wie ihre Anwendungen unter der Verwendung der Richtlinien für das Metro-Style-Design aussehen. Wir wollen zeigen, wie man gebräuchliche Schemata von iPad-Apps für Nutzeroberfläche und Bedienung auf Metro-Style-Apps für Windows 8 überträgt', schreiben die Autoren in ihrem Vorwort. Die Papier ist allerdings keine Anleitung. Sie liefert in erster Linie einen optischen Vergleich anhand einer Fotoverwaltung und zeigt, wie diese Anwendung auf einem iPad beziehungsweise einem Windows-8-Tablet aussieht und funktioniert. Die Autoren konzentrieren sich dabei auf Unterschiede im Layout und der Navigation, bei Befehlen und Aktionen, Ausrichtung und Ansichten, Benachrichtigungen und Touch-Gesten. Zudem wird auch auf die sogenannten 'Contracts' eingegangen, die Microsoft erstmals auf seiner Entwicklerkonferenz Build im September 2011 vorgestellt hatte. Einen Windows-8-Contract beschreibt das Unternehmen als 'eine Vereinbarung zwischen Windows und einer oder mehreren Apps.' Sie sollen eine Interaktion und einen Austausch von Daten zwischen Anwendungen erlauben. Microsoft ermutigt Entwickler, diese Funktionen zu nutzen. Einem Anfang März im Dev Center ver-ouml;ffentlichten Artikel zufolge soll es unter anderem m-ouml;glich sein, Dateien von einer App zu einer anderen zu verschieben und digitale Inhalte per DLNA aus einer App heraus auf einem anderen Gerät wiederzugeben. Die Suchfunktion einer Anwendung soll nicht nur Ergebnisse aus eigenen Daten liefern, sondern auch Inhalte von anderen Programmen einbeziehen. Nach der Vorstellung von Microsoft wird es zudem m-ouml;glich sein, Suchanfragen an eine andere Metro-Anwendung weiterzugeben. (Quelle: zdnet.de; Autor: Stefan Beiersmann) Thu, 22 Mar 2012 09:22:05 +0200 Oracle steigert Quartalsgewinn deutlich http://www.egilia.de/de/news/55050-oracle-steigert-quartalsgewinn-deutlich.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55050-oracle-steigert-quartalsgewinn-deutlich.html Oracle hat im vergangenen Quartal deutlich mehr verdient. Der Gewinn stieg im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 2,5 Milliarden US-Dollar (1,8 Milliarden Euro). Beim Umsatz gab es in dem Ende Februar abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal ein Plus von 3 Prozent auf 9 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen nach US-B-ouml;rsenschluss mitteilte. Oracle ist stark im Geschäft mit Datenbanken und Unternehmenssoftware. Die wichtigen Erl-ouml;se mit neuen Softwarelizenzen legten um 7 Prozent auf 2,37 Milliarden Dollar zu. Sie stehen als Indikator für künftiges Wachstum besonders im Blickpunkt. Mit dem Zuwachs konnte Oracle die Analysten-Erwartungen deutlich übertreffen. Im Geschäft mit Hardware wie Servern gab es hingegen einen Rückgang von 11 Prozent auf 1,47 Milliarden Dollar. Obwohl das Plus bei Umsatz und Gewinn stark an die als äu-szlig;erst enttäuschend eingestufte Entwicklung im Quartal davor erinnerte, übertraf Oracle diesmal die Prognosen - und die Aktie zog nachb-ouml;rslich nach oben. In den ersten Stunde nach Zahlenvorlage gab es ein Plus von gut 3 Prozent auf über 31 Dollar. Finanzchefin Safra Katz versprach für das laufende Jahr die beste Rendite beim operativen Ergebnis seit Firmengründung. (Quelle: heise.de; Autor: Andreas Wilkens) Wed, 21 Mar 2012 09:12:57 +0200 Linux-Kernel 3.3 integriert zahlreiche Android-Subsysteme http://www.egilia.de/de/news/55038-linux-kernel-3-3-integriert-zahlreiche-android-subsysteme.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/55038-linux-kernel-3-3-integriert-zahlreiche-android-subsysteme.html Linus Torvalds hat Version 3.3 des Linux-Kernels freigegeben. Sie steht ab sofort als tar-Archiv und als einzelner Patch zum Download bereit. Das Update integriert eine Reihe von Android-Subsystemen, so dass sich Android-Kernel und Hauptzweig wieder annähern. Das dürfte die Nutzung von Android-Anwendungen unter Desktopversionen von Linux vereinfachen. Das Dateisystem btrfs unterstützt jetzt im laufenden Betrieb unter anderem den Wechsel des RAID-Modus. Verbesserungen gibt es auch bei ext4: Da das -Auml;ndern der Dateisystemgr-ouml;-szlig;e nun vollständig im Kernel abläuft, soll der Vorgang deutlich schneller vonstattengehen. Mit Open vSwitch ist ein zusätzlicher virtueller Netzwerk-Switch hinzugekommen. Im Vergleich zur bekannten Linux Bridge eignet er sich für komplexere Szenarien und vor allem als vSwitch in virtualisierten Serverumgebungen. Ein neuer 'Teaming'-Treiber erm-ouml;glicht das Bündeln mehrerer Netzwerkschnittstellen (Bonding). Au-szlig;erdem lässt sich in der Kernel-Version 3.3 der Speicher begrenzen, den TCP als Puffer nutzt, und der Zugriff von Anwendungen auf die Netzwerkschnittstellen priorisieren. Das Booten ist ab sofort auch über EFI m-ouml;glich - und zwar mit demselben Kernel-Image wie für BIOS. Eine weitere Neuerung ist die Unterstützung der C6x-Architektur von Texas Instruments. Auf ihr basieren vor allem digitale Signalprozessoren (DSPs), die in einigen ARM-Chips als Koprozessoren zum Einsatz kommen. Wie üblich wurden darüber hinaus zahlreiche Treiber aktualisiert. Eine Liste der wichtigsten -Auml;nderungen in Kernel 3.3 findet sich bei kernelnewbies.org. Das komplette Changelog steht auf dem FTP-Server von kernel.org noch nicht bereit. (Quelle: zdnet.de; Autor: Bj-ouml;rn Greif) Tue, 20 Mar 2012 09:30:00 +0200 Microsoft verliert Informationen über kritische RDP-Lücke http://www.egilia.de/de/news/54908-microsoft-verliert-informationen-uber-kritische-rdp-lucke.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54908-microsoft-verliert-informationen-uber-kritische-rdp-lucke.html Microsoft bestätigt, dass es Informationen über eine kritische Lücke im Remotedesktopprotokoll verloren hat. Die Daten stammen offenbar aus dem Microsoft Active Protections Program (MAPP), das Partner des Unternehmens Details zu Schwachstellen zur Verfügung stellt, die nicht für die -Ouml;ffentlichkeit bestimmt sind. Unbekannte haben die Informationen benutzt, um Beispielcode für die Anfälligkeit zu entwickeln, für die seit vergangenem Dienstag ein Patch bereitsteht. Der Code war zuvor in einem chinesischen Hackerforum aufgetaucht. 'Die Details des Proof-of-Concept-Codes scheinen den Informationen zu entsprechen, die mit Partnern des Microsoft Active Protections Program geteilt wurden. Microsoft untersucht die Enthüllung der Details und wird die notwendigen Schritte einleiten, um Kunden zu schützen und sicherzustellen, dass von uns weitergegebene vertrauliche Informationen gemä-szlig; unseren Verträgen und den Anforderungen des Programms geschützt sind', schreibt Yunsun Wee, Direktor von Microsofts Trustworthy Computing Group, in einem Blogeintrag. Wee zufolge ist es mit dem Beispielcode m-ouml;glich, Denial-of-Service-Angriffe gegen ungepatchte Windows-Systeme auszuführen. 'Wir beobachten weiter die Gefahrenlage und uns ist noch kein Proof-of-Concept-Code bekannt, der eine Remotecodeausführung erlaubt.' Betroffene Kunden sollten so schnell wie m-ouml;glich den Patch MS12-020 installieren. Zudem stehe Kunden, die das Update noch testen müssten, ein Fix-it-Tool zur Verfügung, das die Auswirkungen eines Angriffs reduziere. Wie die MAPP-Daten an Au-szlig;enstehende gelangen konnten, teilte das Unternehmen nicht mit. Microsoft betonte, die Details würden nur Partnern zur Verfügung gestellt, die ein strenges Geheimhaltungsabkommen unterzeichnet hätten. Damit bleibt unklar, ob sich die undichte Stelle bei Microsoft oder einem seiner Partner befindet. Dazu geh-ouml;ren unter anderem Sicherheitsanbieter wie Avira, AVG, Kaspersky und Symantec und auch Cisco, Juniper und IBM. Laut Tipping Points Zero Day Initiative (ZDI) enthält der in dem chinesischen Forum angebotene Code die Zeichenfolge 'MSRC11678'. Dabei handle es sich um eine interne Fallnummer, die Microsoft vergeben habe, nachdem die Schwachstelle gemeldet worden sei, hei-szlig;t es. Diese Vermutung bestätigt der Sicherheitsforscher Luigi Auriemma, der die Lücke ursprünglich entdeckt und an ZDI verkauft hatte. Darüber hinaus hat das Unternehmen Core Security sein Penetrationstest-Tool Impact um einen Exploit für die RDP-Lücke erweitert, der ebenfalls DoS-Angriffe erm-ouml;glicht. Auf der Website 'istherdpexploitoutyet.com' verfolgen Sicherheitsforscher zudem die Entwicklung und Ver-ouml;ffentlichung von Exploits für die Schwachstelle. Microsoft hatte das Loch im Windows-Remotedesktop am Dienstag im Rahmen seines März-Patchdays gestopft. Nach Unternehmensangaben k-ouml;nnte ein Angreifer speziell gestaltete RDP-Pakete an ein betroffenes System senden und anschlie-szlig;end Schadcode einschleusen und ausführen. Die Lücke lässt sich aber nur ausnutzen, wenn die Remote-Unterstützung aktiviert ist. In der Voreinstellung ist das Feature jedoch abgeschaltet. Trotzdem warnte Redmond davor, dass es sehr wahrscheinlich sei, dass Hacker in den nächsten 30 Tagen einen Exploit für eine Remotecodeausführung entwickelten. (Quelle: zdnet.de; Autor: Stefan Beiersmann) Mon, 19 Mar 2012 09:33:37 +0200 Cisco zahlt 5 Milliarden Dollar für Pay-TV-Spezialist NDS http://www.egilia.de/de/news/54899-cisco-zahlt-5-milliarden-dollar-fur-pay-tv-spezialist-nds.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54899-cisco-zahlt-5-milliarden-dollar-fur-pay-tv-spezialist-nds.html Cisco hat angekündigt, mit NDS einen Spezialisten für Software für Betreiber von Pay-TV-Angeboten zu übernehmen. Das 1998 in Israel gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in London. Es geh-ouml;rt derzeit zu 51 Prozent dem Private Equity Fund Permira und zu 49 Prozent der von Medienmogul Rupert Murdoch kontrollierten News Corp. Seine Produkte nutzen unter anderem DirectTV, British Sky Broadcasting, Sky Deutschland und Kabel Deutschland. Die Vorstände und Aufsichtsräte beider Firmen haben der Transaktion bereits zugestimmt. Es stehen allerdings noch die Genehmigungen amerikanischer und wahrscheinlich auch europäischer Aufsichtsbeh-ouml;rden aus. Die Beteiligten hoffen jedoch, den Deal im ersten Halbjahr 2012 abschlie-szlig;en zu k-ouml;nnen. Cisco begründet den Kauf damit, dass man die Entwicklung und Verbreitung der vor gut einem Jahr vorgestellten hauseigenen Plattform Videoscape voranbringen wolle. Mit der Technologie lassen sich On-Demand-Videos auf Tablets und andere mobile Geräte bringen. Laut Ciscos Präsident und CEO John Chambers passt das -Uuml;bernahmeangebot für NDS gut in die bisher verfolgte Strategie. Schlie-szlig;lich habe man Inhalteanbietern und Service-Providern schon immer geholfen, neuartige Videodienste anzubieten, Geschäftsmodelle zu entwickeln und Differenzierungsmerkmale herauszuarbeiten. In diese Richtung hatte sich Cisco 2006 mit der -Uuml;bernahme von Scientific Atlanta bewegt. Damals war das Netzwerkunternehmen in die Produktion von Set-Top-Boxen eingestiegen. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Berichte, dass dieser Bereich wieder abgesto-szlig;en würde, weil er sich nicht den Erwartungen entsprechend entwickele. Das israelische Wirtschaftsblatt Calcalist hatte bereits vorab den Verkauf von NDS an Cisco als Gerücht publiziert. Der Deal sei seit einigen Monaten vorbereitet worden und der Ausl-ouml;ser für die Umstrukturierungen im NDS-Management gewesen: Der langjährige CEO Abe Peled wurde zum Executive Chairman und auf seinem ursprünglichen Posten durch den von Sonic Solutions kommenden David Habiger abgel-ouml;st. Im Dezember vergangenen Jahres hatte NDS noch bei der US Securities and Exchange Commission die für einen B-ouml;rsengang erforderlichen Unterlagen eingereicht. Mit dem IPO sollten rund 100 Millionen Dollar eingenommen werden. (Quelle:zdnet.de; Autor: Peter Marwan) Fri, 16 Mar 2012 09:28:57 +0200 Oracle Linux mit Btrfs http://www.egilia.de/de/news/54893-oracle-linux-mit-btrfs.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54893-oracle-linux-mit-btrfs.html Mit dem neuen Release 2 seines 'Unbreakable Enterprise Kernel' für Oracle Linux unterstützt der Hersteller jetzt offiziell den Einsatz des Dateisystems Btrfs. Oracle ist damit nach Suse der zweite Anbieter einer Unternehmensdistribution, der das 'Next Generation Filesystem' für Linux als reif für den Produktionseinsatz einschätzt. Im Standard-Linux-Kernel von Linus Torvalds gilt Btrfs nach wie vor als experimentell. Die gro-szlig;en Community-Distributionen wie Fedora, OpenSuse und Ubuntu bieten die Installation auf Btrfs bereits seit einiger Zeit an, verwenden das Dateisystem aber standardmä-szlig;ig nicht. Btrfs gilt seit über zwei Jahren als das designierte 'Next Generation Filesystem' für Linux (siehe dazu auch den Artikel Das Dateisystem Btrfs). Oracle Linux ist ein Nachbau von Red Hat Enterprise Linux (RHEL), den der Datenbankhersteller allerdings mit zwei Verisonen des Linux-Kernels ausliefert: dem RHEL-Kernel 2.6.32 und dem selbst entwickelten 'Unbreakable Enterprise Kernel' auf Basis des Kernels 3.0.16, der gegenüber dem RHEl-Kernel eine Reihe von Neuerungen und Erweiterungen mitbringt. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Thu, 15 Mar 2012 09:20:44 +0200 Safari 5.1.4 verbessert JavaScript-Performance und stopft 83 Löcher http://www.egilia.de/de/news/54887-safari-5-1-4-verbessert-javascript-performance-und-stopft-83-locher.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54887-safari-5-1-4-verbessert-javascript-performance-und-stopft-83-locher.html Apple hat seinen Browser Safari auf Version 5.1.4 aktualisiert. Das Update verbessert Stabilität, Kompatibilität und schlie-szlig;t insgesamt 83 Sicherheitslücken. Zudem soll Safari 5.1.4 JavaScript schneller verarbeiten als die Vorgängerversion. Diese -Auml;nderung ist allerdings Nutzern von Mac OS X 10.7 Lion vorbehalten. Au-szlig;erdem sollen Webseiten nun nicht mehr wei-szlig; aufblinken, wenn zwischen Safari-Fenstern gewechselt wird. Auch das Verschwinden von Flash-Inhalten nach der Verwendung von Zoom-Gesten soll unter Mac OS X der Vergangenheit angeh-ouml;ren. Den Versionshinweisen zufolge hat Apple ein weiteres Problem behoben, bei dem sich der Bildschirm verdunkelt, wenn HTML-5-Videos angezeigt werden. Darüber hinaus soll Safari jetzt schneller starten, wenn Erweiterungen verwendet werden. Auch der Datenschutz wurde verbessert. Apple zufolge hat die Funktion zum L-ouml;schen von Internetspuren zuvor nicht alle von Websites gesammelten Daten entfernt. Zudem bleiben nach Installation des Updates in PDFs gespeicherte Links erhalten. Die Schwachstellen, die das Update beseitigt, stecken überwiegend in der Browserengine WebKit. Laut einer Sicherheitswarnung k-ouml;nnen sie einen Absturz der Anwendung ausl-ouml;sen oder das Einschleusen und Ausführen von Schadcode erm-ouml;glichen. Ein Angreifer müsste sein Opfer dafür lediglich auf eine manipulierte Website locken. Safari 5.1.4 steht für Mac OS X 10.7.3 Lion, Mac OS X 10.6.8 Snow Leopard und Windows XP, Windows Vista und Windows 7 zur Verfügung. Das Installationspaket ist zwischen 36,7 MByte (Windows) und 47,5 MByte (Snow Leopard) gro-szlig;. Verteilt wird es über die Softwareaktualisierung von Mac OS oder die Apple-Website. (Quelle: zdnet.de; Autor: Stefan Beiersmann) Wed, 14 Mar 2012 09:10:58 +0200 Microsoft veröffentlicht Robotics Developer Studio 4 http://www.egilia.de/de/news/54872-microsoft-veroffentlicht-robotics-developer-studio-4.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54872-microsoft-veroffentlicht-robotics-developer-studio-4.html Nach einem halben Jahr hat Microsoft die Beta-Phase seines Robotics Developer Studio 4 abgeschlossen. Die schon längere Zeit kostenlose Entwicklungsumgebung für Roboter-Programmierung steht nun in der finalen Version zum Download bereit. Die Beta-Phase hat Microsoft laut einem Blog-Eintrag genutzt, um die Qualität und Stabilität der Software zu verbessern. Au-szlig;erdem seien durch Feedback der Anwender einige Probleme behoben und bestehende Anwendungs-Beispiele verbessert worden. Robotics Developer Studio 4 arbeitet mit der Release-Version des Kinect-SDK für Windows zusammen, sodass man damit Anwendungen für Microsofts erfolgreiche 3D-Kamera Kinect entwickeln kann. (Quelle: heise.de; Autor: Johannes Schuster) Tue, 13 Mar 2012 09:30:36 +0200 Microsoft kündigt Patch für kritische Windows-Lücke an http://www.egilia.de/de/news/54870-microsoft-kundigt-patch-fur-kritische-windows-lucke-an.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54870-microsoft-kundigt-patch-fur-kritische-windows-lucke-an.html Microsoft hat für den März-Patchday am kommenden Dienstag einen Fix für eine als 'kritisch' eingestufte Windows-Lücke angekündigt. Insgesamt wird es sechs Sicherheitsupdates geben, die auch Fehler in Visual Studio und Expression Design beheben. Die kritische Schwachstelle steckt einer Vorankündigung zufolge in Windows XP, Server 2003, Vista, Server 2008, 7 und Server 2008 R2. Ein Angreifer k-ouml;nnte darüber Schadcode einschleusen und ausführen. Drei weitere Updates sollen ebenfalls Anfälligkeiten in Windows beseitigen, deren Risiko das Unternehmen mit 'hoch' bewertet. Sie erlauben eine unautorisierte Ausweitung von Nutzerrechten beziehungsweise lassen sich für Denial-of-Service-Angriffe missbrauchen. Die übrigen beiden Patches aktualisieren Visual Studio 2008 und 2010, Expression Design sowie Expression Design 2, 3 und 4. Drei der sechs für März geplanten Fixes erfordern einen Neustart. Darüber hinaus will Microsoft am 13. März zwei nicht sicherheitsrelevante Updates ver-ouml;ffentlichen, die bisher nicht näher genannte Fehler in Windows 7 und Server 2008 R2 beheben sollen. Nutzern wird auch ein Update-Rollup für ActiveX Killbits und eine neue Version des Windows-Tools zum Entfernen b-ouml;sartiger Software zur Verfügung stehen. Die neun Updates sollen am kommenden Dienstag um etwa 19 Uhr deutscher Zeit erscheinen. Die Verteilung erfolgt über Windows Update und das Microsoft Download Center. Quelle: zdnet.de (Autor: Stefan Beiersmann) Mon, 12 Mar 2012 07:56:54 +0200 CeBIT: Firmenwolke mit Anschluss http://www.egilia.de/de/news/54867-cebit-firmenwolke-mit-anschluss.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54867-cebit-firmenwolke-mit-anschluss.html Das im Hamburger Coworking-Space Betahaus angesiedelte Startup Protonet zeigt auf der CeBIT noch bis Freitagabend seinen aus Server-Hardware, Webdienst und selbst entwickelter Chat- sowie Intranet-Software bestehenden Protonet-Server (Convention Center (CC), Foyer Saal 2 ). Auf dem Gerät läuft eine von Protonet entwickelte Web-Software, die sich laut Hersteller an kleine Firmen oder Abteilungen richtet: Das an IRC erinnerte Nachrichten- und Chat-System erlaubt -ouml;ffentliche und private Unterhaltungen (Channels), zu denen man andere Protonet-Nutzer ausdrücklich einladen muss. Jeder Channel besitzt zudem eine per Drag and Drop befüllbare Dateiablage. Bereits im Internet liegende Inhalte lassen sich aber auch direkt über den Chat einfügen und auf den Server kopieren: Kopiert man etwa URLs von Online-Diensten wie flickr oder Github in den Protonet-Chat, lädt der Server dort verlinkte Bilder oder Quelltext-Dateien in sein eigenes Dateisystem und zeigt sie in der Chat-Oberfläche an. Für den späteren Zugriff auf einmal eingegebene Inhalte oder herunter geladenen Inalt steht eine Suchfunktion bereit, die auf der Apaches Solr aufsetzt.Auch die Server-Einrichtung erledigt man über diese Oberfläche: Die Geräte werden jedoch weitgehend vorkonfiguriert ausgeliefert, sodass sich der Administrationsbereich in der GUI auf wenige Punkte beschränkt. Status- und Fehlermeldungen übermittelt der Protonet-Server über sein Chat-System, das dafür einen voreingestellten System-Channel nutzt. Will man zusätzliche Dienste wie einen Mailserver auf dem Geräte betreiben, kann man sie über die Paketverwaltung nachinstallieren und einrichten. Der im selbstentworfenen Gehäuse steckende Server läuft unter Ubuntu Server LTS und greift auf eine AMD-CPU vom Typ E-350 mit 1,8 GHz sowie 4 GByte Speicher zurück. Daten speichert er ab Werk auf zwei 2-TByte-Festplatten, die per Software gespiegelt werden (RAID 1). Au-szlig;erdem spannt das ohne Lüfter laufende Protonet-Gerät über eine WLAN-Karte (Atheros-Chipsatz) ein per WPA2-AES verschlüsseltes Funknetz auf. Obwohl er direkt im lokalen Netz des Kunden steht, lässt sich jeder Protonet-Server über einen Reverse-Proxy des Anbieters auch direkt ins Internet stellen - zusätzliche Einstellungen am eigenen DSL-Router sind dafür nicht n-ouml;tig. Als Uplink-Geschwindigkeit des DSL-Zugangs empfehlen die Protonet-Entwickler derzeit wenigstens 1 MBit/s. Will man gleich mehrere der Server an unterschiedlichen Standorten betreiben, k-ouml;nnen sich die Protonet-Knoten zudem über ein virtuelles privates Netz untereinander verbinden. Protonet vertreibt seinen Kommunikationsserver über ein Leasing-Modell: Für die Einrichtung verlangt das Unternehmen einmalig knapp 600 Euro; der Remote-Support, der Zugang zum Reverse-Proxy von Protonet und die Software-Aktualisierungen schlagen monatlich mit 149 Euro zu Buche. Quelle: heise.de (Autor: Reiko Kaps) Fri, 09 Mar 2012 19:29:26 +0200 jQuery Foundation gegründet http://www.egilia.de/de/news/54858-jquery-foundation-gegrundet.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54858-jquery-foundation-gegrundet.html Die Geschicke des jQuery-Projekts und seiner angeschlossenen JavaScript-Projekte werden künftig von der neu gegründeten jQuery Foundation übernommen. Die Gemeinnützige Stiftung will sich weiterhin um die Projekt-Dokumentation, Support und die Betreuung der jQuery-Entwickler-Community kümmern. Als Präsident der Stiftung wurde Dave Methvin benannt, der zuletzt das Entwicklungsteam des jQuery Core leitete. Seiner Ansicht nach ist die Gründung einer unabhängigen Stiftung ein logischer Schritt, die weitere Entwicklung eines der populärsten JavaScript-Frameworks weiter voranzutreiben. Erste sichtbare Initiativen werde man in Kürze bekanntgeben, darunter auch die kommende jQuery Conference und weitere, nicht näher benannte Anstrengungen. In der Vergangenheit hatte das jQuery Board, unter Aufsicht der Software Freedom Conservancy (selbst eine Non-Profit-Oranisation, die sich für eine F-ouml;rderung von FLOSS-Projekten einsetzt), die Leitung des jQuery-Projektes verantwortet. Quelle: heise.de (Autor: Robert Lippert) Thu, 08 Mar 2012 10:02:23 +0200 CeBIT: Testversion von Microsoft SQL Server 2012 verfügbar http://www.egilia.de/de/news/54851-cebit-testversion-von-microsoft-sql-server-2012-verfugbar.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54851-cebit-testversion-von-microsoft-sql-server-2012-verfugbar.html SQL Server 2012 (Codename 'Denali') ist wie geplant fertig geworden. Das gab Microsoft auf der CeBIT in Hannover bekannt. Eine auf sechs Monate beschränkte Testversion lässt sich ab sofort herunterladen. Wie bei Microsoft üblich, fällt die Verfügbarkeit eines Produkts für Kunden nicht zwangsläufig mit dem Launchtermin zusammen. SQL Server 2012 wird ab 1. April der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Vergangenen Herbst hatte Microsofts Leiter der Sparte Server und Tools, Satya Nadella, erklärt, dass die Datenbanksoftware Anfang 2012 auf den Markt kommen werde. Den letzten -ouml;ffentlichen Testbuild lieferte Microsoft im November 2011 aus. SQL Server 2012 soll es erm-ouml;glichen, gro-szlig;e Datenmengen in kurzer Zeit zu analysieren. Dazu besitzt es einen sogenannten Apache Hadoop Connector, der Microsofts Werkzeuge für die Analyse strukturierter Datenmengen ergänzen soll - etwa Microsoft Excel und PowerPivot for Excel 2010. Zudem unterstützt SQL Server 2012 PowerView: ein webbasiertes Reporting- und Analysetool, das Informationen aus verschiedenen Quellen automatisch verknüpft und Zusammenhänge ermittelt. Microsoft hat nach eigenen Angaben die Volltextsuche verbessert, was zu schnelleren Abfragezeiten führen soll - und damit zu mehr Performance und Skalierbarkeit. Preise und Lizenzoptionen für SQL Server 2012 hatte der Softwareanbieter schon Anfang November genannt. Demnach gibt es drei Hauptversionen: Enterprise, Business Intelligence und Standard. Zusätzlich stellt Microsoft einzelne Client-Access-Lizenzen (CALs) für 209 Dollar zur Verfügung. Die Enterprise-Version rechnet Microsoft mit 6874 Dollar pro Rechenkern ab. Die Variante Business Intelligence kostet 8592 Dollar je Server, CALs müssen hier aber extra erworben werden. Bei der Standard-Ausgabe k-ouml;nnen sich Kunden entscheiden, ob sie 1793 Dollar pro Kern oder 898 Dollar pro Server zahlen m-ouml;chten. Ebenfalls auf der CeBIT hat Microsoft System Center 2012 präsentiert, das für das Management physischer und virtueller Systeme ausgelegt ist. Es soll den Aufbau von privaten Cloudumgebungen vereinfachen. Darüber hinaus gab der Softwarehersteller einen Ausblick auf das Serverbetriebssystem Windows Server 8, das er als 'eine flexible und kostengünstige Serverplattform' bezeichnet, 'mit der Unternehmen künftig Clouds - Public, Private und Hybrid - optimal realisieren und betreiben k-ouml;nnen.' Quelle: zdnet.de (Autorin: Anita Klingler) Wed, 07 Mar 2012 18:36:09 +0200 IPv6 http://www.egilia.de/de/artikel/54834-ipv6.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54834-ipv6.html IPV6 Adressen sind 128 Bit lang, durch : unterteilt in 8 Bl-ouml;cke mit jeweils 16 Bit. Die Notation erfolgt in 4 Hexadezimalziffern je Doppeloktett. Die ersten 64 Bit der IPv6-Adresse dienen üblicherweise der Netzadressierung, die letzten 64 Bit werden zur Host-Adressierung verwendet, z.B. mit Hilfe von: EUI-64 Eine MAC Adresse besteht aus 6 Byte, 6 Byte entsprechen 48 Bit. Die fehlenden 16 Bit (FF:FE) werden in für die EUI-64 MAC zwischen Byte Nr 3 und Byte Nr 4 eingefügt. Zusammenfassung von IPv6 Adressen 5002:0000:0000:08d3:0000:0000:0000:1354 5002::8d3:0:0:0:1354 RICHTIG 5002:0:0:8d3::1354 RICHTIG 5002::8d3::1354 FALSCH Wichtige IPv6 Adressen ::/128 (128 0-Bits) ist die undefinierte Adresse, ähnlich der 0.0.0.0 in IPv4 ::1/128 (127 0-Bits, 1 1-Bit) ist die Adresse des eigenen Standortes (localhost, loopback). fe80::/10 (fe80... bis febf...) sind so genannte linklokale Adressen (link local unicast addresses) 2000::/3 (Bitfolge 001) stehen für die von der IANA vergebenen globalen Unicast-Adressen, also routbare und weltweit einzigartige Adressen. 2001-Adressen werden an Provider vergeben, die diese dann wieder an ihre Kunden verteilen 2002-Präfixe Adressen des Tunnelmechanismus 6to4 Broadcasts wurden durch Anycast (one-to-nearest) ersetzt. FF02::1 Alle IP-Knoten am Link entspricht IPv4 Broadcast FF02::2 Alle Router am Link FF02::5 OSPF 224.0.0.5 FF02::6 OSPF 224.0.0.6 FF02::9 RIP-2 224.0.0.9 FF02::A EIGRP 224.0.0.10 FF02::1:2 DHCP-Relay IPV6-Tunneling Manuelle Tunnel (MCT manually configured tunnels) Hier werden über virtuelle Interfaces Tunnel erzeugt durch welche die IPv6 Pakete geleitet werden. Dynamische 6to4 Tunnel Hier werden dynamische Tunnel zum Ziel, basierend auf den IPv6 Adressen, im IPv4 Netz erzeugt. Intra-site Automatic Tunneling Protocol (ISATAP) Vergleichbar mit den 6to4 Tunneln, allerdings funktioniert ISATAP nicht, wenn NAT an den Tunnelendpunkten genutzt wird. Teredo Teredo erlaubt es Dual-Stack Routern Tunnel zu anderen Hosts zu kreieren in denen der Host selbst das IPv6 Paket erzeugt und im IPv4 Paket verkapselt NAT-PT Diese besondere Form der Adressübersetzung erlaubt es NAT von IPv4 zu IPv6 und umgekehrt zu betreiben. Dies erm-ouml;glicht die Kommunikation von IPv4 Hosts mit IPv6 Hosts. Es ist erforderlich dem Router mitzuteilen, welche IPv4 Adresse zu welcher IPv6 Adresse übersetzt werden soll. Dabei kann jede bekannte NAT-Variante genutzt werden, eine Beschränkung nur statisches NAT einzusetzen existiert nicht. Tue, 06 Mar 2012 17:50:08 +0200 Debian Linux für 27-Euro-Computer verfügbar http://www.egilia.de/de/news/54833-debian-linux-fur-27-euro-computer-verfugbar.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54833-debian-linux-fur-27-euro-computer-verfugbar.html Zwei Linux-Distributionen sind ab sofort für den letzte Woche in den Verkauf gegangenen 27-Euro-PC Raspberry Pi verfügbar. Es handelt sich um Arch und Debian. Eigentlich sollte es für das scheckkartengro-szlig;e System einen speziellen 'Raspberry Pi Fedora Remix' auf Basis des älteren Fedora 14 geben, aber ausgerechnet diese Distribution lässt noch auf sich warten. Der Fedora Remix wird auf eine SD-Karte mit 2 GByte passen und zwei leichtgewichtige Linux-Desktops - LXDE und XFCE - sowie beliebte Software enthalten. Auch an einer Version des aktuelleren Fedora 17 für Raspberry Pi wird gearbeitet. Beide scheinen sich aus einer Reihe von Gründen verschoben zu haben: Zum einen ist der Verantwortliche, Chris Tyler, krank geworden. Zum anderen gibt es Probleme bei der Audio-Ausgabe über HDMI und analoge Ports. Die Ehre der ersten für Raspberry Pi verfügbaren Linux-Distribution beanspruchte deshalb Debian für sich. Der Build basiert auf Debian 6 'Squeeze' und bringt den Desktop LXDE mit. Enthalten sind au-szlig;erdem der Browser Midori, Entwicklungswerkzeuge und Beispielcode, um auf die Multimedia-Eigenschaften von Raspberry Pi zuzugreifen. Arch Linux ARM dagegen bezeichnet die Raspberry Pi Foundation als 'wahrscheinlich nicht für Anfänger geeignet'. Auf dem Raspberry Pi läuft es beispielsweise ohne grafische Oberfläche. LXDE lässt sich immerhin nachinstallieren. Die Hardware war am Erstverkaufstag sofort ausverkauft. Nach aktuellen Informationen wird es rund sechs Wochen dauern, bis die nächste Charge verfügbar ist. Vorbestellungen werden schon entgegengenommen. Quelle: zdnet.de (Autor: Florian Kalenda) Tue, 06 Mar 2012 15:28:11 +0200 Eine Million mal Windows 8 http://www.egilia.de/de/news/54828-eine-million-mal-windows-8.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54828-eine-million-mal-windows-8.html Die Entwickler-Crew des Windows-8-Betriebssystems meldet über ihren Twitter-Account Building Windows 8, dass die erste Betaversion mit dem Namen 'Consumer Preview' nach einem Tag 1 Million mal heruntergeladen worden sei. Anscheinend hatte sich Microsoft diesmal für einen Ansturm gerüstet. Von Serverproblemen wie vor rund 3 Jahren bei der Ver-ouml;ffentlichung der ersten Beta-Version des Windows-7-OS, war bisher nichts zu merken. Damals, nach dem Windows-Vista-Flop, wurde Microsoft anscheinend vom gro-szlig;en Interesse überrascht. Wie berichtet, hatte Microsoft den Download ankündigungsgemä-szlig; am Mittwoch (9:30 Uhr US-Zeit) freigegeben. Jeder kann sich die Preview ohne Vorbedingungen herunterladen, ohne Registrierung oder ähnliches. Wann genau Windows 8 fertig werden soll, ist weiterhin ungewiss - es gibt lediglich die Ansage, dass es auf jeden Fall vor dem Weihnachtsgeschäft sein soll. Quelle: heise.de (Autor: Bernd Behr) Mon, 05 Mar 2012 08:52:51 +0200 Windows XP verliert im Februar erneut Marktanteile an Windows 7 http://www.egilia.de/de/news/54821-windows-xp-verliert-im-februar-erneut-marktanteile-an-windows-7.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54821-windows-xp-verliert-im-februar-erneut-marktanteile-an-windows-7.html Windows XP hat im Februar erneut Nutzer an Windows 7 verloren. Der Marktanteil des zehn Jahre alten OS sank gegenüber dem Vormonat um 1,8 Punkte auf 45,39 Prozent. Trotzdem behauptete es laut Net Applications seine Führungsposition im Betriebssystemmarkt vor Windows 7. Dessen Anteil legte zwischen Januar und Februar um 1,72 Punkte auf 38,12 Prozent zu. Die jüngsten Zahlen untermauern einen seit Monat andauernden Trend: Immer mehr Windows-Nutzer steigen auf die jüngste Version des Microsoft-Betriebssystems um. Im Februar 2011 dominierte XP den Markt noch mit einem Anteil von 57 Prozent. Windows 7 kam zu diesem Zeitpunkt auf 24 Prozent. Lediglich im Januar 2011 konnte XP diese Entwicklung mit einem leichten Plus gegenüber Dezember unterbrechen. Ansonsten gewann Windows 7 seit seiner Markteinführung vor mehr als zwei Jahren jeden Monat einen oder zwei Prozentpunkte hinzu. Windows Vista musste sich im Februar mit 8,1 Prozent Marktanteil begnügen. Microsoft bemüht sich schon länger darum, Unternehmen und Verbraucher zu einem Umstieg auf Windows 7 zu bewegen. Es betont immer wieder, dass der Support für Windows XP im April 2014 enden wird und danach weder Sicherheitspatches noch Fehlerbehebungen oder andere Updates zur Verfügung gestellt werden. Microsoft rät in diesem Zusammenhang sogar, nicht auf Windows 8 zu warten und stattdessen jetzt zu Windows 7 zu wechseln. Vom Windows-7-Nachfolger steht seit gestern eine Consumer Preview zum Download bereit. Sie l-ouml;st die seit September 2011 erhältliche Windows 8 Developer Preview ab, die Net Applications zufolge im Februar auf einen Marktanteil von 0,3 Prozent kam. Es bleibt abzuwarten, ob die März-Statistik für die Windows 8 Consumer Preview einen h-ouml;heren Anteil zeigen wird. Wie Microsoft mitteilt, wurde die Vorabversion in den ersten 24 Stunden nach ihrer Ver-ouml;ffentlichung schon eine Million Mal heruntergeladen. (Quelle: zdnet.de; Autor: Stefan Beiersmann) Fri, 02 Mar 2012 09:18:41 +0200 Windows 8: Betriebssystem für alle Formfaktoren http://www.egilia.de/de/news/54819-windows-8-betriebssystem-fur-alle-formfaktoren.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54819-windows-8-betriebssystem-fur-alle-formfaktoren.html 'Keine Kompromisse bei ARM', lautete eine der Kernbotschaften auf der offiziellen Vorstellung der Consumer Preview von Windows 8 in Barcelona. Zwei Stunden Zeit nahm sich Microsoft, nicht nur durch die verschiedenen Funktionen von Windows 8 vorzuführen, sondern auch, um zu demonstrieren, dass Windows 8 auf einem ARM-Tablet genauso wie auf einem 80-Zoll-Touchscreen läuft. Oder wie Steven Sinofsky es ausdrückte: 'Sie suchen sich den Formfaktor aus, und Windows 8 wird Ihnen folgen'. Insgesamt drei ARM-Geräte hatte Microsoft auf der Bühne: Auf einem Tablet mit Nvidias Tegra 3 zeigte Microsoft Teile der Windows-Demo, zu sehen waren aber auch Geräte mit der 'nächsten Generation' der SoCs von Qualcomm und Texas Instruments. Dazu zeigte Microsoft auch einen Prototypen mit Intels nächster Atom-Generation Clover-Trail. Diese vier Plattformen sind die Tablet-Chipsätze, die den für Windows 8 eforderlichen 'Connected Standby'-Modus beherrschen und mit denen Microsoft mit Windows 8 auf Tablets starten will. Andere Prozessorhersteller wie Samsung bleiben au-szlig;en vor. Microsoft zeigte aber nur das Metro-Design und ging nur flüchtig auf die Funktionen von Windows auf ARM ein. Egal ob ARM oder Intel, der Anwender soll keine Unterschiede merken. Beim Download von Metro-Apps wird über den Windows Store geregelt, dass der Anwender je nach Prozessor-Architektur den richtigen Code erhält. Die gezeigten Tablets waren allesamt Referenzdesigns, also keine Geräte für den Markt. Es soll sich dabei auch um die Geräte handeln, die an ausgewählte Entwickler verteilt werden. Einen anderen Zugang zur Windows on ARM gibt es nicht, die Consumer Preview zum Download ist nur für Geräte mit Intel-Architektur. Zu Details, wie das Entwicklerprogramm genau abläuft, wollte sich Sinofsky nicht äu-szlig;ern: 'Das ist Sache der Chipsatzhersteller'. Qualcomm legte vor und kündigte noch am Mittwoch ein 'Invitation-Only'-Programm an, das Entwicklern Geräte mit Windows On ARM bereitstellt, die mit dem Snapdragon S4 MSM8960 SoC laufen. Auch Nvidia bestätigte inzwischen, ein solches Entwickler-Programm ebenfalls gemeinsam mit Microsoft anzubieten. Sinofsky betonte, dass man weiterhin plane, mit Windows 8 auf ARM- und Intel-Architektur gleichzeitig zu starten. Einen genauen Termin nannte er aber noch nicht. Details zu Windows on ARM liefert Microsoft in einem detaillierten Eintrag auf dem MSDN-Blog. Microsoft redet gerne über die Vorzüge von Windows 8 und Metro UI auf Tablets, zeigte Windows 8 aber auch auf Ultrabooks und PCs. 'Das Betriebssystem skaliert mit dem Anwender', so Sinofsky. So führte Microsoft das Betriebssystem auf einem 'Next-Gen-Ultrabook' vor, das mit Ivy-Bridge-CPU und Touchscreen ausgestattet ist. Zum Schluss hatte Microsoft noch eine -Uuml;berraschung parat und zeigte Windows 8 auf einem 80-Zoll-Bildschirm, der die Eingaben von mehreren Personen gleichzeitig registriert. (Quelle: heise.de; Autor: Achim Barczok) Thu, 01 Mar 2012 09:00:12 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Februar 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/54818-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-februar-2012.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54818-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-februar-2012.html Die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht auf 3,11 Millionen gestiegen - 26.000 mehr als im Januar, aber 203.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Es sei der niedrigste Stand in einem Februar seit 21 Jahren. Dies geht aus der nachfolgenden Pressemitteilung des Bildungsverbands BBB hervor. Die Arbeitslosenquote stieg im Monatsvergleich um 0,1 Prozentpunkte auf 7,4 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,9 Prozent gelegen. „Die Arbeitslosigkeit ist allein aufgrund des frostigen Winterwetters gestiegen“, sagte BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich in der aktuellen konjunkturellen Schwächephase robust.“ Nach Abzug der saisonalen Faktoren überwiegt bei den befragten Fachleuten vorsichtiger Optimismus. Viele Indikatoren deuten auf eine weitere Expansion am Arbeitsmarkt hin. Vor allem Dienstleistungsunternehmen, aber auch viele Baufirmen planten nach dem Ifo-Beschäftigungsbarometer weiterhin Neueinstellungen. F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung weiterhin schwach Zwar sind nach monatelangem Rückgang die Eintritte in berufliche Fortbildungen, die von der BA gef-ouml;rdert werden leicht angestiegen. Allerdings ist mit gut 24.000 Neueintritten im Februar das Niveau des vergangenen Jahres noch lange nicht erreicht (vgl. Grafik 1). Die niedrigen Eintrittszahlen der vergangenen Monate schlagen sich inzwischen auf die Bestandszahlen nieder (vgl. Grafik 2): Hier sank der Wert im Februar erstmals seit vier Jahren unter die Grenze von 150 Tausend Teilnehmern, ein Wert, der zuletzt im Dezember 2007 unterschritten worden war! „Wir dürfen jetzt die Anstrengungen im Bereich der beruflichen Qualifizierung Arbeitsloser nicht vermindern“, kommentierte BBB-Geschäftsführer Horst Palik heute in Berlin die Nürnberger Zahlen. „Menschen ohne Job für neue berufliche Aufgaben zu qualifizieren, ist in diesen Zeiten sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus sozialpolitischer Sicht die richtige Strategie.“ Grafik 1: Quelle: BBB Grafik 2: Quelle: BBB Wed, 29 Feb 2012 18:42:14 +0200 Suse veröffentlicht Service Pack 2 für Linux Enterprise 11 http://www.egilia.de/de/news/54816-suse-veroffentlicht-service-pack-2-fur-linux-enterprise-11.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54816-suse-veroffentlicht-service-pack-2-fur-linux-enterprise-11.html Die Novell-Tochter Suse hat mit dem Service Pack 2 sein Linux Enterprise 11 um den Kernel 3.0 ergänzt. Die Zahl der unterstützten Dateisysteme wurde ebenso wie die Virtualisierungsfunktionen deutlich ausgebaut. Damit ist es das erste gro-szlig;e Update seit dem Kauf von Novell durch Attachmate 2011. Durch den Kernel kommt Support für USB 3.0, aber auch eine Optimierung der Speicherverwaltung, Unterstützung für gro-szlig;e transparente Seiten und Load-Balancing im Netzwerk für jede einzelne CPU. SP2 unterstützt die neuesten Prozessoren der Reihen Intel Xeon und AMD Opteron. Insgesamt sind rund 500 Treiber für CPUs, Chipsätze, Netzwerkgeräte und Speichersysteme neu. Nach eigenen Angaben ist Enterprise 11 SP2 auch das erste Linux mit Unterstützung für btrfs, ein Dateisystem von Oracle. Seine Fähigkeiten nutzt vor allem Snapper, ein mit YaST und Zypper integriertes Werkzeug. Es greift beispielsweise auf die Funktionen Copy-on-write und Snapshot des Dateisystems zu, um Administratoren das Rückgängigmachen von Konfigurationsänderungen zu erm-ouml;glichen. Im Bereich Virtualisierung hat man Linux Containers hinzugefügt. SP2 unterstützt aber auch die Hypervisoren Xen, KVM, ESX und Hyper-V, weshalb Suse sich des umfangreichsten Virtualisierungsangebots aller Linux-Distributionen rühmt. Aktualisiert wurden insbesondere die Hypervisoren Xen 4.1 und KVM 0.15+. Im August endet der Support für SP1 von Suse Linux Enterprise Server. Allerdings ist eine Langzeitsupport-Option verfügbar. Weitere Informationen enthalten die ausführlichen Release Notes. (Quelle: zdnet.de; Autor: Florian Kalenda) Wed, 29 Feb 2012 08:57:32 +0200 MS Office auch auf dem iPad - aber anders http://www.egilia.de/de/news/54811-ms-office-auch-auf-dem-ipad-aber-anders.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54811-ms-office-auch-auf-dem-ipad-aber-anders.html Am heutigen Montag hat der Anbieter Nivio seinen gleichnamigen Dienst mit virtuellen Windows-Rechnern übers Internet für Europa freigeschaltet. Nutzer erhalten gegen eine monatliche Gebühr Zugriff auf einen Windows-Dektop mit den serienmä-szlig;igen Windows-Programmen, 10 GByte Webspace sowie gegen Aufpreis auf eine Reihe von Standardanwendungen wie die komplette Microsoft-Office-Suite. Bei den auf den Nivio-Servern mietbaren Programmen handelt es sich um die regulären Desktop-Programme, lokalisiert in der Sprache des Abonnenten. Nivio hat die Binaries aber so modifiziert, dass sie ihre komplette Bedienoberfläche in HTML5 entfalten und somit anders als etwa Microsofts Office-2010-Web-Apps ohne Funktionseinbu-szlig;en auf beliebigen Rechnern mit Internet-Anschluss nutzen lassen. Etwa auf iPads oder Android-Tabs propagiert Nivio hierfür den Einsatz seiner Client-Apps, mit geringerer Performance sollen sich alle Funktionen im Browser aber auch auf wenig verbreiteten Endgeräten abrufen lassen, für die es keine Client-Apps gibt. Nivio-Abonnements sind in erster Linie für Einzelbenutzer und Kleinbetriebe gedacht, Kombinationen mit physischen Rechnern etwa in einem LDAP-Nutzerverzeichnis stehen derzeit anscheinend nicht auf dem Plan. Abonnements decken zum Beispiel 10 Verbindungsstunden mit einem „nackten“ Windows-System für monatlich 5 Euro ab. Dabei steht für jeden Abonnenten genau eine Sitzung zur Verfügung - verlässt man seinen Arbeitsplatz und loggt sich mit einem anderen Gerät ein, soll sich die unterbrochene Sitzung dort nahtlos fortsetzen lassen. Die Ladezeit hierfür soll unter 30 Sekunden liegen. Der Katalog ist derzeit noch nicht recht durchsuchbar, soll aber alle Programme aus Microsofts Office-Suite einschlie-szlig;lich Visio und Project umfassen. Anwendungen wie Adobe Acrobat und Photoshop sollen neben zahlreichen anderen in Kürze folgen. (Quelle: heise.de; Autor: Hans-Peter Schüler) Tue, 28 Feb 2012 09:00:09 +0200 Microsoft baut europäisches Rechenzentrum für 130 Millionen Dollar aus http://www.egilia.de/de/news/54806-microsoft-baut-europaisches-rechenzentrum-fur-130-millionen-dollar-aus.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54806-microsoft-baut-europaisches-rechenzentrum-fur-130-millionen-dollar-aus.html Microsoft hat eine Investition in H-ouml;he von 130 Millionen Dollar in sein Rechenzentrum in Dublin angekündigt. Damit will es die europaweit stark zunehmende Nachfrage nach Clouddiensten befriedigen. Der Betrag flie-szlig;t zusätzlich zu bisher veranschlagten 500 Millionen Dollar in den Standort ein. Das Rechenzentrum in Dublin wurde im Juli 2009 gegründet und ist vor allem an Kunden aus dem europäischen Raum gerichtet. 'Mit unserem Dubliner Rechenzentrum erfüllen wir die europäischen Datenschutzregeln und bieten Kunden ein H-ouml;chstma-szlig; an Datensicherheit', sagte Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. 'Cloud-Computing ist nicht nur eine Frage der technischen Machbarkeit. Datenschutz und Compliance spielen hier eine ebenso wichtige Rolle.' Im März 2011 hatte Microsoft zudem 5,3 Millionen Euro in ein europäisches 'Cloud - Interoperability Center' (CIC) in Brüssel investiert. Dort zeigt das Unternehmen nach eigenen Angaben, wie die Integrationen von Cloud-Anwendungen verschiedener Anbieter und Open-Source-L-ouml;sungen funktioniert. 'Wir als Unternehmen haben uns verändert und sind offener geworden', kommentiert Andreas Urban, Leiter für Open-Source-Strategie bei Microsoft Deutschland. 'Heute ist Microsoft weltweit in mehr als 150 Organisationen für Standards und Normen vertreten. Es engagiert sich in 350 Arbeitsgruppen, um das Thema Interoperabilität und Offenheit voranzutreiben.' (Quelle: zdnet.de; Autor: Florian Kalenda) Mon, 27 Feb 2012 09:01:30 +0200 Citrix macht Beta von CloudStack 3 verfügbar http://www.egilia.de/de/news/54787-citrix-macht-beta-von-cloudstack-3-verfugbar.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54787-citrix-macht-beta-von-cloudstack-3-verfugbar.html Citrix hat eine Betaversion von CloudStack 3 verfügbar gemacht. Das Softwarepaket für die Cloud enthält nun XenServer 6. Es unterstützt CloudStack Swift und kommt mit einer überarbeiteten Oberfläche. Die Final ist noch fürs erste Quartal 2012 vorgesehen. Im Lauf des Jahres sollen auch Version 3.1 (Codename 'Bonita') mit Unterstützung für VMware-Virtualisierung sowie 3.2 ('Campo') mit Support für Microsofts Hyper-V erscheinen. Citrix hatte den Anbieter, Cloud.com, vergangenen Juli aufgekauft. CloudStack 3 (Codename 'Acton') wird erstmals eng mit Citrix' eigenen Produkten verwoben sein - insbesondere XenServer, Netscaler, CloudBridge und CloudGateway. Das Paket dient Kunden - darunter überwiegend Provider - dazu, auf ihrer bestehenden Hardware Clouddienste aufzusetzen. Obwohl es selbst auf seinen Hypervisor namens Xen setzt, hat Citrix zugesagt, die Offenheit des Angebots von Cloud.com beizubehalten. Bis Ende 2012 soll CloudStack 3 daher auch KVM, OVM, vSphere und Hyper-V unterstützen. XenServer in der aktuellen Version 6 ist aber jetzt schon enthalten und auch Citrix' Hypervisor der Wahl. Citrix weist zudem darauf hin, dass die Integration von Netscaler, Cloudbridge und CloudGateway den Providern oder auch gro-szlig;en Unternehmen Network-as-a-Service-Angebote (NaaS) erm-ouml;glicht. 'Damit erreicht virtuelles Networking eine neue Stufe: Es erm-ouml;glicht erh-ouml;hte Sicherheit, Leistung und Connectivity zwischen -ouml;ffentlichen und privaten Clouds als integrierte Dienste innerhalb der Plattform', hei-szlig;t es. Die auf cloudstack.org organisierte Open-Source-Community soll sich laut Citrix seit der -Uuml;bernahme letzten Sommer vervierfacht haben. Mehr als 25.000 Cloud-Builder seien dort Mitglied, teilt das Unternehmen mit. Das Softwarepaket sorge im Einsatz bei 85 gro-szlig;en Clouds für einen Gesamtumsatz von über einer Milliarde Dollar. (Quelle: zdnet.de; Autor: Florian Kalenda) Fri, 24 Feb 2012 09:09:03 +0200 CCNA-Basics: WLAN http://www.egilia.de/de/artikel/54785-ccna-basics-wlan.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54785-ccna-basics-wlan.html Modus Service Set Name Beschreibung Ad hoc Independent Basic Service Set (IBSS) Direkte Kommunikation; AP unn-ouml;tig Infrastructure Basic Service Set (BSS) Einzelner AP Infrastructure Extended Service Set (ESS) Mehrere APs erzeugen ein einzelnes WLAN; gr-ouml;-szlig;ere Abdeckung; Roaming Frequency Hopping Spread Spectrum (FHSS) nutzt alle Frequenzen in einem Band, allerdings nutzt nur 802.11 FHSS, die anderen Standards nutzen: Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) teilt das Frequenzband 2,4 GHz (2.402 GHz - 2.483 GHz) in 11 Frequenzbereiche (Kanäle) auf. Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM) arbeitet wie DSSS. Mobiltelefone, Mikrowellen, Metall und die Art und Ausrichtung der Antenne k-ouml;nnen das WLAN st-ouml;ren. Name Genutzt von FHSS 802.11 DSSS 802.11b OFDM 802.11a, 802.11g IEEE Standard Max Speed StdSpeeds Freqband Nichtüberlappend (Mbps) (Mbps) Kanäle 802.11b 11 1, 2, 5.5 2.4 GHz 3 802.11a 54 6, 9, 12, 18, 24, 36, 48 5 GHz 12 802.11g 54 wie 802.11a 2.4 GHz 3 WLAN Checkliste -Uuml;berprüfen, dass das existierende LAN funktioniert, inkl DHCP, VLANs und Internet AP installieren und überprüfen: IP, Maske und Gateway AP konfigurieren und überprüfen der WLAN Einstellungen, ohne Sicherheitsmassnahmen (SSID, IEEE Standard, Kanal und Power) Installation und Konfiguration eines WLAN Clients, ebenfalls ohne Sicherheit Verifizieren, dass das WLAN läuft (Wo steht der AP? Metall oder St-ouml;rquellen? Bereich des WLANs?) Konfiguration von Sicherheitsfeatures auf AP und Client Verifizieren, dass das WLAN auch mit Sicherheitsfeatures läuft Sicherheitsstandards Name Jahr von wem Wired Equivalent Privacy (WEP) 1997 IEEE Interim Cisco L-ouml;sung 2001 2001 Cisco, IEEE 802.1x Extensible Authentication 802.11i wartend Protocol (EAP) Wi-Fi Protected Access (WPA) 2003 Wi-Fi Alliance 802.11i (WPA2) 2005+ IEEE WEP - WPA basieren auf RC4 IEEE 802.11n Der n-Standard arbeitet im 5GHz Frequenzband und verwendet OFDM zur Frequenzbandaufteilung. Die Verwendung von sog. bonded-channels (Es wird ein 40 MHz Kanal anstelle der üblichen 20 MHz genutzt) in Kombination mit der M-ouml;glichkeit, mehrere Antennen gleichzeitig zu nutzen, erlaubt es dem n-Standard mit 72,2 bis 150 MBit und mehr zu arbeiten. Die Verwendung von nichtüberlagernden bonded-channels über mehrere Antennen wird als MIMO ( multiple input multiple output) bezeichnet. OFDM teilt das Frequenzband in 21 nichtüberlagernde Kanäle, was eine sehr gro-szlig;e Flächenabdeckung mit 72,2 MBit erm-ouml;glicht. Den bonded-channels stehen 9 nichtüberlagernde Kanäle zur Verfügung. Thu, 23 Feb 2012 15:32:22 +0200 Signaturfehler: Avira für Exchange fraß Mails http://www.egilia.de/de/news/54783-signaturfehler-avira-fur-exchange-fra-mails.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54783-signaturfehler-avira-fur-exchange-fra-mails.html In der vergangenen Nacht sortierte der Avira-Scanner für Exchange-Server eingehende Nachrichten über mehrere Stunden hinweg ohne Grund in den 'Badmail'-Bereich - eine Vorstufe zur Quarantäne. Dem Hersteller zufolge geschah dies aufgrund eines defekten Signatur-Updates. Vom Fehler ist ausschlie-szlig;lich das Firmenprodukt Avira AntiVir Exchange betroffen. Auch nach Korrektur des Problems verbleiben auf den betroffenen Installationen die falsch wegsortierten E-Mails im Bad-Mail-Container. Zur Abhilfe muss man zuerst in der 'AntiVir Exchange Konsole' den AntiVir Monitor anwählen, dort die Server-Eigenschaften -ouml;ffnen und die 'Virenscanner/AntiSpam Aktualisierung' per Hand ausl-ouml;sen. Im nächsten Schritt muss man die nach 'Badmail' verschobenen Nachrichten wiederherstellen. Hierfür steuert man zuerst die 'Badmail Quarantäne' an, wählt mit Strg+A alle darin enthaltenen Mails aus und aktiviert per Rechtsklick den Befehl 'Alle Aufgaben/Aus der Quarantäne senden'. Daraufhin sollte man über die Option 'Email erneut durch AntiVir Jobs dieses Servers bearbeiten' angeben, dass die Mails erneut geprüft werden sollen. Avira stellt mittlerweile einen diesbezüglichen Eintrag in seiner Wissensdatenbank bereit. Administratoren von Exchange-Servern, die Avira AntiVir Exchange nutzen, sollten unbedingt überprüfen, ob ihre Installationen vom Problem betroffen sind. Dies ist daran zu erkennen, dass in den Eigenschaften der als 'Badmail' einsortierten Objekte unter 'Verarbeitung' die Beschreibung 'Avira AntiVir Scan Engine Virus engine failed to scan' steht. (Quelle: heise.de; Autor: Gerald Himmelein) Thu, 23 Feb 2012 08:54:47 +0200 Microsoft kündigt SkyDrive-App für Windows 8 an http://www.egilia.de/de/news/54778-microsoft-kundigt-skydrive-app-fur-windows-8-an.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54778-microsoft-kundigt-skydrive-app-fur-windows-8-an.html Microsoft arbeitet an einer SkyDrive-Anwendung für die Metro-Oberfläche von Windows 8. Das hat der Softwarekonzern im Blog Building Windows 8 angekündigt. Demnach wird es auch einen Desktop-Client für den Windows Explorer geben sowie die M-ouml;glichkeit, auf entfernten Rechnern gespeicherte Dateien über das Internet abzurufen. Ziel ist es, SkyDrive 'mit Windows 8 von einer Website in ein echtes Cloud-Gerät für Windows-Kunden' umzuwandeln. 'Wir m-ouml;chten sicherstellen, dass ihre Dateien mit Windows 8 sofort verfügbar und aktuell sind, wenn Sie von einem PC zu einem anderen wechseln - ohne die Konfiguration von Add-ons oder die Verwendung eines USB-Sticks', schreiben Mike Torres und Omar Shahine, Group Program Manager für SkyDrive. In Microsofts Cloud gespeicherte Dateien ständen somit in jeder Metro-Anwendung zur Verfügung. 'Sie k-ouml;nnen Dateien in Ihrem SkyDrive -ouml;ffnen und wieder dort speichern, so wie auf Ihrer lokalen Festplatte', hei-szlig;t es weiter in dem Blogeintrag. Der Desktop-Client unterstütze den Upload und Download per Drag and drop und den Offline-Zugriff auf Dateien. Die Verwaltung von Dateien und Ordnern erfolge über den Windows Explorer. Neu ist zudem eine 'Abruf'-Funktion, die laut Microsoft über eine reine Synchronisation von Dateien hinausgeht. SkyDrive mache 'aus Ihrem PC eine Private Cloud und nutzt den lokalen Speicherplatz, damit Sie von überall auf einfache Weise ihre Dateien durchsuchen und streamen k-ouml;nnen, indem Sie sie von SkyDrive.com abrufen.' TheNextWeb berichtet zudem unter Berufung auf Screenshots, die von der brasilianischen Site Gemind ver-ouml;ffentlicht wurden, dass es ebenfalls eine SkyDrive-App für Apples Mac OS X geben wird. Der Bericht enthält auch Preise für eine Erweiterung des von Microsoft kostenlos zur Verfügung gestellten Speicherplatzes von 25 GByte. Demnach sollen weitere 20 GByte 11 Dollar pro Jahr, 50 GByte 27 Dollar pro Jahr und 100 GByte 54 Dollar pro Jahr kosten. Der Blog Liveside.net will darüber hinaus von Funktionen eines 'SkyDrive Wave 5 M3' genannten Updates für den Online-Speicherdienst erfahren haben. Damit soll es künftig m-ouml;glich sein, Wiederherstellungsschlüssel für Microsofts Festplattenverschlüsselung BitLocker über SkyDrive zu verwalten. Au-szlig;erdem sollen Dateien im Open Document Format (ODF) unterstützt und die maximale Dateigr-ouml;-szlig;e von 100 auf 300 MByte erh-ouml;ht werden. Microsoft reagiert mit den SkyDrive-Apps m-ouml;glicherweise auf Apples ersten Ausblick auf die kommende Generation seines Betriebssystems Mac OS X. Mountain Lion kommt - ähnlich wie jetzt auch Windows 8 - mit einer engeren Cloudanbindung, in Apples Fall an iCloud. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Steven Musil und Stefan Beiersmann) Wed, 22 Feb 2012 09:41:05 +0200 Oracle verzichtet auf ein Patent und fordert weniger Schadenersatz http://www.egilia.de/de/news/54776-oracle-verzichtet-auf-ein-patent-und-fordert-weniger-schadenersatz.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54776-oracle-verzichtet-auf-ein-patent-und-fordert-weniger-schadenersatz.html Da waren's nur noch fünf: Mit einem Schreiben (PDF) an das Bundesgericht in Nord-Kalifornien hat Oracle auf den Anspruch Nummer 14 aus seinem Patent 6192476 in seiner Klage gegen Google verzichtet. Damit geht es in dem Prozess nur noch um 14 Ansprüche (sowie 11 'gespiegelte') aus fünf Patenten, die Oracle durch Googles mobiles Betriebssystem Android verletzt sieht. Das 'Spiegeln' eines Anspruchs weitet ihn von einem reinen Verfahren ('method') auf die Kombination mit einem Gerät ('apparatus') oder ein maschinenlesbares Medium aus. Die im August 2010 eingereichte Klage betraf damals sieben Patente mit insgesamt 132 Ansprüchen. Davon hat das US-Patentamt (USPTO) nach -Uuml;berprüfung nur Nr. 6061520 bestätigt. Das jetzt aus der Klage gestrichene Patent 6192476 hatte das USPTO bereits endgültig für ungültig erklärt. Dagegen hätte Oracle noch bis morgen Einspruch erheben k-ouml;nnen. Das Patent RE38104 befindet sich noch in der -Uuml;berprüfung, alle anderen in der Klage angeführten hat das USPTO für ungültig erklärt. Keine dieser Entscheidungen ist allerdings endgültig. Au-szlig;erdem reagierte Google auf Oracles drittes Gutachten zu dem angeblich entstandenen Schaden. Dadurch wurde bekannt, dass der von Oracle benannte Experte Iain Cockburn in seinem vorerst letzten Versuch auf einen deutlich geringeren Betrag als in der Vergangenheit kommt. Sein Bericht selbst ist bislang nicht ver-ouml;ffentlicht. Aus Googles Antwort (PDF) darauf geht jedoch hervor, dass Cockburn nun einen Schaden zwischen 129 und 169 Millionen US-Dollar errechnet. Oracles letzte Forderung betrug noch 2,6 Milliarden US-Dollar. Diesen Betrag hatte der zuständige Richter William Alsup als 'astronomisch' bezeichnet und ein neues Gutachten verlangt. (Quelle: heise.de; Autor: Christian Kirsch) Tue, 21 Feb 2012 09:40:18 +0200 Microsoft bereitet Windows Azure Active Directory vor http://www.egilia.de/de/news/54774-microsoft-bereitet-windows-azure-active-directory-vor.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54774-microsoft-bereitet-windows-azure-active-directory-vor.html Microsoft arbeitet derzeit offenbar intensiv an Windows Azure Active Directory (WAAD), einem 'konzeptuellen -Auml;quivalent' zum Active Directory von Windows Server, aber als Clouddienst realisiert. Seit November hat der Konzern immer wieder Hinweise darauf fallen lassen, und nun sind mehrere Sitzungen zu dem Dienst für die TechEd 2012 im Juni angekündigt. Eine Roadmap erwähnt au-szlig;erdem, dass Microsoft schon vor der Veranstaltung im Juni einige mit WAAD verwandte Features für Kunden von Windows Azure verfügbar machen will. Demzufolge sollen sich Synergien zwischen Active Directory in lokalen Systemen und WAAD in der Microsoft-Cloud ergeben. Beispielsweise soll der Zugriff auf Cloud-Apps durch das existierende Active Directory regelbar sein. Anwendungen, die auf Active Directory basieren, werden sich 'ohne -Auml;nderung' in die Cloud umziehen lassen. Nutzer von Office 365 für Unternehmen k-ouml;nnen jetzt schon Single Sign-On mit ihrem Active Directory implementieren. Derzeit müssen sich Username und Passwort für Online-Dienste und lokale Services aber unterscheiden. Au-szlig;erdem sind sowohl Active Directory Federation Services (ADFS) 2.0 als auch der Synchronisierungsdienst von Active Directory n-ouml;tig. Auch dies soll sich der Roadmap zufolge in diesem Frühjahr ändern. Auf einer Informationsseite von Microsoft steht eine Erklärung: 'Windows Azure Active Directory ist ein Clouddienst, der Identität und Zugriffsbefugnisse für Anwendungen auf Windows Azure und Office 365 bereitstellt. Es handelt sich um den mandantenfähigen Clouddienst, der jetzt schon die Identitätsinfrastruktur von Office 365 bereitstellt.' Er habe die unternehmenstauglichen Qualitäten von Active Directory und sei zu aktuellen Installationen mit Active Directory und Access Control Service (ACS) kompatibel. ACS bezeichnet Microsoft als ein Feature von Windows Azure Active Directory. Es war vergangenes Jahr in Version 2.0 vorgestellt worden. Unklar ist derzeit, ob sich WAAD aus ACS entwickelt hat und letztlich nur ein neuer Name für diesen Dienst ist. Au-szlig;erdem hat Microsoft die Preise für SQL Azure diese Woche erneut reduziert, um sich für Kunden mit Datenbanken gr-ouml;-szlig;er als 1 GByte interessant zu machen. Zusätzlich gibt es jetzt einen Tarif für 100-MByte-Datenbanken. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Mary Jo Foley und Florian Kalenda) Mon, 20 Feb 2012 09:36:02 +0200 Cisco klagt gegen Skype-Übernahme durch Microsoft http://www.egilia.de/de/news/54755-cisco-klagt-gegen-skype-ubernahme-durch-microsoft.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54755-cisco-klagt-gegen-skype-ubernahme-durch-microsoft.html Cisco und der italienische VoIP-Dienstleister Messagenet haben am Mittwoch beim Gericht der Europäischen Union Klage gegen die geplante -Uuml;bernahme des VoIP-Dienstes Skype eingereicht. Cisco-Manager Marthin De Beer erläuterte in einem Blogbeitrag, sein Unternehmen wolle damit vermeiden, dass Videotelekommunikation künftig auf nur wenige Dienstleister oder Anbieter bestimmter Mobiltelefone beschränkt werden k-ouml;nne. Die US-Kartellwächter hatten die -Uuml;bernahme bereits Mitte Juni 2011 genehmigt, die EU-Kommission folgte im Oktober, ohne Auflagen zu erteilen. Anders als in den USA ist es in der EU m-ouml;glich, gegen solche Entscheidungen Einspruch zu erheben. Microsoft hatte zwar bereits im Mai versichert, dass Skype auch weiterhin plattformübergreifend verfügbar sein soll, doch das reicht Cisco offenbar nicht aus. Der Netzwerkausrüster, der selbst Systeme für die Videotelefonie anbietet, respektiere die Entscheidung der EU-Kommission, die -Uuml;bernahme zuzulassen, schrieb De Beer. Sie hätte allerdings Auflagen erteilen sollen, die eine breitere, auf offenen Standards basierende Interoperabilität gewährleisten. Damit k-ouml;nne verhindert werden, dass ein Unternehmen die M-ouml;glichkeit bekommt, die Zukunft der Videokommunikation zu bestimmen. Es gehe generell um die Frage, ob die Unternehmen für sich entscheiden, wie sie Interoperabilität gewährleisten, oder ob dies unabhängige Gremien übernehmen. Microsoft gab sich laut Medienberichten zuversichtlich, dass die Entscheidung der EU-Kommission in der bisherigen Form Bestand haben wird. De Beer sorgt sich vor allem vor dem Hintergrund von Microsofts Plänen, Skype exklusiv in seine Lync Enterprise Communications Platform zu integrieren. Er befürchtet, dass Nutzer anderer Systeme für vereinheitlichte Kommunikation in Unternehmen die 700 Millionen Skype-Nutzer nicht mehr ohne Weiteres erreichen k-ouml;nnten. Stattdessen strebt Cisco an, Videotelefonie über verschiedene Plattformen hinweg zu einem ähnlich einfachen und verbreiteten Medium zu machen, wie es heutzutage der E-Mail-Verkehr ist. Quelle: heise.de (Autor: Andreas Wilkens) Fri, 17 Feb 2012 09:10:58 +0200 CCNA-Basics: ACLs und NAT http://www.egilia.de/de/artikel/54752-ccna-basics-acls-und-nat.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54752-ccna-basics-acls-und-nat.html Access-Control-Lists Cisco Router sind in der Lage, unerwünschten Verkehr mit Hilfe von Access Control Lists zu unterbinden. In diese Listen werden Hostadressen, IP Bereiche oder allgemeine Angaben sowohl als Quellinformation als auch als Zielinformation eingetragen. Standard ACL Die Standard ACLs werden im IOS mit den Zahlenwerten 1-99 -amp; 1300-1999 angesprochen. Hier k-ouml;nnen nur die Quell IPs oder Netze eingetragen werden. Subnetze werden mit Wildcard Masken eingegeben. K-ouml;nnen sowohl eingehend als auch ausgehend gesetzt werden. Wildcard-Mask = invertierte Subnetzmaske Achtung: letzte Zeile jeder StdACL ist deny any Beispiel: access-list 1 permit host 10.10.10.10 Alternativ: access-list 1 permit 10.10.10.10 0.0.0.0 Extended ACL Beherrschen sämtliche Funktionen, von Standard ACLs. Zusätzlich k-ouml;nnen hier auch Zieladressen, Quell - -amp; Zielportnummern und Protokolle definiert werden. ACL Nummern 100-199 -amp; 2000-2699. K-ouml;nnen sowohl eingehend als auch ausgehend gesetzt werden. Achtung: letzte Zeile jeder ExtACL ist deny ip any any Beispiel: access-list 100 permit tcp host 10.10.10.10 any eq 80 Alternativ/b>: access-list 100 permit tcp 10.10.10.10 0.0.0.0 any eq 80 Named ACL Hier werden anstelle der ACL Nummern Namen vergeben. Diese Namen sind frei wählbar. Named ACLs beherrschen sämtliche Funktionen von nummerierten ACLs. Zusätzlich ist es m-ouml;glich, einzelne Zeilen aus der ACL zu entfernen, was bei anderen ACLs nicht m-ouml;glich ist. Dort wird für -Auml;nderungen die ACL entfernt. Achtung: Es gelten die entsprechenden Abschlusszeilen. NAT Cisco definiert vier NAT Adress-Begriffe: -bull; Inside local (Inside private) - Die Host IP im firmeneigenen Netzwerk -bull; Inside global (Inside public) - Die -ouml;ffentliche IP des Hosts aus dem Firmennetzwerk -bull; Outside global (Outside public) - Die -ouml;ffentliche IP des entfernten Rechners -bull; Outside local (Outside private) - Die private IP des entfernten Rechners Drei Arten von NAT sind konfigurierbar: -bull; Statisches NAT- eine private IP wird in genau eine -ouml;ffentliche IP übersetzt. -bull; Dynamisches NAT- ein Gruppe von privaten IPs auf einen POOL von -ouml;ffentlichen IPs übersetzt. -bull; overloading NAT with PAT- eine Gruppe von privaten IPs wird auf eine -ouml;ffentliche IP übersetzt. Um die privaten IPs sinnvoll gruppieren zu k-ouml;nnen, werden hier ACLs genutzt, in denen die IPs hinterlegt werden, welche geNATet werden sollen. Beispiel: Das 192.168.10.0 /25 Subnetz soll über eine -ouml;ffentliche IP surfen k-ouml;nnen. access-list 1 permit 192.168.10.0 0.0.0.127 ip nat inside source list 1 interface serial 0/0 overload Thu, 16 Feb 2012 18:20:06 +0200 Microsoft beseitigt gefährliche Schwachstellen in Internet Explorer http://www.egilia.de/de/news/54750-microsoft-beseitigt-gefahrliche-schwachstellen-in-internet-explorer.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54750-microsoft-beseitigt-gefahrliche-schwachstellen-in-internet-explorer.html Microsoft hat ein kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer 6, 7, 8 und 9 (MS12-010) bereitgestellt. Es erscheint wie angekündigt im Rahmen des Februar-Patchdays und beseitigt vier als 'kritisch' eingestufte Anfälligkeiten. Sie erm-ouml;glichen unter anderem Drive-by-Downloads. Ein Angreifer muss sein Opfer dafür nur auf eine speziell gestaltete Website locken. Microsoft erwartet, dass in spätestens 30 Tagen ein zuverlässiger Exploit für die Schwachstellen zur Verfügung stehen wird. Darüber hinaus räumt Microsoft dem Patch MS12-013 eine besonders hohe Priorität ein. Eine Anfälligkeit in der Bibliothek 'msvcrt.dll' der C-Runtime, die ebenfalls als 'kritisch' bewertet ist, lässt sich beim -Ouml;ffnen einer manipulierten Mediendatei zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode missbrauchen. Davon sind unter Umständen auch Anwendungen von Drittanbietern betroffen, die die Bibliothek verwenden. Insgesamt hat Microsoft neun Patches ver-ouml;ffentlicht, die 21 L-ouml;cher stopfen. Sie stecken in den Windows-Kernelmodustreibern (MS12-008), in .NET Framework und Silverlight (MS120-16), im Treiber für zusätzliche Funktionen (MS12-009), in SharePoint (MS12-011), in der Farbsystemsteuerung (MS12-012), im Indeo-Codec (MS12-014) und in Microsoft Visio Viewer 2010 (MS12-015). Darüber hinaus verteilt der Softwarekonzern ein Update für .NET Framework 4 unter Windows XP, Server 2003, Vista, Server 2008, 7 und Server 2008 R2. Es soll Leistung, Stabilität und Zuverlässigkeit verbessern. Nutzern von Windows MultiPoint Server 2011, Windows Small Business Server 2011 Essentials, Windows Home Server 2011 und Windows Storage Server 2008 R2 Essentials stehen sogenannte Update Rollups zur Verfügung. Sie beseitigen unter anderem Probleme, die zum Absturz des Netzwerküberwachungsdiensts führen k-ouml;nnen. (Quelle:zdnet.de; Autoren: Ryan Naraine und Stefan Beiersmann) Thu, 16 Feb 2012 09:17:22 +0200 Java-Alternative Kotlin nun Open Source http://www.egilia.de/de/news/54744-java-alternative-kotlin-nun-open-source.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54744-java-alternative-kotlin-nun-open-source.html Die tschechische Softwarefirma JetBrains hat nun den Quellcode ihrer als Java- und Scala-Alternative ins Rennen geschickten Programmiersprache Kotlin als Open-Source-Software bereitgestellt. Die unter der Apache Licence 2 stehende Software besteht aus dem Kotlin-Compiler 'Kompiler', Erweiterungen für diverse Java-Bibliotheken, Integrationen für Build-Werkzeuge wie Ant, Maven und Gradle sowie einem Plug-in für die Programmierumgebung IntelliJ IDEA, hinter deren Entwicklung ebenfalls JetBrains steht. Kotlin ist objektorientiert, statisch typisiert und offenbar mit Java kompatibel. Dadurch kann der Kotlin-Compiler Java-Bytecode ausgeben beziehungsweise Java Kotlin-Code und JetBrains' Sprache Java-Code aufrufen. Darüber hinaus soll die Sprache sicherer als Java sein, da man mit ihr wohl Stolperfallen wie die Dereferenzierung von Leerzeigern statisch prüfen kann. Auch gibt es bislang in Java vermisste Funktionen wie variable Typinferenz, Closures und Mixins. Schlie-szlig;lich lassen sich wohl domänenspezifische Sprachen in Kotlin nutzen. Die Sourcen finden interessierte Programmierer auf der Hosting-Plattform GitHub. Erste Erfahrungen lassen sich über einen im Browser laufenden Editor machen, innerhalb dessen man vorgefertigte Code-Beispiele und einige -Uuml;bungen ausprobieren kann. Darüber hinaus lädt JetBrains Entwickler ein, sich an der Weiterentwicklung als 'Kontributor' zu beteiligen. Der Name Kotlin geht auf eine gleichnamige, im Finnischen Meerbusen bei St. Petersburg liegende Insel zurück. In der russischen Stadt wiederum unterhält JetBrains mittlerweile den Hauptstandort für seine Entwicklungen. (Quelle: heise.de; Autor: Alexander Neumann) Wed, 15 Feb 2012 09:16:36 +0200 Canonical bringt Ubuntu-Version für Unternehmen http://www.egilia.de/de/news/54742-canonical-bringt-ubuntu-version-fur-unternehmen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54742-canonical-bringt-ubuntu-version-fur-unternehmen.html Canonical hat eine Ausgabe von Ubuntu für den Einsatz auf Firmen-Desktops vorgestellt. Ubuntu Business Desktop Remix basiert auf der aktuellen Version 11.10 (Oneiric Ocelot). Allerdings enthält sie im Gegensatz zur Standard-Distribution keine Spiele, Social-Networking-Programme, Filesharing-Tools oder Entwickler- und Sysadmin-Komponenten. Dafür liefert sie für Unternehmen interessante Werkzeuge wie VMware View, Java (OpenJDK 6) und Adobe Flash. Mit der Remix-Version will Canonical Adminstratoren Arbeit abnehmen. Sie enthält von Haus aus die typischen -Auml;nderungen, die sonst manuell vorgenommen werden müssen. Firmen und Organisationen erhalten so einen Ubuntu-Desktop zur Evaluation, der direkt installiert oder als Basis für weitere Anpassungen dienen kann. Alle entfernten Komponenten seien im Software Centre verfügbar und k-ouml;nnten auf Wunsch einfach nachinstalliert werden, schreibt Canonical-CEO Mark Shuttleworth in seinem Blog. Langzeit-Support gibt es für Ubuntu Business Desktop Remix nicht. Dieser bleibt den LTS-Varianten vorbehalten, die im Zweijahreszyklus erscheinen und fünf statt eineinhalb Jahre lang mit Updates versorgt werden. Dazu geh-ouml;rt auch die kommende Version 12.04 LTS (Precise Pangolin), die laut aktuellem Zeitplan am 26. April ver-ouml;ffentlicht wird. Ubuntu Business Desktop Remix steht für x86-Syteme mit 32 Bit zum Herunterladen bereit. Aufgrund der in dem Release enthaltenen proprietären Software wie VMware View ist vor dem Download eine Registrierung erforderlich. Au-szlig;erdem müssen Nutzer einer Lizenzvereinbarung zustimmen. Für die Verwaltung gr-ouml;-szlig;ere Ubuntu-Installationen empfiehlt Canonical sein Werkzeug Landscape. (Quelle:zdnet.de; Autor: Bj-ouml;rn Greif) Tue, 14 Feb 2012 09:12:52 +0200 Launch-Termin für Microsoft Flight steht fest http://www.egilia.de/de/news/54737-launch-termin-fur-microsoft-flight-steht-fest.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54737-launch-termin-fur-microsoft-flight-steht-fest.html Der Starttermin für den -ouml;ffentlich zugänglichen Download des neuen Flugsimulatorspiels 'Flight' steht fest: Am 29. Februar geht es auf www.microsoftflight.com los. Das auf dem Free-to-Play-Konzept aufbauende Microsoft-Produkt wird ein kostenlos herunterzuladendes Grundprogramm und zahlreiche kostenpflichtige Erweiterungen umfassen. Gleich zu Beginn will der Hersteller mit dem 'Hawaiian Adventure Pack' an zahlungsfreudige Bildschirmpiloten bereits das erste Add-on verkaufen - über dessen Preis schweigt er sich bislang jedoch noch aus. Bereits im August 2010 hatte Microsoft das Spiel angekündigt und betont, es solle stärker als die klassischen Flight-Simulator-Versionen auch Gelegenheitsspieler ansprechen. Ende 2011 startete dann eine offene Beta-Phase. (Quelle: heise.de; Autor: Bernd Behr) Mon, 13 Feb 2012 09:27:44 +0200 EGILIA informiert: ITIL und IT-Sicherheit http://www.egilia.de/de/aktuell/54721-egilia-informiert-itil-und-it-sicherheit.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54721-egilia-informiert-itil-und-it-sicherheit.html Aus einer Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik geht hervor, dass sich bei richtiger Umsetzung der ITIL-Empfehlungen in die Praxis erhebliche Chancen für ein noch wirksameres und effizienteres IT-Sicherheitsmanagement ergeben: durch enge Verzahnung der Managementsysteme für Sicherheit, Qualität und Services durch frühzeitige Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen in Gestaltung, Planung und Steuerung der IT-Services durch Professionalisierung der Schnittstellen zu Kunden und zu Lieferanten von IT-Services durch Messbarkeit und Objektivierung der IT-Leistung durch mehr Verbindlichkeit in den Anforderungen und Vereinbarungen an und über IT-Services durch mehr Transparenz in den Zusammenhängen zwischen Anforderungen, Services, IT-Prozessen und Infrastrukturnutzung und durch mehr Durchgängigkeit in Planung und Steuerung der IT-Services unter Qualitäts-, Sicherheits- und Effizienzgesichtspunkten Kosten für IT und IT-Sicherheit, die häufig als Gemeinkosten betrachtet werden, k-ouml;nnen durch konkrete Zuordnung zu Prozessen und Produkten in Stückkosten überführt werden. Die Einführung von Prozessen, die einen serviceorientierten IT-Betrieb steuern sollen, hat tief greifende Auswirkungen auf die gesamte IT-Organisation. Damit sind auch typische Umsetzungsrisiken verbunden, wie sie in komplexen Veränderungsprozessen häufig hervorgerufen werden. Vermeiden lassen sich solche Risiken dadurch, dass der konkrete Veränderungsbedarf ermittelt und pauschale Einführungen vermieden werden. Das bedeutet, vor der Einführung von ITIL-Prozessen sollte genau geprüft werden, ob vorhandene Probleme gel-ouml;st werden k-ouml;nnen, bzw. ob durch die Einführung der Prozesse für die IT-Organisation tatsächlich spürbare Verbesserungen entstehen. die Umsetzung auf allen Managementebenen gleicherma-szlig;en unterstützt wird und eine vertrauensvolle und Veränderung f-ouml;rdernde Atmosphäre geschaffen wird, eine gemeinsame Servicekultur geschaffen wird, die alle Leistung erstellenden und steuernden Bereiche der IT teilen, die Kunden und Dienstleister der IT frühzeitig in den Veränderungsprozess eingebunden werden, realistisch und stufenweise geplant wird, nicht zu formal und zu technisch an die Einführung herangegangen wird und der erreichte Grad stetig gesichert und verbessert wird. Die gesamte Studie finden Sie hier. Fri, 10 Feb 2012 16:11:28 +0200 Oracle kauft Taleo für 1,9 Milliarden Dollar http://www.egilia.de/de/news/54718-oracle-kauft-taleo-fur-1-9-milliarden-dollar.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54718-oracle-kauft-taleo-fur-1-9-milliarden-dollar.html Oracle teilt mit, dass es den On-Demand-Software-Anbieter Taleo für 1,9 Milliarden Dollar kauft. Das entspricht 46 Dollar je Aktie. Am Mittwoch hatte sie bei 38,94 Dollar geschlossen. Taleo bringt 1400 Mitarbeiter und 5000 Unternehmenskunden mit. Taleo ist ein Wettbewerber von SuccessFactors, das sich kürzlich Oracles Rivale SAP geschnappt hat. Beide bieten übers Internet Software für Personalmanagement an - genauer: für Talent-Management, also Anwerben und F-ouml;rdern begabter Mitarbeiter, um Schlüsselpositionen zu besetzen. Sowohl Oracle als auch SAP werden sich in diesem Segment nun mit dem schnell wachsenden Workday messen, das in diesem Jahr einen B-ouml;rsengang anstrebt und so eigene Wege fernab der gro-szlig;en Konzerne geht. In Oracles Pressemeldung hei-szlig;t es, man plane nun ein Cloud-Paket für Personalwesen und Karriereplanung. Taleos Aufsichtsrat hat schon zugestimmt. Die Transaktion soll Mitte des Jahres abgeschlossen sein. Oracle musste nach SAPs Kauf von SuccessFactors aktiv werden, um nicht dem Konkurrenten und auch den reinen SaaS-Anbietern - neben Workday auch NetSuite und Salesforce.com - das Feld zu überlassen. Aktuell sind es bisherige Kunden von PeopleSoft, die nach einer L-ouml;sung für die Zukunft suchen. Diese Gruppe wurde zuletzt sowohl von Workday als auch Taleo aktiv umworben. Jetzt kann Oracle ihnen eine SaaS-L-ouml;sung anbieten - und sie darüber hinaus vielleicht an seine L-ouml;sungen heranführen. Das Personalwesen gilt als wichtiges Element von Enterprise Resource Planning (ERP) der nächsten Generation. Selbst SaaS-Spezialist Salesforce.com sah sich unlängst gezwungen, hier eine Verstärkung einzukaufen - nämlich mit Rypple. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Larry Dignan und Florian Kalenda) Fri, 10 Feb 2012 08:51:51 +0200 Microsoft bringt OneNote auf Android http://www.egilia.de/de/news/54713-microsoft-bringt-onenote-auf-android.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54713-microsoft-bringt-onenote-auf-android.html Microsoft hat seine aus Office bekannte Notizanwendung OneNote als Android-App zum Download bereitgestellt. Damit führt der Softwareanbieter wie angekündigt seine Multiplattformstrategie fort. OneNote ist einerseits Millionen PC-Nutzern ein Begriff, andererseits seit einiger Zeit auch für iOS, Windows Phone verfügbar. OneNote Mobile für Android kann Notizbücher -ouml;ffnen, die in Microsoft OneNote oder der OneNote-Web-App eingerichtet wurden. OneNote soll sich beim 'Erfassen aller Ihrer Ideen und Aufgaben gleich an Ort und Stelle' nützlich machen. Es erlaubt Notizen mit Text, Bildern und Aufzählungszeichen sowie Aufgabenlisten mit Kontrollkästchen. Die Speicherung erfolgt über Microsofts Cloud-Speicherdienst SkyDrive, ohne den die Notizenapp nicht zu nutzen ist. Ein Vorteil von SkyDrive besteht aber darin, dass Anwender auf die erstellten Notizen mit verschiedenen Geräten und Webbrowsern zugreifen k-ouml;nnen. Um OneNote zu verwenden, ist des Weiteren eine Windows Live ID erforderlich. Wie die schon länger verfügbare iPhone-Version ist die App kostenlos, bis 500 Notizen angelegt sind. Danach zahlen Nutzer 4,99 Dollar, um weiterhin Notizen zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Wer sich nicht für den Kauf entscheidet, kann die vorhandenen Notizen weiterhin betrachten und sie gegebenenfalls l-ouml;schen. OneNote muss sich auf Android der Konkurrenz durch Notizenapps wie Springpad, Catch und dem ebenfalls plattformübergreifenden EverNote stellen. Anders als EverNote ist OneNote noch nicht in einer für Android-Tablets optimierten Version zu bekommen. Microsoft hatte im Dezember weitere Software für Android im Jahr 2012 angekündigt. 'Wir wollen da arbeiten, wo die Menschen arbeiten, ganz gleich ob online oder offline', begründete Tom Rizzo, als Senior Director für Office 365 verantwortlich, die Multiplattformstrategie in einem Telefoninterview mit ZDNet. 'Android ist mehr für Heimanwender-Geräte', spielte er dabei zugleich das Google-OS herunter. Von Microsoft sind im Android Market au-szlig;erdem Apps für Lync und Bing verfügbar. Für das zweite Quartal ist eine mobile Version von Dynamics CRM für Android und andere Mobile-Betriebssysteme angekündigt. (Quelle: heise.de; Autoren: Stephen Shankland und Bernd Kling) Thu, 09 Feb 2012 09:09:45 +0200 Neue Linux-Kernel beseitigen Stromsparproblem http://www.egilia.de/de/news/54711-neue-linux-kernel-beseitigen-stromsparproblem.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54711-neue-linux-kernel-beseitigen-stromsparproblem.html Greg Kroah-Hartman hat den Longterm-Kernel 3.0.20 und den Stable-Kernel 3.2.5 ver-ouml;ffentlicht. Diese beiden enthalten jeweils nur eine Korrektur, durch die der Linux-Kernel die PCIe-Stromspartechnik ASPM (Active State Power Management) bei Systemen verwendet, deren BIOS die Technik bei einigen Komponenten aktiviert, in der von Linux konsultierten FADT (Fixed ACPI Description Table) jedoch erklärt, ASPM nicht zu unterstützen. Laut Matthew Garrett, der den Patch entwickelt hat, soll die -Auml;nderung die Leistungsaufnahme eines Thinkpad X220 um 5 Watt reduzieren. Einige Testsysteme im c't-Labor zeigten Einspareffekte im Bereich von 1 bis 3 Watt und erzielten so eine längere Akku-Laufzeit. Der Patch erzielt aber nur auf Systemen mit den erwähnten Firmware-Problemen einen Effekt; bei denen findet sich in den per dmesg abrufbaren Kernel-Meldungen die Angabe 'ACPI FADT declares the system doesn't support PCIe ASPM, so disable it'. Die -Auml;nderung beseitigt eines der beiden Probleme, die im letzten Jahr durch die Berichterstattung der Webseite Phoronix viel Aufmerksamkeit erregte. Bereits vor einigen Wochen ist der Patch in den Hauptentwicklungszweig von Linux eingeflossen, aus dem vermutlich im März Linux 3.3 hervorgeht. Normalerweise ziehen -Auml;nderungen, die wie der ASPM-Patch vielleicht zu Problemen auf einzelnen Systemen führen k-ouml;nnen, nicht in Stable- und Longterm-Kernel ein; das Fedora-Projekt hat den Patch aber bereits eine Weile im Rahmen der aktuellen Linux-Distributionen getestet, daher ist Kroah-Hartman recht zuversichtlich, dass die -Auml;nderung keine gr-ouml;-szlig;eren Scherereien macht. Da er aber nicht ganz sicher sein kann, bringen Linux 3.0.20 und 3.2.5 nur diese eine -Auml;nderung. Ein Problem, das vermutlich noch viel mehr Systeme betrifft, besteht allerdings weiterhin: Auf Intels verbreiteten Sandy-Bridge-Prozessoren mit Grafikkern aktivieren aktuelle Linux-Kernel die Intel-spezifische Grafik-Stromspartechnik RC6 nicht standardmä-szlig;ig, da sie auf einzelnen Systemen zu Abstürzen oder Grafikfehlern führt. Die Technik spart laut Messungen der c't typischerweise 3 bis 5 Watt im Leerlauf, wodurch sie gerade bei Notebooks das Lüftergeräusch reduziert und die Akku-Laufzeit verlängert. -Uuml;ber den Kernel-Parameter i915.i915_enable_rc6=1 kann man die Technik testweise einschalten.(Quelle: heise.de; Autor: Thorsten Leemhuis) Wed, 08 Feb 2012 09:11:14 +0200 Microsoft-Deutschland-Chef warnt vor Überregulierung beim Datenschutz http://www.egilia.de/de/news/54708-microsoft-deutschland-chef-warnt-vor-uberregulierung-beim-datenschutz.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54708-microsoft-deutschland-chef-warnt-vor-uberregulierung-beim-datenschutz.html Als Reaktion auf die von EU-Kommissarin Viviane Reding angekündigte Reform des europäischen Datenschutzrechts hat Ralph Haupter, Geschäftsführer von Microsoft Deutschland, vor einer '-Uuml;berregulierung' gewarnt. Generell halte er eine Harmonisierung der EU-Gesetze aber für 'sinnvoll', sagte Haupter dem Nachrichtenmagazin Focus. Vor allem Unternehmen wie Facebook sieht der Microsoft-Chef hinsichtlich der Verbesserung des Datenschutzes in der Pflicht. Sie müssten 'klar sagen, was mit den Daten ihrer Kunden passiert: was gespeichert und was zu welchen Zwecken weiterverwendet wird. Ebenso muss es einen leicht verständlichen Weg geben, das eigene Profil wieder zu l-ouml;schen'. Einige in der EU-Novelle der Datenschutzrichtlinie aufgeführten Vorschläge begrü-szlig;t Haupter ausdrücklich. So sei etwa die vorgesehene Regelung, Unternehmen zu verpflichten, Verletzungen der Datensicherheit innerhalb von 24 Stunden -ouml;ffentlich zu machen, 'technisch umsetzbar und absolut erstrebenswert'. Haupter begründet dies damit, dass zum einen die Bedrohung durch Hackerangriffe 'massiv' zugenommen habe und zum anderen viele Firmen 'sorglos mit sensiblen Daten' umgingen. Daher müsse die Industrie ihren Geschäftspartnern transparent machen, 'wie gut ihre Daten versschlüsselt sind'. Haupters Warnung vor einer -Uuml;berregulierung zielt vermutlich auf das vorgesehene weitreichende Einwilligungsprinzip ab, das auch der Branchenverband Bitkom bemängelt hatte. 'Es ist nur auf den ersten Blick verbraucherfreundlich, für alles und jedes eine gesonderte Einwilligung zu verlangen, und sei es noch so nachrangig', sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. 'Mit einem solchen Ansatz würde das Web zu einem Hindernisparcours umgebaut.' Die EU-Kommission hatte Ende Januar ihre Pläne für die Reform der Datenschutzrichtlinie von 1995 vorgelegt. Sie sehen für Firmen strengere Regeln und Strafen vor, für Verbraucher mehr M-ouml;glichkeiten. Ziel der Reform ist es, die 'Online-Rechte des Einzelnen auf Wahrung der Privatsphäre zu stärken und die digitale Wirtschaft Europas anzukurbeln.' Selbst Unternehmen, die personenbezogene Daten au-szlig;erhalb Europas verarbeiten - etwa Google - sollen sich künftig an die EU-Vorschriften halten müssen. (Quelle: zdnet.de; Autor: Bj-ouml;rn Greif) Tue, 07 Feb 2012 09:13:41 +0200 Anonymous demütigt FBI und Scotland Yard http://www.egilia.de/de/news/54706-anonymous-demutigt-fbi-und-scotland-yard.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54706-anonymous-demutigt-fbi-und-scotland-yard.html Anonymous-Aktivisten ist es gelungen, eine vertrauliche Telefonkonferenz der Londoner Polizei Scotland Yard und der US-Bundespolizei FBI abzuh-ouml;ren. Die Inhalte der Konferenz, die offenbar am 17. Januar stattfand, wurde von den Aktivisten unter anderem auf YouTube ver-ouml;ffentlicht. Das FBI bestätigte am heutigen Freitag die Echtheit des Konferenz-Mitschnitts. Bei der 17 Minuten dauernden Telefonschalte wurden neben allerlei Nebensächlichkeiten Details über laufende Ermittlungen gegen Anonymous und LulzSec diskutiert, darunter auch die Termine geplanter Festnahmen. Neben der Konferenz-Audiodatei ver-ouml;ffentlichte Anonymous zudem eine E-Mail, die vom FBI stammen soll und die Zugangsdaten zu der Telefonkonferenz enthält. Ein Anonymous-Aktivist twitterte: 'Das FBI mag neugierig sein, wie es uns gelingt, von jetzt an stetig seine interne Kommunikation mitzulesen.' Das FBI teilte mit, die Informationen seien ausschlie-szlig;lich für die Strafverfolgungsbeh-ouml;rden bestimmt gewesen und wurden illegal beschafft. Die Strafverfolgung laufe. Dass der Mitschnitt ausgerechnet am heutigen Freitag ver-ouml;ffentlicht wurde, ist wohl kein Zufall: Schon seit geraumer Zeit zelebrieren einige Anonymous-Aktivisten w-ouml;chentlich den 'Fuck FBI Friday', an dem sie erbeutete Daten ins Netz stellen. (heise.de; Autor: Jan-Keno Janssen) Mon, 06 Feb 2012 09:26:04 +0200 Microsoft veröffentlicht Kinect für Windows http://www.egilia.de/de/news/54687-microsoft-veroffentlicht-kinect-fur-windows.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54687-microsoft-veroffentlicht-kinect-fur-windows.html Microsoft bietet ab heute eine Windows-Version seiner Kinect-Kamera an. Die Hardware unterschiedet sich lediglich am USB-Anschluss von der Xbox-360-Version. Microsoft hat das Kabel verkürzt und den Stecker verschlankt, sodass er keine angrenzenden Ports blockiert. Ein Firmware-Update erlaubt der Kamera, in einem sogenannten Near-Mode Objekte bereits im Abstand von 40 Zentimetern zu erkennen. Bislang ben-ouml;tigte die Kinect-Kamera mindestens 80 Zentimeter. Microsoft will Kinect für Windows zunächst vornehmlich an professionelle Entwickler verkaufen. Diese erhalten zum Preis von 249 Euro Zugriff auf die kommerzielle Version des SDKs, die eine verbesserte API, Skelett- und Spracherkennung mitbringt und vor allem die Entwicklung kommerzieller Kinect-Software erlaubt. Entwickler erhalten zudem umfangreichen Support. Die Beta-Version des SDKs, die für die deutlich günstigere Xbox-Kamera angeboten wird, deckt nur nicht-kommerzielle Software-Entwicklungen ab. Weitere Informationen gibt Microsoft in seinem Kinect-Blog. Interessierte k-ouml;nnen die Kinect-Kamera online auf der Microsoft-Webseite oder über den US-Online-Händler Amazon bestellen. Derzeit findet man dort nur die US-Version, eine deutscher Vertrieb soll in Kürze folgen. (Quelle: heise.de; Autor: Hartmut Gieselmann) Fri, 03 Feb 2012 09:14:51 +0200 EGILIA informiert: PMBoK vs. PRINCE2 http://www.egilia.de/de/aktuell/54686-egilia-informiert-pmbok-vs-prince2.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54686-egilia-informiert-pmbok-vs-prince2.html Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem PMBoK Guide des PMI und der Methode PRINCE2 des OGC? Welche Verbindungen gibt es? Diesen Fragen wird im Folgenden nachgegangen. Der PMboK Guide beschreibt einen Teil eines Korpus von allgemein anerkannten Kennntnissen des Projetmanagements als Spiegel von Best Practices. Diese Referenz bezieht sich auf die Kenntnisse des Projektleiters selbst und stellt einen Standard dar - im Gegensatz zu einer Methode. Der Ansatz des Werks ist prozessorientiert. Tatsächlich sind 42 Subprozesse in 5 Prozessgruppen aufgeteilt, die in 9 Knowledge Areas, wie z.B. Inhaltsmanagement, Kostenmanagement, Terminmanagement, Risikomanagement etc. organisiert sind. Ein Hauptpunkt des PMBoK ist die Verantwortlichkeit des Projektleiters. Ihm ist die alleinige Verantwortung zu dem Projekt gegeben und er ist zu allen n-ouml;tigen Entscheidung für einen guten Verlauf autorisiert. Als Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung zur PMP-Zertifizierung des Project Management Institute werden wenigstens 5 Jahre Projekterfahrung bei Mittlerer Reife bzw. wenigstens 3 Jahre Projekterfahrung beim Besitz eines Hochschuldiploms in den letzten 8 Jahren vor der Zertifizierung gefordert. 10 Prozent der Kandidaten werden diesbezüglich einem Audit unterzogen. Diese Zertifizierung manifestiert sich also in Projekterfahrung und akademischen Wissen. PRINCE2 beschreibt eine strukturierte Projetmanagementmethode, die auch in Best Practices mündet und seit 1975 aktualisiert und dokumentiert wird. Diese Methode kann auf alle Projekttypen angewendet werden. PRINCE2 beschreibt weniger die Kenntnisse, die ein Projektleiter besitzen muss, sondern eher die Art und Weise der Strukturierung und Organisation eines Projekts auf einer Team-Skala und drei Verantwortungsebenen: Spezialistenteams, die das Arbeitspaket realisieren Projektleiter, der das gesamte Projekt verwaltet Lenkungsausschuss (Project Board), bestehend aus Vertretern von Benutzern, Lieferanten und Vertretern der Geschäftsleitung, die letztendlich verantwortlich für die Entscheidungen über den Umfang des Projekts sind und es überwachen Wir sehen hier also einen Unterschied zu dem PMBoK. Bei der Methode PRINCE2 werden die Entscheidungen nicht vom Projektleiter getroffen. Dieser bereitet lediglich die Informationen vor, die Entscheidungen werden vom Lenkungsausschuss getroffen. Mit der PRINCE2 Practitioner Zertifizierung weist der Projektleiter nach, dass er die Methode beherrscht. Sie bescheinigt ihm weder akademische Kenntnisse noch Praxiserfahrung. Der PMBoK-Guide beschreibt bildhaft gesprochen die Kompetenzen und Kenntnisse eines Tischlers und wie eine gute Tischlerei ausgestattet sein soll, PRINCE2 bietet eine Bauanleitung. Wenn Sie sich fragen, ob die PMI-Referenz oder die Methode PRINCE2 zu bevorzugen sei, wäre die passende Antwort: beide sind auf jeden Fall kompatibel. Für einen Projektleiter stellt deren ergänzende Kombination eine Versicherung seiner Kenntnisse und Erfahrung sowie die Gewissheit dar, dass die Projekte im gesamten Unternehmen gemä-szlig; einer strukturierten Methode ausgeführt werden. Wir k-ouml;nnen nebenbei feststellen, dass sich der PMI-Standard und die Methode PRINCE2 beide einzeln und auf komplementäre Weise zur Optimierung der Reifegrade eignen, wie sie im CMMI-Modell beschrieben ist. Quelle: itil.fr (Stéphane Monnot-Boudrant) Thu, 02 Feb 2012 15:08:52 +0200 Jürgen Müller ist neuer Citrix-Chef für Deutschland, Österreich und die Schweiz http://www.egilia.de/de/news/54684-jurgen-muller-ist-neuer-citrix-chef-fur-deutschland-osterreich-und-die-schweiz.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54684-jurgen-muller-ist-neuer-citrix-chef-fur-deutschland-osterreich-und-die-schweiz.html Jürgen Müller übernimmt bei Citrix die Position des Area Vice President Central Europe. Damit ist er für die Geschäfte des Unternehmens in Deutschland, -Ouml;sterreich und der Schweiz verantworlich. Er folgt auf Jens Lübben, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Müller berichtet direkt an Carlos Sartorius, Vice President und General Manager für Europa, Afrika sowie den Nahen Osten bei Citrix Systems und wird auch als Geschäftsführer der deutschen GmbH eingetragen. Die Position des Country-Managers Deutschland, die bis Herbst 2011 Carsten B-ouml;ckelmann besetzt hatte, ist derzeit noch vakant. Müller war zuvor bei Novell als Vice President und General Manager Central Europe tätig. Insgesamt hat er über 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche. In dieser Zeit übte er internationale Managementpositionen aus und arbeitet au-szlig;er in Deutschland auch in -Ouml;sterreich, Italien sowie den USA. Vor seiner beruflichen Laufbahn hat er Geschichte und Politikwissenschaften an den Universitäten Trier und Wien studiert. 'Wir sind sicher, dass Jürgen Müller die Expansion und das Wachstum von Citrix in der Region erfolgreich fortsetzen wird. Gleichzeitig m-ouml;chte ich Jens Lübben, der das Unternehmen seit 2009 geleitet hat, für seine Arbeit bei Citrix danken', so Citrix-Europachef Carlos Sartorius in einer Pressemitteilung. Citrix hatte am 25. Januar die Geschäftsergebnisse für das vierte Quartal und das 31. Dezember 2011 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2011 bekannt gegeben. Der weltweit erzielte Umsatz im vierten Quartal lag mit 619 Millionen Dollar 17 Prozent über dem des Vorjahreszeitraums. Für das gesamte Fiskaljahr 2011 hat Citrix einen Umsatz von 2,21 Milliarden Dollar ausgewiesen. Damit erwirtschaftete das Unternehmen 18 Prozent mehr als im Vorjahr (1,87 Milliarden Dollar). Der Reingewinn im Geschäftsjahr 2011 betrug 473 Millionen Dollar. 2010 waren es nur 396 Millionen Dollar gewesen. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen Einnahmen in H-ouml;he von rund 2,5 Milliarden Dollar. Das prognostizierte Wachstum soll auch durch einige mit kürzlich erfolgten -Uuml;bernahmen erworbene Technologien und neue Partnerschaften erreicht werden. Zu letzteren geh-ouml;rt die bereits Ende 2010 ins Leben gerufene Allianz von Cisco und Citrix. Mit ihr wollen die beiden Anbieter bei Kunden die Realisierung von Projekten zur Desktop-Virtualisierung im gro-szlig;en Stil vorantreiben. Neue Technologie hat Citrix mit der -Uuml;bernahme des langjährigen Partners App-DNA, einem Anbieter von Applikations-Migrations- und Managementwerkzeugen, dem Cloud-Storage-Dienst Sharefile sowie dem Cloud-Infrastruktur-Provider Cloud.com erhalten. (Quelle: zdnet.de; Autor: Peter Marwan) Thu, 02 Feb 2012 09:13:58 +0200 Zehn Jahre Support für Red Hat Enterprise Linux http://www.egilia.de/de/news/54682-zehn-jahre-support-fur-red-hat-enterprise-linux.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54682-zehn-jahre-support-fur-red-hat-enterprise-linux.html Red Hat hat angekündigt, die Versionsfamilien 5 und 6 seiner Unternehmens-Distribution Red Hat Enterprise Linux zehn Jahre pflegen zu wollen. Bislang war vorgesehen, dass nach sieben Jahren Schluss ist. Lediglich Kunden, die den optionalen 'Extended Life Cycle Support (ELS)' zu ihrem RHEL-Abonnement dazu gebucht hatten, erhielten zehn Jahre Support und Updates - das aber nicht für das komplette RHEL, sondern nur für einen Teil der enthaltenen Software. Der zusätzliche Extended Lifecycle Support von drei Jahren bleibt auch nach der Verlängerung des regulären Support-Zeitraums auf zehn Jahre erhalten, sodass RHEL-Anwender jetzt bis zu 13 Jahre Hersteller-Support kriegen k-ouml;nnen. RHEL 5 erreicht nach der Verlängerung im März 2017 sein reguläres Lebensende, RHEL 6 im November 2020; der ELS endet jeweils drei Jahre später. Keine -Auml;nderung gab es bei RHEL 4, das in vier Wochen sein reguläres Lebensende erreicht, im Rahmen des ELS aber noch für weitere drei weitere Jahre mit Updates versorgt wird. Red Hat erläutert die Details auf der Webseite 'Red Hat Enterprise Linux Life Cycle'. Das Unternehmen unterscheidet zwischen drei Support-Phasen für RHEL. In der ersten Phase, die jetzt ungefähr fünfeinhalb Jahre dauert, erscheinen RHEL-Updates mit Versionsbezeichnungen wie 5.6 oder 6.2, die nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch neue Funktionen sowie neue oder verbesserte Treiber bringen. In der zweiten Phase fährt Red Hat den Aufwand zurück und baut beispielsweise Unterstützung für neuere Hardware nur noch ein, wenn dies ohne allzu gro-szlig;e -Auml;nderungen m-ouml;glich ist. Diese Phase ist ungefähr ein Jahr lang; darauf folgt der nun ungefähr dreieinhalb Jahre dauernde Abschnitt, in der Red Hat die Distribution nur noch Sicherheitslücken und schwerwiegende Fehler korrigiert. Da RHEL-Major-Updates ungefähr alle zweieinhalb bis drei Jahre erscheinen sollen, dürfte RHEL 8 schon erhältlich sein, wenn das derzeit aktuelle RHEL 6 in die dritte Phase eintritt. Es ist noch nicht klar, ob kostenlos erhältliche RHEL-Nachbauten wie CentOS oder Scientific Linux dem Beispiel von Red Hat folgen. Bislang stellten diese nach sieben Jahre das Bereitstellen von Korrekturen ein, wenn die als Vorlage dienende RHEL-Version ihr reguläres Lebensende erreichte - CentOS begründete das kürzlich mit der Tatsache, dass Red Hat die Quellpakete der im Rahmen des ELS herausgegebenen Updates nicht -ouml;ffentlich verteilt. (Quelle: heise.de; Autor: Thorsten Leemhuis) Wed, 01 Feb 2012 09:17:08 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Januar 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/54676-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-januar-2012.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54676-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-januar-2012.html In Deutschland sind wieder mehr als 3 Millionen Menschen ohne Arbeit. Die Zahl ist im Januar um 302.000 auf 3,082 Millionen gestiegen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) heute in Nürnberg bekannt gab. Im Vergleich zum Vorjahr aber haben 264.000 mehr Menschen einen Arbeitsplatz. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,9 Prozent gelegen. Als Gründe für den Anstieg der Arbeitslosenzahlen geben Arbeitsmarktexperten an, dass witterungsbedingt auf vielen Baustellen die Arbeit ruhe. Auch streiche der Handel nach dem Weihnachtsgeschäft im Dezember viele Stellen. Schlie-szlig;lich endeten zum Jahresende viele befristete Verträge, was die Arbeitslosigkeit vorübergehend erh-ouml;he. F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung auf Rekord-Tief Trotz des Wirtschaftsaufschwungs haben es Langzeitarbeitslose weiterhin schwer, eine feste Anstellung zu finden. Nach der neuen Auswertungsmethodik der BA ('integrierte statistische Datenbasis') waren im Jahr 2011 durchschnittlich 1.056.000 Menschen länger als zw-ouml;lf Monate arbeitslos. Angesichts dieser gleich bleibend hohen Zahl ist es unverständlich, dass die BA offenbar eine Abnahme der 'entlastenden Arbeitsmarktpolitik' betreibt. Allein im Bereich der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung sank die Zahl der Neueintritte im Januar dramatisch auf einen Wert ab, der 45 % unter dem des Januars 2011 liegt. Einen niedrigeren Wert gab es zuletzt vor fast sechs Jahren, nämlich im Februar 2006. „Wenn diese Zahlen Ausdruck einer Entwicklung sind, die von den politisch Verantwortlichen so gewollt ist, dann akzeptiert man die bestehende Langzeitarbeitslosigkeit. Dies wäre gleichbedeutend damit, dass die in der Langzeitarbeitslosigkeit verharrenden mehr als eine Million Menschen aufgegeben und von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen würden. Mit dem Sozialstaatsgebot unseres Grundgesetzes ist dies schlicht und einfach unvereinbar!“ kommentierte BBB-Geschäftsführer Horst Palik. Quelle: BBB Tue, 31 Jan 2012 16:38:41 +0200 Die PMP-Zertifizierung: 10 Vorteile http://www.egilia.de/de/aktuell/54675-die-pmp-zertifizierung-10-vorteile.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54675-die-pmp-zertifizierung-10-vorteile.html Die Vorteile für die/den Einzelne/n: Steigerung des pers-ouml;nlichen Werts für das Unternehmen Steigerung der beruflichen M-ouml;glichkeiten Beschleunigung der pers-ouml;nlichen Entwicklung Pers-ouml;nliche und professionelle Anerkennung Nachweis der Projektmanagement-Kompetenzen Die Vorteile für Unternehmen: Schaffung eines Korpus international anerkannter Kenntnisse (PMBOK1) Bereitstellung eines kohärenten und effizienten Rahmens für die Personalentwicklung Validation der Kenntnisse und Kompetenzen der Mitarbeiter im Projektmanagement Bereitsstellung einer unformen Referenz für internationale Unternehmen Produktivitätssteigerung Tue, 31 Jan 2012 16:23:33 +0200 Microsoft: Technical Preview von Office 15 für Entwickler verfügbar http://www.egilia.de/de/news/54673-microsoft-technical-preview-von-office-15-fur-entwickler-verfugbar.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54673-microsoft-technical-preview-von-office-15-fur-entwickler-verfugbar.html Microsoft hat ausgewählten Testern heute eine Technical Preview der nächsten Office-Generation Office 15 bereitgestellt. Dies teilt PJ Hough, Corporate Vice President of Development der Office Division, im Office-Excec-Blog mit. Die Teilnehmerliste der Technical Preview sei bereits voll. Eine -ouml;ffentliche Beta soll im Sommer dieses Jahres erscheinen. Es handle sich um das gr-ouml;-szlig;te Projekt, das die Office-Abteilung jemals durchgeführt hat. Mit Office 15 würden erstmals die Cloud-Dienste, die Server sowie die mobilen und PC-Varianten von Office gleichzeitig aktualisiert. Auch das im vergangenen Jahr eingeführte Office 365 geh-ouml;rt dazu. Zu den geplanten Neuerungen von Office 15 schweigt sich der Manager aus. Zwar sind die Teilnehmer der Technical Preview an ein Geheimhaltungsabkommen gebunden, es ist aber wahrscheinlich, dass schon bald Einzelheiten durchsickern. Im Mai vergangenen Jahres ist bereits eine sehr frühe Vorabversion von Office 15 ins Netz gelangt. Im Vergleich zu Office 2010 brachte das Release aber nur kleine -Auml;nderungen mit, etwa den Einsatz des von Windows Phone 7 bekannten Metro-Designs. (Quelle: zdnet.de; Autor: Joachim Kaufmann) Tue, 31 Jan 2012 09:17:41 +0200 Ubuntu Developer Week für Ubuntu 12.04 http://www.egilia.de/de/news/54672-ubuntu-developer-week-fur-ubuntu-12-04.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54672-ubuntu-developer-week-fur-ubuntu-12-04.html Vom 31. Januar bis zum 2. Februar findet die Ubuntu Developer Week für die kommende Version 12.04 (Codename 'Precise Pangolin') der Linux-Distribution statt. An den drei Tagen beschäftigen sich eine Vielzahl von Online-Workshops mit verschiedenen Aspekten der Softwareentwicklung für Ubuntu - vom Erstellen von Programmpaketen über Qualitätskontrolle und Bug-Fixing bis zum Schreiben von Code. Auch weiter gefasste Themen wie Ubuntu TV und die Cloud stehen auf dem Programm. Die Ubuntu Developer Week findet wie üblich in IRC-Chatrooms statt. Eine Anleitung beschreibt, wie man mit einem IRC-Client oder dem Ubuntu-Programm Lernid teilnimmt. Ein Zeitplan der Sessions und Beschreibungen der Session-Inhalte sind im Ubuntu-Wiki verfügbar. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Mon, 30 Jan 2012 12:23:40 +0200 Microsoft bringt Hotmail auf das Kindle Fire http://www.egilia.de/de/news/54655-microsoft-bringt-hotmail-auf-das-kindle-fire.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54655-microsoft-bringt-hotmail-auf-das-kindle-fire.html Microsoft hat eine kostenlose Hotmail-App für Amazons Android-Tablet Kindle Fire im Kindle Store ver-ouml;ffentlicht. Sie basiert auf der Version für Android-Geräte, die im Android Market erhältlich ist. Allerdings musste der Softwarekonzern einige -Auml;nderungen vornehmen, da Amazon für das Kindle Fire eine spezielle Android-Version verwendet. Einem Eintrag im Windows-Live-Blog zufolge besitzt die Hotmail-App einen wichtigen Vorteil gegenüber dem nativen E-Mail-Client des Fire. Während sich die eingebaute E-Mail-App auf den Download von Nachrichten über POP3 beschränke, k-ouml;nne die Hotmail-Anwendung dank Microsofts Exchange ActiveSync E-Mails, Termine, Kontakte und sogar Ordner synchronisieren. Darüber hinaus k-ouml;nnen Nutzer Push-Benachrichtigungen für neue E-Mails einrichten und mehrere Hotmail-Konten anlegen. Es lassen sich zudem Ordner und Unterordner anzeigen. Dateianhänge k-ouml;nnen innerhalb der App gesendet, empfangen und betrachtet werden. Die Hotmail-Anwendung für Android hat nach Angaben von Microsoft derzeit 3 Millionen Nutzer. Hinzu kommen rund 12 Millionen Anwender, die von Apples iOS-Geräten aus auf den E-Mail-Dienst zugreifen. Mit der Ver-ouml;ffentlichung von iOS 5 im vergangenen Jahr hatte Apple Hotmail zur Liste der voreingestellten E-Mail-Anbieter hinzugefügt, was die Einrichtung eines Hotmail-Kontos auf iPhone, iPad oder iPod Touch erleichtert. Weltweit verfügt Hotmail über 360 Millionen Nutzern. Laut einer Studie des Website-Monitoring-Diensts Pingdom ist es damit der weltweit beliebteste E-Mail-Dienst. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Lance Whitney und Stefan Beiersmann) Fri, 27 Jan 2012 09:03:31 +0200 CCNA-Basics: WAN Verbindungen http://www.egilia.de/de/artikel/54654-ccna-basics-wan-verbindungen.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54654-ccna-basics-wan-verbindungen.html WAN Verbindungen WAN (Wide Area Network) Verbindungen werden entweder als digitale oder analoge Schaltungen bezeichnet. Welche Schaltung Sie auch immer verwenden, es gilt folgendes: Router sind meist DTE (Data Terminal Equipment), also Taktempfänger. Dies bedeutet nichts anderes als dass die Leitungsgeschwindigkeit von einem DCE (Data Communication Equipment) vorgegeben wird. Verbinden Sie zwei Router seriell miteinander, müssen Sie darauf achten, wer den Part des DCE übernimmt und bei der Verkabelung auf die korrekte Leitungsrichtung achten. Digital bedeutet, dass eine CSU/DSU (ChannelServiceUnit/DigitalServiceUnit) unseren Router mit einer Standleitung verbindet. Analog bedeutet, dass ein Modem unseren Router mit einer Telefonleitung verbindet. WAN Verbindungen arbeiten auf den OSI Layern 1 und 2. HDLC Auf Cisco Routern wird mit CISCO (Enthält ein Typenfeld) HDLC (High Level Data Link Control Protocol) gearbeitet. Dieses L2-Point-to-Point Protokoll ist Standard für serielle Schnittstellen und muss nicht gesondert konfiguriert werden. PPP Eine Erweiterung des HDLC. Zusätzlich wurde dem HDLC ein LCP (Link Control Protocol) spendiert, welches folgende Funktionen mitbringt: LQM (Link Quality Monitoring) beobachtet die Leitungsqualität und schaltet, sofern m-ouml;glich, auf eine andere Verbindung um, sollte die Leitungsqualität zu schlecht sein. Multilink erm-ouml;glicht Kanalbündelung. Loop detection erkennt Schleifen des TELCO mit Hilfe einer Magic Number. Authentication erm-ouml;glicht es, mit Hilfe von PAP oder CHAP Verbindungsauthentifikation durchzuführen. Frame-Relay Anders als HDLC und PPP ist Frame-Relay kein Point-to-Point Protokoll und verwendet Layer 2 Adressen, genannt DLCI (DataLinkConnectionIdentifier). Ein Frame-Relay Netz ist ein geswitchtes Netz, in dem Broad- und Multicasts nicht m-ouml;glich sind. Die Bezeichnung NBMA (NonBroadcastMultiAccess) verdeutlicht dies. Routingupdates und Multicasts k-ouml;nnen durch die Broadcast Option beim statischen IP zu DLCI Mapping realisiert werden. Ein DLCI Paar definiert einen VC (VirtualCircuit). PVCs (PermanentVC) sind vergleichbar mit einer Standleitung, während SVCs (SwitchedVC) mit einer Wählverbindung vergleichbar sind. DLCIs werden idR zugewiesen, ebenso wie Ihnen Bandbreite zugesichert wird (CIR = CommitedInformationRate) und idR auch eine sog. Burst Rate (BR), also eine temporäre Erh-ouml;hung der Bandbreite. Sollte die Burst Rate verwendet werden, werden alle Frames oberhalb der CIR mit dem discard eligible (DE) Bit gekennzeichnet und k-ouml;nnen von den FR-Switches verworfen werden. Flusskontrolle wird im FR-Netz mit Hilfe der FECN (ForwardCongestionNotifier)und BECN (BackwardCongestionNotifier) Bits realisiert. Subinterfaces sollten bei RIP und RIPv2 eingesetzt werden, da Split Horizon sonst Routingupdates verhindert. 2 Frame-Relay Protokolle Cisco Frame-Relay (Einrichten mit encapsulation frame-relay) InternetEngineeringTaskForce FR (Einrichten mit encapsulation frame-relay ietf) 3 LMI-Typen (LMI sind „Keepalives“ - Statusmeldungen zwischen Router und FR-Switch) ANSI LMI (DLCI 0) Q933a LMI (DLCI 0) CISCO LMI (DLCI 1023) Thu, 26 Jan 2012 18:14:48 +0200 Microsoft stellt Entwicklerkonferenz MIX ein http://www.egilia.de/de/news/54652-microsoft-stellt-entwicklerkonferenz-mix-ein.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54652-microsoft-stellt-entwicklerkonferenz-mix-ein.html Microsoft überdenkt seine Konferenzstrategie und ersetzt die Entwicklerkonferenz MIX wohl durch eine andere Veranstaltung. Schon im vergangenen Jahr hatte der Konzern die über zahlreiche Auflagen etablierte Professional Developers Conference (PDC) ausfallen lassem, vielleicht auch inoffiziell sterben. Stattdessen richtete Redmond im September zum ersten Mal die BUILD-Konferenz aus, auf der erstmals Windows 8 präsentiert wurde. -Uuml;ber den Nachfolger der MIX ist bislang nichts bekannt, au-szlig;er dass es weitere Informationen irgendwann später im Jahr geben soll. Die MIX hatte Microsoft seit 2006 jedes Jahr im Frühling ausgerichtet. Sie war ursprünglich als Konferenz rund um Microsofts Strategien bei Standards und Werkzeugen zur Webentwicklung angedacht gewesen. Da Microsoft viele andere, kleinere Veranstaltungen für die damit einhergehende Zielgruppe ausrichtet und auch auf der BUILD das Thema Web wichtig war, mache es laut Tim O'Brian, General Manager der Entwickler- und Plattformaktivitäten, keinen Sinn mehr, die MIX zu veranstalten, zumal in den letzten Jahren die Konferenz nicht mehr allein zur Präsentation von Webtechniken genutzt worden war. Beispielsweise hatte der Konzern die MIX 2010 dazu genutzt, erste Einblicke in Windows Phone zu geben. (Quelle: heise.de; Autor: Alexander Neumann) Thu, 26 Jan 2012 08:57:24 +0200 Microsofts SQL Server 2012 kommt am 7. März http://www.egilia.de/de/news/54645-microsofts-sql-server-2012-kommt-am-7-marz.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54645-microsofts-sql-server-2012-kommt-am-7-marz.html Microsoft hat einen Termin für SQL Server 2012 genannt: Es wird die Software am 7. März ver-ouml;ffentlichen. Darauf deutet ein Contdown auf der Website von SQL Server hin, der die Tage, Stunden und Minuten zum Webcast herunterzählt, in dem der Start verkündet werden wird. Vergangenen Herbst hatte Microsofts Leiter der Sparte Server und Tools, Satya Nadella, bekannt gegeben, dass SQL Server 2012 (Codename 'Denali') Anfang 2012 auf den Markt kommen werde. Den letzten -ouml;ffentlichen Testbuild lieferte Microsoft im November 2011 aus. Gemeinhin bedeutet ein Launchtermin von Microsoft nicht, dass ein Produkt auch für Kunden verfügbar ist. Eine fertige Version (Release to Manufacturing, RTM) wird manchmal auch erst nach einem Produktstart bereitgestellt. Im Fall von SQL Server 2008 R2 dagegen war der RTM schon einen Monat vor der allgemeinen Verfügbarkeit fertig. Microsoft zufolge wird es am 7. März unter anderem um Big Data, die Verarbeitung von komplexen Ereignissen mit StreamInsight und neue Werkzeuge zu Datenvisualisierung und Analyse gehen. Preise und Lizenzoptionen für SQL Server 2012 hatte der Softwareanbieter schon Anfang November genannt. Demnach gibt es drei Hauptversionen: Enterprise, Business Intelligence und Standard. Zusätzlich stellt Microsoft einzelne Client-Access-Lizenzen (CALs) für 209 Dollar zur Verfügung. Die Enterprise-Version rechnet Microsoft mit 6874 Dollar pro Rechenkern ab. Die Variante Business Intelligence kostet 8592 Dollar je Server, CALs müssen hier aber extra erworben werden. Bei der Standard-Ausgabe k-ouml;nnen sich Kunden entscheiden, ob sie 1793 Dollar pro Kern oder 898 Dollar pro Server zahlen m-ouml;chten. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Mary Jo Foley und Anita Klingler) Wed, 25 Jan 2012 13:46:30 +0200 Microsofts SQL Server 2012 kommt am 7. März http://www.egilia.de/de/fokus-auf/54644-microsofts-sql-server-2012-kommt-am-7-marz.html fokus-auf (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/fokus-auf/54644-microsofts-sql-server-2012-kommt-am-7-marz.html Microsoft erm-ouml;glicht Linux-Instanzen unter Windows Azure Microsoft optimiert Windows Azure für gro-szlig;e Cloud-Applikationen Microsoft wird Hadoop-Distributor Microsoft SQL Server 2008 R2 ist fertig Microsoft hat einen Termin für SQL Server 2012 genannt: Es wird die Software am 7. März ver-ouml;ffentlichen. Darauf deutet ein Contdown auf der Website von SQL Server hin, der die Tage, Stunden und Minuten zum Webcast herunterzählt, in dem der Start verkündet werden wird. Vergangenen Herbst hatte Microsofts Leiter der Sparte Server und Tools, Satya Nadella, bekannt gegeben, dass SQL Server 2012 (Codename 'Denali') Anfang 2012 auf den Markt kommen werde. Den letzten -ouml;ffentlichen Testbuild lieferte Microsoft im November 2011 aus. Gemeinhin bedeutet ein Launchtermin von Microsoft nicht, dass ein Produkt auch für Kunden verfügbar ist. Eine fertige Version (Release to Manufacturing, RTM) wird manchmal auch erst nach einem Produktstart bereitgestellt. Im Fall von SQL Server 2008 R2 dagegen war der RTM schon einen Monat vor der allgemeinen Verfügbarkeit fertig. Microsoft zufolge wird es am 7. März unter anderem um Big Data, die Verarbeitung von komplexen Ereignissen mit StreamInsight und neue Werkzeuge zu Datenvisualisierung und Analyse gehen. Preise und Lizenzoptionen für SQL Server 2012 hatte der Softwareanbieter schon Anfang November genannt. Demnach gibt es drei Hauptversionen: Enterprise, Business Intelligence und Standard. Zusätzlich stellt Microsoft einzelne Client-Access-Lizenzen (CALs) für 209 Dollar zur Verfügung. Die Enterprise-Version rechnet Microsoft mit 6874 Dollar pro Rechenkern ab. Die Variante Business Intelligence kostet 8592 Dollar je Server, CALs müssen hier aber extra erworben werden. Bei der Standard-Ausgabe k-ouml;nnen sich Kunden entscheiden, ob sie 1793 Dollar pro Kern oder 898 Dollar pro Server zahlen m-ouml;chten. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Mary Jo Foley und Anita Klingler) Wed, 25 Jan 2012 08:59:42 +0200 40.000 neue Linux-Desktops in Spanien http://www.egilia.de/de/news/54636-40-000-neue-linux-desktops-in-spanien.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54636-40-000-neue-linux-desktops-in-spanien.html In der westspanischen autonomen Provinz Extremadura sollen alle 40.000 Arbeitsplatzsysteme in der Verwaltung auf Linux umgestellt werden. Dabei soll ein System auf Basis von Debian GNU/Linux zum Einsatz kommen, wie es bereits seit fünf Jahren in Extremadura im Gesundheitssystem eingesetzt wird. Laut dem CIO der Provinz, Cayetano L-oacute;pez, soll die Umstellung im Frühjahr beginnen und bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Für die Anpassung des Debian-Systems ben-ouml;tige man etwa drei Monate, erklärte Cayetano L-oacute;pez; in dieser Zeit werde auch schon der Rollout vorbereitet. Als Grund für die Migration zu Linux und Open-Source-Software nannte L-oacute;pez die Notwendigkeit, einen einheitlichen, einfach zu benutzenden Desktop bereitzustellen, der sich einfach remote verwalten lasse und nicht für Viren anfällig sei. Zudem solle der Desktop keine Lizenzkosten verursachen. Die westspanische autonome Provinz Extremadura ist seit Jahren Vorreiter für den Einsatz von Open-Source-Software und offenen Standards. Die Spanier hatten mit LinEx eine eigene Linux-Distribution entwickelt, die vor allem im Bildungssystem viel eingesetzt werden soll. Ende letzten Jahres war die Weiterentwicklung von LinEx jedoch beendet worden. Damals hatte es Spekulationen gegeben, die Beendigung des LinEx-Projekts k-ouml;nnte einen politisch gewollten Ausstieg aus der Freie-Software-Strategie von Extremadura einläuten. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Tue, 24 Jan 2012 08:53:59 +0200