Angaben EGILIA Partner http://www.egilia.de/ Alle Angaben der EGILIA Partner Anonymous demütigt FBI und Scotland Yard http://www.egilia.de/de/news/54706-anonymous-demutigt-fbi-und-scotland-yard.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54706-anonymous-demutigt-fbi-und-scotland-yard.html Anonymous-Aktivisten ist es gelungen, eine vertrauliche Telefonkonferenz der Londoner Polizei Scotland Yard und der US-Bundespolizei FBI abzuh-ouml;ren. Die Inhalte der Konferenz, die offenbar am 17. Januar stattfand, wurde von den Aktivisten unter anderem auf YouTube ver-ouml;ffentlicht. Das FBI bestätigte am heutigen Freitag die Echtheit des Konferenz-Mitschnitts. Bei der 17 Minuten dauernden Telefonschalte wurden neben allerlei Nebensächlichkeiten Details über laufende Ermittlungen gegen Anonymous und LulzSec diskutiert, darunter auch die Termine geplanter Festnahmen. Neben der Konferenz-Audiodatei ver-ouml;ffentlichte Anonymous zudem eine E-Mail, die vom FBI stammen soll und die Zugangsdaten zu der Telefonkonferenz enthält. Ein Anonymous-Aktivist twitterte: 'Das FBI mag neugierig sein, wie es uns gelingt, von jetzt an stetig seine interne Kommunikation mitzulesen.' Das FBI teilte mit, die Informationen seien ausschlie-szlig;lich für die Strafverfolgungsbeh-ouml;rden bestimmt gewesen und wurden illegal beschafft. Die Strafverfolgung laufe. Dass der Mitschnitt ausgerechnet am heutigen Freitag ver-ouml;ffentlicht wurde, ist wohl kein Zufall: Schon seit geraumer Zeit zelebrieren einige Anonymous-Aktivisten w-ouml;chentlich den 'Fuck FBI Friday', an dem sie erbeutete Daten ins Netz stellen. (heise.de; Autor: Jan-Keno Janssen) Mon, 06 Feb 2012 09:26:04 +0200 Microsoft veröffentlicht Kinect für Windows http://www.egilia.de/de/news/54687-microsoft-veroffentlicht-kinect-fur-windows.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54687-microsoft-veroffentlicht-kinect-fur-windows.html Microsoft bietet ab heute eine Windows-Version seiner Kinect-Kamera an. Die Hardware unterschiedet sich lediglich am USB-Anschluss von der Xbox-360-Version. Microsoft hat das Kabel verkürzt und den Stecker verschlankt, sodass er keine angrenzenden Ports blockiert. Ein Firmware-Update erlaubt der Kamera, in einem sogenannten Near-Mode Objekte bereits im Abstand von 40 Zentimetern zu erkennen. Bislang ben-ouml;tigte die Kinect-Kamera mindestens 80 Zentimeter. Microsoft will Kinect für Windows zunächst vornehmlich an professionelle Entwickler verkaufen. Diese erhalten zum Preis von 249 Euro Zugriff auf die kommerzielle Version des SDKs, die eine verbesserte API, Skelett- und Spracherkennung mitbringt und vor allem die Entwicklung kommerzieller Kinect-Software erlaubt. Entwickler erhalten zudem umfangreichen Support. Die Beta-Version des SDKs, die für die deutlich günstigere Xbox-Kamera angeboten wird, deckt nur nicht-kommerzielle Software-Entwicklungen ab. Weitere Informationen gibt Microsoft in seinem Kinect-Blog. Interessierte k-ouml;nnen die Kinect-Kamera online auf der Microsoft-Webseite oder über den US-Online-Händler Amazon bestellen. Derzeit findet man dort nur die US-Version, eine deutscher Vertrieb soll in Kürze folgen. (Quelle: heise.de; Autor: Hartmut Gieselmann) Fri, 03 Feb 2012 09:14:51 +0200 EGILIA informiert: PMBoK vs. PRINCE2 http://www.egilia.de/de/aktuell/54686-egilia-informiert-pmbok-vs-prince2.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54686-egilia-informiert-pmbok-vs-prince2.html Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem PMBoK Guide des PMI und der Methode PRINCE2 des OGC? Welche Verbindungen gibt es? Diesen Fragen wird im Folgenden nachgegangen. Der PMboK Guide beschreibt einen Teil eines Korpus von allgemein anerkannten Kennntnissen des Projetmanagements als Spiegel von Best Practices. Diese Referenz bezieht sich auf die Kenntnisse des Projektleiters selbst und stellt einen Standard dar - im Gegensatz zu einer Methode. Der Ansatz des Werks ist prozessorientiert. Tatsächlich sind 42 Subprozesse in 5 Prozessgruppen aufgeteilt, die in 9 Knowledge Areas, wie z.B. Inhaltsmanagement, Kostenmanagement, Terminmanagement, Risikomanagement etc. organisiert sind. Ein Hauptpunkt des PMBoK ist die Verantwortlichkeit des Projektleiters. Ihm ist die alleinige Verantwortung zu dem Projekt gegeben und er ist zu allen n-ouml;tigen Entscheidung für einen guten Verlauf autorisiert. Als Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung zur PMP-Zertifizierung des Project Management Institute werden wenigstens 5 Jahre Projekterfahrung bei Mittlerer Reife bzw. wenigstens 3 Jahre Projekterfahrung beim Besitz eines Hochschuldiploms in den letzten 8 Jahren vor der Zertifizierung gefordert. 10 Prozent der Kandidaten werden diesbezüglich einem Audit unterzogen. Diese Zertifizierung manifestiert sich also in Projekterfahrung und akademischen Wissen. PRINCE2 beschreibt eine strukturierte Projetmanagementmethode, die auch in Best Practices mündet und seit 1975 aktualisiert und dokumentiert wird. Diese Methode kann auf alle Projekttypen angewendet werden. PRINCE2 beschreibt weniger die Kenntnisse, die ein Projektleiter besitzen muss, sondern eher die Art und Weise der Strukturierung und Organisation eines Projekts auf einer Team-Skala und drei Verantwortungsebenen: Spezialistenteams, die das Arbeitspaket realisieren Projektleiter, der das gesamte Projekt verwaltet Lenkungsausschuss (Project Board), bestehend aus Vertretern von Benutzern, Lieferanten und Vertretern der Geschäftsleitung, die letztendlich verantwortlich für die Entscheidungen über den Umfang des Projekts sind und es überwachen Wir sehen hier also einen Unterschied zu dem PMBoK. Bei der Methode PRINCE2 werden die Entscheidungen nicht vom Projektleiter getroffen. Dieser bereitet lediglich die Informationen vor, die Entscheidungen werden vom Lenkungsausschuss getroffen. Mit der PRINCE2 Practitioner Zertifizierung weist der Projektleiter nach, dass er die Methode beherrscht. Sie bescheinigt ihm weder akademische Kenntnisse noch Praxiserfahrung. Der PMBoK-Guide beschreibt bildhaft gesprochen die Kompetenzen und Kenntnisse eines Tischlers und wie eine gute Tischlerei ausgestattet sein soll, PRINCE2 bietet eine Bauanleitung. Wenn Sie sich fragen, ob die PMI-Referenz oder die Methode PRINCE2 zu bevorzugen sei, wäre die passende Antwort: beide sind auf jeden Fall kompatibel. Für einen Projektleiter stellt deren ergänzende Kombination eine Versicherung seiner Kenntnisse und Erfahrung sowie die Gewissheit dar, dass die Projekte im gesamten Unternehmen gemä-szlig; einer strukturierten Methode ausgeführt werden. Wir k-ouml;nnen nebenbei feststellen, dass sich der PMI-Standard und die Methode PRINCE2 beide einzeln und auf komplementäre Weise zur Optimierung der Reifegrade eignen, wie sie im CMMI-Modell beschrieben ist. Quelle: itil.fr (Stéphane Monnot-Boudrant) Thu, 02 Feb 2012 15:08:52 +0200 Jürgen Müller ist neuer Citrix-Chef für Deutschland, Österreich und die Schweiz http://www.egilia.de/de/news/54684-jurgen-muller-ist-neuer-citrix-chef-fur-deutschland-osterreich-und-die-schweiz.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54684-jurgen-muller-ist-neuer-citrix-chef-fur-deutschland-osterreich-und-die-schweiz.html Jürgen Müller übernimmt bei Citrix die Position des Area Vice President Central Europe. Damit ist er für die Geschäfte des Unternehmens in Deutschland, -Ouml;sterreich und der Schweiz verantworlich. Er folgt auf Jens Lübben, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Müller berichtet direkt an Carlos Sartorius, Vice President und General Manager für Europa, Afrika sowie den Nahen Osten bei Citrix Systems und wird auch als Geschäftsführer der deutschen GmbH eingetragen. Die Position des Country-Managers Deutschland, die bis Herbst 2011 Carsten B-ouml;ckelmann besetzt hatte, ist derzeit noch vakant. Müller war zuvor bei Novell als Vice President und General Manager Central Europe tätig. Insgesamt hat er über 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche. In dieser Zeit übte er internationale Managementpositionen aus und arbeitet au-szlig;er in Deutschland auch in -Ouml;sterreich, Italien sowie den USA. Vor seiner beruflichen Laufbahn hat er Geschichte und Politikwissenschaften an den Universitäten Trier und Wien studiert. 'Wir sind sicher, dass Jürgen Müller die Expansion und das Wachstum von Citrix in der Region erfolgreich fortsetzen wird. Gleichzeitig m-ouml;chte ich Jens Lübben, der das Unternehmen seit 2009 geleitet hat, für seine Arbeit bei Citrix danken', so Citrix-Europachef Carlos Sartorius in einer Pressemitteilung. Citrix hatte am 25. Januar die Geschäftsergebnisse für das vierte Quartal und das 31. Dezember 2011 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2011 bekannt gegeben. Der weltweit erzielte Umsatz im vierten Quartal lag mit 619 Millionen Dollar 17 Prozent über dem des Vorjahreszeitraums. Für das gesamte Fiskaljahr 2011 hat Citrix einen Umsatz von 2,21 Milliarden Dollar ausgewiesen. Damit erwirtschaftete das Unternehmen 18 Prozent mehr als im Vorjahr (1,87 Milliarden Dollar). Der Reingewinn im Geschäftsjahr 2011 betrug 473 Millionen Dollar. 2010 waren es nur 396 Millionen Dollar gewesen. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen Einnahmen in H-ouml;he von rund 2,5 Milliarden Dollar. Das prognostizierte Wachstum soll auch durch einige mit kürzlich erfolgten -Uuml;bernahmen erworbene Technologien und neue Partnerschaften erreicht werden. Zu letzteren geh-ouml;rt die bereits Ende 2010 ins Leben gerufene Allianz von Cisco und Citrix. Mit ihr wollen die beiden Anbieter bei Kunden die Realisierung von Projekten zur Desktop-Virtualisierung im gro-szlig;en Stil vorantreiben. Neue Technologie hat Citrix mit der -Uuml;bernahme des langjährigen Partners App-DNA, einem Anbieter von Applikations-Migrations- und Managementwerkzeugen, dem Cloud-Storage-Dienst Sharefile sowie dem Cloud-Infrastruktur-Provider Cloud.com erhalten. (Quelle: zdnet.de; Autor: Peter Marwan) Thu, 02 Feb 2012 09:13:58 +0200 Zehn Jahre Support für Red Hat Enterprise Linux http://www.egilia.de/de/news/54682-zehn-jahre-support-fur-red-hat-enterprise-linux.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54682-zehn-jahre-support-fur-red-hat-enterprise-linux.html Red Hat hat angekündigt, die Versionsfamilien 5 und 6 seiner Unternehmens-Distribution Red Hat Enterprise Linux zehn Jahre pflegen zu wollen. Bislang war vorgesehen, dass nach sieben Jahren Schluss ist. Lediglich Kunden, die den optionalen 'Extended Life Cycle Support (ELS)' zu ihrem RHEL-Abonnement dazu gebucht hatten, erhielten zehn Jahre Support und Updates - das aber nicht für das komplette RHEL, sondern nur für einen Teil der enthaltenen Software. Der zusätzliche Extended Lifecycle Support von drei Jahren bleibt auch nach der Verlängerung des regulären Support-Zeitraums auf zehn Jahre erhalten, sodass RHEL-Anwender jetzt bis zu 13 Jahre Hersteller-Support kriegen k-ouml;nnen. RHEL 5 erreicht nach der Verlängerung im März 2017 sein reguläres Lebensende, RHEL 6 im November 2020; der ELS endet jeweils drei Jahre später. Keine -Auml;nderung gab es bei RHEL 4, das in vier Wochen sein reguläres Lebensende erreicht, im Rahmen des ELS aber noch für weitere drei weitere Jahre mit Updates versorgt wird. Red Hat erläutert die Details auf der Webseite 'Red Hat Enterprise Linux Life Cycle'. Das Unternehmen unterscheidet zwischen drei Support-Phasen für RHEL. In der ersten Phase, die jetzt ungefähr fünfeinhalb Jahre dauert, erscheinen RHEL-Updates mit Versionsbezeichnungen wie 5.6 oder 6.2, die nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch neue Funktionen sowie neue oder verbesserte Treiber bringen. In der zweiten Phase fährt Red Hat den Aufwand zurück und baut beispielsweise Unterstützung für neuere Hardware nur noch ein, wenn dies ohne allzu gro-szlig;e -Auml;nderungen m-ouml;glich ist. Diese Phase ist ungefähr ein Jahr lang; darauf folgt der nun ungefähr dreieinhalb Jahre dauernde Abschnitt, in der Red Hat die Distribution nur noch Sicherheitslücken und schwerwiegende Fehler korrigiert. Da RHEL-Major-Updates ungefähr alle zweieinhalb bis drei Jahre erscheinen sollen, dürfte RHEL 8 schon erhältlich sein, wenn das derzeit aktuelle RHEL 6 in die dritte Phase eintritt. Es ist noch nicht klar, ob kostenlos erhältliche RHEL-Nachbauten wie CentOS oder Scientific Linux dem Beispiel von Red Hat folgen. Bislang stellten diese nach sieben Jahre das Bereitstellen von Korrekturen ein, wenn die als Vorlage dienende RHEL-Version ihr reguläres Lebensende erreichte - CentOS begründete das kürzlich mit der Tatsache, dass Red Hat die Quellpakete der im Rahmen des ELS herausgegebenen Updates nicht -ouml;ffentlich verteilt. (Quelle: heise.de; Autor: Thorsten Leemhuis) Wed, 01 Feb 2012 09:17:08 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Januar 2012 http://www.egilia.de/de/aktuell/54676-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-januar-2012.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54676-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-januar-2012.html In Deutschland sind wieder mehr als 3 Millionen Menschen ohne Arbeit. Die Zahl ist im Januar um 302.000 auf 3,082 Millionen gestiegen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) heute in Nürnberg bekannt gab. Im Vergleich zum Vorjahr aber haben 264.000 mehr Menschen einen Arbeitsplatz. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,9 Prozent gelegen. Als Gründe für den Anstieg der Arbeitslosenzahlen geben Arbeitsmarktexperten an, dass witterungsbedingt auf vielen Baustellen die Arbeit ruhe. Auch streiche der Handel nach dem Weihnachtsgeschäft im Dezember viele Stellen. Schlie-szlig;lich endeten zum Jahresende viele befristete Verträge, was die Arbeitslosigkeit vorübergehend erh-ouml;he. F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung auf Rekord-Tief Trotz des Wirtschaftsaufschwungs haben es Langzeitarbeitslose weiterhin schwer, eine feste Anstellung zu finden. Nach der neuen Auswertungsmethodik der BA ('integrierte statistische Datenbasis') waren im Jahr 2011 durchschnittlich 1.056.000 Menschen länger als zw-ouml;lf Monate arbeitslos. Angesichts dieser gleich bleibend hohen Zahl ist es unverständlich, dass die BA offenbar eine Abnahme der 'entlastenden Arbeitsmarktpolitik' betreibt. Allein im Bereich der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung sank die Zahl der Neueintritte im Januar dramatisch auf einen Wert ab, der 45 % unter dem des Januars 2011 liegt. Einen niedrigeren Wert gab es zuletzt vor fast sechs Jahren, nämlich im Februar 2006. „Wenn diese Zahlen Ausdruck einer Entwicklung sind, die von den politisch Verantwortlichen so gewollt ist, dann akzeptiert man die bestehende Langzeitarbeitslosigkeit. Dies wäre gleichbedeutend damit, dass die in der Langzeitarbeitslosigkeit verharrenden mehr als eine Million Menschen aufgegeben und von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen würden. Mit dem Sozialstaatsgebot unseres Grundgesetzes ist dies schlicht und einfach unvereinbar!“ kommentierte BBB-Geschäftsführer Horst Palik. Quelle: BBB Tue, 31 Jan 2012 16:38:41 +0200 Die PMP-Zertifizierung: 10 Vorteile http://www.egilia.de/de/aktuell/54675-die-pmp-zertifizierung-10-vorteile.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54675-die-pmp-zertifizierung-10-vorteile.html Die Vorteile für die/den Einzelne/n: Steigerung des pers-ouml;nlichen Werts für das Unternehmen Steigerung der beruflichen M-ouml;glichkeiten Beschleunigung der pers-ouml;nlichen Entwicklung Pers-ouml;nliche und professionelle Anerkennung Nachweis der Projektmanagement-Kompetenzen Die Vorteile für Unternehmen: Schaffung eines Korpus international anerkannter Kenntnisse (PMBOK1) Bereitstellung eines kohärenten und effizienten Rahmens für die Personalentwicklung Validation der Kenntnisse und Kompetenzen der Mitarbeiter im Projektmanagement Bereitsstellung einer unformen Referenz für internationale Unternehmen Produktivitätssteigerung Tue, 31 Jan 2012 16:23:33 +0200 Microsoft: Technical Preview von Office 15 für Entwickler verfügbar http://www.egilia.de/de/news/54673-microsoft-technical-preview-von-office-15-fur-entwickler-verfugbar.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54673-microsoft-technical-preview-von-office-15-fur-entwickler-verfugbar.html Microsoft hat ausgewählten Testern heute eine Technical Preview der nächsten Office-Generation Office 15 bereitgestellt. Dies teilt PJ Hough, Corporate Vice President of Development der Office Division, im Office-Excec-Blog mit. Die Teilnehmerliste der Technical Preview sei bereits voll. Eine -ouml;ffentliche Beta soll im Sommer dieses Jahres erscheinen. Es handle sich um das gr-ouml;-szlig;te Projekt, das die Office-Abteilung jemals durchgeführt hat. Mit Office 15 würden erstmals die Cloud-Dienste, die Server sowie die mobilen und PC-Varianten von Office gleichzeitig aktualisiert. Auch das im vergangenen Jahr eingeführte Office 365 geh-ouml;rt dazu. Zu den geplanten Neuerungen von Office 15 schweigt sich der Manager aus. Zwar sind die Teilnehmer der Technical Preview an ein Geheimhaltungsabkommen gebunden, es ist aber wahrscheinlich, dass schon bald Einzelheiten durchsickern. Im Mai vergangenen Jahres ist bereits eine sehr frühe Vorabversion von Office 15 ins Netz gelangt. Im Vergleich zu Office 2010 brachte das Release aber nur kleine -Auml;nderungen mit, etwa den Einsatz des von Windows Phone 7 bekannten Metro-Designs. (Quelle: zdnet.de; Autor: Joachim Kaufmann) Tue, 31 Jan 2012 09:17:41 +0200 Ubuntu Developer Week für Ubuntu 12.04 http://www.egilia.de/de/news/54672-ubuntu-developer-week-fur-ubuntu-12-04.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54672-ubuntu-developer-week-fur-ubuntu-12-04.html Vom 31. Januar bis zum 2. Februar findet die Ubuntu Developer Week für die kommende Version 12.04 (Codename 'Precise Pangolin') der Linux-Distribution statt. An den drei Tagen beschäftigen sich eine Vielzahl von Online-Workshops mit verschiedenen Aspekten der Softwareentwicklung für Ubuntu - vom Erstellen von Programmpaketen über Qualitätskontrolle und Bug-Fixing bis zum Schreiben von Code. Auch weiter gefasste Themen wie Ubuntu TV und die Cloud stehen auf dem Programm. Die Ubuntu Developer Week findet wie üblich in IRC-Chatrooms statt. Eine Anleitung beschreibt, wie man mit einem IRC-Client oder dem Ubuntu-Programm Lernid teilnimmt. Ein Zeitplan der Sessions und Beschreibungen der Session-Inhalte sind im Ubuntu-Wiki verfügbar. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Mon, 30 Jan 2012 12:23:40 +0200 Microsoft bringt Hotmail auf das Kindle Fire http://www.egilia.de/de/news/54655-microsoft-bringt-hotmail-auf-das-kindle-fire.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54655-microsoft-bringt-hotmail-auf-das-kindle-fire.html Microsoft hat eine kostenlose Hotmail-App für Amazons Android-Tablet Kindle Fire im Kindle Store ver-ouml;ffentlicht. Sie basiert auf der Version für Android-Geräte, die im Android Market erhältlich ist. Allerdings musste der Softwarekonzern einige -Auml;nderungen vornehmen, da Amazon für das Kindle Fire eine spezielle Android-Version verwendet. Einem Eintrag im Windows-Live-Blog zufolge besitzt die Hotmail-App einen wichtigen Vorteil gegenüber dem nativen E-Mail-Client des Fire. Während sich die eingebaute E-Mail-App auf den Download von Nachrichten über POP3 beschränke, k-ouml;nne die Hotmail-Anwendung dank Microsofts Exchange ActiveSync E-Mails, Termine, Kontakte und sogar Ordner synchronisieren. Darüber hinaus k-ouml;nnen Nutzer Push-Benachrichtigungen für neue E-Mails einrichten und mehrere Hotmail-Konten anlegen. Es lassen sich zudem Ordner und Unterordner anzeigen. Dateianhänge k-ouml;nnen innerhalb der App gesendet, empfangen und betrachtet werden. Die Hotmail-Anwendung für Android hat nach Angaben von Microsoft derzeit 3 Millionen Nutzer. Hinzu kommen rund 12 Millionen Anwender, die von Apples iOS-Geräten aus auf den E-Mail-Dienst zugreifen. Mit der Ver-ouml;ffentlichung von iOS 5 im vergangenen Jahr hatte Apple Hotmail zur Liste der voreingestellten E-Mail-Anbieter hinzugefügt, was die Einrichtung eines Hotmail-Kontos auf iPhone, iPad oder iPod Touch erleichtert. Weltweit verfügt Hotmail über 360 Millionen Nutzern. Laut einer Studie des Website-Monitoring-Diensts Pingdom ist es damit der weltweit beliebteste E-Mail-Dienst. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Lance Whitney und Stefan Beiersmann) Fri, 27 Jan 2012 09:03:31 +0200 CCNA-Basics: WAN Verbindungen http://www.egilia.de/de/artikel/54654-ccna-basics-wan-verbindungen.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54654-ccna-basics-wan-verbindungen.html WAN Verbindungen WAN (Wide Area Network) Verbindungen werden entweder als digitale oder analoge Schaltungen bezeichnet. Welche Schaltung Sie auch immer verwenden, es gilt folgendes: Router sind meist DTE (Data Terminal Equipment), also Taktempfänger. Dies bedeutet nichts anderes als dass die Leitungsgeschwindigkeit von einem DCE (Data Communication Equipment) vorgegeben wird. Verbinden Sie zwei Router seriell miteinander, müssen Sie darauf achten, wer den Part des DCE übernimmt und bei der Verkabelung auf die korrekte Leitungsrichtung achten. Digital bedeutet, dass eine CSU/DSU (ChannelServiceUnit/DigitalServiceUnit) unseren Router mit einer Standleitung verbindet. Analog bedeutet, dass ein Modem unseren Router mit einer Telefonleitung verbindet. WAN Verbindungen arbeiten auf den OSI Layern 1 und 2. HDLC Auf Cisco Routern wird mit CISCO (Enthält ein Typenfeld) HDLC (High Level Data Link Control Protocol) gearbeitet. Dieses L2-Point-to-Point Protokoll ist Standard für serielle Schnittstellen und muss nicht gesondert konfiguriert werden. PPP Eine Erweiterung des HDLC. Zusätzlich wurde dem HDLC ein LCP (Link Control Protocol) spendiert, welches folgende Funktionen mitbringt: LQM (Link Quality Monitoring) beobachtet die Leitungsqualität und schaltet, sofern m-ouml;glich, auf eine andere Verbindung um, sollte die Leitungsqualität zu schlecht sein. Multilink erm-ouml;glicht Kanalbündelung. Loop detection erkennt Schleifen des TELCO mit Hilfe einer Magic Number. Authentication erm-ouml;glicht es, mit Hilfe von PAP oder CHAP Verbindungsauthentifikation durchzuführen. Frame-Relay Anders als HDLC und PPP ist Frame-Relay kein Point-to-Point Protokoll und verwendet Layer 2 Adressen, genannt DLCI (DataLinkConnectionIdentifier). Ein Frame-Relay Netz ist ein geswitchtes Netz, in dem Broad- und Multicasts nicht m-ouml;glich sind. Die Bezeichnung NBMA (NonBroadcastMultiAccess) verdeutlicht dies. Routingupdates und Multicasts k-ouml;nnen durch die Broadcast Option beim statischen IP zu DLCI Mapping realisiert werden. Ein DLCI Paar definiert einen VC (VirtualCircuit). PVCs (PermanentVC) sind vergleichbar mit einer Standleitung, während SVCs (SwitchedVC) mit einer Wählverbindung vergleichbar sind. DLCIs werden idR zugewiesen, ebenso wie Ihnen Bandbreite zugesichert wird (CIR = CommitedInformationRate) und idR auch eine sog. Burst Rate (BR), also eine temporäre Erh-ouml;hung der Bandbreite. Sollte die Burst Rate verwendet werden, werden alle Frames oberhalb der CIR mit dem discard eligible (DE) Bit gekennzeichnet und k-ouml;nnen von den FR-Switches verworfen werden. Flusskontrolle wird im FR-Netz mit Hilfe der FECN (ForwardCongestionNotifier)und BECN (BackwardCongestionNotifier) Bits realisiert. Subinterfaces sollten bei RIP und RIPv2 eingesetzt werden, da Split Horizon sonst Routingupdates verhindert. 2 Frame-Relay Protokolle Cisco Frame-Relay (Einrichten mit encapsulation frame-relay) InternetEngineeringTaskForce FR (Einrichten mit encapsulation frame-relay ietf) 3 LMI-Typen (LMI sind „Keepalives“ - Statusmeldungen zwischen Router und FR-Switch) ANSI LMI (DLCI 0) Q933a LMI (DLCI 0) CISCO LMI (DLCI 1023) Thu, 26 Jan 2012 18:14:48 +0200 Microsoft stellt Entwicklerkonferenz MIX ein http://www.egilia.de/de/news/54652-microsoft-stellt-entwicklerkonferenz-mix-ein.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54652-microsoft-stellt-entwicklerkonferenz-mix-ein.html Microsoft überdenkt seine Konferenzstrategie und ersetzt die Entwicklerkonferenz MIX wohl durch eine andere Veranstaltung. Schon im vergangenen Jahr hatte der Konzern die über zahlreiche Auflagen etablierte Professional Developers Conference (PDC) ausfallen lassem, vielleicht auch inoffiziell sterben. Stattdessen richtete Redmond im September zum ersten Mal die BUILD-Konferenz aus, auf der erstmals Windows 8 präsentiert wurde. -Uuml;ber den Nachfolger der MIX ist bislang nichts bekannt, au-szlig;er dass es weitere Informationen irgendwann später im Jahr geben soll. Die MIX hatte Microsoft seit 2006 jedes Jahr im Frühling ausgerichtet. Sie war ursprünglich als Konferenz rund um Microsofts Strategien bei Standards und Werkzeugen zur Webentwicklung angedacht gewesen. Da Microsoft viele andere, kleinere Veranstaltungen für die damit einhergehende Zielgruppe ausrichtet und auch auf der BUILD das Thema Web wichtig war, mache es laut Tim O'Brian, General Manager der Entwickler- und Plattformaktivitäten, keinen Sinn mehr, die MIX zu veranstalten, zumal in den letzten Jahren die Konferenz nicht mehr allein zur Präsentation von Webtechniken genutzt worden war. Beispielsweise hatte der Konzern die MIX 2010 dazu genutzt, erste Einblicke in Windows Phone zu geben. (Quelle: heise.de; Autor: Alexander Neumann) Thu, 26 Jan 2012 08:57:24 +0200 Microsofts SQL Server 2012 kommt am 7. März http://www.egilia.de/de/news/54645-microsofts-sql-server-2012-kommt-am-7-marz.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54645-microsofts-sql-server-2012-kommt-am-7-marz.html Microsoft hat einen Termin für SQL Server 2012 genannt: Es wird die Software am 7. März ver-ouml;ffentlichen. Darauf deutet ein Contdown auf der Website von SQL Server hin, der die Tage, Stunden und Minuten zum Webcast herunterzählt, in dem der Start verkündet werden wird. Vergangenen Herbst hatte Microsofts Leiter der Sparte Server und Tools, Satya Nadella, bekannt gegeben, dass SQL Server 2012 (Codename 'Denali') Anfang 2012 auf den Markt kommen werde. Den letzten -ouml;ffentlichen Testbuild lieferte Microsoft im November 2011 aus. Gemeinhin bedeutet ein Launchtermin von Microsoft nicht, dass ein Produkt auch für Kunden verfügbar ist. Eine fertige Version (Release to Manufacturing, RTM) wird manchmal auch erst nach einem Produktstart bereitgestellt. Im Fall von SQL Server 2008 R2 dagegen war der RTM schon einen Monat vor der allgemeinen Verfügbarkeit fertig. Microsoft zufolge wird es am 7. März unter anderem um Big Data, die Verarbeitung von komplexen Ereignissen mit StreamInsight und neue Werkzeuge zu Datenvisualisierung und Analyse gehen. Preise und Lizenzoptionen für SQL Server 2012 hatte der Softwareanbieter schon Anfang November genannt. Demnach gibt es drei Hauptversionen: Enterprise, Business Intelligence und Standard. Zusätzlich stellt Microsoft einzelne Client-Access-Lizenzen (CALs) für 209 Dollar zur Verfügung. Die Enterprise-Version rechnet Microsoft mit 6874 Dollar pro Rechenkern ab. Die Variante Business Intelligence kostet 8592 Dollar je Server, CALs müssen hier aber extra erworben werden. Bei der Standard-Ausgabe k-ouml;nnen sich Kunden entscheiden, ob sie 1793 Dollar pro Kern oder 898 Dollar pro Server zahlen m-ouml;chten. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Mary Jo Foley und Anita Klingler) Wed, 25 Jan 2012 13:46:30 +0200 Microsofts SQL Server 2012 kommt am 7. März http://www.egilia.de/de/fokus-auf/54644-microsofts-sql-server-2012-kommt-am-7-marz.html fokus-auf (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/fokus-auf/54644-microsofts-sql-server-2012-kommt-am-7-marz.html Microsoft erm-ouml;glicht Linux-Instanzen unter Windows Azure Microsoft optimiert Windows Azure für gro-szlig;e Cloud-Applikationen Microsoft wird Hadoop-Distributor Microsoft SQL Server 2008 R2 ist fertig Microsoft hat einen Termin für SQL Server 2012 genannt: Es wird die Software am 7. März ver-ouml;ffentlichen. Darauf deutet ein Contdown auf der Website von SQL Server hin, der die Tage, Stunden und Minuten zum Webcast herunterzählt, in dem der Start verkündet werden wird. Vergangenen Herbst hatte Microsofts Leiter der Sparte Server und Tools, Satya Nadella, bekannt gegeben, dass SQL Server 2012 (Codename 'Denali') Anfang 2012 auf den Markt kommen werde. Den letzten -ouml;ffentlichen Testbuild lieferte Microsoft im November 2011 aus. Gemeinhin bedeutet ein Launchtermin von Microsoft nicht, dass ein Produkt auch für Kunden verfügbar ist. Eine fertige Version (Release to Manufacturing, RTM) wird manchmal auch erst nach einem Produktstart bereitgestellt. Im Fall von SQL Server 2008 R2 dagegen war der RTM schon einen Monat vor der allgemeinen Verfügbarkeit fertig. Microsoft zufolge wird es am 7. März unter anderem um Big Data, die Verarbeitung von komplexen Ereignissen mit StreamInsight und neue Werkzeuge zu Datenvisualisierung und Analyse gehen. Preise und Lizenzoptionen für SQL Server 2012 hatte der Softwareanbieter schon Anfang November genannt. Demnach gibt es drei Hauptversionen: Enterprise, Business Intelligence und Standard. Zusätzlich stellt Microsoft einzelne Client-Access-Lizenzen (CALs) für 209 Dollar zur Verfügung. Die Enterprise-Version rechnet Microsoft mit 6874 Dollar pro Rechenkern ab. Die Variante Business Intelligence kostet 8592 Dollar je Server, CALs müssen hier aber extra erworben werden. Bei der Standard-Ausgabe k-ouml;nnen sich Kunden entscheiden, ob sie 1793 Dollar pro Kern oder 898 Dollar pro Server zahlen m-ouml;chten. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Mary Jo Foley und Anita Klingler) Wed, 25 Jan 2012 08:59:42 +0200 40.000 neue Linux-Desktops in Spanien http://www.egilia.de/de/news/54636-40-000-neue-linux-desktops-in-spanien.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54636-40-000-neue-linux-desktops-in-spanien.html In der westspanischen autonomen Provinz Extremadura sollen alle 40.000 Arbeitsplatzsysteme in der Verwaltung auf Linux umgestellt werden. Dabei soll ein System auf Basis von Debian GNU/Linux zum Einsatz kommen, wie es bereits seit fünf Jahren in Extremadura im Gesundheitssystem eingesetzt wird. Laut dem CIO der Provinz, Cayetano L-oacute;pez, soll die Umstellung im Frühjahr beginnen und bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Für die Anpassung des Debian-Systems ben-ouml;tige man etwa drei Monate, erklärte Cayetano L-oacute;pez; in dieser Zeit werde auch schon der Rollout vorbereitet. Als Grund für die Migration zu Linux und Open-Source-Software nannte L-oacute;pez die Notwendigkeit, einen einheitlichen, einfach zu benutzenden Desktop bereitzustellen, der sich einfach remote verwalten lasse und nicht für Viren anfällig sei. Zudem solle der Desktop keine Lizenzkosten verursachen. Die westspanische autonome Provinz Extremadura ist seit Jahren Vorreiter für den Einsatz von Open-Source-Software und offenen Standards. Die Spanier hatten mit LinEx eine eigene Linux-Distribution entwickelt, die vor allem im Bildungssystem viel eingesetzt werden soll. Ende letzten Jahres war die Weiterentwicklung von LinEx jedoch beendet worden. Damals hatte es Spekulationen gegeben, die Beendigung des LinEx-Projekts k-ouml;nnte einen politisch gewollten Ausstieg aus der Freie-Software-Strategie von Extremadura einläuten. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Tue, 24 Jan 2012 08:53:59 +0200 Schwache Windows-Sparte belastet Microsofts zweites Quartal http://www.egilia.de/de/news/54635-schwache-windows-sparte-belastet-microsofts-zweites-quartal.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54635-schwache-windows-sparte-belastet-microsofts-zweites-quartal.html Microsoft hat im zweiten Fiskalquartal 2012 20,89 Milliarden Dollar (16,1 Milliarden Euro) eingenommen, 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz fällt niedriger aus als von Analysten erwartet. Grund dafür ist die Windows- und Windows-Live-Sparte, die als einziger Geschäftsbereich einen geringeren Umsatz verbuchte als im Vorjahresquartal. Der Kurs der Microsoft-Aktie legte im nachb-ouml;rslichen Handel trotzdem um 2,4 Prozent auf 28,80 Dollar zu. Der Gewinn des Softwarekonzerns betrug zwischen Oktober und Dezember 2011 6,62 Milliarden Dollar (5,1 Milliarden Euro) oder 0,78 Dollar je Aktie, was einem Rückgang von 0,2 Prozent entspricht. Analysten hatten den -Uuml;berschuss je Anteilsschein mit 0,76 Dollar geringer eingeschätzt. Den Umsatz der Windows-Sparte gibt Microsoft mit 4,74 Milliarden Dollar an. Das sind 6 Prozent weniger als im Dezemberquartal 2010. Grund dafür sei der um 2 bis 4 Prozent geschrumpfte PC-Markt. Seit dem Start von Windows 7 habe man mehr als 525 Millionen Kopien des Betriebssystems verkauft. Im Enterprise-Sektor laufe Windows 7 inzwischen auf mehr als einem Drittel aller Desktop-PCs. Die Business Division, zu der auch die Office-Anwendungen geh-ouml;ren, steuerte 6,28 Milliarden Dollar zum Gesamtergebnis bei (plus 3 Prozent). Die Server and Tools Division steigerte ihren Umsatz um 11 Prozent auf 4,77 Milliarden Dollar. Ein noch h-ouml;heres Wachstum erzielte die Entertainment and Devices Division: Ihre Einnahmen erh-ouml;hten sich um 15 Prozent auf 4,24 Milliarden Dollar. 'Wir haben trotz eines schwachen PC-Markts und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheit in Schlüsselregionen weltweit eine starke Nachfrage nach unseren Business-Produkten und -Diensten erlebt', sagte Microsoft-CFO Peter Klein. 'Wir haben einen Rekordgewinn je Aktie abgeliefert, indem wir unsere Kosten verwalten und weiter in das zukünftige Wachstum investieren.' Für das laufende Geschäftsjahr 2012, das am 30. Juni endet, hat Microsoft seine Prognose für die operativen Kosten gesenkt. Sie sollen nun im Bereich von 28,5 bis 28,9 Milliarden Dollar liegen. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Rachel King und Stefan Beiersmann) Mon, 23 Jan 2012 11:54:46 +0200 Dynamisches Routing http://www.egilia.de/de/artikel/54629-dynamisches-routing.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54629-dynamisches-routing.html Beim statischen Routing werden die, vom lokalen Router aus betrachtet, entfernten Netze eingetragen und das Interface mit dem kürzesten/sinnvollsten Weg dorthin oder aber die IP des nächsten Routers, der das Datenpaket weiterleiten soll. Beim dynamischen Routing nicht. Hier wählen Sie ein Protokoll, welches das Routing realisieren soll und teilen dem Protokoll dann mit, welche angeschlossenen Netze (dafür sind Netzadressen gedacht!) teilnehmen sollen. Die Schnittstellen, welche in den bekanntgegebenen Netzen sind, werden zu aktiven Schnittstellen für das Routingprotokoll, d.h. es erwartet dort eingehende Routinginformationen und versendet darüber auch welche. Sie k-ouml;nnen dem jeweiligen Protokoll natürlich auch mitteilen, dass ein oder mehrere Schnittstellen passive Interfaces sein sollen. -Uuml;ber passive Schnittstellen werden keine Routingupdates versandt, die Netze nehmen dennoch am Routingprozess teil und werden auch bekanntgegeben. Netze die dem Routingprotokoll nicht bekanntgegeben werden, nehmen am Routing nicht teil, sprich die benachbarten Router erfahren nie, dass sie existieren. Ziele jedes Routingprotokolls lernen von Routen in alle verfügbaren Netze des Netzwerks und füllen der Routing Tabelle die beste Route auswählen, falls mehr als eine Route zum Ziel führt bemerken, wenn Routen ungültig werden und diese aus der Tabelle entfernen eine Ersatzroute, sofern vorhanden, für die ungültige Route in die Tabelle eintragen für neue oder zu ersetzende Routen, so schnell wie m-ouml;glich, die bestm-ouml;gliche Route eintragen. Zeit zwischen dem Verlieren einer Route und dem Ersetzen durch neue Route wird Konvergenzzeit (convergence time) genannt. verhindern von Schleifen Distance Vector Routing RIP und RIPv2 geh-ouml;ren zur Familie der Distance Vector Protokolle. Beide nutzen die Anzahl der Hops als Metrik und arbeiten mit folgenden Schleifenverhinderungsmechanismen: Split Horizon (Alles was über Interface x gelernt wurde, wird nicht aus x verbreitet) Route poisoning (Anstelle des Weglassens einer „toten“ Route wird diese mit der infinite Metric verbreitet) Split horizon with poison reverse / Poison Reverse (Solange alles wie gewohnt läuft, arbeitet Split horizon wie gewohnt, sollte aber ein Netz ausfallen wird die vergiftete Route dem Absender bestätigt) Holddown Timer (Erfährt ein Router von einer „toten“ Route, nimmt er für die Zeit des Timers keine Updates über das betreffende Netz an, es sei denn die Route wird mit Metric1 mitgeteilt) Flash updates / triggered updates (Bei Statusänderungen gehen sofort Updates raus!) RIP RIPv2 Volle Updates alle 30 sek Volle Updates alle 30 sek. Holddown 180 sek. Holddown 180 sek. Broadcasts verteilen Updates Multicasts (224.0.0.9) verteilen Updates Classfull Classless (Liest SM aus Interfaces) Updates ohne Auth. Updateauthentifikation Infinite Metric 16 Infinite Metric 16 Konvergenz: Langsam (3-5 min) Konvergenz: Langsam (3-5 min) Fri, 20 Jan 2012 16:31:44 +0200 Oracle will Android-Rechtsstreit auf Urheberrecht konzentrieren http://www.egilia.de/de/news/54607-oracle-will-android-rechtsstreit-auf-urheberrecht-konzentrieren.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54607-oracle-will-android-rechtsstreit-auf-urheberrecht-konzentrieren.html In dem Verfahren gegen Google wegen angeblicher Patentverletzungen durch dessen mobiles Betriebssystem Android hat Oracle jetzt einen -Uuml;berraschungscoup (PDF-Datei) gelandet: Die Patentfragen sollen aus dem laufenden Verfahren herausgenommen und in einem separaten Prozess frühestens in neun Monaten verhandelt werden. Entscheidend ist laut Oracle nun, dass der Prozess so schnell wie m-ouml;glich beginnt und sich auf die m-ouml;glichen Verletzungen des Urheberrechts durch Googles Mobilbetriebssystem Android konzentriere. Auf die Erstellung eines dritten Gutachtens zum Schadensersatz für diesen Copyright-Prozess würde man verzichten. Richter Alsup hatte die bisherigen beiden Expertisen abgelehnt und sich beim zweiten Mal ungehalten über die 'astronomischen Zahlen' gezeigt. Als Alternative zu einem zweiten Prozess nur um die Patente bietet Oracle an, die Klage bezüglich der Patente teilweise zurückzunehmen - allerdings unter dem Vorbehalt, sie später erneut einreichen zu k-ouml;nnen (dismissal without prejudice). Auch in diesem Fall soll es im laufenden Prozess ohne Berücksichtigung der bisherigen Schadensersatzgutachten nur um die behaupteten Verletzungen des Urheberrechts gehen. Sollte der Richter beides nicht akzeptieren, schlägt Oracle als dritte M-ouml;glichkeit vor, über Patente und Copyright so schnell wie m-ouml;glich zu verhandeln. Auch bei dieser Variante würde es keinen dritten Versuch einer eigenen Schadensberechnung durch Oracle geben, es wolle sich auf die von Alsup akzeptierten Aspekte des Gutachtens beschränken. In keinem Fall jedoch will der Kläger auf die Lindholm-Mail als Beweismittel verzichten. Googles Versuch, die Nachricht aus dem Prozess herauszuhalten, k-ouml;nne laut Oracle bald letztinstanzlich entschieden sein - das zuständige Berufungsgericht habe in letzter Zeit schnell geurteilt. Deshalb sei ein Prozessbeginn wie von Richter Alsup vorgeschlagen noch im Frühjahr m-ouml;glich. In der E-Mail hatte der Android-Chefentwickler und ehemalige Sun-Mitarbeiter Tim Lindholm geäu-szlig;ert, zu Java gebe es keine Alternative und Google solle sich um eine Lizenz bemühen. Patentexperte Florian Müller meinte im Gespräch mit heise online, ein Verbotsurteil (injunction) wegen Urheberrechtsverletzungen sei für Oracle zumindest kurzfristig greifbarer als eine Verurteilung wegen Patentverletzungen. Anschlie-szlig;end k-ouml;nne Oracle von Google etwa verlangen, Android wieder vollständig Java-kompatibel zu machen oder sich diese Forderung durch Lizenzzahlungen abkaufen lassen. Seiner Meinung nach dürfte Google auf Oracles jetzige Vorschläge jedoch nur eingehen, wenn Oracle auf die Patentklagen vollständig verzichtet. Bei der Auseinandersetzung geht es um Java-Patente, die durch die -Uuml;bernahme von Sun in Oracles Besitz gelangt sind. Für deren angebliche Verletzung durch Googles Mobilbestriebssystem Android hatte Oracle bislang Schadensersatzforderungen in H-ouml;he von 2,6 Milliarden US-Dollar geltend gemacht. Sollten die Geschworenen in dem Prozess zu der Auffassung kommen, dass Google die Patente vorsätzlich verletzt hat, würde sich dieser Betrag verdreifachen. (Quelle: heise.de; Autor: Christian Kirsch) Fri, 20 Jan 2012 10:41:34 +0200 Cisco erweitert Angebot für intelligente Stromnetze http://www.egilia.de/de/news/54601-cisco-erweitert-angebot-fur-intelligente-stromnetze.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54601-cisco-erweitert-angebot-fur-intelligente-stromnetze.html Cisco hat sein Angebot an Netzwerk-Hardware für Stromversorger erweitert. Die gemeinsam mit Itron entwickelte Reihe Connected Grid ist nicht nur umfangreicher geworden, mit der Cisco GridBlocks Architecture gibt es auch ein neues Framework, das Cisco aufgrund seiner modularen Konzeption als zukunftssicher darstellt: Eine nachträgliche Ergänzung ist problemlos m-ouml;glich. Ein wichtiger Teil von Ciscos Architektur kommt allerdings von Itron: das Field Area Network, kurz FAN. Mit dem Connected Grid FAN lassen sich Informationen von Messgeräten, automatisierten Distributionssystemen und Sicherheitskontrollgeräten verteilen. Cisco ergänzt dieses Modell um die Router-Reihe Connected Grid 100, die auch im Freien installiert werden kann. Als Verbindungsoptionen stehen hier auch Mobilfunk der zweiten und dritten Generation (2G/3G), Wimax sowie Funk-Mesh-Netzwerke zur Verfügung. Unter den zahlreichen Ankündigungen fällt au-szlig;erdem ein Werkzeug für 'Connected Grid Visualization and Design' auf. Es erstellt die bei Stromnetzen üblichen CIM-Diagramme, visualisiert Schutzeinrichtungen nach IEC 6180 für intelligente elektronische Geräte und stellt auch schlicht das Kommunikationsnetz dar. Cisco lässt mit seiner Ankündigung wenig Zweifel, dass es die Vorreiterrolle im Markt für intelligente Stromnetze übernehmen will. In der Pressemitteilung zitierte Kundenberichte bescheinigen ihm und Partner Itron gute Arbeit. Aber sie lassen auch keinen Zweifel daran, dass sich die Einführung solcher Techniken noch Jahre und vielleicht sogar Jahrzehnte hinziehen kann. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Heather Clancy und Florian Kalenda) Thu, 19 Jan 2012 09:04:51 +0200 Windows 8 bekommt neues Dateisystem http://www.egilia.de/de/news/54598-windows-8-bekommt-neues-dateisystem.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54598-windows-8-bekommt-neues-dateisystem.html In ReFS, Microsofts Dateisystem für Windows 8 Server, steht an erster Stelle 'resilient' - 'elastisch', 'belastbar' oder gar 'unverwüstlich'. In einem vom Chef der Windows-Abteilung Steven Sinofsky eingeleiteten Blog-Beitrag erklärt Surendra Verma, wie diese Eigenschaften ausgehend von dem bisherigen Dateisystem NTFS erreicht werden sollen. Die wesentlichen Ziele bei der Entwicklung von ReFS sind demnach: -bull;hohe Kompatibilität mit den häufig verwendeten NTFS-Funktionen unter Verzicht auf die wenig benutzten; -bull;Prüfung von Daten und gegebenenfalls automatische Korrektur; -bull;extreme Skalierbarkeit; -bull;niemals das Dateisystem abschalten zu müssen, auch nicht bei n-ouml;tigen Fehlerbehebungen; -bull;zusammen mit den kürzlich vorgestellten Storage Spaces eine komplette elastische Architektur ('resiliency Architektur') bereitzustellen. Für Entwickler soll sich m-ouml;glichst wenig ändern. Deshalb habe man die wesentlichen Teile der NTFS-API für ReFS wiederverwendet, führt Verma aus. Dazu geh-ouml;ren unter anderem die üblichen Funktionen zum Lesen, Schreiben, -Ouml;ffnen und Schlie-szlig;en von Dateien. Darunter allerdings stecke eine neu geschriebene Engine, die Objekte auf der Festplatte benutze, um Dateien und Verzeichnisse darzustellen. Diese Engine stelle nach au-szlig;en eine Schlüssel-Wert-Schnittstelle zur Verfügung, die die darüber liegenden Schichten zur Umsetzung von Dateien und Verzeichnissen nutzen. Innerhalb der Engine kommen ausschlie-szlig;lich B+-Bäume zum Einsatz, die ineinander verschachtelt sein k-ouml;nnen. Diese einheitliche Struktur vereinfache das System erheblich und spare Code, schreibt Verma. Um die Robustheit des Dateisystems zu erh-ouml;hen, überschreibt es anders als NTFS Metadaten nicht, sondern sichert die neue Version in einer atomaren Schreiboperation an anderer Stelle. Damit verwende es das alte Konzept des 'Shadow Paging' weiter, das in Datenbanken schon lange die Atomarität und Konsistenz der Transaktionen sicherstellt. Gegen Plattendefekte sollen in ReFS Prüfsummen der B+-Baumabschnitte schützen, die es getrennt von den Bäumen selbst speichert. Das erlaubt es laut Verma, alle Arten von Plattenfehlern zu erkennen, 'einschlie-szlig;lich verloren gegangener und fehlgeleiteter Schreiboperationen sowie 'Bit Rot''. Dieser Ausdruck bezeichnet Beschädigungen der Daten auf der Platte durch Verlust der Magnetisierung. Optional lassen sich auch Dateien selbst mit Prüfsummen sichern. (Quelle: heise.de; Autor: Christian Kirsch) Wed, 18 Jan 2012 09:08:23 +0200 Oracle-Studie: Deutsche Rechenzentren stagnieren http://www.egilia.de/de/news/54596-oracle-studie-deutsche-rechenzentren-stagnieren.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54596-oracle-studie-deutsche-rechenzentren-stagnieren.html Oracle hat die Ergebnisse einer in seinem Auftrag von Quocirca durchgeführten Umfrage zum technischen Stand in Rechenzentren ver-ouml;ffentlicht. Für den Index wurden Ende 2011 rund 950 Manager und IT-Verantwortliche in Unternehmen mit über 100 Millionen Euro Umsatz aus unterschiedlichen Branchen befragt. Der Index-Wert setzt sich aus einer Vielzahl von Faktoren zusammen, die sich den drei Oberbegriffen Nachhaltigkeit, Flexibilität und Unterstützung der Geschäftsziele zuordnen lassen. In der ersten Umfrage im März und April 2011 hatten Rechenzentren in Deutschland und der Schweiz auf der Skala von Null bis Zehn im Durchschnitt einen Index-Wert von 6,09 erreicht. Es folgten die zusammengefassten skandinavischen Länder mit 5,95, die drei Benelux-Staaten mit 5,64, Gro-szlig;britannien mit 5,43 und Frankreich mit 4,91. Rechenzentren in Spanien und Portugal erreichten 4,73, in Italien 4,50 Punkte. Schlusslicht waren die Länder des Nahen Ostens mit einem Wert von 4,41. In der aktuellen zweiten Auflage erreichen deutsche und Schweizer Rechenzentren, die wie bereits in der ersten Oracle-Studie gemeinsam betrachtet werden, einen Index-Wert von 6,21. Das ist zwar eine Verbesserung gegenüber dem Frühjahr 2011, reicht aber nicht, weil sich die Werte anderer Länder stärker erh-ouml;ht haben. Dadurch haben sich dieses Mal die skandinavischen Länder mit einem Index-Wert von 6,51 vor Deutschland gesetzt. Auf Platz drei folgen die ebenfalls gemeinsam betrachteten Benelux-Staaten, auf der vierten Position Gro-szlig;britannien und auf Rang fünf Frankreich. Die weiteren Plätze gehen an die Länder des Nahen Ostens, der iberischen Halbinsel und an Italien. Schlusslichter sind Irland und Russland. Diese beiden Ländern waren in der ersten Studie nicht berücksichtigt worden. Dafür blieben diesmal die USA au-szlig;en vor - weil die Umfrage dort keinen zusätzlichen Erkenntniswert geliefert habe, wie ein Oracle-Sprecher gegenüber Journalisten erklärte. Die Autoren der Studie sind der Ansicht, dass die Fortschritte in deutschen und Schweizer Rechenzentren gering sind oder gar auf eine Stagnation hindeuten. Beleg dafür sind ihrer Ansicht nach unter anderem, dass 41 Prozent der Rechenzentrumsbetreiber für das Systemmanagement lediglich auf ein Tool setzen, der Energieverbrauch nach wie vor nur von wenig Unternehmen beobachtet wird und dass Themen wie die Ausrichtung der IT an Geschäftsanforderungen, Systemverfügbarkeit, Patch-und Upgrade-Automation sowie Fehlerhandling kaum Beachtung finden. Der Anteil der Unternehmen, bei denen virtualisierte Systeme auf 50 bis 69 Prozent der Server laufen, ist von 24 auf 32 Prozent gestiegen. Nur acht Prozent aller Befragten gaben an, in absehbarer Zeit kein neues Rechenzentrum zu ben-ouml;tigen. Das sind nur noch halb so viele wie bei der ersten Oracle-Umfrage. In Deutschland und der Schweiz planen innerhalb der nächsten zwei Jahre 41 Prozent Investitionen in ein neues Rechenzentrum. Bei der Befragung im Frühjahr 2011 waren es nur 31 Prozent. Der Prozentsatz der IT-Verantwortlichen, die glauben, ein neues Rechenzentrum erst innerhalb von fünf Jahren zu ben-ouml;tigen, ist von 35 Prozent auf 23 Prozent gefallen. 30 Prozent der IT-Verantwortlichen in Deutschland und der Schweiz geben den Wechsel auf eine neue Architektur als Grund für die Investitionen an. Europaweit führen in dem Oracle-Index in der zweiten ebenso wie in der ersten Auflage bei der Ausgereiftheit ihrer Rechenzentren Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche, gefolgt von Versorgern, Finanzdienstleistern und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen. Die beiden letzten Plätze belegen der -ouml;ffentliche Sektor und die Einzelhandelsbranche. Laut Luc Opdebeeck, Senior Vice President für EMEA Hardware Strategy bei Oracle, deuten die Umfrageergebnisse auch darauf hin, dass Anwenderunternehmen langfristig immer noch eigene Rechenzentren betreiben wollen. Bei den befragten gro-szlig;en Unternehmen sei es wenig populär, wichtige Anwendungen und Aufgaben in eine Public Cloud zu verlagern. Dagegen sei an einer sogenannten Private Cloud durchaus Interesse vorhanden. Allerdings ist für Opdebeeck ein 'gut organisiertes Rechenzentrum eigentlich schon eine Private Cloud.' (Quelle: zdnet.de; Autor: Peter Marwan) Tue, 17 Jan 2012 09:03:09 +0200 Oracles Schadenersatzberechnung verärgert Richter http://www.egilia.de/de/news/54595-oracles-schadenersatzberechnung-verargert-richter.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54595-oracles-schadenersatzberechnung-verargert-richter.html Oracle wäre ein m-ouml;glichst früher Beginn seines Patentprozesses gegen Google zwar lieb. Daraus dürfte aber nichts werden, und jetzt steht sogar der zuletzt avisierte Termin 19. März in Frage. Denn der zuständige Richter Wilhelm Alsup will kein Datum für den Start festlegen, solange Oracle keine plausible Berechnung des entstandenen Schadens vorlegt. Mit den bisherigen 'astronomischen Zahlen', zu denen Oracles Sachverständiger bei der Ermittlung des Schadensersatzes kam, ist Alsup nicht einverstanden. Für die dadurch entstandene Verz-ouml;gerung sei nur das Unternehmen verantwortlich, da es bereits zweimal unangemessene Verfahren zur Berechnung verwendet habe. Zuletzt war eine Forderung von 2,6 Milliarden US-Dollar bekannt geworden. Würde Google vorsätzliches Handeln nachgewiesen, müsste es dreimal soviel zahlen. Es bestehe 'kein Zweifel mehr, dass Oracles zweite Schadensersatzberechnung auf sogar einen geringfügig h-ouml;heren Betrag kam als die erste,' sagte der Patentexperte Florian Müller gegenüber heise online. 'Darüber ist der Richter erkennbar verärgert. Die Geschworenen werden den Schadensersatzberechnungen der Streitparteien vermutlich wenig Gewicht beimessen und sich vorwiegend am gerichtlich bestellten, von den Kontrahenten unabhängigen Gutachter orientieren.' Der geplante Prozessbeginn k-ouml;nnte zudem, so Alsup, an dem Streit über die Lindholm-Mail scheitern. Darin hatte der für die Android-Entwicklung bei Google zuständige ehemalige Sun-Mitarbeiter Tim Lindholm dafür plädiert, mit Sun über eine Java-Lizenz zu verhandeln. Alsup hatte das Schreiben als Beweismittel zugelassen, wogegen Google nun vor dem Bundesberufungsgericht CAFC vorgeht. Alsup schlägt Oracle vor, auf die Mail im Prozess zu verzichten. Dadurch erledigte sich Googles Widerspruch, und er müsse nicht mit dem Beginn des Verfahrens auf die CAFC-Entscheidung warten. Trotz Oracles Interesse an einem m-ouml;glichst frühen Prozesstermin hält Müller eine solche Entwicklung jedoch für unwahrscheinlich. 'Angesichts der unglaublich nützlichen Wunderwaffe, die die Lindholm-Mail darstellt, ergäbe es keinen Sinn für Oracle, darauf zu verzichten - noch nicht einmal, wenn der Prozess dadurch erst 2013 begänne,' schreibt er in seinem Blog. Oracle wirft Google in seiner Klage vor, mit seinem Mobilbetriebssystem Android gegen mehrere Patente zu versto-szlig;en. Diese hatte ursprünglich Sun zugesprochen bekommen. Oracle hatte das Unternehmen 2009 übernommen.(Quelle: heise.de; Autor: Christian Kirsch) Mon, 16 Jan 2012 13:55:08 +0200 Routing - Basics http://www.egilia.de/de/artikel/54586-routing-basics.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54586-routing-basics.html Routing Eine Route ist eine Information, die einem Gerät sagt (Router), wie es ein Paket in ein bestimmtes Ziel-Subnetz senden kann. Generell hat das Internetprotokoll die Aufgabe, die Datenübertragung zwischen Netzwerken sicherzustellen. Der Sender eines Datenpakets kennt dabei zwar die Zieladresse, nicht aber den Weg dorthin. Jede Station auf dem Weg zum Empfänger muss eine Entscheidung über die Wahl des weiteren Weges fällen. Dieser Vorgang wird als Routing bezeichnet. Im Netzwerk wird das Routing auf der IP-Schicht durchgeführt. Im ISO/OSI-Modell ist Routing eine der wesentlichen Aufgaben der dritten Schicht. Frames, die der Router empfängt, werden „ausgepackt“, so dass ein Packet übrig bleibt. Der Router liest Quell- und Zieladresse aus dem IP Header, gleicht diese mit seiner Routing-Tabelle ab und wei-szlig; anhand dieser Informationen, wohin das Datenpaket geschickt werden soll. Je nach Port, wird das Packet wieder „eingepackt“, in den neuen Header kommen die Quell- und Zielinformationen (z.B. MAC), und werden weiter verschickt. Dieser Schritt wird so oft wiederholt, bis die Daten an Ihrem Bestimmungsort angekommen sind. Inter-VLAN-Routing Definieren Sie logische Interfaces auf dem Router. Je ein Subinterface für ein VLAN. Binden Sie die Subinterfaces an die entsprechenden VLANs. Achten Sie darauf dem Router mitzuteilen, welches Trunkingprotokoll Sie verwenden! Alle direkt angeschlossenen Netze k-ouml;nnen ohne Routingprotokoll / statische Route miteinander kommunizieren. Statisches Routing - Administrative Distanz Statische Routen werden meist in kleineren, sehr übersichtlichen Netzwerken eingetragen, da sie weniger Aufwand machen als die Konfiguration von Routing Protokollen. Es gibt zwei M-ouml;glichkeiten statische Routen einzutragen: a) ip route 10.1.2.0 255.255.255.0 10.1.128.252 b) ip route 10.1.3.0 255.255.255.0 serial0/0 Jedes Routing Protokoll, jede statische Route und auch jedes angeschlossene Netz erhalten die M-ouml;glichkeit, sich in die Routing Tabelle eines Routers einzutragen. Dabei achtet der Router sehr darauf, jeweils die beste Route zu einem Netz einzutragen. Hierfür wird vor allem die administrative Distanz genutzt, da sie Auskunft über die Zuverlässigkeit einer Route gibt. Je kleiner die administrative Distanz, desto zuverlässiger die Erreichbarkeit. AD Wer nutzt die? 0 Direkt angeschlossene Netze 1 Statische Routen (Der Admin wei-szlig;, was er tut!!) 90 EIGRP 110 OSPF 120 RIP 1 - 2 Fri, 13 Jan 2012 17:04:19 +0200 Microsoft und LG schließen Android-Patentabkommen http://www.egilia.de/de/news/54574-microsoft-und-lg-schlie-android-patentabkommen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54574-microsoft-und-lg-schlie-android-patentabkommen.html Mit LG hat ein weiterer Hersteller von Android-Geräten einen Patentvertrag mit Microsoft geschlossen. Er gilt für Tablets und Smartphones sowie sonstige Heimanwender-Geräte, die unter Android oder Chrome OS laufen - also für beide von Google kostenfrei zur Verfügung gestellten Betriebssysteme. Weitere Bedingungen wurden nicht ver-ouml;ffentlicht. Die Pressemeldung von Microsoft zitiert Corporate Vice President Horacio Gutierrez, der für geistiges Eigentum zuständig ist: 'Wir freuen uns, dass wir im Rahmen unserer langjährigen Beziehung mit LG diese beiderseitige Vereinbarung abschlie-szlig;en konnten. Wir haben schon zehn weitere Abkommen mit Herstellern von Geräten getroffen, die unter Android oder Chrome OS laufen, darunter Acer, HTC und Samsung. Das bedeutet, dass jetzt 70 Prozent aller in den USA verkauften Android-Smartphones hinsichtlich Microsofts Patentsammlung abgedeckt sind.' Man sei stolz auf den Erfolg des Programms, um Fragen geistigen Eigentums rund um Android und Chrome OS aufzul-ouml;sen. LG hat diese Woche angekündigt, einen Fernseher mit Google TV auf den Markt zu bringen. Als Heimelektronik-Gerät wird mutma-szlig;lich auch er vor Klagen durch Microsoft geschützt sein. Keine Einigung hat Microsoft bisher allem Anschein nach mit Motorola und Barnes - Noble getroffen. Gegen sie laufen Klagen, die der Konzern aus Redmond im Oktober 2010 beziehungsweise im März 2011 eingereicht hat. Einige Branchenbeobachter vermuten, dass Microsoft derzeit mehr Geld mit Lizenzabkommen für Android-Smartphones verdient als mit seinem eigenen Mobilbetriebssystem Windows Phone 7. So soll allein HTC 150 Millionen Dollar an Microsoft bezahlt haben, während die Einnahmen aus Lizenzgebühren für Windows Phone 7 auf 30 Millionen Dollar geschätzt werden. Im laufenden Finanzjahr, das am 30. Juni 2012 endet, wird Microsoft rund 444 Millionen Dollar an Android-Lizengebühren einnehmen. Davon gehen Analysten von Goldman Sachs aus. Tim Porter, Patentanwalt bei Google, hatte das Patentsystem der USA im November als 'kaputt' kritisiert. Es führe nur zur Verschwendung von Zeit und Ressourcen. Schutzrechte würden seit Jahren zu vage und zu allgemein formuliert. 'Sie werden benutzt, um Innovationen zu verhindern und Umsätze von erfolgreichen Produkten abzusch-ouml;pfen.' (Quelle:zdnet.de; Autor: Florian Kalenda) Fri, 13 Jan 2012 09:00:49 +0200 Microsoft: PC-Absatz könnte stärker sinken als erwartet http://www.egilia.de/de/news/54572-microsoft-pc-absatz-konnte-starker-sinken-als-erwartet.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54572-microsoft-pc-absatz-konnte-starker-sinken-als-erwartet.html Der weltgr-ouml;-szlig;te Softwarehersteller Microsoft rechnet wegen der Flut in Thailand mit einem stärker als bisher erwarteten Rückgang beim PC-Absatz. Der weltweite Verkauf von Computern k-ouml;nnte im vierten Quartal um noch mehr als ein Prozent gefallen sein, sagte Microsoft-Managerin Tami Reller am Dienstagabend der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Bislang waren Experten von einem Absatzrückgang um ein Prozent ausgegangen. Die durch die Flut in Thailand verursachten Lieferengpässe bei Festplatten haben die Produktion von Computern belastet. Zusätzlich leidet der PC-Markt allerdings auch unter der zunehmenden Konkurrenz durch Smartphones und Tablet-Computern. Das Geschäft von Microsoft hängt besonders stark von den PC-Verkäufen ab, das Betriebssystem Windows, das auf den meisten Computern weltweit läuft, gilt als Cash Cow des Unternehmens. Auf der CES in Las Vegas hat Microsoft gerade eine weitere Testversion seines neuen Betriebssystems Windows 8 für Februar angekündigt. Die Microsoft-Aktie gab nachb-ouml;rslich rund ein Prozent nach.(Quelle: heise.de; Autor: Volker Briegleb) Thu, 12 Jan 2012 08:57:33 +0200 Oracles Big Data Appliance kommt billiger als erwartet http://www.egilia.de/de/news/54571-oracles-big-data-appliance-kommt-billiger-als-erwartet.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54571-oracles-big-data-appliance-kommt-billiger-als-erwartet.html Oracle hat sein Versprechen gehalten und seine Big Data Appliance aggressiv bepreist. Das im Oktober auf der Messe OpenWorld angekündigte Gerät ist ab sofort verfügbar. Der Preis liegt deutlich unter dem einer vergleichbaren Exadata-Appliance und beträgt 450.000 Dollar zuzüglich 12 Prozent für die Hard- und Software-Wartung, also weiteren 54.000 Dollar. Analysten hatten einen Preis um 750.000 Dollar erwartet. Dies war beispielsweise die Schätzung von Peter Goldmacher von Cowen im Oktober. Eine voll ausgestattete Exadata-Appliance käme seinen Angaben zufolge auf etwa 8 Millionen Dollar. Der Preis umfasst ein Rack mit 18 Sun-Servern und zusammen 216 CPU-Kernen, 864 GByte Hauptspeicher und 648 TByte Plattenspeicher. Die Systeme kommunizieren untereinander über Infiniband mit 40 GBit/s und nach au-szlig;en über Ethernet mit 10 GBit/s. Oracles Vizepräsident für Data Warehousing, George Lumpkin, bestätigte die Strategie. 'Uns ist klar, in welchem Markt wir da sind und was die Konkurrenz so anbietet. Wir mussten wettbewerbsfähig sein.' Man sehe die Appliance als Einsteigerangebot mit der Option, den Kunden später die teureren und leistungsfähigeren Systeme der Reihen Exadata, Exalogic und Exalytics zu liefern. Ein wichtiger Erfolg dürfte das Produkt auch für Cloudera sein, dessen Hadoop-Distribution Oracle verwendet - ebenso wie Cloudera Manager und die Programmiersprache R. Zur weiteren Software-Ausstattung geh-ouml;ren Oracle Linux und dessen NoSQL-Datenbank ebenso wie Middleware. Clouderas CEO Mike Olson kommentierte, eine Zusammenarbeit mit Cloudera sei sinnvoll: 'Oracle ist überall in unserer Umgebung dominant vertreten. Oracles Vertriebsteam ist global aufgestellt, sehr fähig und hat die besten Verbindungen in Gro-szlig;unternehmen. Oracle erreicht Käufer, die wir nicht erreichen.' Eine Verkaufsprognose wollte er aber nicht abgeben. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Larry Dignan und Florian Kalenda) Wed, 11 Jan 2012 09:02:05 +0200 Immer mehr Linux auf dem Desktop http://www.egilia.de/de/news/54568-immer-mehr-linux-auf-dem-desktop.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54568-immer-mehr-linux-auf-dem-desktop.html Seit dem vergangenen Sommer ist der Marktanteil von Linux auf dem Desktop um über 40 Prozent gestiegen, zeigt der jüngste NetMarketShare-Bericht von Net Applications. Zwischen Dezember 2010 und Juli 2011 erreichte Linux zwischen 0,95 und 1,0 Prozent Marktanteil, im Dezember 2011 lief das freie Betriebssystem auf 1,41 Prozent der erfassten Desktop-Systeme. Eine Erklärung für den deutlichen Anstieg der Linux-User seit dem Sommer nennt Net Applications nicht. Windows kam im Dezember 2011 auf 92,2 Prozent, ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr; der Anteil von Mac OS wuchs seit Dezember 2010 von 5,2 auf 6,4 Prozent der Desktop-Systeme (-Uuml;bersicht). Unter den Mobil- und Tablet-Betriebssystemen dominierte 2011 iOS deutlich. Net Applications ermittelt die Werte auf etwa 40.000, überwiegend gr-ouml;-szlig;eren Websites mit zusammen rund 160 Millionen Besuchern pro Monat, die das Statistik-Tool HitsLink des Unternehmens einsetzen. Dabei dominieren E-Commerce-Sites; Websites von Unternehmen und Content-Lieferanten sowie 'andere Sites' sind weniger vertreten. Gerade die Verteilung von Webbrowsern und Betriebssystemen variiert allerdings deutlich mit den betrachteten Websites: So lag der Anteil der Linux-User auf heise online im Dezember 2011 bei 13,4 Prozent. Die absoluten Zahlen des NetMarketShare k-ouml;nnen daher nur als grobe Orientierung dienen. Die kontinuierliche Zunahme der Linux-User seit August 2011 um fast 0,1 Prozentpunkte pro Monat scheint allerdings ein neuer, robuster Trend zu sein - lange Zeit, mindestens seit 2009, dümpelte der Linux-Anteil im NetMarketShare ziemlich konstant um ein Prozent herum. Angesichts der 160 Millionen Unique Users, die laut Net Applications pro Monat berücksichtigt werden, bedeutet das 100.000 bis 150.000 neue Linux-Anwender pro Monat. Der kontinuierliche Anstieg über mehrere Monate macht es unwahrscheinlich, dass die Ursache in einer Veränderung der Messmethode oder der untersuchten Websites liegt; das würde sich eher in einer sprunghaften -Auml;nderung zeigen. Eine Erklärung für das vermehrte Auftauchen von Linux-Desktops k-ouml;nnten ChromeBooks sein, die sich angeblich nicht schlecht verkaufen; konkrete Zahlen dazu gibt es allerdings nicht. [Update] Mehrere Leser vermuten, dass der Anstieg eine Folge des 20-jährigen Linux-Jubiläums ist, das dem freien Betriebssystem im August letzten Jahres viel Aufmerksamkeit beschert hat. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Tue, 10 Jan 2012 09:29:44 +0200 Adobe und Microsoft kündigen Patches für kritische Sicherheitslücken an http://www.egilia.de/de/news/54567-adobe-und-microsoft-kundigen-patches-fur-kritische-sicherheitslucken-an.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54567-adobe-und-microsoft-kundigen-patches-fur-kritische-sicherheitslucken-an.html Adobe und Microsoft werden am kommenden Dienstag Sicherheitsupdates bereitstellen, die mehrere als 'kritisch' bewerte Sicherheitslücken schlie-szlig;en sollen. Einer Vorankündigung von Adobe zufolge handelt es sich um Patches für Adobe Reader und Acrobat 10.1.1 sowie 9.4.7 und früher. Microsoft behebt Fehler in Windows und seinen Entwicklerwerkzeugen. Die Fixes für Adobes PDF-Anwendungen werden für Windows und Mac OS X zur Verfügung stehen. Sie stopfen unter anderem zwei L-ouml;cher, die Adobe schon im Dezember au-szlig;er der Reihe in Reader und Acrobat 9.x für Windows beseitigt hatte. Microsoft wird an seinem Januar-Patchday sieben Updates ver-ouml;ffentlichen. In Windows XP, Server 2003, Vista, Server 2008, 7 und Server 2008 R2 sowie den Microsoft Developer Tools and Software stecken insgesamt acht Anfälligkeiten. Einem Blogeintrag zufolge beseitigt ein Windows-Patch eine als 'Security Feature Bypass' eingestufte Schwachstelle. Es ist das erste Mal, dass der Softwarekonzern diese Bezeichnung verwendet. Die Lücke lasse sich zwar nicht direkt ausnutzen, erleichtere es einem Angreifer aber unter Umständen, einen anderen Exploit einzusetzen. Weitere Details dazu werde man am Dienstag bekannt geben, schreibt Angela Gunn, Sprecherin von Microsoft Trustworthy Computing. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Ryan Naraine und Stefan Beiersmann) Mon, 09 Jan 2012 09:15:55 +0200 Oracles Patentprozess gegen Google beginnt Ende März http://www.egilia.de/de/news/54554-oracles-patentprozess-gegen-google-beginnt-ende-marz.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54554-oracles-patentprozess-gegen-google-beginnt-ende-marz.html Das ursprünglich für den 31. Oktober 2011 angesetzte Verfahren um die Verletzung von Oracle-Patenten durch Google soll nun frühestens am 19. März beginnen. Das berichtet der deutsche Patentexperte Florian Müller in seinem FOSS-Blog. Bei der bisher geplanten Aufteilung des Verfahrens in drei Abschnitte soll es bleiben. Danach würden dieselben zw-ouml;lf Geschworenen, die noch zu bestimmen sind, erst über die Urheberrechts-, dann über die Patentverletzungen und schlie-szlig;lich über die H-ouml;he der m-ouml;glichen Entschädigung entscheiden. Kurz nach der Entscheidung über den Prozessbeginn verkündete Richter Alsup Beschlüsse zu neun von zehn Verfahrensanträgen der Parteien. Zwei von vier Anträgen Googles zur Beweisaufnahne lehnte der Richter ab - unter anderem hatte das Unternehmen keinen Erfolg damit, eine Mail des führenden Android-Entwicklers Tim Lindholm aus dem Prozess herauszuhalten. Darin hatte er sich gegenüber dem Google-Boss Andy Rubin dafür ausgesprochen, mit Sun über eine Java-Lizenz zu verhandeln. Andererseits lehnte Alsup Oracles Antrag ab, sämtliche bisherigen Entscheidungen des US-Patentamtes (USPTO) zur Gültigkeit einzelner Patente bei der Beweisaufnahme nicht zu berücksichtigen. Wenn das USPTO ein Patent 'endgültig' für ungültig erklärt hat, darf Google diese Tatsache im Prozess verwerten. Oracle stehen zwar weitere Rechtsmittel gegen solche USPTO-Entscheidungen zur Verfügung. Alsup hält derartige Beschlüsse jedoch für so wichtig, dass die Geschworenen sie kennen müssen. Bislang sind alle im Prozess relevanten Ansprüche zweier Patente 'endgültig' für ungültig erklärt worden. -Uuml;ber den letzten Antrag von Google will Alsup demnächst entscheiden. Darin verlangt das Unternehmen, Teile eines Gutachtens zum Oracle zustehenden Schadensersatz nicht zum Prozess zuzulassen. Quelle: heise.de (Autor: Christian Kirsch) Fri, 06 Jan 2012 09:16:25 +0200 AGB http://www.egilia.de/de/egilia-germany/54551-agb.html egilia-germany (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/egilia-germany/54551-agb.html ALLGEMEINE GESCH-Auml;FTSBEDINGUNGEN Zweck und Anwendungsbereich Jede Bestellung von Schulungsleistungen bzw. jede Anmeldung zu Schulungen impliziert die vollumfängliche Anerkennung und Zustimmung des Kunden zu den vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen, die gegenüber allen anderen Dokumenten des Kunden, insbesondere dessen allgemeine Einkaufsbedingungen, und Vereinbarungen mit dem Kunden ma-szlig;geblich sind. Mit einer Bestellung bzw. Anmeldung akzeptiert der Kunde die Inhalte und Abläufe der Schulungsma-szlig;nahmen wie sie auf der Internetseite http://www.egilia.de/ vorgestellt sind. Preis, Rechnung und Abrechnung Alle Preise sind exklusive Mehrwertsteuer ausgewiesen. Jede begonnene Schulungsma-szlig;nahme ist in vollem Umfang zu begleichen. Die Annahme von Aufträgen für Inhouse-Schulungen und Schulungszyklen durch EGILIA hängt von der vorherigen, vollumfänglichen Begleichung der Rechnung durch den Auftraggeber ab. EGILIA behält sich für den Fall, dass die Anmeldegebühren nicht auf die unten aufgeführte Weise beglichen werden, ausdrücklich das Recht vor, die für den Kunden vorgesehenen Teilnehmerplätze freizugeben. Rechnungen sind rein netto zugunsten von EGILIA per -Uuml;berweisung zu begleichen. Bankverbindung: Deutsche Bank, Privat- und Geschäftskunden AG Konto-Nr. 0658849 - Bankleitzahl 10070024 IBAN DE30 1007 0024 0065 8849 00 - BIC-CODE DEUTDEDBBER Widerrufsrecht Für den Fall, dass ein Kunde bei EGILIA eine Bestellung aufgibt, ohne vorangegangene Rechnungen beglichen zu haben, kann EGILIA die Auftragsannahme verweigern und die betreffenden Schulungsma-szlig;nahmen freigeben, wodurch für den Kunden aus gleich welchen Gründen keinerlei Schadensersatzansprüche entstehen. Haftung Bei Ausfall einer Veranstaltung durch Krankheit des Trainers, h-ouml;here Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung. Der Kunde hat in diesen Fällen keinerlei Anspruch auf Schadensersatz - ausgenommen Personenschäden. Rücktritts- und Umbuchungsbedingungen Jeder Rücktritt seitens des Kunden bedarf der Schriftform. Bei jedem Rücktritt, einschlie-szlig;lich aus Gründen h-ouml;herer Gewalt, der EGILIA weniger als 10 Werktage vor Schulungsbeginn erreicht, wird die Teilnahmegebühr unmittelbar als pauschale Schadensersatzsumme fällig. Für den Fall jedoch, dass EGILIA innerhalb der folgenden sechs Monate eine Fortbildung zum gleichen Thema bereitstellen kann, wird dem Kunden die M-ouml;glichkeit zur Umbuchung in Abhängigkeit zu den verfügbaren Teilnehmerplätzen angeboten. In diesem Fall würde die Schadensersatzsumme mit den Kosten des neuen Termins verrechnet werden. Im Falle eines Fernbleibens eines Teilnehmers wird die bestellte Dienstleistung vollumfänglich in Rechnung gestellt. Datenschutz Pers-ouml;nliche Informationen, die EGILIA durch den Kunden zur Verarbeitung bei der Ausführung von Bestellungen und/oder bei Geschäftsabschlüssen erhält, k-ouml;nnen an Vertragspartner von EGILIA weitergegeben werden, wenn dies zur Ausführung des Auftrags notwendig ist. Kunden k-ouml;nnen sich schriftlich an EGILIA wenden, um sich einer solchen Weitergabe der pers-ouml;nlichen Daten zu widersetzen. Gleicherma-szlig;en kann der Kunde jederzeit sein Recht auf den Zugang und die Berichtigung seiner Daten bei EGILIA gebrauchen. Diese Bedingungen bleiben auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Bedingungen in ihren übrigen Teilen verbindlich. -Auml;nderungen oder Ergänzungen dieser Bedingungen bedürfen der Schriftform. Gerichtsstand ist Berlin. MIT DER BESTELLUNG VON SCHULUNGSMASSNAHMEN ODER DER ANMELDUNG ZU SCHULUNGSMASSNAHMEN WIRD DIESEN ALLGEMEINEN GESCH-Auml;FTSBEDINGUNGEN ZUGESTIMMT. Thu, 05 Jan 2012 22:31:24 +0200 Mozilla aktualisiert seine Lizenz http://www.egilia.de/de/news/54549-mozilla-aktualisiert-seine-lizenz.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54549-mozilla-aktualisiert-seine-lizenz.html Das Mozilla Project hat Version 2.0 seiner Mozilla Public License (MPL) angekündigt. Sie soll für mehr Kompatibilität zu den Apache- und GPL-Lizenzen sorgen, verbesserten Schutz vor Patentklagen bieten und zwischenzeitliche Veränderungen im Urheberrecht berücksichtigen. Die Betreiber hoffen, dass auch diese Lizenz wie die vorhergehende Version 1.1 für über ein Jahrzehnt Bestand haben wird. Die Version 1.0 wurde von Mitchell Baker, die damals noch als Anwältin für Netscape arbeitete, als Lizenz für die Freigabe des Quellcodes von Netscape Communicator entworfen. Baker war bis 2008 CEO der Mozilla Corporation und geh-ouml;rt noch heute dem Gremium an, das die Lizenz verwaltet. Die MPL 2.0 wurde wie der Vorläufer 1.1 von der Free Software Foundation als freie Software sowie von der Open Source Initiative als Open-Source-Lizenz anerkannt. Auch die neue Version ist eine Copyleft-Lizenz für die Quelltextdateien. Das erklärte Ziel war es, die Lizenz zu vereinfachen und zu modernisieren. Aus den praktischen Erfahrungen der letzten zehn Jahre ergab sich für Mozilla, was tatsächlich in einer Open-Source-Lizenz enthalten sein sollte und was entbehrlich schien. Veränderte Copyright-Gesetze in den USA waren zu berücksichtigen, aber auch die Hinweise von Anwälten au-szlig;erhalb der USA, was die Anwendung in anderen Jurisdiktionen angeht. Der Patentschutz für die Mitwirkenden sollte in bessere -Uuml;bereinstimmung mit anderen Open-Source-Lizenzen gebracht werden und einer ganzen Community erlauben, einen eventuell verklagten einzelnen Mitwirkenden zu schützen. Die Lizenz ist jetzt kompatibel zur Apache-Lizenz. Wer die Bedingungen der MPL erfüllt, sollte auch die Lizenzbedingungen von Apache erfüllen. In ähnlicher Weise erlaubt es die MPL 2.0, den Quellcode zusammen mit anderem Code zu ver-ouml;ffentlichen, der unter der GPL oder LGPL lizenziert wurde. Laut Mozilla macht es 'die Kompatibilität zu diesen Lizenzen leichter, Code erneut zu verwenden und zu ver-ouml;ffentlichen'. Quelle: zdnet.de (Autoren: Paula Rooney und Bernd Kling) Thu, 05 Jan 2012 09:33:12 +0200 ALL http://www.egilia.de/de/special-offer/54548-all.html special-offer (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/special-offer/54548-all.html -30% für Linux UBUNTU Administration - 13/02/2012 - D-Uuml;SSELDORF - Zur Kursbeschreibung -20% für Dynamics 2011 CRM Administration - 13/02/20122 -HAMBURG - Zur Kursbeschreibung -30% für Oracle 11g OCA TRAINING - 20/02/2012 - BERLIN - Zur Kursbeschreibung -20% für Cisco CCNP TRAINING - 20/02/2012 - BERLIN - Zur Kursbeschreibung -10% für PMP TRAINING - 05/03/2012 - BERLIN - Zur Kursbeschreibung Free Call 0 800 900 800 6 oder +49 30 240 88 190 Wed, 04 Jan 2012 16:46:20 +0200 C'est la première formation qui m'a captivé du début à la fin. http://www.egilia.de/de/temoignages-egilia-germany/54546-c-est-premiere-formation-qui-m-captive-debut-la-fin.html temoignages-egilia-germany (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/temoignages-egilia-germany/54546-c-est-premiere-formation-qui-m-captive-debut-la-fin.html C'est la première formation qui m'a captivé du début à la fin. La formation est très complète. En plus, nous disposons d'un routeur par personne, ce qui est très appréciable car on apprend nettement mieux. En conclusion, je recommande cette formation à tous ceux qui veulent débuter dans les réseaux. Samuel QUIGNON Administrateur Réseau Formation Cisco CCNA 2007 Wed, 04 Jan 2012 14:12:28 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Dezember 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54543-2011-ein-gutes-jahr-auf-dem-arbeitsmarkt-doch-deutlich-weniger-berufliche-weiterbildung.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54543-2011-ein-gutes-jahr-auf-dem-arbeitsmarkt-doch-deutlich-weniger-berufliche-weiterbildung.html „Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich auch zum Jahresende 2011 positiv entwickelt“, teilte der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, heute in Nürnberg mit. „Damit k-ouml;nnen wir auf ein gutes Jahr zurückblicken. Die Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken, Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hingegen kräftig gewachsen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften war das ganze Jahr über sehr hoch.“ Der Aufschwung am Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember fort. Der für die Winterzeit übliche Anstieg fiel im Dezember geringer aus als in den Vorjahren. Bei der BA waren nach Angaben der Beh-ouml;rde 2,78 Millionen Arbeitslose registriert. Dies seien 67.000 mehr gewesen als im November. Die Arbeitslosenquote stieg im Monatsvergleich um 0,2 Punkte auf 6,6 Prozent. Frank-Jürgen Weise betonte allerdings, dass im Dezember 2011 die Arbeitslosenzahl bei Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen um 22.000 gesunken sei. Noch weitaus positiver fiel der Vergleich mit dem Dezember 2010 aus. Dabei ergab sich ein Minus von 231.000. Berufliche Weiterbildung weiter rückläufig Ein weniger gutes Bild gibt indes die Entwicklung im Bereich der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) durch die BA ab. Die Zahl der Neueintritte in Qualifizierungsma-szlig;nahmen sank im Dezember auf den zweitschlechtesten Wert des Jahres 2011. Gegenüber dem Vormonat November ging die Zahl der Zugänge um knapp 27 % zurück. Besonders betroffen war dabei der Bereich des SGB II (Langzeitarbeitslose), der sogar um 36 % zurückging. Im Vergleich zu Dezember 2010 hat sich die Zahl der gef-ouml;rderten Personen nahezu halbiert. Insgesamt war das Jahr 2011 von einem deutlichen Rückgang der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung geprägt. Mit durchschnittlich 180.000 Personen in Qualifizierungsma-szlig;nahmen lag der Wert um mehr als 13,5 % unter der durchschnittlichen Bestandszahl des Jahres 2010. „Diese Entwicklung widerspricht den offiziellen Verlautbarungen der Bundesagentur, dass man die Weiterbildung stärken wolle“, kritisierte Rudolf Helfrich, stellvertretender BBB-Vorsitzender, heute in Hamburg. „Leider haben alle Appelle, die verfügbaren Mittel sinnvoll einzusetzen und so dem Fachkräftemangel zu begegnen, nicht gefruchtet“, bedauert Helfrich. Wed, 04 Jan 2012 14:04:27 +0200 CloudOn holt Microsoft Office auf das iPad http://www.egilia.de/de/news/54545-cloudon-holt-microsoft-office-auf-das-ipad.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54545-cloudon-holt-microsoft-office-auf-das-ipad.html Das von ehemaligen Cisco-Mitarbeitern gegründete Start-up CloudOn hat eine iPad-App ver-ouml;ffentlicht, mit der sich Microsoft-Office-Dokumente auf dem Apple-Tablet editieren lassen. CloudOn Workspace befindet sich derzeit in einer Testphase und wurde am Dienstag an erste US-Kunden verteilt. Die servergestützte Anwendung erlaubt das Verwenden von Word, Excel und PowerPoint und kann auch neue Dokumente anlegen. Speichern lassen sich die Kreationen im pers-ouml;nlichen Dropbox-Account; au-szlig;erdem kann man Dateien per E-Mail und Dropbox auch importieren. Neben der Editierm-ouml;glichkeit bietet CloudOn Workspace eine Viewer-Funktion für seine unterstützten Formate - so lassen sich etwa -Auml;nderungen an Word-Dokumenten verfolgen und Pivot-Tabellen im Nur-Lesen-Modus manipulieren. PowerPoint-Präsentationen sind im Vollbildmodus m-ouml;glich. Technisch setzt CloudOn offenbar auf ein VNC-artiges Hosting. Damit die Bedienung des Microsoft-Büropakets auf dem iPad nicht ganz so schwer fällt, sind Funktionstasten oberhalb der Tastatur angeordnet. Der Touchscreen-Umgang mit dem Ribbon-Interface in Office 2010 ist allerdings auch damit kein gro-szlig;es Vergnügen. Derzeit ist der Office-Dienst laut Angaben von CloudOn 'ausverkauft'. Wer sich für das derzeit noch kostenlose Angebot interessiert und einen US-iTunes-Account besitzt, kann sich online registrieren lassen. Quelle: heise.de (Autor: Ben Schwan) Wed, 04 Jan 2012 14:02:16 +0200 Browserstatistik: IE verliert im Dezember erneut Anteile an Chrome http://www.egilia.de/de/news/54542-browserstatistik-ie-verliert-im-dezember-erneut-anteile-an-chrome.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54542-browserstatistik-ie-verliert-im-dezember-erneut-anteile-an-chrome.html Laut den jüngsten Zahlen von Net Applications zur weltweiten Browsernutzung hat Microsofts Internet Explorer im Dezember erneut Anteile an Googles Chrome verloren. Demnach kamen im vergangenen Monat alle Versionen des IE zusammen auf einen Anteil von 51,87 Prozent, 0,77 Punkte weniger als im November. Im Lauf des Jahres 2011 verlor der Browser sogar mehr als 7 Punkte. Computerworld vermutet, dass der IE schon im März unter die 50-Prozent-Marke fallen k-ouml;nnte. Bezogen auf die einzelnen Versionen erreichte der Internet Explorer 9 im Dezember 11,5 Prozent. Mit 27,3 Prozent war der IE8 weiterhin die beliebteste Ausgabe des Microsoft-Browsers. Auf den IE7 entfielen 4,8 Prozent und auf dessen Vorgänger IE6 sogar noch 7,3 Prozent. Von der erneuten Schwäche des Microsoft-Browsers, der im November sein einziges Plus im vergangenen Jahr erzielt hatte, profitierte vor allem Chrome. Dessen Marktanteil erh-ouml;hte sich um 0,9 Punkte auf 19,11 Prozent. Damit bleibt es wahrscheinlich, dass Chrome im Januar oder im Februar erstmals einen Anteil von mehr als 20 Prozent erreichen wird. Mit Mozilla Firefox griffen im Dezember 21,83 Prozent der Nutzer auf das Internet zu. Das entspricht einem Rückgang von 0,18 Punkten gegenüber dem Vormonat. Der Anteil von Apples Safari lag im Dezember unverändert bei 5 Prozent. Operas Anteil stieg um 0,11 Punkte auf 1,66 Prozent. Sollte sich die Entwicklung der letzten Monate fortsetzen, k-ouml;nnte Firefox schon im März seinen zweiten Platz an Chrome verlieren. Insgesamt bü-szlig;te der Mozilla-Browser 2011 knapp 1,9 Punkte ein, während Chrome sich um fast 8 Punkte verbesserte. StatCounter sieht Chrome schon seit November vor Firefox. Auch beim Zugriff auf ZDNet.de hat sich der Anteil des IEs reduziert. Während am Anfang des Jahres der Microsoft-Browser noch auf über 21 Prozent kam, erzielte er im Dezember nur etwas mehr als 17 Prozent. Chromes Anteil stieg von 6,5 auf 9,23 Prozent, Safari legte von 26,9 auf 31,5 Prozent zu (inklusive iPad und iPhone). Die gr-ouml;-szlig;ten Einbu-szlig;en musste Firefox hinnehmen: Der Anteil des Mozilla-Browser sank von 41,49 auf 34,22 Prozent. Opera erreichte 2,89 Prozent und der in Android integrierte Browser kam Ende 2011 auf 3,21 Prozent. Quelle: zdnet.de (Autor: Stefan Beiersmann) Mon, 02 Jan 2012 15:18:03 +0200 Microsoft verabschiedet sich von der CES http://www.egilia.de/de/news/54509-microsoft-verabschiedet-sich-von-der-ces.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54509-microsoft-verabschiedet-sich-von-der-ces.html Bislang war es üblich, dass Microsoft die Er-ouml;ffnungsrede zur Consumer Electronic Show (CES) hält, die jährlich im Januar in den USA stattfindet. Auch 2012 wird das der Fall sein: Steve Ballmer wird wieder seinen Auftritt haben. Allerdings zum letzten Mal: Wie Microsofts Vice President Marx X. Shaw in einem Blog-Eintrag verkündete, wird Microsoft die Keynote der CES 2013 nicht mehr halten. Der Januar-Termin passe einfach nicht mehr zu den eigenen Terminplanungen, hei-szlig;t es zur Begründung für den CES-Abschied von Microsoft. Auch auf einen eigenen Stand wird man ab 2013 verzichten. Mit den Kunden wolle man künftig lieber über Facebook, Twitter, Microsoft.com oder in den eigenen Shops kommunizieren. Bislang wird allgemein damit gerechnet, dass Microsoft im Rahmen der CES 2012 erstmals einen Blick auf die Beta von Windows 8 gewähren wird. Au-szlig;erdem steht die nächste Version von Windows Phone ins Haus. (Quelle: heise.de; Autor: Axel Vahldiek) Fri, 23 Dec 2011 09:10:27 +0200 Netzwerkgrundlagen: Kabelkunde http://www.egilia.de/de/artikel/54506-netzwerkgrundlagen-kabelkunde.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54506-netzwerkgrundlagen-kabelkunde.html Leitungsarten - -geschwindigkeiten Von 4er bis 7er Katzen und Netzwerkkabeln Sie haben sicher schon von UTP, STP, FTP, F/STP, SF/STP und ähnlichem geh-ouml;rt/gelesen. Hier eine kurze Aufklärung: UTP = Unshielded Twisted Pair (Die Leitungen sind von Kunststoff ummantelt und haben sonst keine Abschirmung) STP = Shielded Twisted Pair (Die verdrillten Adernpaare sind abgeschirmt. Art der Schirmung nicht angegeben. Meist handelt es sich um Kupfergeflecht.) FTP = Foiled Twisted Pair (Die verdrillten Adernpaare sind mit einer Aluminium-Folie geschirmt) F/STP = Wie STP, nur dass hier die Au-szlig;enhülle noch durch eine Aluminium-Folien Schirmung verstärkt wurde. SF/STP = Hier wurden sowohl eine Aluminiumfolienschirmung, als auch eine Kupfergeflechtschirmung zur Leitungsummantelung eingesetzt. Es gibt auch S/UTP, F/UTP und SF/UTP. Der Unterschied zu den STP Leitungen ist folgender: Die einzelnen Aderpaare sind ungeschirmt, lediglich die Leitungsummantelung ist abgeschirmt. Cat4 Mit Kategorie (Cat) 4 Leitungen k-ouml;nnen Sie Leitungsgeschwindigkeiten von bis zu 20 MBit erreichen. Cat5/5e Leitungsgeschwindigkeiten bis zu 1000 MBit (Es sind dann alle 8 Leitungen in Gebrauch)sind hiermit m-ouml;glich bei Frequenzen im 100MHz Bereich. Cat 5e ist die an Gigabit-Ethernet angepasste Variante (es sind also alle 8 Leitungen in Benutzung) der Cat 5 Leitungen. Standard Cat5 ist heutzutage nicht mehr erhältlich, da 5e abwärtskompatibel ist. Die Bezeichnung Cat5 wird inzwischen für beide Arten genutzt. Cat 6 Arbeitet mit Gigabit-Ethernet Standard, verkraftet aber bis zu 250MHz im Betrieb und ist somit besser für Voice und Multimediastreaming geeignet. Cat6a Leitungen verkraften sogar 500 MHz. Cat7 Schaffen 600MHz - 1000MHz (Cat7a) und sind für den 10-Gigabit Betrieb gedacht. Um diese hohen Betriebsfrequenzen realisieren zu k-ouml;nnen, sind neue Anschlussstecker notwendig, da die Pins bei Standard RJ-45 Steckern zu dicht beieinander liegen. Sollte man Ihnen also ein Cat7 Kabel mit RJ45 verkaufen wollen, handelt es sich hierbei um ein „umgelabeltes“ Cat6a Kabel. RJ45...was ist das? RJ steht für Registered Jack, also Registrierter Stecker. RJ45 ist also nichts anderes als Registered Jack 45. Thu, 22 Dec 2011 17:47:32 +0200 Bericht: Amazon, Microsoft und Nokia wollten RIM übernehmen http://www.egilia.de/de/news/54505-bericht-amazon-microsoft-und-nokia-wollten-rim-ubernehmen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54505-bericht-amazon-microsoft-und-nokia-wollten-rim-ubernehmen.html Anscheinend haben sowohl Microsoft und Nokia als auch Amazon in den vergangenen Monaten Interesse an einer -Uuml;bernahme von Research In Motion angemeldet. Nach einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) haben Microsoft und Nokia ein gemeinsames Angebot erwogen. Mehrmals seien Manager der drei Unternehmen zu informellen Treffen zusammengekommen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf verhandlungsnahe Kreise. Der Stand der Gespräche ist demnach unklar. Dass sie stattgefunden haben, unterstreicht jedoch laut WSJ die Herausforderungen, mit denen RIM aktuell zu kämpfen hat. Für die Konkurrenz werde RIM offenbar mehr und mehr zu einer verlockenden Gelegenheit. -Auml;hnliches berichtet Reuters: Der Nachrichtenagentur zufolge war auch Amazon an RIM interessiert. Der Onlinehändler soll im Sommer eine Investmentbank damit beauftragt haben, eine Fusion zu prüfen. Ein formelles Angebot habe man dem Blackberry-Hersteller aber nicht vorgelegt, zitiert Reuters anonyme Quellen. Unklar sei, ob bei den informellen Gesprächen auch über einen m-ouml;glichen Preis verhandelt wurde. Dem Bericht zufolge wollen die Unternehmen ihre Kooperation ausbauen - ein Verkauf oder ein Joint Venture stehen aber derzeit nicht zur Debatte. Der angeschlagene Blackberry-Hersteller hatte erst kürzlich mitgeteilt, dass sich die neue Betriebssystemversion Blackberry 10 wohl bis Ende 2012 verspäten werde. Auch das längst fällige Betriebssystem-Update für das Playbook lässt noch bis mindestens Februar 2012 auf sich warten. Das Tablet selbst verkaufte sich erst, nachdem der kanadische Hersteller den Preis kräftig reduziert hatte. Und auch die jüngsten Quartalszahlen geben Anlass zur Sorge: Im vergangenen Vierteljahr bü-szlig;ten die Kanadier 71 Prozent Gewinn ein - nach eigenen Angaben aufgrund einer Abschreibung auf den Wert der Lagerbestände des Blackberry Playbook. RIM meldete 265 Millionen Dollar Gewinn bei einem Umsatz von 5,169 Milliarden Dollar (minus 6 Prozent).(zdnet.de; Autoren: Sibylle Gassner und Anita Klingler) Thu, 22 Dec 2011 09:34:42 +0200 Bei Red Hat läuft es rund http://www.egilia.de/de/news/54504-bei-red-hat-lauft-es-rund.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54504-bei-red-hat-lauft-es-rund.html Red Hat hat die Zahlen für das dritte Quartal seines Geschäftsjahrs 2012, das am 30. November endete, vorgelegt. Der amerikanische Open-Source-Spezialist erzielte einen Umsatz von 290 Millionen US-Dollar (221 Millionen Euro), das ist eine Steigerung um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 246,5 Millionen US-Dollar davon entfielen auf Software-Subskriptionen. Der Gewinn nach GAAP-Vorschrift steigerte sich um 41 Prozent auf 54 Millionen US-Dollar, der Nettogewinn beträgt 38,2 Millionen US-Dollar (29 Millionen Euro). Charlie Peters, Finanzchef von Red Hat, sagte zu den Zahlen, das Unternehmen befinde sich auf solidem Wachstumskurs. Alle drei Quartale des aktuellen Geschäftsjahres wiesen eine Umsatzsteigerung zwischen 26 und 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Im Frühjahr hatte Red-Hat-Chef Jim Whitehurst erklärt, Red Hat wolle in diesem Geschäftsjahr als erstes Open-Source-Unternehmen eine Milliarde US-Dollar Umsatz erzielen. 836 Millionen davon sind bereits geschafft - in den ersten drei Quartalen. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Wed, 21 Dec 2011 09:08:39 +0200 Microsofts Office-365-Team verspricht mehr Android-Software für 2012 http://www.egilia.de/de/news/54498-microsofts-office-365-team-verspricht-mehr-android-software-fur-2012.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54498-microsofts-office-365-team-verspricht-mehr-android-software-fur-2012.html Microsoft wird seine Multiplattformstrategie 2012 fortsetzen. Insbesondere soll es weitere Software für Android geben, wie Tom Rizzo sagt, der als Senior Director für Office 365 zuständig ist. 'Wir wollen da arbeiten, wo die Menschen arbeiten, ganz gleich ob online oder offline', teilte er ZDNet in einem Telefoninterview mit. Letzte Woche hatte das Unternehmen OneNote für iPhone aktualisiert und diese Software auch erstmals aufs iPad gebracht. Au-szlig;erdem erschienen eine iPhone-App für den Zugriff auf den Speicherdienst Skydrive sowie Android-Apps für Lync beziehungsweise Hotmail. Allerdings gibt Rizzo zu bedenken: 'Android ist mehr für Heimanwender-Geräte. iOS und das iPad spielen eine gr-ouml;-szlig;ere Rolle in Firmen.' Die Prioritäten richteten sich in diesem Bereich streng nach der Nachfrage. Gerüchte zu Microsoft Office für iPad wollte der Manager nicht bestätigen. Mit der Cloud-Office-L-ouml;sung Office 365 sei man sehr erfolgreich, sagte Rizzo. Einige gro-szlig;e Kunden hätten sie nun gebucht. Au-szlig;erdem sei man dabei, Nutzer des Vorgängers BPOS auf Office 365 umzuziehen. Das dauere aber an. Den Konkurrenten Google Apps machte Rizzo etwas kleiner. Sein Anteil an Googles Umsätzen sei ja sehr gering. 'Google Apps ist in Googles Angebot nur eine Fu-szlig;note.' Auf eine kostenlose Basisversion des Cloud-Office-Pakets werde man weiter verzichten. Schlie-szlig;lich beginne der Preis bei 6 Dollar pro Nutzer und Monat - so viel wie ein Getränk bei Starbucks kostet. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Mary Jo Foley und Florian Kalenda) Tue, 20 Dec 2011 09:33:01 +0200 Beta von Windows 8 kurz vor der Fertigstellung http://www.egilia.de/de/news/54497-beta-von-windows-8-kurz-vor-der-fertigstellung.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54497-beta-von-windows-8-kurz-vor-der-fertigstellung.html Die Fertigstellung der offiziellen Beta von Windows 8 steht offenbar unmittelbar bevor. Das Blog WinUnleaked beruft sich bei dieser Information auf Microsoft-Kontakte, nach denen die Freigabe des Beta-Builds noch im Dezember erfolgen soll. Der Autor des Blogs verweist zudem auf ein russisches Forum mit guten Kontakten zu dort ansässigen Microsoft-Mitarbeitern, in dem von der unmittelbar zu Ende gehenden Vor-Beta-Phase gesprochen wird. Die Freigabe des Beta-Builds bedeutet nicht, dass dieses gleich auch an ein breites Publikum verteilt wird. Zuvor muss die Software noch zahlreiche Tests durchlaufen, die eine ausreichende Qualität gewährleisten sollen. Derzeit sehen Microsofts Pläne danach aus, dass die -ouml;ffentliche Beta Ende Februar erscheint, wenn der Konzern zugleich den neuen App-Store für Windows-8-Applikationen in einer Beta-Version freigeben will. Es mag aber gut sein, dass die Windows-8-Beta schon zur Consumer Electronics Show (CES) im Januar einem kleineren Kreis zugänglich gemacht wird. (Quelle: heise.de; Autor: Alexander Neumann) Mon, 19 Dec 2011 09:45:33 +0200 Supercomputing-Netz schöpft 100-GBit-WAN fast aus http://www.egilia.de/de/news/54487-supercomputing-netz-schopft-100-gbit-wan-fast-aus.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54487-supercomputing-netz-schopft-100-gbit-wan-fast-aus.html Ein internationales Wissenschaftler-Team hat auf der SuperComputing Conference 2011 Mitte November einen Netzwerkaufbau vorgeführt, der über vorhandene WAN-Verbindungen aufsummierte 186 GBit/s zwischen den Servern am Konferenzort Seattle und dem Rechenzentrum der University of Victoria (Kanada) übertragen hat. Das Netz schaufelte dabei von Seattle aus 98 GBit/s auf die Server in Victoria, in Empfangsrichtung von Kanada nach Seattle konnten die Forscher 88 GBit/s verbuchen. Die Summe beider Geschwindigkeiten von 186 GBit/s bricht nach Angaben der Forscher den im Jahr 2009 aufgestellten Rekord von 119 GBit/s. Die beiden Standorte verbanden die Forscher über die Multi-Protokoll-Router Optical Multiservice Edge 6500 von Ciena sowie den Switch-Router MLXe-4 von Brocade, der per 10-GBit-Leitung in Viktoria mehrere Dell-Server PowerEdge R710 mit den Daten versorgte. Im Vorführraum in Seattle verteilte ein zusätzlicher Core-Switch vom Typ Dell Force10 Z9000 die ankommende Daten auf mehrere, mit 40 GBit/s angebundene Server von Supermicro respektive Dell. Als Speichermedien in den Servern kamen per PCIe 2.0 und 3.0 angeschlossene Solid State Disks zum Einsatz. Für die eigentliche Datenübertragung nutzte das Team die Weitverkehrs- und Forschungsnetze Canarie und BCNET, die auf ihren Leitungen bis zu 100 GBit/s weiterreichen k-ouml;nnen. Im Vergleich zu anderen Rekordmeldungen klingt die hier genannten Zahl eher gering. So vermeldeten andere Forschungseinrichtungen wie das Berliner Heinrich-Hertz-Institut (HHI) und die Technischen Universität Kopenhagen beispielsweise -Uuml;bertragungsraten von 10,2 Terabit/s auf einer Wellenlänge über 29 Kilometer. Allerdings handelt es sich bei diesen Versuchen um Labortests mit eigenen Netzen. Der Test zwischen Seattle und Viktoria lief hingegen über vorhandene Weitverkehrsnetze und beschränkt sich nicht nur auf die Leitungsgeschwindigkeit, sondern bezieht auch die Server respektive Massenspeicher mit ein. So geben die Forscher daher auch die Disk-to-Disk-Geschwindigkeit an, die beim Test zeitweise rund 60 GBit/s auf einigen der Server betrug. Ziel des Versuchs sei es, die stetig wachsenden Datenmengen aus der Forschung schnell zwischen den beteiligten Instituten und Einrichtungen zu transportieren. Als Beispiel nennen die Forscher den Large Hadron Collider (LHC) am CERN, der bereits rund 100 Petabyte Forschungsdaten erzeugt habe. Für die Analyse müsse man diese Datenmenge an etwa 300 Labore und Forschungseinrichtungen auf der gesamten Welt verteilen. Zukünftig werde das Datenaufkommen sogar noch steigen, erklären die Forscher. Das internationale Team besteht aus Physikern, Informatikern und Netzwerkspezialisten des California Institute of Technology (Caltech), der University of Victoria, der University of Michigan, des Europäischen Kernforschungszentrums CERN sowie weiteren Partnern aus Brasilien und Südkorea. Quelle: heise.de (Autor: Reiko Kaps) Fri, 16 Dec 2011 14:14:08 +0200 Marktforscher: Cisco hat HP als Rechenzentrumsausrüster überholt http://www.egilia.de/de/news/54483-marktforscher-cisco-hat-hp-als-rechenzentrumsausruster-uberholt.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54483-marktforscher-cisco-hat-hp-als-rechenzentrumsausruster-uberholt.html Canalys hat seine aktuellen Zahlen zum Markt für Rechenzentrumsausrüstung vorgelegt. Cisco konnte demnach in dem Marktsegment erstmals die Führunsposition einnehmen, also den Rivalen HP überholen. IBM behauptet Platz drei. Es folgen Dell auf Rang vier und EMC auf Platz fünf. Im Segment der x86-Blade-Server, in dem Cisco erst seit Frühjahr 2009 aktiv ist, belegt das Unternehmen derzeit hinter HP und IBM Rang drei. Anfang 2009 entfielen laut IDC vom weltweiten Servermarkt gemessen am Umsatz etwa 32 Prozent auf IBM und 30 Prozent auf HP. Canalys führt Ciscos Sprung an die Spitze weniger auf die Umsatzsteigerung bei Servern zurück, sondern vielmehr darauf, dass im dritten Quartal 2011 die Nachfrage nach Switches, Routern, Netzwerk-Security-Komponenten, Storage-Netzwerkkomponenten und Application-Delivery-Switches deutlich zugenommen hat. 'Durch die im Sommer begonnenen Umstrukturierung, mit der sich Cisco auf seine Kernaktivitäten konzentriert und den Betrieb verschlankt hat, hat das Unternehmen jetzt deutliche Verbesserungen erzielt. Das gilt insbesondere für das Switching-Geschäft, während das Wachstum bei Blade-Servern beständig geblieben ist', sagte Matthew Ball, bei Canalys Director of Enterprise Services. Nach zuletzt drei schwierigen Quartalen habe Cisco vor allem dank der besseren Performance im Netzwerkgeschäft an HP vorbeiziehen k-ouml;nnen. Der Umsatz aller Anbieter wuchs im dritten Quartal 2011 im Vergleich zum vorangegangenen Quartal weltweit um 2,7 Prozent auf 26,2 Milliarden Dollar. Die Zunahme führen die Marktforscher einerseits auf die fortgesetzten Bemühungen der Anwender zurück, ihre Rechenzentren zu virtualisieren und zu konsolidieren, um sich auf Private Clouds vorzubereiten. Andererseits tragen die Erneuerung von Rechenzentren und Optimierunsgprojekte zum Wachstum bei. Industrie-Standardserver sind laut Canalys für den Aufbau von Rechenzentren nach wie vor der gr-ouml;-szlig;te Kostenblock. Auf sie entfallen 39 aller Investitionskosten. Die Ausgaben für Storage schlagen mit 25 Prozent zu Buche, Ethernet-Netzwerkkomponenten mit 21 Prozent. Im Lauf der vergangenen zw-ouml;lf Monate stieg der Umsatz mit Industrie-Standardservern um neun Prozent an. Den gr-ouml;-szlig;ten Zuwachs ermittelten die Marktforscher jedoch bei Produkten für die Server-Virtualisierung: Der Umsatz damit nahm im selben Zeitraum um 30 Prozent zu. Die Canalys-Experten rechnen damit, dass sich Cisco sich bei x86-Blade-Servern bis Ende 2012 hinter HP auf Platz zwei vorarbeiten kann. Wie Cisco seine als Unified Comuting System bezeichnete Blade-L-ouml;sung im Vergleich zu HPs Ansatz bei Kunden positioniert, hat vor einiger Zeit Brad Reese anhand interner Materialien des Netzwerkausrüsters anschaulich dargestellt. Allerdings erwartet Canalys nicht, dass sich HP kampflos geschlagen geben wird. Boden gutmachen k-ouml;nne HP in naher Zukunft vor allem bei Storage-Networking, wo der Konzern durch die -Uuml;bernahmen von 3Com und 3Par wichtige Technologien erhalten habe. Au-szlig;erdem sehen die Analysten gute M-ouml;glichkeiten für HP, wenn es seine Vertriebspartner in den Teilbereichen Servers, Storage und Networking überzeugen kann, die gesamte HP-Produktpalette anzubieten. Auch die im September eingerichtete HP-Security-Sparte bietet laut Ball Wachstumsm-ouml;glichkeiten. In ihr hat das Unternehmen Technologien von TippingPoint, ArcSight und Fortify zusammengefasst. Die Marktforscher erwarten für das gesamte Marktsegment auch weiterhin ein ansehnliches Wachstum. Als Grund sehen sie vor allem die wachsenden Datenmengen durch Video, Sensor- und Messdaten, Social Media sowie transaktionale Daten. Sie machten zusätzliche beziehungsweise leistungsfähigere Rechenzentren notwendig. Die Notwendigkeit, auf diese Daten zuzugreifen, sie zu bearbeiten, zu schützen, aufzubewahren und zu archivieren, treibe vor allem die Ausgaben für Storageprodukte in die H-ouml;he. Quelle: zdnet.de (Autor: Peter Marwan) Thu, 15 Dec 2011 11:08:00 +0200 EGILIA informiert: Kriterien zur Auswahl freiberuflicher Projektmanager http://www.egilia.de/de/aktuell/54482-egilia-informiert-kriterien-zur-auswahl-freiberuflicher-projektmanager.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54482-egilia-informiert-kriterien-zur-auswahl-freiberuflicher-projektmanager.html Durch Projektmanagement-Zertifizierungen sind die gebrauchten Begrifflichkeiten standardisiert und oftmals formale Hürden genommen, um in den engsten Bewerberkreis zu gelangen. Sie bilden jedoch kein Ausschlusskriterium bei der Auswahl der Projektmanager. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation der IT-Projektb-ouml;rse www.gulp.de hervor. Selbstständige IT-Projektmanager fordern überdurchschnittliche Honorare von 88 Euro pro Stunde. Sie sind etwas älter und erfahrener als der Durchschnitt - was zeigt, dass hier Spezialisten mit Expertise gefragt sind. Um erfolgreich zu sein, brauchen sie nicht nur die gängigen Projektmanagement-Techniken und Standards - mindestens ebenso wichtig sind Soft Skills wie Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit oder internationale Kompetenz. Zertifizierungen wie PMP/PMI/PMBoK, GPM/IPMA oder PRINCE2 sind dagegen eher kein Ausschlusskriterium von Seite der Unternehmen, die externe Projektmanager einsetzen. Das ergab eine Marktstudie der IT-Personalagentur und Projektb-ouml;rse www.gulp.de. Die Honorare, die freiberufliche Projektmanager fordern, liegen mit 88 Euro um 15 Euro h-ouml;her als der Durchschnitt aller bei GULP eingetragenen IT-Freelancer (73 Euro). Besonders auffällig: 9,5 Prozent aller IT-Selbstständigen verlangen Stundensätze jenseits der 100 Euro. Bei den Projektmanagern sind es 22,5 Prozent, also mehr als ein Fünftel. Selbstständige IT-Projektmanager sind im Schnitt drei Jahre älter als alle IT-Freelancer und verfügen über zwei Jahre mehr Berufserfahrung. Jünger als 40 Jahre sind nur 16,3 Prozent der Projektmanager - aber etwa ein Viertel aller IT-Selbstständigen (24,9 Prozent). Um Projektleiter zu werden, ist in der Regel ein gewisser Erfahrungsschatz n-ouml;tig: Etwa die Hälfte aller IT-Freiberufler (49,6 Prozent) blickt auf weniger als 20 Jahre Berufserfahrung zurück. Bei den Projektmanagern ist es nur ein gutes Drittel (34,7 Prozent). Was ist gefragt? Zertifizierungen nur Nice-to-have Der Anteil der Projektmanagement-Anfragen an allen über GULP an Selbstständige verschickten Projektanfragen hält sich seit längerem konstant. Im August 2011 wurden in 8,0 Prozent aller Anfragen selbstständige Projektmanager gesucht, im August 2010 waren es 8,8 Prozent. So erläutert Andreas Wolf, bei GULP eingetragener selbstständiger Projektmanager: „Zertifizierungen sind durchaus nachgefragt, obwohl im Zweifel die einschlägige Erfahrung und der pers-ouml;nliche Eindruck überwiegen dürften. Die passende Zertifizierung hilft auf zwei Arten: Zum einen hilft sie formale Hürden zu nehmen, um überhaupt in die engere Auswahl zu kommen. Zum anderen standardisiert sie die verwendete Begrifflichkeit und schafft so eine gute Grundlage, um sich in derselben Sprache über das Projekt und die eigene Erfahrung auszutauschen.“ In Projektanfragen, in denen externe IT-Projektmanager gesucht werden, werden in der Regel die folgenden Qualifikationen nachgefragt: Sichere Kenntnis der klassischen Projektmanagement-Skills wie Projektstrukturpläne, Ressourcenmanagement, Aufwandsabschätzungen, Budgetplanung und Kostenkalkulation, -Uuml;berwachen der Terminpläne etc. Projektleitungserfahrung bzw. Erfahrung im Projektmanagement Projektmanager nehmen oft eine Schnittstellenposition zu den technischen Projektmitarbeitern ein; das hei-szlig;t, sie müssen die Technik (IT-Methoden und -Prozesse) verstehen Verhandlungssicheres Englisch sowie Erfahrung in internationalen Projekten Immer gerne gesehen sind Zertifizierungen wie PMP/PMI/PMBoK, GPM/IPMA oder PRINCE2 - wobei diese meist als Nice-to-have und selten bis nie als Ausschlusskriterium angegeben sind Wed, 14 Dec 2011 17:37:20 +0200 Helsinki: Stadtangestellte zufrieden mit OpenOffice http://www.egilia.de/de/news/54481-helsinki-stadtangestellte-zufrieden-mit-openoffice.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54481-helsinki-stadtangestellte-zufrieden-mit-openoffice.html Seit dem Frühjahr 2011 nehmen 600 Mitarbeiter der Stadt Helsinki an einem Pilotprojekt teil, bei dem OpenOffice als einzige Büro-Software auf den Notebooks der Nutzer läuft. Die freie Office-Suite kommt au-szlig;erdem auf 22.500 Desktops der Stadt zum Einsatz, dort steht allerdings parallel Microsoft Office zur Verfügung. Nach einer aktuellen Befragung der Mitarbeiter, die am Pilotprojekt teilnehmen, sind die meisten Anwender zufrieden mit OpenOffice: Nur 25 Prozent wünschen sich die Microsoft-L-ouml;sung parallel oder anstelle von OpenOffice. Laut einem Blog-Beitrag von Mirva Haltia-Holmberg, Mitglied des 'Helsinki City Transport's Executive Board', hatte die Stadt die Umfrage gestartet, nachdem finnische Medien berichtet hatte, OpenOffice habe sich als zu kompliziert erwiesen. Einer der Vorwürfe war, dass OpenOffice nicht einmal Powerpoint-Präsentationen darstellen k-ouml;nne. Zu den beschriebenen Problemen, so Holmberg, sei es gekommen, da man für die auf den Notebooks installierte OpenOffice-Version Dateien nicht im aktuellen docx-Format abspeichern dürfe - viele Nutzer wüssten nicht, dass man die alten MS-Office-Formate zum Speichern wählen müsse. Die aktuelle Befragung zeige jedoch, dass OpenOffice nicht zu kompliziert sei, da 75 Prozent der Teilnehmer des Pilotprojekts keinen Bedarf an Microsoft Office angemeldet hätten. Die Free Software Foundation Europe weist darauf hin, dieses Ergebnis sei auch deshalb beachtlich, weil die Projektteilnehmer keine Schulung, sondern lediglich ein gedrucktes Handbuch erhalten hätten. Quelle: heise.de (Autorin: Andrea Müller) Wed, 14 Dec 2011 15:10:48 +0200 Microsoft gibt Silverlight 5 frei http://www.egilia.de/de/news/54474-microsoft-gibt-silverlight-5-frei.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54474-microsoft-gibt-silverlight-5-frei.html Microsoft hat Silverlight 5 zum Download freigegeben. Die neue Version läuft unter Windows und Mac OS X. Sie unterstützt den hauseigenen Browser Internet Explorer sowie Mozillas Firefox, Googles Chrome und Apples Safari. Ursprünglich sollte die Final schon Ende November zur Verfügung stehen. Zu den Neuerungen geh-ouml;rt die Hardware-Decodierung von Videos im Format H.264. Nach Angaben des Silverlight-Teams verbessert sich dadurch die Leistung bei der Wiedergabe von nicht kopiergeschützten Filmen. Ein verbesserter Grafik-Stack nutzt demnach unter Windows die XNA-API für die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von 3D-Inhalten. Zudem werde mit Silverlight 5 das 'Trusted Applications'-Modell erstmals auf den Browser übertragen, wodurch komplexe Aufgaben wie Zugriffe auf das Dateisystem direkt aus dem Browser heraus ausgeführt werden k-ouml;nnten. Strittig ist, ob Microsoft eine Version 6 von Silverlight herausbringen wird oder ob es sich bei Silverlight 5 um die letzte Version des Frameworks handelt. Auch gab es bisher noch keine offizielle Stellungnahme zu dem Gerücht, dass es im kommenden Jahr keine Entwicklerkonferenz Mix 2012 geben wird. Allerdings wird Microsoft Silverlight 5 bis Oktober 2021 unterstützen - deutlich länger als die Vorgängerversionen. Der Support für Silverlight 4, das im April 2010 ver-ouml;ffentlicht worden war, endet Anfang Januar 2013. Silverlight 5 kann kostenlos von der Microsoft-Website geladen werden. Das Plug-in ist weniger als 7 MByte gro-szlig; und soll in weniger als 10 Sekunden installiert sein. Quelle: zdnet.de (Autoren: Mary Jo Foley und Stefan Beiersmann) Tue, 13 Dec 2011 08:55:48 +0200 Windows Defender als Offline-Version http://www.egilia.de/de/news/54473-windows-defender-als-offline-version.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54473-windows-defender-als-offline-version.html Seit einigen Tagen stellt Microsoft eine Vorabversion seines Windows Defender zum Download bereit, die von optischen Datenträgern oder USB-Sticks startet. Die Software erlaubt es, Windows-PCs ohne Zuhilfenahme des installierten Betriebssystems auf Schädlinge zu überprüfen. Microsoft bietet wahlweise eine 32- und 64-Bit-Version an: Sie muss zu dem zu überprüfenden System passen. Der Download enthält lediglich einen Assistenten, der beim Erstellen einer CD/DVD oder eines USB-Sticks hilft. Der wiederum lädt seinerseits erst das rund 200 MByte gro-szlig;e Rettungssystem herunter. Ein USB-Stick, den der Assistent formatiert, muss mindestens 250 MByte Platz bieten. Ein mit der Offline-Version des Windows Defender versehener Stick lässt sich mit dem Assistenten nachträglich mit aktuellen Signaturen aktualisieren. Nach einem Reboot und gegebenenfalls passenden USB-Boot-Einstellungen startet ein Minimal-Windows, das eine -Uuml;berprüfung der auf der Festplatte gefundenen Windows-Installationen erlaubt. Bei der CD/DVD-Variante muss man ein wenig aufpassen: -Auml;hnlich wie eine Windows-Installations-Scheibe erwartet sie binnen weniger Sekunden einen Tastendruck, andernfalls startet der PC von der Festplatte durch. Wann die Software den Status 'Beta' verliert, kommentiert Microsoft derzeit nicht. (Quelle: heise.de; Autor: Peter Siering) Mon, 12 Dec 2011 08:56:32 +0200 Subnetze bilden II http://www.egilia.de/de/artikel/54453-subnetting-fortsetzung.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54453-subnetting-fortsetzung.html Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Arial","sans-serif"; mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} Die IP-Adresse Die IP-Adresse ist ein 32-Bit langer Binärwert. 11000000101010000000000000000001 Dieser Wert wird in 4 Byte (1 Byte = 8 Bit) unterteilt. 11000000 10101000 00000000 00000001 Diese Binärzahlen lassen sich mit Hilfe folgender Zahlenfolge umrechnen ins dezimale Zahlensystem: BitPosition 8 7 6 5 4 3 2 1 2er Potenz 27 26 25 24 23 22 21 20 Wert 128 64 32 16 8 4 2 1 Zusätzlich zur IP-Adresse haben Sie eine 32-Bit lange Subnetzmaske, welche den selben Regeln unterliegt, was die Schreibweise betrifft. Bei der Subnetzmaske ist entscheidend, dass Sie zwischen Masken, Subnetz und Host-Bits unterscheiden k-ouml;nnen. -middot; Masken-Bits Bits der regulären Subnetzmaske nach IP-Klasse. Bits sind auf 1 gesetzt. -middot; Subnetz-Bits Bits die auf 1 gesetzt sind aber keine Masken-Bits sind. -middot; Host-Bits Bits die auf 0 gesetzt sind. Netzwerkklassen A - Netze: 1.0.0.0 - 126.0.0.0 Reserviert: 0.0.0.0 für Gateway of last resort (Ins Internetz) 127.0.0.0 für Localhost Binäres Erkennungsmerkmal 0xxxxxxx Standard SM = 255.0.0.0 CIDR /8 8 Netz-Bits und 24 Host-Bits Privater Bereich: 10.0.0.0 /8 = 10.0.0.1 - 10.255.255.254 Netzabstand: 1.0.0.0 , 2.0.0.0, 3.0.0.0, 4.0.0.0, ..... 126.0.0.0 Hosts: 224-2 = 16777214 B - Netze: 128.0.0.0 - 191.255.0.0 Reserviert: 169.254.0.0 APIPA Binäres Erkennungsmerkmal 10xxxxxx Standard SM = 255.255.0.0 CIDR /16 16 Netz-Bits und 16 Host-Bits Privater Bereich: 172.16.0.0 - 172.31.0.0 /16 172.16.0.1 - 172.16.255.254, 172.17.0.1 - 172.17.255.254, 172.18.0.1 - 172.18.255.254 ...172.31.0.1 - 172.31.255.254 Netzabstand: 128.0.0.0, 128.1.0.0, 128.2.0.0, 128.3.0.0, .... 191.255.0.0 Hosts: 216-2= 65534 C - Netze: 192.0.0.0 - 223.255.255.0 Binäres Erkennungsmerkmal 110xxxxx Standard SM = 255.255.255.0 CIDR /24 24 Netz-Bits und 8 Host-Bits Privater Bereich: 192.168.0.0 - 192.168.255.0 /24 192.168.0.1 - 192.168.0.254, 192.168.1.1 - 192.168.1.254, 192.168.2.1 - 192.168.2.254, ... 192.168.255.1 - 192.168.255.254 Netzabstand: 192.0.0.0, 192.0.1.0, 192.0.2.0, 192.0.3.0, ..... 223.255.255.0 Hosts: 28-2=254 Subnetting Als Netzwerker / CCNA sollten Sie in der Lage sein, eigene Subnetze zu bilden, Supernetze zu gestalten, aber auch von anderen geplante Teilnetze exakt zu errechnen. Dies wird als Sub- und Supernetting bezeichnet. Folgende Formeln helfen beim bilden eigener Netze: 2Subnet-Bits= Anzahl der Subnetze 2Host-Bits-2= Anzahl der Hosts je Subnetz (-2 da die erste (Netzadresse) und letzte (Broadcast) IP Adresse nicht verwendbar sind. CIDR (Classless InterDomainRouting) - VLSM (Variable Length SubnetMask) Im Zusammenhang mit Subnetting werden Sie immer wieder auf diese Begriffe sto-szlig;en. Während VLSM dafür steht, dass Sie mit Subnetzmasken von variabler Länge arbeiten, sich also au-szlig;erhalb der Netzklassen bewegen, ist CIDR etwas umfangreicher zu erklären. Bei der CIDR Notation handelt es sich um eine vereinfachte Schreibweise der Subnetzmaske. Sie geben einfach die Anzahl der Bits an, die auf 1 gesetzt worden sind. CIDR wird oft auch als Netz-Präfix bezeichnet, also als der unveränderbare Netzanteil. Beispiel: Subnetzmaske 255.255.255.0 = /24 CIDR Subnetzmaske 255.255.224.0 = /19 CIDR Acht Bit entsprechen der 255. Ziehen Sie von Ihrer CIDR einfach 8er Päckchen ab und prägen Sie sich folgende Tabelle ein um die Werte für die Restbits zu wissen: SN-Bits 1 2 3 4 5 6 7 8 Wert 128 192 224 240 248 252 254 255 Subnetting binär Die Subnetze werden folgenderma-szlig;en binär errechnet. Die binären Werte der Netz-Bits der IP-Adresse und die Netz-Bits der dazugeh-ouml;rigen Subnetzmaske werden mit Hilfe einer logischen UND Verknüpfung addiert (1 + 1 = 1; 1+0=0; 0+1=0; 0+0=0). Die Host-Bits werden für das Subnetz auf 0 gesetzt. Um die Broadcast-Adresse zu erhalten, müssen die Host-Bits auf 1 gesetzt sein. 1) IP: 193.15.22.17 Binär 11000001 . 00001111 . 00010110 .00010001 SN: 255.255.255.248 Binär 11111111 . 11111111 . 11111111 . 11111000 Subnetz: 193.15.22.16 Binär 11000001 . 00001111 . 00010110 . 00010000 Broadcast: 193.15.22.23 Binär 11000001 . 00001111 . 00010110 . 00010111 1. gültige IP: 193.15.22.17 Letzte gültige IP: 193.15.22.22 2) IP: 19.95.12.3 Binär 00010011 . 01011111 . 00010100 . 00000011 SN: 255.192.0.0 Binär 11111111 . 11000000 . 00000000 . 00000000 Subnetz: 19.64.0.0 Binär 00010011 . 01000000 . 00000000 . 00000000 Broadcast: 19.127.255.255 Binär 11000001 . 01111111 . 11111111 . 11111111 1. gültige IP: 19.64.0.1 Letzte gültige IP: 19.127.255.254 Nichtbinäres Subnetting 1. Schritt: Interessantes Oktett der IP und der Subnetzmaske finden und markieren (Das Oktett vor dem 0er Oktett bzw das letzte Oktett, wenn kein 0er Oktett vorhanden). 2. Schritt: Bekannte Daten schonmal hinschreiben bei SN und BC (Die Oktette bei denen die SM 255 oder 0 ist). 3. Schritt: Magic Number errechnen (256 - interessantes Oktett der SM). 4. Schritt: Herausfinden, wie oft die MN ganzzahlig in das interessante Oktett der IP passt und das Ergebnis von MN x Ganzzahl beim SN eintragen. 5. Schritt: BC errechnen - Interessantes Oktett von SN + MN - 1 Beispiele: IP: 189.178.33.17 CIDR /20 = 11111111.11111111.11110000.00000000 SM:255.255.240.0 MN= 256 - 240 = 16 SN: 189.178.32.0 BC: 189.178.47.255 IP: 199.38.22.99 CIDR /23 = 11111111.11111111.11111110.00000000 SM: 255.255.254.0 MN=256 - 252 = 2 SN: 199.38.22.0 BC: 199.38.23.255 1.IP: 199.38.22.1 LetzteIP:199.38.23.254 Gültige IPs im Bereich 199.38.22.255 199.38.23.0 Fri, 09 Dec 2011 18:01:08 +0200 Umfrage: IT-Budgets nehmen 2012 leicht zu http://www.egilia.de/de/news/54450-umfrage-it-budgets-nehmen-2012-leicht-zu.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54450-umfrage-it-budgets-nehmen-2012-leicht-zu.html Die IT-Verantwortlichen von Gro-szlig;unternehmen in der DACH-Region (Deutschland, -Ouml;sterreich, Schweiz) blicken recht optimistisch in die Zukunft: Laut der Wirtschaftsberatung Capgemini gehen 38 Prozent der befragten CIOs davon aus, dass sie im kommenden Jahr mehr Geld für IT-Projekte zur Verfügung haben werden (Vorjahr: 35 Prozent). Ein Drittel der Befragten gab an, mit gleichbleibenden Ausgaben zu rechnen, während 23 Prozent der IT-Verantwortlichen erklärten, mit kleineren Budgets als im Jahr 2011 kalkulieren zu müssen. Verglichen mit -Ouml;sterreich und der Schweiz ist die Stimmung in Deutschland demnach am besten: 40 Prozent der CIOs stehe hierzulande voraussichtlich mehr Geld zur Verfügung (-Ouml;sterreich: 36 Prozent, Schweiz: 32 Prozent), teilte die Wirtschaftsberatung am Donnerstag mit, lediglich 22 Prozent müssten Ausgaben kürzen (-Ouml;sterreich: 23 Prozent, Schweiz: 26 Prozent). Die Zahlen sind Teil der IT-Trends-Studie, für die im Oktober 156 IT-Verantwortliche von Gro-szlig;unternehmen im deutschsprachigen Raum befragt wurden. Die komplette Studie soll im Februar 2012 ver-ouml;ffentlicht werden. Ausgegeben wird das zur Verfügung stehende Geld den Angaben zufolge vor allem 'für die Aktualisierung von Infrastruktur-Komponenten sowie kleinere und gr-ouml;-szlig;ere Updates und Harmonisierungen' (71 Prozent). Durchschnittlich knapp 22 Prozent des Budgets würden in den drei Ländern in die 'Entwicklung von Innovationen' flie-szlig;en, hei-szlig;t es bei Capgemini. Die Auswirkungen der Euro-Krise schlagen sich nach Meinung der CIOs (wenn überhaupt) erst im Jahr 2013 mit Kürzungen und Stagnation in den Budgets nieder. Quelle: heise.de (Autor: Peter-Michael Ziegler) Fri, 09 Dec 2011 11:00:30 +0200 Microsoft stellt Windows Store für Windows 8 offiziell vor http://www.egilia.de/de/news/54449-microsoft-stellt-windows-store-fur-windows-8-offiziell-vor.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54449-microsoft-stellt-windows-store-fur-windows-8-offiziell-vor.html Microsoft hat in San Francisco einen umfangreichen Ausblick auf den App Store von Windows 8 gegeben, über den es kostenlose und kostenpflichtige Metro-Style-Anwendungen anbieten will. Au-szlig;er den App-Richtlinien und den Geschäftsbedingungen für den 'Windows Store' erläuterte Antoine Leblond, Corporate Vice President für Windows Web Services, auch den Aufbau des Shops sowie Microsofts Genehmigungsverfahren für Apps. Die wichtigsten Punkte lassen sich im neuen Blog 'Windows Store for Developers' nachlesen. Der Windows Store wurde laut Microsoft mit HTML 5 und JavaScript als Vollbildanwendung im Metro-Stil entwickelt, der neuen Oberfläche von Windows 8. Dabei habe man besonderen Wert darauf gelegt, dass sich Anwendungen leicht finden lassen. Au-szlig;er einer Suchfunktion gibt es etwa Kategorien, Ranglisten und redaktionell gepflegte Bereiche. Die Startseite zeigt unter 'Spotlight' besonders häufig heruntergeladene und beworbene Apps an. Daneben gibt es Kategorien, die Anwendungen sortiert nach Genre, Aktualität, Beliebtheit oder etwa dem Tempo ihrer Verbreitung auflisten. Filter sollen dabei helfen, die relevantesten Apps zu finden. Anwender k-ouml;nnen auch Empfehlung von anderen Nutzern oder der Redaktion einsehen. Die Navigation orientiert sich an der Metro-UI von Windows 8: Nutzer k-ouml;nnen mit einer Wischbewegung scrollen. Tippen sie auf eine Kachel, gelangen sie eine Ebene tiefer. Vom Aufrufen des Windows Store bis zur Installation der App werden mindestens vier Klicks ben-ouml;tigt. Enterprise-Kunden sollen eine M-ouml;glichkeit erhalten, den Zugriff ihrer Mitarbeiter auf den App Store einzuschränken, etwa indem sie nur bestimmte Anwendungen zur Installation freigeben. Suchmaschinen wie Bing und Google werden Zugriff auf den gesamten Anwendungskatalog des Windows Store erhalten. Dadurch k-ouml;nnen Nutzer Anwendung mittels einer einfachen Websuche finden. Microsoft will auch direkte Verlinkungen auf App-Seiten im Windows Store unterstützen. Auf diese Weise sollen auch Entwickler in der Lage sein, ihre Anwendungen auf ihrer Website direkt zu bewerben: Statt einen einfachen Hinweis wie 'Im Windows Store erhältlich' k-ouml;nnen sie mittels einer Codezeile in Internet Explorer 10 einen App-Button anzeigen lassen, der wiederum direkt zu der Anwendungsseite führt, die eine Beschreibung, Screenshots, Rezensionen und Bewertungen enthält. Quelle: zdnet.de (Autor: Bj-ouml;rn Greif) Thu, 08 Dec 2011 19:20:29 +0200 Red Hat Enterprise Linux 6.2 http://www.egilia.de/de/news/54441-red-hat-enterprise-linux-6-2.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54441-red-hat-enterprise-linux-6-2.html Das zweite Update der aktuellen Version 6 von Red Hat Enterprise Linux soll Verbesserungen vor allem in den Bereichen Performance und Skalierbarkeit bringen: Laut Red Hat erzielte RHEL 6.2 im SAP-SD-Benchmark auf einem Server mit acht Zehn-Kern-Prozessoren das bislang beste Ergebnis für ein Linux-System. Auch das Ressourcenmanagement wurde verbessert: So lassen sich jetzt Maximalwerte für CPU-Zeiten, Geschäftsprozesse oder virtuelle Maschinen festlegen und so Prioritäten für einzelne Services definieren. Das Hochverfügbarkeits-Add-On lässt sich jetzt auch in VMware-Gästen nutzen, inklusive Zugriff auf das Cluster-Dateisystem GFS2. RHEL 6.2 unterstützt die iSCSI-Extension für RDMA, sodass sich das RDMA-Protokoll jetzt auch zum Zugriff auf Storage-Geräte über schnelles Ethernet nutzen lässt. Ein zentrales Identity Management mit Anbindung an ein Active Directory sollen den Verwaltungsaufwand für die Linux-Infrastruktur reduzieren. Der Datendurchsatz im Netzwerk und im Standard-Dateisystem Ext4 wurde verbessert. Quelle: heise.de (Autor: Oliver Diedrich) Wed, 07 Dec 2011 08:59:37 +0200 Ubuntu noch mal verbessert: Linux Mint 12 im Praxistest http://www.egilia.de/de/news/54439-ubuntu-noch-mal-verbessert-linux-mint-12-im-praxistest.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54439-ubuntu-noch-mal-verbessert-linux-mint-12-im-praxistest.html Das auf Ubuntu aufbauende Linux Mint ist laut Distrowatch derzeit das beliebteste freie OS. Mit Gnome3, MGSE und MATE punktet es gegen die Unity-Shell seiner Mutterdistribution. ZDNet hat das Betriebssystem unter die Lupe genommen. Am Samstag hat das Linux-Mint-Projekt Version 12 (Codename: Lisa) seine Linux-Distribution zum Download freigegeben. Linux Mint basiert auf Ubuntu und erfreut sich steigender Beliebtheit. Bei Distrowatch streiten sich Ubuntu und Linux Mint regelmä-szlig;ig um den ersten Platz. Allerdings misst Distrowatch nicht Download- oder Nutzerzahlen einer Distribution, sondern nur die durchschnittlichen 'Hits per Day' (HPD) auf die jeweiligen Webseiten bei Distrowatch. Linux Mint bezeichnet sich selbst nach Windows, Mac OS X und Ubuntu als Nummer vier der meistgenutzten Betriebssysteme. Linux Mint 12 darf nicht verwechselt werden mit Linux Mint Debian Edition (LMDE). Linux Mint 12 basiert auf Ubuntu 11.10. Neue Versionen erscheinen ziemlich genau einen Monat, nachdem ein neues Ubuntu erschienen ist, also jeden Mai und jeden November. Als Codenamen werden stets weibliche Vornamen genutzt. LMDE hingegen ist eine auf Debian basierende 'rollende' Distribution, die ständig aktualisiert wird, ohne dass jemals eine neue Version erscheint. Als Upstream wird der Testing-Zweig von Debian genutzt und nicht das aktuelle Release. Linux Mint 12 ist voll repositorykompatibel zu Ubuntu 11.10. Es lässt sich jedes Paket installieren. Das gilt für Pakete aus dem Uni- und Multiverse genauso wie für PPAs. Sämtliche Software, die für Ubuntu verfügbar ist, kann auch unter Linux Mint genutzt werden. Installation Linux Mint kann traditionell installiert werden, indem man die heruntergeladene ISO-Datei auf eine DVD brennt. Alternativ kann man den Universal USB Installer von Pendrivelinux verwenden, um einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen. Dazu wird ein Stick mit mindestens 2 GByte ben-ouml;tigt. Unabhängig davon, ob man von DVD oder Stick bootet, landet man zunächst in einer Live-Installation, die man nach Belieben ausprobieren kann, ohne Linux Mint auf der Festplatte zu installieren. Wer einen bootfähigen USB-Stick herstellt, kann sogar eine Image-Datei erzeugen, die zur permanenten Datenspeicherung genutzt werden kann. (Quelle: zdnet.de; Autor: Christoph H. Hochstätter) Tue, 06 Dec 2011 09:08:07 +0200 Nächste Runde im Streit zwischen Oracle und HP http://www.egilia.de/de/news/54426-nachste-runde-im-streit-zwischen-oracle-und-hp.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54426-nachste-runde-im-streit-zwischen-oracle-und-hp.html Neue Vorwürfe im Streit zwischen Oracle und Hewlett-Packard: Oracle behauptet jetzt vor Gericht, HP habe beim Deal zum Wechsel seines geschassten Chefs Mark Hurd getrickst. Im Kern geht es bei diesem Streit aber weniger um die Person Hurds, der heute ein wichtiger Oracle-Manager ist, sondern um die Server-Plattform Itanium, mit der viele von Hewlett-Packard produzierte Server laufen. Oracle hatte die Unterstützung von Intels Itanium-Chips durch seine Software im März dieses Jahres beendet und diese HP-Server damit für viele Kunden weniger attraktiv gemacht. HP klagt dagegen. In neuen Gerichtsdokumenten, die das Blog 'All Things Digital' am Wochenende ver-ouml;ffentlichte, behauptet Oracle jetzt, HP habe bewusst zwei anstehende Personalentscheidungen verschwiegen, die die Einigung im Rechtsstreit über den Wechsel Hurds im Herbst 2010 noch gekippt hätten: Dabei geht es um die Berufung des früheren SAP-Chefs Léo Apotheker an die Konzernspitze und des einstigen Oracle-Managers Ray Lane in den Verwaltungsrat. Mit Apotheker beharkte sich Oracle schon während des Streits um Datendiebstahl durch die SAP-Tochter TomorrowNow. Lane, der einst als Kronprinz von Oracle-Chef Larry Ellison galt, verlie-szlig; den Software-Anbieter im Streit. HP weist die Vorwürfe zurück. HP hatte Oracle wegen des Stopps der Itanium-Unterstützung im vergangenen Sommer verklagt. HP wirft Oracle vor, die Kunden zum Kauf der eigenen Computer drängen zu wollen. Oracle hatte den Server-Spezialisten Sun übernommen und versucht seitdem, den Firmenkunden seine Software samt Hardware zu verkaufen. Die Itanium-Chips bezeichnet der Konzern als Auslaufmodell. Zuletzt goss Oracle zusätzlich -Ouml;l ins Feuer mit der Behauptung, HP habe den Itanium-Hersteller Intel heimlich dafür bezahlt, die Chips weiter herzustellen. (Quelle: heise.de; Autor: Andreas Wilkens) Mon, 05 Dec 2011 09:10:05 +0200 IT- und Medienunternehmen verbünden sich für besseren Kinderschutz im Web http://www.egilia.de/de/news/54418-it-und-medienunternehmen-verbunden-sich-fur-besseren-kinderschutz-im-web.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54418-it-und-medienunternehmen-verbunden-sich-fur-besseren-kinderschutz-im-web.html 28 gro-szlig;e IT- und Medienunternehmen sind einem Aufruf der EU-Kommissarin Neelie Kroes gefolgt, gemeinsam für ein kinderfreundliches Internet zu sorgen. Die Deutsche Telekom, die RTL Group, Vodafone, Telefonica, Apple, Microsoft, Opera Software, Samsung und andere wollen innerhalb von zw-ouml;lf Monaten einfachere Meldem-ouml;glichkeiten für schädliche Inhalte schaffen, altersgerechte Datenschutzeinstellungen verwenden, Inhalte klassifizieren, Material zu Kindesmissbrauch entfernen und Werkzeuge für die elterliche Kontrolle anbieten, teilt die EU-Kommission mit. Sie erwartet, dass sich die Unternehmen über die von ihnen entwickelten Systeme für besseren Kinderschutz austauschen. Die für die digitale Agenda zuständige Kommissarin Kroes hatte Mitte September auf mangelnden Kinderschutz im Web hingewiesen und im Oktober auf dem Safer Internet Forum in Luxembourg darauf gedrängt, den Mangel zu beheben. Schlie-szlig;lich seien Kinder in Europa heute schon ab sieben Jahren im Internet unterwegs. 38 Prozent der 9- bis 16-Jährigen Internetnutzer hätten angegeben, dass sie trotz bestehender Altersbeschränkungen ein Profil in einem sozialen Netz haben. Mehr als 30 Prozent der Kinder, die ins Internet gehen, benutzten dazu ein mobiles Gerät und 26 Prozent eine Spielkonsole. Die weiteren beteiligten Unternehmen sind BSkyB, BT, Dailymotion, Facebook, France Telecom, Google, Hyves, KPN, Liberty Global, LG Electronics, Mediaset, Netlog, Nokia, Research In Motion, Sulake, TeliaSonera, Telenor Group, Tuenti, und Vivendi. (Quelle: heise.de; Autor: Andreas Wilkens) Fri, 02 Dec 2011 09:13:52 +0200 Microsofts Unternehmensanwendungen werden mobil http://www.egilia.de/de/news/54417-microsofts-unternehmensanwendungen-werden-mobil.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54417-microsofts-unternehmensanwendungen-werden-mobil.html Microsoft hat mit der kalifornischen Firma AgreeYa Mobility ein Abkommen über die Nutzung von Protokollen geschlossen. Dadurch kann AgreeYa mobile Anwendungen für iOS, Android, RIM-Geräte und WebOS entwickeln, die Microsofts Enterprise-Software anbinden. Konkret nennen die Unternehmen die Kopplung mit Remote Desktop Services, Windows Azure, Active Directory und SharePoint. Die Enterprise Mobility Productivity Suite (EMPS) will AgreeYa Mobility auf dem nächsten Mobile World Congress in Barcelona im März 2012 vorstellen. Details zum Funktionsumfang verrät das Unternehmen noch nicht. (Quelle: heise.de; Autor: Christian Kirsch) Thu, 01 Dec 2011 13:48:07 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im November 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54406-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-november-2011.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54406-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-november-2011.html Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im November überraschend um 24.000 auf 2.713.000 gesunken. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des BBB hervor. Das waren 214.000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Punkte auf 6,4 Prozent zurück. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,0 Prozent gelegen. 'Der deutsche Arbeitsmarkt profitiert von der bisher guten wirtschaftlichen Entwicklung', sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt. Im November sei keine Eintrübung zu erkennen. 'Die Arbeitslosigkeit geht zurück, die Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen weiter, und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist gestiegen.' Jobaufschwung bald zu Ende? In den kommenden Monaten rechnen die Arbeitsmarktexperten der Institute allerdings mit einer Abkühlung des deutschen Jobaufschwungs. Spätestens in der ersten Jahreshälfte 2012 werde der Rückgang der Arbeitslosenzahlen zum Stillstand kommen, prognostizierten die Fachleute. Derzeit deutet nach Einschätzung der Bundesagentur allerdings noch alles auf eine gute Auslastung der Unternehmen hin. Angesichts voller Auftragsbücher suchten sie weiter nach neuen Mitarbeitern. Die Zahl der freien Stellen war im November noch nie so hoch, geht aus dem neuesten Stellenindex der BA hervor. 'Die Unternehmen in Deutschland wollen offensichtlich trotz zahlreicher Unsicherheiten auf den internationalen Finanzmärkten weiter einstellen', kommentierte die BA die Entwicklung. Viele freie Stellen Andererseits seien die vielen freien Stellen auch eine Folge des Booms: Zum einen wechselten in Phasen der Hochkonjunktur mehr Beschäftigte ihren Job als bei Konjunkturkrisen. Zudem dauere es wegen des zunehmenden Fachkräftemangels inzwischen länger, bis für eine freie Stelle die passende Kraft gefunden sei. Weiterhin komme jede dritte Stelle aus der Zeitarbeit. Auch im Gro-szlig;- und Einzelhandel, auf dem Bau, in der Gastronomie oder im Gesundheits- und Sozialwesen gebe es viele freie Stellen. Aktuell suchten derzeit praktisch alle Branchen nach geeigneten neuen Mitarbeitern, berichtet die Bundesagentur. Mehr Qualifizierung ist die Antwort 'Unter diesen Voraussetzungen k-ouml;nnen wir nur unsere Forderung wiederholen, verstärkt in die Fortbildung arbeitsloser Menschen zu investieren. Das würde der Wirtschaft, den Arbeitslosen und dem Staat helfen“, kommentierte BBB2 Geschäftsführer Horst Palik die heutigen Zahlen. 'Doch leider sehen wir bei der F-ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung derzeit keinen Aufwärtstrend.' (s. Grafik) Nach Ansicht des Bildungsverbandes werden die Chancen, die in der aktuellen Arbeitsmarktsituation liegen, nicht genutzt. Stattdessen ist jetzt schon abzusehen, dass zur Verfügung stehende F-ouml;rdermittel in diesem Jahr wieder nicht ausgesch-ouml;pft werden. 'So gehen viele arbeitslose Menschen, denen mit einer Qualifikation geholfen werden k-ouml;nnte, leer aus“, bedauert Palik. Grafik: Peter Rother (BBB) Wed, 30 Nov 2011 13:16:31 +0200 Xen-Hypervisor auf ARM-Prozessor portiert http://www.egilia.de/de/news/54404-xen-hypervisor-auf-arm-prozessor-portiert.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54404-xen-hypervisor-auf-arm-prozessor-portiert.html Einige bei Citrix angestellte Xen-Entwickler haben den Hypervisor auf die ARM-Architektur portiert. Xen läuft auf dem Cortex-A15 und startet eine privilegierte Dom0 mit dem Linux-Kernel 3.0 bis zur Shell. Dabei nutzt der Hypervisor die Virtualisierungserweiterungen der ARM-v7-Architektur. Als nächste Schritte stehen die Portierung der Xen-Tools und der Betrieb weiterer unprivilegierter Gastsysteme an, schreiben die Entwickler in einem Posting an die Linux Kernel Mailing List. Im Gegensatz zur x86-Welt unterscheidet die ARM-v7-Portierung nicht zwischen paravirtualisierten und vollvirtualisierten Gästen: Gäste werden vollvirtualisiert, aber ohne Qemu als Hardware-Emulation - sie ben-ouml;tigen paravirtualisierte Treiber zum Zugriff auf Netzwerk und Massenspeicher. Die Entwickler schlagen vor, den Code so bald wie m-ouml;glich in den aktuellen Xen-unstable-Zweig aufzunehmen. Neben Citrix arbeitet auch Samsung an einer Xen-Portierung auf die ARM-Architektur, allerdings soll der Samsung-Port auch auf ARM-Prozessoren ohne Virtualisierungsunterstützung laufen. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Wed, 30 Nov 2011 09:12:28 +0200 Britisches Verteidigungministerium verliert 188 Notebooks http://www.egilia.de/de/news/54400-britisches-verteidigungministerium-verliert-188-notebooks.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54400-britisches-verteidigungministerium-verliert-188-notebooks.html Das Britische Verteidigungsministerium hat eingeräumt, dass ihm in den letzten 18 Monaten über 150 Notebooks abhanden gekommen sind. Den Verlust in dieser H-ouml;he nannte es 'fast unvermeidlich'. 20 der Geräte habe man später lokalisieren k-ouml;nnen und auch zurückbekommen. Einem Bericht der Daily Mail zufolge verschwanden im gleichen Zeitraum auch 18 Mobiltelefone, 10 Blackberry-Smartphones und 194 CDs oder DVDs. Welche Daten auf diesen Systemen gespeichert waren, ist nicht -ouml;ffentlich bekannt. Auch wurde nicht kommuniziert, ob alle Daten verschlüsselt waren. Es hie-szlig; lediglich, man nehme solche Verluste ernst und versuche, den Verlust an Informationen zu minimieren. 'Die Gr-ouml;-szlig;e und organisatorische Komplexität des Verteidigungsministeriums mit mehr als 250.000 Personen, die rund um die Welt stationär oder mobil im Einsatz sind, und die häufigen Umzüge der Hardware bedeuten, dass fast unvermeidlich Geräte verloren gehen', schreibt die Regierungsbeh-ouml;rde in ihrem Blog. 'Wenn Verschlüsselung keine Option ist, stellen wir sicher, dass andere Sicherheistvorkehrungen getroffen werden. Prozesse, Regeln und technische Hilfsmittel unterliegen einer konstanten -Uuml;berprüfung, um die Auswirkungen menschlicher Fehler abzuschwächen und das Bewusstsein des Einzelnen für seine Verantwortung zu erh-ouml;hen. Die Genauigkeit, mit der wir solche Fälle von Verlust und Diebstahl aufzeichnen, zeigt schon, wie wichtig wir sie nehmen.' Im Juni hatte Verteidigungsminister Liam Fox verkündet, das Ministerium habe über 1000 bedrohliche Cyberangriffe blockiert und erforscht. Allerdings soll es auch die Namen von Mitarbeitern versehentlich online ver-ouml;ffentlicht haben, die an einem geheimen Atom-U-Boot arbeiten. Quelle: zdnet.de (Autoren: Mark Say und Florian Kalenda) Tue, 29 Nov 2011 09:23:25 +0200 Linux Mint 12 offiziell freigegeben http://www.egilia.de/de/news/54399-linux-mint-12-offiziell-freigegeben.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54399-linux-mint-12-offiziell-freigegeben.html Die Entwickler des Ubuntu-Derivats Linux Mint haben die Version 12 ihrer Linux-Distribution offiziell freigegeben. Das Release mit dem Codenamen 'Lisa' stand schon vergangenen Donnerstag zum Download zur Verfügung, verschwand dann aber vorübergehend wieder von den Download-Servern, ohne dass die Entwickler einen Grund dafür angaben. Zu den wichtigen Neuerungen in Linux Mint 12 geh-ouml;rt der Umstieg auf den neuen Desktop Gnome 3, den die Mit-Macher mit ihren Mint Gnome Shell Extensions (MGSE) jedoch um vertraute Desktop-Elemente wie ein Startmenü und eine Fensterliste im Panel erweitert haben. Ebenfalls neu ist MATE, ein Fork von Gnome 2.6.32, der sich parallel zu Gnome 3 installieren lässt. Heise open hat sich Gnome3 mit MGSE und MATE genauer angesehen. Weitere Neuerungen und Tipps bei Problemen finden sich in den Release Notes. Linux Mint 12 nutzt Ubuntu 11.10 als Unterbau, verzichtet jedoch auf den umstrittenen Unity-Desktop - Standard-Desktop ist Gnome 3 mit MGSE. Der Software-Stand entspricht dem von Ubuntu: Kernel 3.0, X.org 7.6, Firefox 7, Thunderbird 7, LibreOffice 3.4. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Mon, 28 Nov 2011 09:00:36 +0200 Ubuntu laufen die Nutzer davon http://www.egilia.de/de/news/54397-ubuntu-laufen-die-nutzer-davon.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54397-ubuntu-laufen-die-nutzer-davon.html Ubuntu ist nur noch die viertbeliebteste Linux-Distribution. Im jüngsten Ranking von DistroWatch liegt das von Canonical entwickelte Open-Source-Betriebssystem hinter Linux Mint, Fedora und OpenSuse. Noch vor wenigen Monaten musste sich Ubuntu, das die Rangliste lange Zeit angeführt hatte, lediglich Linux Mint geschlagen geben. Ausgewertet hat die von DistroWatch gesammelten Daten der Website-Monitoring-Dienst Pingdom. Er vermutet, dass der Wechsel zur neuen Oberfläche Unity für das geringere Interesse an Ubuntu verantwortlich ist. Seit Anfang des Jahres ist Unity das voreingestellte Interface, wobei Nutzer weiterhin zum bekannteren Gnome wechseln k-ouml;nnen. 'Es scheint, als müsste Canonical jetzt den Preis für die -Auml;nderung bezahlen', hei-szlig;t es seitens des Diensts. Es sei jedoch zu früh, um anhand der Besucherzahlen auf DistroWatch zu beurteilen, ob die Zahl der Ubuntu-Nutzer in der realen Welt tatsächlich abnehme, erklärte Pingdom. Sie lieferten auch keine eindeutige Erklärung dafür, warum die Beliebtheit des Linux-OS zurückgehe. In seinem Blog schreibt das Unternehmen: 'Es scheint tatsächlich so zu sein, dass der Zeitpunkt der Einführung von Unity mit dem Rückgang der Beliebtheit von Ubuntu zusammenfällt.' Mint 12, von dem es seit vergangener Woche einen Release Candidate gibt, setzt auf Gnome 3. Die Linux-Distribution ist dafür bekannt, dass sie sich einfach installieren lässt. Sie basiert zwar auf Ubuntu, vermeidet aber die Unity-Oberfläche. DistroWatch, das eine -Uuml;bersicht über die Masse an erhältlichen Linux-Versionen bietet, bewertet das Interesse an einer Distribution anhand der Besucherzahlen seiner Site. Die Daten sind zwar nicht so zuverlässig wie ermittelte Marktanteile, sie werden aber trotzdem als der plausibelste Indikator für die Beliebtheit einer Distribution angesehen. Pingdom zufolge nahm das Interesse an Ubuntu in den vergangenen zw-ouml;lf Monaten deutlich ab. Zwischen Oktober 2010 und Oktober 2011 ging Ubuntus Anteil um 47,2 Prozent zurück. Mint legte in diesem Zeitraum um 105 Prozent zu. 'Bitte beachten Sie, obwohl der relative Anteil von Ubuntu zurückgegangen ist, haben sich die Besucherzahlen der Ubuntu-Seite auf DistroWatch nahezu verdoppelt', schreibt Pingdom. 'Wenn man das berücksichtigt, dann ist Mints Beliebtheit noch spektakulärer.' Quelle: zdnet.de (Autoren: David Meyer und Stefan Beiersman) Fri, 25 Nov 2011 18:10:31 +0200 Subnetze bilden http://www.egilia.de/de/artikel/54378-egilia-informiert-subnetze-bilden.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54378-egilia-informiert-subnetze-bilden.html Aus der Reihe CCNA-Basics: Bisher haben wir Sie über die M-ouml;glichkeiten der Switches in einem Netzwerk sowie über die Nutzung mehrfacher Subnetze per VLANs , Leitungsbündelung und Details zu Switchingfunktionalitäten informiert. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} Um diese Techniken und Protokolle sinnvoll verwenden zu k-ouml;nnen, ist es erforderlich das Netzwerk nicht nur physisch sinnvoll zu unterteilen, sondern auch auf logischer Ebene. Gemeint sind Ihre IP-Adressbereiche. Würden alle Rechner, Server, Drucker usw. in einem Subnetz genutzt, gäbe es massive Probleme beim Routing zwischen den VLANs. Wenn Sie aus dem 192.168.10.0 Netz in das 192.168.10.0 Netz routen wollen, hätte das den Effekt, als würden Sie einen Passanten auf dem Alexanderplatz fragen, wie Sie denn zum Alexanderplatz kommen.... und Router haben bekanntlich keinen Sinn für Humor. Sie k-ouml;nnen Ihren Abteilungen unterschiedlichen VLANs auf Ihren Switches zuweisen und dann verwenden Sie innerhalb der einzelnen VLANs das 192.168.10.0 Netz, teilen es jedoch in kleinere Teilbereiche (Subnetze) auf. Sie k-ouml;nnen dafür einen der diversen Subnetzrechner aus dem Internet nutzen, oder sich folgende Formel einprägen: 2 Anzahl der Host-Bits -2 = Anzahl der gültigen IP-Adressen im Subnetz Die Subnetzmaske des 192.168.10.0 Netzes ist 255.255.255.0. Dies entspricht, binär betrachtet, 3 mal 8 Einsen, gefolgt von acht Nullen. Die Nullen sind die Host-Bits. 28-2= 254 im 192.168.10.0 Netz k-ouml;nnen 254 Hosts untergebracht werden. Die IP-Adressen 1-254 sind also gültige IPs, da die erste IP 192.168.10.0 die Netzadresse darstellt und die IP 192.168.10.255 den Broadcast. Das 192.168.10.0 Netz soll nun in 4 gleichgro-szlig;e Subnetze unterteilt werden. Formel: 2Anzahl der Subnetz-Bits= Anzahl der Subnetze. 22= 4. Es werden 2 Subnetz-Bits ben-ouml;tigt. Diese werden durch Umwandeln von Host-Bits erzeugt. Die Teilnetze sind entsprechend kleiner, dies entspricht dem geringeren Hostanteil der Subnetzmaske. Umgewandelt werden immer die führenden Host-Bits (die Links stehenden), es stehen (binär betrachtet) immer die Netz-Bits als Gruppe und die Host-Bits ebenfalls. Die neue Subnetzmaske binär: 11111111.11111111.11111111.11000000 Die neue Subnetzmaske dezimal: 255.255.255.192 Es wurden vier Subnetze mit je 62 Hosts erzeugt. Rechnen Sie nach ;-) Die neuen Netzadressen: 192.168.10.0 192.168.10.64 192.168.10.128 192.168.10.192 Thu, 24 Nov 2011 15:12:25 +0200 Bericht: Yahoo öffnet Bücher für Microsoft http://www.egilia.de/de/news/54377-bericht-yahoo-offnet-bucher-fur-microsoft.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54377-bericht-yahoo-offnet-bucher-fur-microsoft.html Microsoft kommt dem angeschlagenen Internet-Unternehmen Yahoo immer näher: Der Software-Konzern erhielt jetzt nach Informationen der Finanznachrichtenagentur Bloomberg Zugang zu detaillierten Finanzdaten von Yahoo. Beide hätten eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, berichtete Bloomberg unter Berufung auf einen damit vertrauten Informanten. Die -Ouml;ffnung der Bücher dient häufig der Vorbereitung eines Kaufangebots. Neben Microsoft sind auch weitere Interessenten, unter ihnen mehrere Finanzinvestoren, für eine -Uuml;bernahme von Yahoo im Gespräch. Die Anzeichen dafür haben sich verdichtet, nachdem Yahoo Anfang September die Vorstandschefin Carol Bartz entlassen hatte. Für das dritte Quartal wies Yahoo einen Umsatz von 1,22 Milliarden Dollar (-24 Prozent im Jahresvergleich) und einen Gewinn von 293,3 Millionen Dollar (-26 Prozent) aus. Microsoft und Yahoo arbeiten bereits bei Internet-Suche und Bannerwerbung eng zusammen. Yahoo wird an der B-ouml;rse mit knapp 20 Milliarden Dollar (14,9 Mrd. Euro) bewertet. Anfang 2008 hatte Microsoft noch rund 45 Milliarden Dollar für Yahoo geboten; das Angebot wurde jedoch von Yahoo-Gründer Jerry Yang zurückgewiesen. (Quelle: heise.de; Autor: Andreas Wilkens) Thu, 24 Nov 2011 09:39:19 +0200 Microsoft kauft Videosuchmaschine http://www.egilia.de/de/news/54375-microsoft-kauft-videosuchmaschine.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54375-microsoft-kauft-videosuchmaschine.html Das Softwareunternehmen Microsoft hat die auf bewegte Bilder spezialisierte Suchmaschine VideoSurf übernommen. Mit der Technik des Unternehmens sollen nach Angaben von Microsoft einzelne Frames in Videos identifiziert und indexiert werden k-ouml;nnen. VideoSurf soll in Xbox Live integriert werden, damit die Nutzer dort leichter fündig werden auf der Suche nach bestimmten Inhalten. Der Preis für die -Uuml;bernahme wurde nicht bekannt gegeben. Laut einem Bericht des israelischen Magazins Calcalist soll er 70 Millionen US-Dollar betragen. VideoSurf wurde 2006 von vier Israelis gegründet und hat seinen Sitz in Kalifornien. Unter den Geldgebern des Unternehmens sind laut einem Bericht des San Francisco Chronicle der frühere US-Vizepräsident und jetzige Apple-Aufsichtsrat Al Gore und Facebook-COO Sheryl Sandberg. (Quelle: heise.de; Autor: Andreas Wilkens) Wed, 23 Nov 2011 08:53:39 +0200 Intel liefert Pentium 350 für Server http://www.egilia.de/de/news/54374-intel-liefert-pentium-350-fur-server.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54374-intel-liefert-pentium-350-fur-server.html Auch Server verkaufen sich über niedrige Preise, weshalb Intel nun den Pentium 350 auf den Markt bringt: Dieser Prozessor der Sandy-Bridge-Generation läuft auf LGA1155-Serverboards mit den Chipsätzen C202 oder C204, die eigentlich für die Xeons der Familie E3-1200 gedacht sind. Noch hat Intel den Listenpreis des Pentium 350 nicht verraten, doch mit seinen zwei Kernen und lediglich 1,2 GHz Taktfrequenz ohne Turbo dürfte er deutlich unter den 189 US-Dollar des bislang billigsten Xeon E3-1220 liegen (Quad-Core, 3,1 GHz, 80 Watt TDP) und der Dual-Core-Sparversion Xeon E3-1220L mit lediglich zwei Kernen und 2,2 GHz, aber auch blo-szlig; 20 Watt TDP. Für den Pentium 350 nennt Intel sogar nur 15 Watt TDP; allerdings fehlt ihm - wie auch den meisten E3-1200-Xeons - ein Grafikprozessor. Der Pentium 350 kann ansonsten etwas mehr als beispielsweise der Pentium G620T, der vermutlich dasselbe Silizium nutzt: Intel schaltet Hyper-Threading frei und den RAM-Fehlerschutz ECC, allerdings sicherlich nur auf einem vergleichsweise teuren C202- oder C204-Mainboard. Die gängigen Desktop-PC-Boards mit Serie-6-Chipsätzen unterstützen ECC-Speicher weder von der Verdrahtung der DIMM-Slots noch vom BIOS her. Die TDP kennzeichnet die Leistungsaufnahme unter Volllast. Weil fast alle aktuellen Prozessoren im Leerlauf ihre Taktfrequenz und Spannung drosseln und sparsame Schlafmodi kennen, bringt der Einsatz von CPU-Versionen mit besonders niedriger TDP nur in bestimmten Einsatzfällen Vorteile. So lassen sich unter Volllast sparsame Prozessoren leichter kühlen, etwa in sehr kompakten Gehäusen. Steht ein Server aber häufig unter starker Last, kann ein h-ouml;her getakteter Prozessor trotz h-ouml;herer TDP effizienter rechnen. (Quelle: heise.de; Autor: Christof Windeck) Tue, 22 Nov 2011 09:06:11 +0200 EGILIA informiert: Die magische 7 und Mnemotechniken http://www.egilia.de/de/artikel/26481-egilia-informiert-die-magische-7-und-mnemotechniken.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/26481-egilia-informiert-die-magische-7-und-mnemotechniken.html Während einer Weiterbildung prasselt auf die Teilnehmer eine Vielzahl von Informationen ein, die aufgenommen, verstanden und am Ende in der Abschlussprüfung wiedergegeben werden müssen. Einige Themen, wie z.B. verschiedene Projektmanagementmethoden, weisen aufgrund Ihrer eigenen Terminologie zudem viele Parallelen zum Erlernen von Fremdsprachen auf. Hält man sich dann noch folgende Fakten vor Augen, muss man davon ausgehen, dass der Lernerfolg ziemlich überschaubar ausfällt: Das Ultrakurzzeitgedächtnis kann neue Informationen etwa 20 Sekunden lang speichern. Im Kurzzeitgedächtnis verbleiben alle Informationen ungefähr 20 Minuten. Erst wenn das Wissen ins Langzeitgedächtnis gelangt ist, ist es theoretisch für immer verfügbar. Nicht nur, um die Abschluss- bzw. Zertifizierungsprüfungen erfolgreich zu absolvieren, sondern um nachhaltig von einer Weiterbildung zu profitieren, ist es notwendig, dass die neuen Informationen den Weg ins Langzeitgedächtnis finden. Wenn ein Kind Hunger hat, geben wir ihm kein Steak, sondern Nahrung in einer Form, die ein Kind auch verarbeiten kann. Daher liegt es nahe, in Seminaren und Schulungen neue Informationen in einer verträglichen Dosis und in angemessener Form zu präsentieren. Wenn der Trainer das gesamte Glossar von Prince2 in drei Minuten vorstellt, ist es unwahrscheinlich, dass Teilnehmer bei einer anschlie-szlig;enden „Abfrage“ 100% erreichen, da der Arbeitsspeicher des menschlichen Bewusstseins nicht in der Lage ist, alles zu speichern. Was ist nun die richtige Dosis und die angemessene Form? Einer Probandengruppe werden verschiedene Zahlenreihen genannt, die zuerst aus zwei, dann drei, dann vier usw. Ziffern bestehen. Nach jeder Zahlenreihe sollen sie die Ziffern in umgekehrter Reihenfolge aufschreiben. Ab einer gewissen Anzahl von Ziffern in einer Zahlenreihe kommt es zwangsläufig zu Fehlern. Das Ultrakurzzeitgedächtnis st-ouml;-szlig;t an seine Kapazitätsgrenzen. Diese Grenze ist natürlich individuell verschieden. Bei dem Einen kommt es vielleicht bereits ab einer Zahlenreihe, die aus 5 Ziffern besteht, bei der Reproduktion zu Fehlern, bei einem anderen z.B. erst ab 8 Ziffern. Ermittelt man aber den Mittelwert des Umfangs der Zahlenreihen, bei dem nicht mehr nur richtige Ergebnisse vorkommen, erhält man einen nachvollziehbaren Richtwert, wie gro-szlig; die Anzahl der Ziffern einer Zahlenreihe sein kann, die alle Probanden noch fehlerfrei in umgekehrter Reihenfolge reproduzieren k-ouml;nnen. Bereits in den 40er und 50er Jahren hat die Gedächtnis- und Lernpsychologie in diesem Bereich viele derartige Versuchsreihen durchgeführt. 1956 ver-ouml;ffentlichte der Psychologe George A. Miller 'The Magical Number 7, Plus or Minus Two-rdquo; ('The Magical Number 7, Plus or Minus Two-rdquo; : Some Limits on Our Capacity for Processing Information' Psychological Review, 1956, Band 63, Seite 81-97). In diesem Artikel fasste er die Ergebnisse dieser Versuchsreihen zusammen und kam zu dem Ergebnis, dass die Aufnahmekapazität des Menschen bei 7 plus/minus 2 „chunks“ liegt. Was sind „chunks“? Die EGILIA Free Call Nummer 08009008006 besteht aus 11 minimalen Informationseinheiten (einzelne Ziffern/bits). Also müsste man sie sich Miller zufolge kaum merken k-ouml;nnen. Allerdings bietet es sich an, diese 11 minimalen Informationseinheiten in Informationsgruppen h-ouml;herer Ordnung oder Sinneinheiten zu „chunken“: 0800 (Vorwahl für Free Call Nummern), 900, 800, 6. Aus 11 bits wurden so lediglich 4 Chunks. Schwieriger wird es bei der Faxnummer 03069088400. Es bieten sich nur wenige M-ouml;glichkeiten, Chunks zu bilden: 030 für Berlin - 1 Chunk. Bleiben noch 8 bits aus denen jeder individuell verschiedene Kombinationen (z.B. 030, 690, 88, 400) bilden kann, von denen aber kaum eine so eingängig und nachvollziehbar wäre wie die Chunks der Free Call Nummer. Somit wäre die oben genannte verträgliche Dosis gefunden, also die Anzahl neuer Informationen, die während einer Unterrichtseinheit präsentiert werden sollte, dass sie von allen Teilnehmer problemlos aufgenommen werden k-ouml;nnen. Was ist die für einen langfristigen Lernerfolg angemessene Form der Wissensvermittlung? Jeder kennt Eselsbrücken oder Merksätze. Das sind sogenannte Mnemotechniken oder Assoziationsmethoden. Eine andere wäre die „Loci-Methode.“ Dabei werden Begriffe imaginär mit Orten verbunden. Dem Menschen fällt es nachgewiesenerma-szlig;en leicht, in eine räumliche Verknüpfung eingefügte Informationen geordnet wiederzugeben. Sie eignet sich besonders bei Themen, bei denen es auf Vollständigkeit ankommt. Jedem zu lernenden Begriff (z.B. aus einer Liste oder auch Vokabeln) wird ein Ort zugeordnet. Dieser Ort kann z.B. eine Station auf dem Weg zur Arbeit sein. Verschiedene Stationen werden mit den entsprechenden Begriffen assoziiert (etwa Alliterationen) und visuell verknüpft. Somit ist die Speicherung der richtigen Reihenfolge und des jeweiligen Begriffs gewährleistet. Eine auf der Loci-Methode basierende „Visualisation“ soll mit den 7 Prozessen von Prince2 verdeutlicht werden (der achte Prozess PL - Planen eines Projekts wird seit Prince2:2009 separat behandelt). Die 7 Prozesse von Prince2 Starting up a project: Vorbereiten eines Projekts Initiating a project: Initiieren eines Projekts Directing a project: Lenken eines Projekts Controlling a stage: Steuern einer Phase Managing product delivery: Managen der Produktlieferung Managing stage boundaries: Managen der Phasenübergange Closing a project: Abschlie-szlig;en eines Projekts Nachdem Sie die Liste gelesen haben, müssten Sie nun Millers Ergebnissen zufolge mindestens 5 der 7 Prozesse aus dem Gedächtnis wiedergeben k-ouml;nnen. Um diese Punkte morgen immer noch abrufen zu k-ouml;nnen, müssen sie jedoch „gespeichert“, also gelernt werden. Der Pilot eines Flugzeugs führt vor dem Start einen kompletten System- und Sicherheitscheck durch: Starting up a project - Vorbereiten eines Projekts Dann startet er die Maschine: Initiating a project - Initiieren eines Projekts Und lenkt sie auf die Startbahn: Directing a project - Lenken eines Projekts Während des Flugs steuert er die Maschine und überwacht die Instrumente: Controlling a stage - Steuern einer Phase Die Passagiere werden von der Kabinenmannschaft an Bord versorgt und betreut: Managing product delivery (Produkt hier=Personenbef-ouml;rderung) - Managen der Produktlieferung Landungsvorbereitungen (z.B. Ausfahren des Fahrwerks): Managing stage boundaries - Managen der Phasenübergange Landung: Closing a project - Abschlie-szlig;en eines Projekts EGILIA wünscht Ihnen bei Ihrem pers-ouml;nlichen Weiterbildungsprojekt und, wenn Sie m-ouml;gen, beim Anwenden von verschiedenen Mnemotechniken viel Erfolg! Mon, 21 Nov 2011 11:57:48 +0200 HP vs. Oracle: Der Itanium ist tot http://www.egilia.de/de/news/54373-hp-vs-oracle-der-itanium-ist-tot.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54373-hp-vs-oracle-der-itanium-ist-tot.html In der Auseinandersetzung mit HP wegen der Abkündigung von Oracle-Software für Itanium-Prozessoren wehrt sich Oracle mit dem Vorwurf, Intel würde nur noch aufgrund eines geheimen Abkommens mit HP weiterhin Itanium-Prozessoren produzieren. Hewlett-Packard, so Oracle, zahle dafür, dass Intel weiterhin den Eindruck erwecke, dass der Itanium ein aktiv entwickeltes Produkt sei, zitiert der News-Dienst AllThingsD aus dem Schreiben des Datenbankherstellers an das Gericht. Laut Oracle soll HP eine Menge Geld mit Support-Verträgen für Itanium-Systeme mit HP-UX verdienen, die dem Unternehmen bei einer Migration der Kunden auf andere Plattformen verloren gehen würden. HP wisse, dass Kunden ihre Kaufentscheidungen auch davon abhängig machen, wie sie die zukünftige Entwicklung eines Produkts einschätzen; daher wolle HP den Eindruck erwecken, der Itanium habe eine Zukunft über die nächsten beiden Prozessorgenerationen hinaus. Leidtragender dieser Strategie sei unter anderem Oracles Geschäft mit Sun-Servern. Man verstehe jetzt, dass die Entscheidung, keine Itanium-Versionen von Oracle-Software mehr anzubieten, diese Strategie von Hewlett-Packard untergrabe. Im März dieses Jahres hatte Oracle angekündigt, die Softwareentwicklung für den Itanium einzustellen, da das Unternehmen nach Gesprächen mit der Intel-Geschäftsführung keine Zukunft für die ia64-Plattform mehr sehe. Bestehende Support-Verpflichtungen werde man erfüllen. HP reagierte darauf mit deutlicher Kritik an Oracle und dem -ouml;ffentlichen Versprechen, die Entwicklung seiner Itanium-Server über die nächsten zehn Jahre hinaus fortzuführen. Auch Intel-Chef Paul Otellini erklärte, dass sein Unternehmen am Itanium festhalte. Nach einigem Gezanke klagte HP schlie-szlig;lich gegen Oracle, da das Unternehmen gegenüber HP und den betroffenen mehr als 140.000 Kunden wortbrüchig geworden sei. Die Abkündigung der Itanium-Unterstützung verletze rechtlich bindende Vereinbarungen mit HP und den betroffenen Kunden. Hewlett-Packard geh-ouml;rt mit seiner Unix-Version HP-UX zu den letzten Betriebssystemherstellern, die die ia64-Plattform noch unterstützen. Wie bereits 2009 angekündigt, bietet Red Hat sein Enterprise Linux ab dem von einem Jahr erschienenen RHEL 6 nicht mehr in einer Itanium-Version an. Microsoft hat im April 2010 erklärt, keine neue Itanium-Software mehr entwickeln zu wollen. Allerdings sind der Suse Linux Enterprise Server und einige weitere Linux-Distributionen, darunter Debian GNU/Linux, in ia64-Versionen erhältlich. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Mon, 21 Nov 2011 09:34:33 +0200 XDEV 3 soll Java-Entwicklung vereinfachen http://www.egilia.de/de/news/54348-xdev-3-soll-java-entwicklung-vereinfachen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54348-xdev-3-soll-java-entwicklung-vereinfachen.html Die im kalifornischen San Francisco ansässige XDEV Software Corp hat auf der derzeit stattfindenden Oracle-Anwenderkonferenz (DOAG ) in Nürnberg das Final Release ihrer Java Entwicklungsumgebung XDEV 3 vorgestellt. Man k-ouml;nnte das Werkzeug als Java-Pendant zu Microsofts Visual Studio LightSwitch bezeichnen. Es nimmt für sich in Anspruch, die erste professionelle IDE für Rapid Application Development (RAD) unter Java zu sein. Zielgruppe sind Entwickler, die von 4GL-L-ouml;sungen wie Oracle Forms auf Java umsteigen m-ouml;chten, denen klassische Java-IDEs wie Eclipse und Netbeans jedoch zu kompliziert sind. XDEV 3 bietet ein RAD-Toolset, bestehend aus einem Swing GUI-Builder, Entity-Relationship-Diagrammeditor, Tabelleneditor, Datenbankverbindungsassistent, Query-Assistent sowie einer API für GUI-, Datei- und Datenbankzugriffe bereit. Basis der IDE ist das unter der LGPL stehende Application Framework, das etwa Databinding für grafische Oberflächen sowie Persistenz- und Transaktionsmechanismen zur Verfügung stellt. XDEV 3 ist lizenzkostenfrei und läuft unter Windows, Linux und Mac OS-X. (Quelle: heise.de; Autoren: Gerald Kammerer / Jürgen Diercks Fri, 18 Nov 2011 09:22:56 +0200 Nokia stellt Windows-8-Tablet für Sommer 2012 in Aussicht http://www.egilia.de/de/news/54347-nokia-stellt-windows-8-tablet-fur-sommer-2012-in-aussicht.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54347-nokia-stellt-windows-8-tablet-fur-sommer-2012-in-aussicht.html Nokia plant den Einstieg in den Tablet-Markt. Das Unternehmen werde sein Portfolio im Juni 2012 um ein Tablet mit Windows 8 erweitern, sagte Frankreich-Chef Paul Amsellem gegenüber der franz-ouml;sischen Zeitung Les Echos. Details zum Gerät erwähnte er nicht. Der angepeilte Starttermin erscheint jedenfalls sehr optimistisch: Bislang ver-ouml;ffentlichte Microsoft noch nicht einmal eine Beta-Version von Windows 8. Bereits vor einigen Tagen hatte Nokia-Chef Stephen Elop auf ein Windows-Tablet angespielt. Er sagte gegenüber dem Magazin BusinessWeek: 'Eine neue M-ouml;glichkeit bei Tablets ist in Sichtweite. Wir sehen diese M-ouml;glichkeit. Das wird ohne Frage die Dynamiken des Markts verändern.' Nokia arbeitet an einem Nachfolger für das N8, das eine 12-Megapixel-Kamera mit Blitz mitbringt. Vergr-ouml;-szlig;ern Au-szlig;erdem stellte Nokia einen Nachfolger des für seine gute Kamera bekannten Smartphones N8 in Aussicht. Vizepräsident Eric Bertman sagte einem russischen Blog (YouTube-Video), dass man für nächstes Jahr ein Smartphone mit erneut verbesserter Kamera erwarten k-ouml;nne. (Quelle: heise.de; Autoren: Kai Pietschmann, Christian W-ouml;lbert) Thu, 17 Nov 2011 09:23:38 +0200 Windows-Treiberinformationen verbessern Power-Management unter Linux http://www.egilia.de/de/news/54345-windows-treiberinformationen-verbessern-power-management-unter-linux.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54345-windows-treiberinformationen-verbessern-power-management-unter-linux.html Mit einem Satz Patches für verschiedenste Treiber versucht Kernel-Entwickler Matthew Garrett den erh-ouml;hten Stromverbrauch aktueller Kernel-Versionen in den Griff zu bekommen. Die Informationen für die Patches gewann Garrett ausgerechnet aus den Inf-Dateien der Windows-Gerätetreiber. Die Ursache für die geringere Akkulaufzeit von Notebooks und den erh-ouml;hten Stromverbrauch aktueller Rechner beim Einsatz von Kernel 2.6.38 oder h-ouml;her ist das Active State Power Management (ASPM) von PCI-Express-Geräten: Meldet das Rechner-BIOS über die Fixed ACPI Description Table (FADT), dass eine Komponente ASPM nicht unterstützt, so setzt der Kernel derzeit den ASPM-Status dieser Geräte zurück. Das führt jedoch bei einigen PCIe-Komponenten zu einem erh-ouml;hten Stromverbrauch. Andererseits kommt es zu Abstürzen, wenn man, wie von Phoronix empfohlen, die BIOS-Information über ASPM ignoriert und das Feature für alle Komponenten per Kernel-Boot-Parameter erzwingt. Matthew Garret gelangte durch die von Microsoft ver-ouml;ffentlichte Präsentation 'PCI Express In Depth For Windows Vista And Bayond' zu der -Uuml;berzeugung, dass man den ASPM-Status von PCIe-Komponenten keinesfalls verändern darf, also auch nicht zurücksetzen, sofern das BIOS dem Betriebssystem nicht die Verfügbarkeit von ASPM meldet. Au-szlig;erdem fand er heraus, dass sich manche Windows-Treiber über den vom BIOS gemeldeten Status hinwegsetzen, die Hersteller also ASPM unabhängig vom BIOS explizit deaktivieren. Diese Information steckt in den Inf-Dateien der Windows-Treiber, Garrett übertrug das Verhalten des Windows-Treibers einfach in den jeweiligen Gerätetreiber des Linux-Kernels. Zumindest auf Garretts Lenovo-Notebook funktionierten die Patches einwandfrei: Die Leistungsaufnahme sank um 5 Watt. (Quelle: heise.de; Autor: Mirko D-ouml;lle) Wed, 16 Nov 2011 09:08:57 +0200 EGILIA informiert: Online-Jobbörsen sind bei der Personalsuche unverzichtbar http://www.egilia.de/de/aktuell/54342-egilia-informiert-online-jobborsen-sind-bei-der-personalsuche-unverzichtbar.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54342-egilia-informiert-online-jobborsen-sind-bei-der-personalsuche-unverzichtbar.html Online-Jobb-ouml;rsen sind das wichtigste Medium bei der Personalsuche von Unternehmen. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des Branchenverbands BITKOM hervor. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.500 Firmen aller Branchen ergeben. Danach ver-ouml;ffentlichen im laufenden Jahr 79 Prozent der Unternehmen offene Stellen in Jobb-ouml;rsen wie Stepstone, Monster oder Jobscout24. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 8 Prozentpunkte. Gleichzeitig etablieren sich Online-Netzwerke bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Ein Drittel aller Unternehmen publiziert offene Stellen in Communitys wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Im Vorjahr waren es 29 Prozent, vor zwei Jahren lediglich 12 Prozent. „Die meisten Firmen fahren heute mehrgleisig, um geeignete Bewerber zu finden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. So geben zwei Drittel der befragten Unternehmen an, drei oder mehr Medien für Stellenanzeigen parallel zu nutzen. Dabei setzen die Personalabteilungen auf einen Mix aus Online- und Printmedien. Laut Umfrage ver-ouml;ffentlichen 69 Prozent der Firmen Jobangebote auf der eigenen Website und 28 Prozent nutzen branchenspezifische Online-Jobb-ouml;rsen. Trotz des Trends, freie Jobs online auszuschreiben, k-ouml;nnen auch Anzeigen in Printmedien zulegen: 58 Prozent der befragten Unternehmen schalten Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen (Vorjahr: 55 Prozent) und 22 Prozent in Print-Fachmagazinen. Tue, 15 Nov 2011 17:09:51 +0200 Red Hat schreibt Fedora-Stipendium aus http://www.egilia.de/de/news/54340-red-hat-schreibt-fedora-stipendium-aus.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54340-red-hat-schreibt-fedora-stipendium-aus.html Red Hat nimmt ab sofort Bewerbungen für das Fedora-Stipendium 2012 an. Teilnahmeberechtigt sind Studenten, die im Herbst 2011 ihr Studium aufgenommen und schon bedeutende Beiträge zu Fedora geleistet haben. Nach Abschluss des jetzt angelaufenen Verfahrens wird das Stipendium zum inzwischen fünften Mal vergeben. Ziel ist es, dass Studenten sich verstärkt für den Einsatz und die Weiterentwicklung von Open Source einsetzen. Es wird jährlich nur ein Stipendium ausgeschrieben. 'Das Stipendium belohnt Studenten für innovative Arbeiten. Wir wollen damit Jugendliche anspornen, Software nach dem Open-Source-Prinzip zu entwickeln und diese in das Fedora und andere Open-Source-Projekte einzubringen', sagt Jared Smith, Fedora-Projektleiter bei Red Hat. 'Die vier bisherigen Stipendiaten sind sehr aktiv in der Community tätig und arbeiten zielstrebig an ihren Studienabschlüssen. Open Source ist die optimale Art, neue Technologie zu entwickeln. Die beste Idee gewinnt. Wir freuen uns schon auf die Beiträge der nächsten Schüler- und Studentengeneration.' Wichtige Auswahlkriterien sind die Qualität der Beiträge zu Fedora und anderen Open-Source-Projekten, Referenzen aus der Community, wie lange sich der Bewerber schon für Fedora engagiert sowie die Aufmachung der Bewerbungsunterlagen. Das Stipendium beläuft sich auf 2000 US-Dollar pro Jahr über eine Laufzeit von vier Jahren, die sich an der Studiendauer eines amerikanischen College-Studenten orientiert. Dazu kommen Fahrtkosten, um in den vier Stipendiatsjahren die jeweils nächstgelegene Fedora User and Developer Conference (FUDCon) besuchen zu k-ouml;nnen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 24. Februar 2012. Red Hat hat eine Website für Bewerber eingerichtet. Quelle: zdnet.de (Autor: Florian Kalenda) Tue, 15 Nov 2011 11:10:05 +0200 Microsoft will SAP mit Cloud-ERP Konkurrenz machen http://www.egilia.de/de/news/54336-microsoft-will-sap-mit-cloud-erp-konkurrenz-machen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54336-microsoft-will-sap-mit-cloud-erp-konkurrenz-machen.html Der US-Softwarekonzern Microsoft plant den Einstieg in den Markt für webbasierte Programme zur Unternehmenssteuerung. 'Die nächste Version unserer Produkts NAV wird unser erstes ERP-Produkt für die Cloud', sagte Michael Park, der das operative Geschäft in Microsofts ERP-Sparte MBS verantwortet, gegenüber dem Euro am Sonntag. Er rechne mit einem Start im kommenden Jahr. Mit ERP-L-ouml;sungen k-ouml;nnen Unternehmen ihre Finanzbuchhaltung, Produktion oder Personalwesen steuern. Mit dem Einstieg würde Microsoft dem Walldorfer Softwarekonzern SAP direkte Konkurrenz machen. Das gr-ouml;-szlig;te europäische Softwarehaus hatte im Vorjahr nach mehreren Verschiebungen mit Business ByDesign (BBD) eine eigene cloudbasierte ERP-L-ouml;sung auf den Markt gebracht. Erst vor wenigen Tagen hatte SAP-Co-CEO Jim Hagemann Snabe erklärt, SAP verfüge inzwischen über mehr als 700 Kunden. Ungeachtet der weltweiten Konjunkturabkühlung erwartet Park auch im kommenden Jahr keinen Einbruch im Geschäft mit ERP-Software: 'Die Kunden werden etwas vorsichtiger, aber sie müssen investieren', sagte Park der Wirtschaftszeitung. Viele Unternehmen hätten über drei, vier Jahre ihre Software vernachlässigt. Nun gebe es einen Investitionsstau. Microsoft hatte das Geschäft um ERP-Software sowie L-ouml;sungen zum Kundenmanagement (CRM) im Jahr 2005 mit der Office-Sparte um Word, Outlook und Excel zur Microsoft Business Division zusammengelegt. Im Vorjahr wertete der Konzern die Sparte auf. Seither berichtet MBS-Chef Kirill Tatarinov direkt an Steve Ballmer. MBS gilt als eine der strategisch wichtigsten Bereiche im Konzern. Im Vorjahr war MBS laut Park um zehn Prozent gewachsen und damit deutlich schneller als der Gesamtmarkt. Analysten schätzen den Umsatz der Sparte auf gut 1,2 Milliarden Dollar. 'Diese Marke haben wir längst hinter uns gelassen', erklärte Park dagegen im Interview, ohne konkrete Zahlen zu nennen. Microsoft hatte sein ERP-Geschäft Anfang des Jahrtausends für insgesamt 2,6 Milliarden Euro mit den Zukauf des amerikanischen ERP-Spezialisten Great Plains sowie des dänischen ERP-Anbieters Navision ausgebaut. Unterdessen nimmt der Konzern mit der im August gestarteten ERP-L-ouml;sung AX 2012 einen neuen Anlauf, um künftig auch bei gro-szlig;en Unternehmen Tritt zu fassen. 'AX 2012 ist unser erster Schritt in den ERP-Markt für Konzerne', sagte Park. Bislang wird das Geschäft von SAP und Oracle dominiert. (Quelle: heise.de; Autor: Christian Persson) Mon, 14 Nov 2011 09:12:45 +0200 Microsoft stellt App für Verkehrspolizei vor http://www.egilia.de/de/news/54335-microsoft-stellt-app-fur-verkehrspolizei-vor.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54335-microsoft-stellt-app-fur-verkehrspolizei-vor.html Auf der Fachmesse Moderner Staat hat Microsoft am Mittwoch in Berlin die verkehrspolizeiliche Anzeigenaufnahme NRW vorgestellt. Die Software für Tablet-PCs unter Windows 7 soll in Zukunft die Arbeit der Verkehrspolizisten vereinfachen. Zur Digitalisierung der Polizeiarbeit wurde eine einfache Oberfläche entwickelt, auf der die von der Streife festgestellten Verst-ouml;-szlig;e schnell in virtuelle 'Formularvordrucke' eingetragen werden k-ouml;nnen. Die Daten der Verkehrsteilnehmer werden dabei von einem Scanner erfasst, der automatisch Führerscheine und Personalausweise auslesen kann. Dies soll Fehleingaben vermeiden helfen. Die von der Düsseldorfer Softwarefirma Rising Systems entwickelte App läuft auf Fujitsu QS 550 Tablet-PCs, die im Sprachgebrauch von Microsoft Slates genannt werden. Der Verkehrspolizist wählt die Art des Verkehrsversto-szlig;es und wird durch eine Reihe von Menüs geführt, die alle notwendigen Daten abfragt, die bei der Aufnahme einer Anzeige erfoderlich sind. Gegenüber der mühseligen Formulararbeit mit Stift und Papier soll die Software vor allem durch das Scannen der Personendaten des Verkehrsteilnehmers einen entscheidenden Qualitäts- und Zeitvorteil bringen. Wird der Tablet-PC auf der Wache in seine Docking-Station gesteckt, erfolgt automatisch der Upload in das Polizeisystem. Sollte der BOS-Funk vor Ort so ausgebaut sein, dass der TETRA II-Standard unterstützt wird (auch TEDS bzw. TETRA Enhanced Data Standard genannt), so kann die Anzeige direkt aus dem Streifenwagen in das Polizeisystem übertragen werden. Die Digitalisierung der Polizeiarbeit wird derzeit mit 100 Fujitsu-Tablets auf ihre Bedienungsfreundlichkeit im harten Polizeialltag getestet. Sollte sich das System bewähren, k-ouml;nnen alle Streifenwagen in Nordrhein-Westfalen entsprechend ausgerüstet werden. Für Microsoft ist die Software ein Beispiel, wie 'Connected Gorvernment' unter Windows aussehen kann. Betont wird die Programmierung unter Silverlight, die eine Portierung etwa auf Smartphones von Streife gehenden Polizeibeamten m-ouml;glich machen soll. Der Einsatz der Windows-Tablets in Nordrhein-Westfalen gilt als weiterer Schritt in Richtung moderne polizeiliche Informationssysteme. Zuvor hatte Microsoft dem Innenministerium NRW bereits ein Informationssystem 'Gro-szlig;schadenslage' (GSL.net) geliefert, das es der Polizei erlaubt, im Katastrophenfall auf die Informationen von Feuerwehr und Rettungsdiensten zuzugreifen. Auch die auf der CeBIT 2011 vorgestellte offizielle Polizei-App für NRW-Bürger stammt aus dem Hause Microsoft. Sie soll von mehr als 65.000 Westfalen auf ihre Smartphones mit unterschiedlichen Betriebssystemen geladen worden sein. (Quelle: heise.de; Autoren: Detlef Borchers/Volker Briegleb) Fri, 11 Nov 2011 15:35:21 +0200 Cisco übertrifft trotz Gewinnrückgang die Erwartungen http://www.egilia.de/de/news/54316-cisco-ubertrifft-trotz-gewinnruckgang-die-erwartungen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54316-cisco-ubertrifft-trotz-gewinnruckgang-die-erwartungen.html Cisco hat im ersten Fiskalquartal 2012 (bis 29. Oktober) einen GAAP-Nettogewinn von 1,8 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum schrumpfte der -Uuml;berschuss um 7,9 Prozent. Der Non-GAAP-Gewinn lag bei 0,43 Dollar je Aktie. Der Umsatz des Netzwerkspezialisten erh-ouml;hte sich hingegen um 5 Prozent auf 11,26 Milliarden Dollar (8,3 Milliarden Dollar). Damit übertrifft das Unternehmen die Erwartungen von Analysten, die einen Non-GAAP-Profit von 0,39 Dollar je Aktie bei Einnahmen von 11,03 Milliarden Dollar vorausgesagt hatten. Laut CEO John Chambers spiegeln die Zahlen die ersten Erfolge des Sparkurses seines Unternehmens wider. Zudem würden Kunden trotz eingeschränkter Budgets Cisco-Produkte kaufen, um ihre Geschäfte voranzutreiben und ihre Effizienz zu steigern. Vor allem der Produktbereich Switches habe sich in Bezug auf Aufträge, Marktanteil und Bruttomarge stabilisiert. Cisco habe von einer Zunahme der Aufträge von Enterprise-Kunden in den USA (plus 15 Prozent) profitiert, so Chambers weiter. Selbst der -ouml;ffentliche Sektor habe wider Erwarten mehr bestellt als im Vorjahresquartal. Zudem sei Cisco von einem gesunden Wachstum in Japan überrascht worden. Der Markt in Europa sei mit einem Wachstum 13 Prozent ebenfalls stärker als vorausgesagt. Im nächsten Quartal rechne Cisco dort jedoch nur mit einem Plus im einstelligen Prozentbereich. Im laufenden zweiten Geschäftsquartal erwartet Cisco, dass sich sein Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 7 bis 8 Prozent erh-ouml;hen wird. Der Non-GAAP-Aktiengewinn soll zwischen 0,42 und 0,44 Dollar liegen. Zwischen Ende Oktober 2010 und Ende Januar 2011 wies Ciscos Bilanz Einnahmen von 10,4 Milliarden Dollar und einen Non-GAAP-Gewinn von 0,37 Dollar je Aktie aus. Quelle: zdnet.de (Autoren: Larry Dignan und Stefan Beiersmann) Thu, 10 Nov 2011 17:46:28 +0200 EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im Oktober 2011 http://www.egilia.de/de/aktuell/54312-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-oktober-2011.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54312-egilia-informiert-arbeitsmarkt-im-oktober-2011.html Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober zwar gesunken, aber schwächer als sonst in dem Monat üblich. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte, waren im Oktober 2,737 Millionen Arbeitslose registriert. Das waren 59.000 weniger als im September und 204.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 6,5 Prozent. BA-Chef Frank-Jürgen Weise. 'Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat sich alles in allem fortgesetzt.' Viele freie Stellen Laut BA gibt es in deutschen Firmen trotz wachsender Konjunkturskepsis noch immer knapp 500.000 freie Stellen. 'Die Arbeitskräftenachfrage bleibt weiterhin auf hohem Niveau. Allerdings entwickeln sich die Stellenmeldungen mittlerweile moderater als noch vor einem Jahr', kommentierte die Bundesagentur die jüngste Entwicklung. Berufliche Qualifizierung wieder rückläufig Nach einem Zwischenhoch im September nahmen die Eintritte in Ma-szlig;nahmen der beruflichen Weiterbildung der Arbeitsagenturen und Jobcenter im Oktober um gut 10 Prozent ab. 'Bei fast 500 Tausend zu besetzenden Stellen ist das genau die falsche Entwicklung', befand BBB-Geschäftsführer Horst Palik heute in Berlin. 'Wir müssen gerade jetzt bei der beruflichen Weiterbildung die Schlagzahl erh-ouml;hen. Das wäre sowohl sozialpolitisch als auch wirtschafts- und arbeitsmarktpolitisch die richtige Strategie.' Quelle: Zahlen: Statistik der BA; Grafik: P. Rother, BBB Wed, 09 Nov 2011 16:37:37 +0200 Hersteller von Android-Geräten geht gegen Microsoft vor http://www.egilia.de/de/news/54311-hersteller-von-android-geraten-geht-gegen-microsoft-vor.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54311-hersteller-von-android-geraten-geht-gegen-microsoft-vor.html Der US-amerikanische Buchhändler Barnes - Noble, Hersteller mehrerer Android-basierter Tablets und E-Book-Reader, hat das amerikanische Justizministerium aufgefordert, die Lizenzforderungen von Microsoft für Android-Geräte zu untersuchen. Laut einem Bericht von Bloomberg wirft Barnes - Noble dem Softwarehersteller vor, mit den Lizenzforderungen die Kosten seiner Konkurrenten in die H-ouml;he zu treiben, um Wettbewerb und Fortschritt bei mobilen Geräten zu verhindern. Laut Barnes - Noble soll Microsoft für die Patentlizenzen so viel Geld verlangen wie für eine Windows-Phone-Lizenz. Im März hatte Microsoft den Buchhändler wegen dessen Android-Tablet Nook Color verklagt, das fünf Microsoft-Patente verletzen soll. Laut Microsoft sollen mittlerweile rund die Hälfte der Umsätze mit Android-Geräten auf Firmen entfallen, die an Redmond Lizenzgebühren zahlen. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Wed, 09 Nov 2011 14:23:24 +0200 Hauptentwicklungsphase von Linux 3.2 abgeschlossen http://www.egilia.de/de/news/54304-hauptentwicklungsphase-von-linux-3-2-abgeschlossen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54304-hauptentwicklungsphase-von-linux-3-2-abgeschlossen.html Zwei Wochen nach der Freigabe des Linux-Kernels 3.1 hat Linus Torvalds vergangene Nacht die erste Vorabversion von Linux 3.2 ver-ouml;ffentlicht und dem Kernel dabei den Namen 'Saber-toothed Squirrel' gegeben. Damit hat er die Aufnahme der gr-ouml;-szlig;ten -Auml;nderungen für den Kernel 3.2 abgeschlossen; bis Fertigstellung dieser Version, die Ende Dezember oder Anfang Januar erwartet wirtd, konzentrieren sich die Kernel-Entwickler auf das Beseitigen von Fehlern. Integriert haben die Kernel-Entwickler unter anderem Unterstützung für die Architektur der Hexagon-Prozessoren von Qualcom. Der TCP-Stack von Linux 3.2 wird den von einem Google-Entwickler eingebrachten Algorithmus 'Proportional Rate Reduction' enthalten, durch den sich Netzwerkverbindungen nach vorübergehenden -Uuml;bertragungsproblemen schneller regenerieren sollen, um die Daten m-ouml;glichst flott zu übertragen. Der CFS-Prozess-Scheduler kann nun die CPU-Zeit von Prozess-Gruppen limitieren, damit ein Anwender nicht mehr als die ihm zugeteilte CPU-Ressourcen nutzen kann, selbst wenn dann eigentlich freie CPU-Ressourcen ungenutzt bleiben. Neu ist auch ein experimenteller Treiber für EDAC (Error Detection And Correction) bei Intels Sandy-Bride-Prozessoren sowie eine SHA1-Implementation für x86-64-Prozessoren, die durch Verwendung von SSE3- oder AVX-Befehle einen h-ouml;heren Durchsatz erzielt. Der Nouveau-DRM/KMS-Treiber unterstützt nun neuere Grafikchips der Fermi-Generation, die auf einigen der kürzlich eingeführten GeForce-Grafikkarten sitzen. Linux 3.2 bringt zudem dutzende neue und um Unterstützung für weitere Hardware ausgebaute Treiber. Auch am Code von Btrfs oder Ext4 gab es einige Verbesserungen ; Torvalds hebt in seiner Freigabe-Mail zudem einige -Auml;nderungen am Writeback-Code hervor, die alle Anwender zu spüren bekommen dürften. Das Kernel-Log in c't und auf heise open wird in den kommenden Wochen detailliert über diese und weitere Neuerungen berichten. Torvalds nahm für 3.2-rc1 etwas mehr als zehntausend Commits vor. Laut Analyse mit Diffstat haben die Kernel-Entwickler mit 3.2-rc1 insgesamt 1.628.369 Zeilen Code aufgenommen und 1.406.545 Zeilen entfernt (umhergeschobener Code geht allerdings in beide Werte ein). Dies sind insgesamt ungefähr doppelt so viel Zeilen als zuletzt bei neuen Kernel-Versionen des Hauptentwicklungszweigs üblich; so hohe Zahlen gab es bei noch keinem Kernel seit der Freigabe von Linux 2.6.0. Daran ist zum Teil der Einbruch bei Kernel.org schuld, denn der hat die Fertigstellung von Linux 3.1 um zirka einen Monat verz-ouml;gert - dadurch hatten die Kernel-Hacker mehr Zeit, um -Auml;nderungen für die Aufnahme vorzubereiten, die sonst nicht rechtzeitig für das Merge Window von Linux 3.2 fertig geworden wären. Grund für die hohen Werte ist aber auch eine mit gro-szlig;em Umhergeschiebe vieler Quellcode-Dateien verbundene Umstrukturierung bei den Netzwerk-Treibern; auch bei Architektur-Code gab es einige Umstrukturierungen. Mitverantwortlich sind zudem die Treiber Ath6kl und Bcrm80211, die nach einer Zeit im Staging-Zweig so weit reiften, dass sie nun in das Netzwerk-Subsystem umziehen konnten. Im Umfeld der Freigabe des Rc1 und der -Ouml;ffnung von Google Plus für Unternehmen und Marken hat Torvalds zudem eine Google+-Seite für Linux angelegt. Er erwägt, dort in Zukunft neue Kernel-Versionen anzukündigen. Auch Greg Kroah-Hartman war vergangene Nacht aktiv und hat die Longterm-Kernel 2.6.32.47 und 2.6.33.20 ver-ouml;ffentlicht. Mit letztgenanntem Kernel stellt er die Pflege der 33er-Serie ein. Anwender der Echtzeit-Unterstützung des RT-Trees, für die er diese Serie hauptsächlich gepflegt hat, sollen auf den Kernel 3.0 umsteigen. (Quelle: heise.de; Autor: Thorsten Leemhuis) Tue, 08 Nov 2011 09:12:22 +0200 Microsoft empfiehlt temporären Fix für Duqu-Lücke http://www.egilia.de/de/news/54300-microsoft-empfiehlt-temporaren-fix-fur-duqu-lucke.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54300-microsoft-empfiehlt-temporaren-fix-fur-duqu-lucke.html Microsoft hat ein Advisory (KB2639658) zum Trojaner Duqu ver-ouml;ffentlicht. Der Workaround schlie-szlig;t die Sicherheitslücke, die bereits ausgenutzt wird, zumindest temporär. Der Konzern bestätigt auch, dass ein Korrektiv für die Lücke nicht Teil des monatlichen Patchdays kommende Woche sein wird. In dem Hinweis schreibt Microsoft, die Schwachstelle stecke in der Verarbeitung von Win32k-Truetype-Schriften. Hacker k-ouml;nnten dadurch beliebigen Code im Kernelmodus ausführen. Die temporäre Abhilfe hat Microsoft zu einer Installationsdatei zusammengestellt, um Firmen die M-ouml;glichkeit zu geben, sie mit einem Klick zu installieren. Der Fix verweigere jeden Zugriff auf die Dynamic Link Library T2EMBED.DLL, in der der Fehler stecke. Laut Kevin Haley, Direktor von Symantec Security Response, kommt bei Duqu-Angriffen ein Word-Dokument zum Einsatz, das die Anfälligkeit ausnutzt. Die meisten Antivirenprogramme seien inzwischen in der Lage, Duqu zu erkennen und zu blockieren, teilte er mit. Bis Microsoft ein Update herausbringe, sollten Firmen Word-Dokumente aus unbekannten Quellen nicht -ouml;ffnen. Die gefundene Word-Datei sei für ein bestimmtes Unternehmen zusammengestellt worden. Au-szlig;erdem habe sie Rechner nur während eines Zeitraums von acht Tagen im August infizieren k-ouml;nnen. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Ryan Naraine und Florian Kalenda) Mon, 07 Nov 2011 09:25:17 +0200 Citrix erhöht nach starkem Quartal Jahresprognose für 2011 http://www.egilia.de/de/news/54275-citrix-erhoht-nach-starkem-quartal-jahresprognose-fur-2011.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54275-citrix-erhoht-nach-starkem-quartal-jahresprognose-fur-2011.html Citrix Systems hat im dritten Quartal sowohl Umsatz als auch Gewinn gesteigert. Letzterer beläuft sich nach GAAP auf 92 Millionen Dollar oder 49 Cent je Aktie bei Einnahmen von 565 Millionen Dollar (plus 20 Prozent im Jahresvergleich). Der Non-GAAP-Gewinn erreichte 121 Millionen Dollar oder 64 Cent pro Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte er bei 118 Millionen Dollar beziehungsweise 62 Cent je Aktie gelegen. Nicht im berichtigten Reingewinn enthalten sind Citrix zufolge Effekte von Abschreibungen auf immaterielles Anlageverm-ouml;gen im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen sowie die damit verbundenen steuerlichen Auswirkungen. Citrix konnte die Einnahmen aus Produktlizenzen um 28 Prozent steigern. Der Umsatz mit Onlinediensten kletterte im Jahresvergleich um 20 Prozent nach oben. Kunden nutzen immer häufiger XenDesktop für Desktop-Virtualisierung sowie Backend-Technologie wie NetScaler, wie CFO David Henshall in einer Telefonkonferenz erklärte. 'Einige unserer gr-ouml;-szlig;ten Geschäfte machen wird mit NetScaler und XenDesktop.' Konkurrenten wie MikaFive hatten argumentiert, Citrix' L-ouml;sungen seien zu kostenintensiv, weil Frontend-Virtualisierung häufig ein gr-ouml;-szlig;eres Investment im Backend bedeute. Unternehmen scheinen sich jedoch stärker für eine Kombination aus beidem zu interessieren. Vor Kurzem hat Citrix 40 Aufträge im Wert von jeweils mehr als einer Million Dollar an Land gezogen. Mit neuen Produkten, die es unter anderem auf der derzeit stattfindenden Hausmesse Citrix Synergy in Barcelona angekündigt hat, will es weiter wachsen. Auch seine Prognosen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2011 hat der Anbieter von Virtualisierungsl-ouml;sungen angehoben. Im laufenden Quartal will Citrix zwischen 610 und 620 Millionen Dollar erl-ouml;sen. Es rechnet mit einem Non-GAAP-Gewinn von 75 bis 76 Cent je Aktie. Analysten gehen von 74 Cent pro Aktie und einem Umsatz von 609,3 Millionen Dollar aus. Für das gesamte Geschäftsjahr 2011 prognostiziert Citrix einen Non-GAAP-Gewinn von 2,45 bis 2,46 Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 2,2 bis 2,21 Milliarden Dollar. 2012 will es seine Einnahmen auf 2,47 bis 2,48 Milliarden Dollar steigern. Quelle: zdnet.de (Autoren: Larry Dignan und Anita Klingler) Mon, 31 Oct 2011 16:58:43 +0200 Linux-Größen plädieren für ein offeneres Secure Boot http://www.egilia.de/de/news/54273-linux-gro-pladieren-fur-ein-offeneres-secure-boot.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54273-linux-gro-pladieren-fur-ein-offeneres-secure-boot.html Eine 'Windows Verdongelung' durch das von Windows 8 unterstützte UEFI Secure Boot befürchten viele Open-Source-Entwickler - auch wenn Microsoft dies mit Dementies aus der Welt schaffen wollte. Nun hat die Linux Foundation ein Dokument zur Thematik ver-ouml;ffentlicht. Darin zeigen die beiden Autoren des Technical Advisory Board (TAB) der Linux Foundation einige Ansätze zur Implementation von UEFI Secure Boot auf, die den Anwendern der Technik mehr Freiheiten geben sollen. In eine ähnliche Richtung geht von Canonical und Red Hat geschriebenes Whitepaper, dass ebenfalls heute ver-ouml;ffentlicht wurde. Das Dokument trägt den Titel 'Making UEFI Secure Boot Work With Open Platforms' und stammt von James Bottomley, Vorsitzender des TAB und Verwalter des SCSI-Subsystems des Linux-Kernels, sowie von Jonathan Corbet, Kernel-Entwickler und Chefredakteur der angesehenen Linux-News-Webseite LWN.net. Die beiden führen an, dass UEFI Secure Boot durchaus eine die Sicherheit verbessernde Technik ist; Linux und andere Betriebssysteme k-ouml;nnten davon profitieren, wenn die Technik ordentlich in Hardware umgesetzt werde. Sie umrei-szlig;en, wie solch eine Implementation aussehen müsste, damit sie mit verschiedenen Betriebssystemen zusammenarbeitet, ohne die Rechte der Anwender zu beschneiden. So sollte die Hardware in einem 'Setup Mode' ausgeliefert werden, bei der der Käufer die Kontrolle über den Platform Key hat; der Anwender solle das System später wieder in diesen Modus zurücksetzen k-ouml;nnen. Bei der Erstinstallation sollen Betriebssysteme den Setup Mode erkennen und eigenständig die Keys installieren, um den Secure Boot per UEFI m-ouml;glich zu machen. Die Firmware sollte ferner Schnittstellen bieten, um von einem per Secure Boot gestarteten Betriebssystem weitere Keys nachzuinstallieren, damit der Anweder ein zweites Betriebssystem parallel installieren kann. Die Firmware sollte zudem M-ouml;glichkeiten zum Betriebssystemstart von Wechseldatenträgern bieten, selbst wenn diese Betriebssysteme nicht signiert sind. Langfristig solle zudem eine von Betriebssystem- und Hardware-Herstellern unabhängige Institution geschaffen werden, welche Schlüssel für Hard- und Software-Hersteller herausgibt. Das Whitepaper von Canonical und Red Hat 'Secure Boot impact on Linux ' hat Victor Tuson Palau im Canonical-Blog angekündigt. Auch an diesem Dokument hat Bottomley mitgearbeitet; Mitautoren sind Jeremy Kerr von Canonical und Red-Hat-Mitarbeiter Matthew Garrett , der durch seine Blog-Einträge die Diskussionen um UEFI ins Rollen gebracht hat. Auch dieses Dokument erwähnt den Nutzen von UEFI Secure Boot und führt einige Eigenschaften auf, die gewahrt sein sollten, um Anwender nicht bei der Wahl der Software einzuschränken. Dazu zählt unter anderem die Forderung nach einer Funktion, um Secure Boot komplett zu deaktivieren. Auch dies Dokument fordert Funktionen zum Rekonfigurieren der Schlüssel; es geht aber auch auf Aspekte rund um Secure Boot bei automatischen Betriebssystem-Deployments ein. Quelle: heise.de (Autor: Thorsten Leemhuis) Fri, 28 Oct 2011 18:38:33 +0200 Prozessbeginn zwischen Oracle und Google auf 2012 verschoben http://www.egilia.de/de/news/54270-prozessbeginn-zwischen-oracle-und-google-auf-2012-verschoben.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54270-prozessbeginn-zwischen-oracle-und-google-auf-2012-verschoben.html Der zuständige Richter hat den Beginn von Oracles Prozess gegen Google auf nächstes Jahr verschoben. Schon vor einer Woche war bekannt geworden, dass der ursprünglich angesetzte Termin am 31. Oktober - als Halloween zudem ein wichtiger Feiertag in den USA - nicht zu halten war. In einem Brief vom 26. Oktober schlie-szlig;lich kündigte Richter Joseph Alsup an, dass 'das Verfahren nicht im Jahr 2011 stattfinden wird'. Er antwortete mit diesem Schreiben auf eine Anfrage vom 25. Oktober, mit der Google in Erfahrung bringen wollte, auf welche Elemente von Android und Java sich Oracles Vorwurf der Patentverletzung genau beziehe. Trotz der Verschiebung legte Alsup einen Vorschlag für die Aufteilung des Juryprozesses in drei Abschnitte vor. Im ersten soll es um die Copyright-Forderungen und alle Gegenargumente gehen. Nach einer ersten Urteilsfindung dazu soll in Abschnitt zwei geklärt werden, ob Oracle zu Recht Patentansprüche erhebt. Im dritten Teil sollen schlie-szlig;lich alle verbleibenden Streitfragen geklärt und ein m-ouml;glicher Schadenersatzbetrag festgelegt werden. Die Prozessbeteiligten haben bis zum 18. November Zeit, Einwände gegen diesen Verfahrensplan vorzubringen. Die Verschiebung ist vor allem im Sinne Googles, das mehrfach beantragt hatte, das Verfahren erst dann durchzuführen, wenn das US-Patentamt entschieden hat, ob die von Oracle angeführten Schutzrechte tatsächlich gültig sind. Nicht ausgeschlossen ist zudem, dass Alsup den Prozess an einen anderen Richter abgibt. Er erklärte bereits vor einer Woche, durch einen Strafprozess bis ins nächste Jahr in Anspruch genommen und so überarbeitet zu sein wie noch nie in seinen 37 Berufsjahren: 'Ihr Fall ist umfangreich und bedarf der Aufmerksamkeit von jemandem, der ihm mehr Zeit widmen kann als ich.' Alsup hatte immer wieder versucht, Oracle und Google zu einer Einigung zu bewegen. Er hatte sogar eine Schlichtungsverhandlung anberaumt, an der die CEOs Larry Ellison und Larry Page teilnehmen mussten. Aber auch dieses gerichtlich angeordnete Treffen brachte keine Einigung im Streit um die Java-Nutzung in Android. Quelle: zdnet.de (Autoren: Rachel King und Bernd Kling) Thu, 27 Oct 2011 17:53:18 +0200 Hubs vs. Switches http://www.egilia.de/de/artikel/54255-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54255-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html Aus der Reihe 'CCNA Basics': Hubs arbeiten nach dem Prinzip eines Datenbusses. - Bildlich gesprochen: Ein Hub ist ein LAN Y-Kabel - Hubs arbeiten grundsätzlich im Half-Duplex Modus, d.h. CSMA/CD ist immer aktiv. Alle, an einem Hub angeschlossenen Geräte, bilden eine Kollisionsdomäne. Hubs haben keinen Puffer und sind idR nicht verwaltbar. Switches Switches treffen Weiterleitungsentscheidungen basierend auf Layer 2 Adressen, Bridges auch. Switches, ebenso wie Bridges, lernen von eingehenden Frames die Quell-MAC-Adressen. Switches trennen Kollisionsdomänen. Switches haben idR mehr Ports als Bridges, daher werden sie auch als Multiportbridge bezeichnet. Switches sind hardwarebasierte Bridges. Switches leiten unbekannte Zieladressen aus allen Interfaces, au-szlig;er dem Eingangsinterfaces, weiter. Cisco Switches der Catalyst Serie haben IMMER die VLANs 1, 1002, 1003, 1004 und 1005. Diese sind nicht veränder- oder entfernbar. Alle Interfaces sind, sofern nicht anders konfiguriert, VLAN1 zugewiesen! Funktion: Frame kommt vom Absender am Switchport an. Switch prüft mit Hilfe des Ethernet-Trailers die Unversehrtheit des Frames. Switch liest aus dem Ethernet-Header die Quell-MAC aus und trägt diese in die MAC-Adressentabelle ein. Zusätzlich wird hinterlegt auf welchem Interface das Frame eingegangen ist und zu welchem VLAN das Frame zugeordnet wurde. Port-Modi Dynamische Modi Statische Modi dynamic auto access (Nur ein VLAN) dynamic desirable trunk (Standard: ALLE VLANs) dynamic auto -> dynamic auto = access dynamic auto -> dynamic desirable = trunk dynamic auto -> access = access dynamic auto -> trunk = trunk dynamic desirable -> dynamic auto = trunk dynamic desirable -> dynamic desirable = trunk dynamic desirable -> access =access dynamic desirable -> trunk = trunk access -> access = access access -> trunk = GEHT NICHT! trunk -> trunk = trunk IEEE 802.1d - 802.1w (SpanningTreeProtocol - RapidSTP) STP verhindert Switchingschleifen indem es mit Hilfe von Hello-BPDUs (BridgeProtocolDataUnits) seine Nachbarn kennen lernt. Die Hello-BPDUs transportieren folgende Informationen: BID (Bridge ID) bestehend aus Bridge Priorität und MAC-Adresse Priorität (Standard 32768 + VLAN ID) MAC Leitungskosten Wenn Switches bemerken, dass die eigenen Hello-BPDUs wieder ankommen, muss eine Switchingschleife vorhanden sein und es wird folgender Prozess ausgel-ouml;st: Die Wahl der Root-Bridge! Root-Bridge wird der Switch mit der niedrigsten Priorität. Sollten alle Switches die gleiche Priorität haben, werden die MAC-Adressen verglichen. Auch hier gilt, je kleiner, desto root! Merke: Beim STP - RSTP und allen STP-Varianten gilt: Kleiner = CHEF! Der Switch mit den schlechtesten (h-ouml;chsten) Werten muss ein Interface in den Blocking (STP) bzw. Discarding (RSTP) Modus versetzen. Es wird bei Mehrfachanbindungen immer die h-ouml;chste Interface-ID geblockt! Nur noch die Root-Bridge sendet nach der Wahl Hello-BPDUs, damit der „Looser-#8213; erkennen kann, ob die Kommunikation im LAN noch funktioniert oder der geblockte Port evtl. wieder ge-ouml;ffnet werden muss. -emsp; STP-Modi Forwarding Blocking Listening (15sec) Learning (15sec) On Disabled/Shutdown Hello 2 sec Dead 20 sec (10x Hello) RSTP-Modi Forwarding Discarding - Learning (10sec) On Disabled/Shutdown Hello 10 sec Dead 30 sec (3x Hello) STP-Rollen Root Designated Alternate RSTP-Rollen Root Designated Alternate Es ist m-ouml;glich, einzelne Switches als Root-Bridges für einzelne VLANs zu definieren. Dies wird dann als PerVLANSpanningTree (PVST) bezeichnet und gilt sowohl für STP, als auch RSTP (RPVST). Wed, 26 Oct 2011 17:52:49 +0200 EGILIA informiert: Hubs vs. Switches http://www.egilia.de/de/aktuell/54254-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54254-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html Aus der Reihe 'CCNA Basics': Hubs arbeiten nach dem Prinzip eines Datenbusses. - Bildlich gesprochen: Ein Hub ist ein LAN Y-Kabel - Hubs arbeiten grundsätzlich im Half-Duplex Modus, d.h. CSMA/CD ist immer aktiv. Alle, an einem Hub angeschlossenen Geräte, bilden eine Kollisionsdomäne. Hubs haben keinen Puffer und sind idR nicht verwaltbar. Switches Switches treffen Weiterleitungsentscheidungen basierend auf Layer 2 Adressen, Bridges auch. Switches, ebenso wie Bridges, lernen von eingehenden Frames die Quell-MAC-Adressen. Switches trennen Kollisionsdomänen. Switches haben idR mehr Ports als Bridges, daher werden sie auch als Multiportbridge bezeichnet. Switches sind hardwarebasierte Bridges. Switches leiten unbekannte Zieladressen aus allen Interfaces, au-szlig;er dem Eingangsinterfaces, weiter. Cisco Switches der Catalyst Serie haben IMMER die VLANs 1, 1002, 1003, 1004 und 1005. Diese sind nicht veränder- oder entfernbar. Alle Interfaces sind, sofern nicht anders konfiguriert, VLAN1 zugewiesen! Funktion: Frame kommt vom Absender am Switchport an. Switch prüft mit Hilfe des Ethernet-Trailers die Unversehrtheit des Frames. Switch liest aus dem Ethernet-Header die Quell-MAC aus und trägt diese in die MAC-Adressentabelle ein. Zusätzlich wird hinterlegt auf welchem Interface das Frame eingegangen ist und zu welchem VLAN das Frame zugeordnet wurde. Port-Modi Dynamische Modi Statische Modi dynamic auto access (Nur ein VLAN) dynamic desirable trunk (Standard: ALLE VLANs) dynamic auto -> dynamic auto = access dynamic auto -> dynamic desirable = trunk dynamic auto -> access = access dynamic auto -> trunk = trunk dynamic desirable -> dynamic auto = trunk dynamic desirable -> dynamic desirable = trunk dynamic desirable -> access =access dynamic desirable -> trunk = trunk access -> access = access access -> trunk = GEHT NICHT! trunk -> trunk = trunk IEEE 802.1d - 802.1w (SpanningTreeProtocol - RapidSTP) STP verhindert Switchingschleifen indem es mit Hilfe von Hello-BPDUs (BridgeProtocolDataUnits) seine Nachbarn kennen lernt. Die Hello-BPDUs transportieren folgende Informationen: BID (Bridge ID) bestehend aus Bridge Priorität und MAC-Adresse Priorität (Standard 32768 + VLAN ID) MAC Leitungskosten Wenn Switches bemerken, dass die eigenen Hello-BPDUs wieder ankommen, muss eine Switchingschleife vorhanden sein und es wird folgender Prozess ausgel-ouml;st: Die Wahl der Root-Bridge! Root-Bridge wird der Switch mit der niedrigsten Priorität. Sollten alle Switches die gleiche Priorität haben, werden die MAC-Adressen verglichen. Auch hier gilt, je kleiner, desto root! Merke: Beim STP - RSTP und allen STP-Varianten gilt: Kleiner = CHEF! Der Switch mit den schlechtesten (h-ouml;chsten) Werten muss ein Interface in den Blocking (STP) bzw. Discarding (RSTP) Modus versetzen. Es wird bei Mehrfachanbindungen immer die h-ouml;chste Interface-ID geblockt! Nur noch die Root-Bridge sendet nach der Wahl Hello-BPDUs, damit der „Looser-#8213; erkennen kann, ob die Kommunikation im LAN noch funktioniert oder der geblockte Port evtl. wieder ge-ouml;ffnet werden muss. -emsp; STP-Modi Forwarding Blocking Listening (15sec) Learning (15sec) On Disabled/Shutdown Hello 2 sec Dead 20 sec (10x Hello) RSTP-Modi Forwarding Discarding - Learning (10sec) On Disabled/Shutdown Hello 10 sec Dead 30 sec (3x Hello) STP-Rollen Root Designated Alternate RSTP-Rollen Root Designated Alternate Es ist m-ouml;glich, einzelne Switches als Root-Bridges für einzelne VLANs zu definieren. Dies wird dann als PerVLANSpanningTree (PVST) bezeichnet und gilt sowohl für STP, als auch RSTP (RPVST). Wed, 26 Oct 2011 17:52:09 +0200 Update gegen Bugs in Verbindung mit Java 7 und Apache Lucene http://www.egilia.de/de/news/54253-update-gegen-bugs-in-verbindung-mit-java-7-und-apache-lucene.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54253-update-gegen-bugs-in-verbindung-mit-java-7-und-apache-lucene.html Das Problem war bereits wenige Tage vor der Ver-ouml;ffentlichung des JDK 7 bekannt geworden, doch die Zeit für Fehlerbehebungen reichte nicht mehr aus - in Verbindung mit Apache Lucene und Apache Solr führte der Einsatz von Java 7 zu fehlerhaften Berechnungen und Abstürzen der Java Virtual Machine. Lucene und Solr wurden praktisch lahmgelegt. Oracle bestätigt nun offiziell, einige der Fehler mit dem Java 7 Update 1 beseitigt zu haben. Das eigentliche Update erfolgte bereits vor wenigen Tagen, doch in den Release Notes fehlte bislang eine offizielle Stellungnahme, dass man sich der genannten Fehler auch wirklich angenommen habe (zu finden unter den IDs 7068051, 7044738 und 7077439; 7070134 ist nicht zugänglich, sei aber ebenfalls behoben). Diese Stellungnahme hat Oracle nun in seinen Release Notes ergänzt. Laut Uwe Schindler, Commiter bei Apache Lucene und Solr, k-ouml;nne das Java 7 Update 1 damit sicher mit Apache Lucene und Apache Solr verwendet werden. Schindler weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die Einstellung -XX:AggressiveOpts nach wie vor unter keiner JVM im Produktiveinsatz genutzt werden sollte. Quelle: heise.de (Autor: Robert Lippert) Wed, 26 Oct 2011 17:40:46 +0200 Oracle kauft RightNow für 1,5 Milliarden Dollar http://www.egilia.de/de/news/54250-oracle-kauft-rightnow-fur-1-5-milliarden-dollar.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54250-oracle-kauft-rightnow-fur-1-5-milliarden-dollar.html Oracle hat bekannt gegeben, dass es eine -Uuml;bernahmevereinbarung mit dem SaaS-Anbieter RightNow Technologies getroffen hat. Der Kaufpreis liegt bei 1,5 Milliarden Dollar oder 43 Dollar je Aktie, wie das Unternehmen mitteilte. Der Aufsichtsrat von RightNow hat der Transaktion schon zugestimmt. Sie wird voraussichtlich Ende des Jahres oder Anfang 2012 abgeschlossen sein. Die Genehmigung der Anteilseigner steht noch aus; zudem unterliegt das Geschäft den üblichen regulatorischen Bedingungen. Laut Thomas Kurian, Executive Vice President für Entwicklung bei Oracle, geht sein Unternehmen 'aggressiv vor, um Kunden eine volle Palette von Cloudl-ouml;sungen anzubieten, inklusive der Automatisierung des Verkaufs, Personalmanagement, Social Networking, Datenbanken und Java als Teil der Oracle Public Cloud'. RightNow dürfte also nicht der letzte Cloud-Zukauf für Oracle gewesen sein. Davon gehen unter anderem Analysten von Gartner aus. Weitere -Uuml;bernahmekandidaten wären SuccessFactors, Jive Software oder NetSuite. Für 2011 rechnet RightNow mit einem Non-GAAP-Gewinn in H-ouml;he von 58 Cent je Aktie bei einem Umsatz von 226,7 Millionen Dollar. Damit bewegt es sich auf demselben Niveau wie andere SaaS-Unternehmen mit Ausnahme von Salesforce.com, das jährlich Einnahmen von mehr als 2 Milliarden Dollar generiert. Auf der Konferenz Oracle OpenWorld, die Anfang des Monats in San Francisco stattfand, hatte der Konzern seine Pläne für Cloud, die Verarbeitung gro-szlig;er Datenmengen und andere Projekte wie NoSQL-Datenbanken skizziert. Seine eigene NoSQL-Datenbank ist Oracle zufolge ab sofort verfügbar. (Quelle: zdnet.de; Autoren: Larry Dignan und Anita Klingler) Tue, 25 Oct 2011 09:12:22 +0200 Ubuntu feiert Geburtstag http://www.egilia.de/de/news/54247-ubuntu-feiert-geburtstag.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54247-ubuntu-feiert-geburtstag.html Am 20. Oktober 2004 ver-ouml;ffentlichte Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth zusammen mit einigen Mitstreitern die erste Ubuntu-Version 4.10 Warty Warthog (warziges Warzenschwein). Die Kombination aus solidem Debian-Unterbau und viel Feinschliff an Installer, Desktop und Konfiguration machte die Distribution mit dem alliteratorischen Namen und der aus dem Ver-ouml;ffentlichungsdatum abgeleiteten Versionsnummer schnell zur beliebtesten Linux-Variante. Ubuntu, vor wenigen Tagen in der Version 11.10 Oneiric Ocelot erschienen, brachte einige Neuerungen in die Linux-Welt, etwa die Kombination aus Live- und Installationssystem auf einer CD. (Quelle: heise.de; Autor: Oliver Diedrich) Mon, 24 Oct 2011 09:02:16 +0200 Oracle schließt 20 Sicherheitslücken in Java SE http://www.egilia.de/de/news/54244-oracle-schlie-t-20-sicherheitslucken-in-java-se.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54244-oracle-schlie-t-20-sicherheitslucken-in-java-se.html Oracle hat ein Sicherheitsupdate für Java SE unter Windows, Linux und Solaris freigegeben. Es stopft insgesamt 20 L-ouml;cher. Betroffen sind JDK und JRE 7, JDK und JRE 6 Update 27 und früher, JDK und JRE 5.0 Update 31 und früher, SDK und JRE 1.4.2_33 und früher sowie JavaFX 2.0 und JRockit R28.14 und früher. 19 der 20 Anfälligkeiten lassen sich einer Sicherheitswarnung zufolge aus der Ferne und ohne Authentifizierung ausnutzen. Das von sechs Lücken ausgehende Risiko stuft Oracle zudem als 'kritisch' ein. Im zehnstufigen Common Vulnerability Scoring System (CVSS) sind sie mit 10.0 bewertet. Sie lassen sich auch durch nicht vertrauenswürdige Java-Web-Start-Applikationen ausnutzen, die in der Java-Sandbox mit eingeschränkten Rechten ausgeführt werden. Darüber hinaus beseitigt das Update eine Ende September von zwei Sicherheitsforschern vorgestellte Lücke in der Version 1.0 von Transport Layer Security (TLS). Dabei handelt es sich um den Verschlüsselungsmechanismus, der Websites sichert, auf die per HTTPS zugegriffen wird. Oracle rät allen betroffenen Kunden, den Patch so schnell wie m-ouml;glich einzuspielen. Er wird unter Windows über die automatische Updatefunktion verteilt und lässt sich auch von der Java-Website herunterladen. Die nächsten regulären Java-Patchdays sind für 14. Februar 2012, 12. Juni 2012 und 16. Oktober 2012 geplant.(Quelle: zdnet.de; Autoren: Ryan Naraine und Stefan Beiersmann) Fri, 21 Oct 2011 13:45:29 +0200 AMD heuert ehemaligen Apple- und Cisco-Manager als CTO an http://www.egilia.de/de/news/54224-amd-heuert-ehemaligen-apple-und-cisco-manager-als-cto-an.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54224-amd-heuert-ehemaligen-apple-und-cisco-manager-als-cto-an.html Der neue AMD-Chef Rory Read stellt sein neues Führungsteam zusammen: Er holt Mark Papermaster von Cisco als Chief Technology Officer (CTO). Papermaster war bis 2008 für IBM tätig, wo auch Read bis 2006 arbeitete, bevor er zu Lenovo wechselte. Der neue CTO wird die Entwicklung, Forschung und Produktentwicklung von AMD als Vizepräsident leiten. Er führt auch die neu geschaffene Technology and Engineering Group. Somit ist er nun Chef von Chekib Akrout, der aber weiterhin die Entwicklung der CPU-Cores und von Systems-on-Chip (SoCs) verantwortet. Der 50-jährige Papermaster hatte 2009 die Nachfolge des 2008 ausgeschiedenen Apple-Managers Tony Fadell als Leiter der iPod- und iPhone-Entwicklung angetreten. Dagegen hatte sein voriger Arbeitgeber IBM geklagt, konnte sich aber vor Gericht nicht durchsetzen. 2009 holte Papermaster dann übrigens Bob Drebin von AMD in sein Team bei Apple. Nach dem Antennen-Desaster des iPhone 4 verlie-szlig; Papermaster Apple im August 2010, um kurz darauf bei Cisco einzusteigen. Dort war er seither, also rund ein Jahr lang, für die Chip-Entwicklung zuständig. AMD hatte seit 2008 keinen CTO mehr: Damals verlie-szlig; der ebenfalls zuvor für IBM tätige Phil Hester das Unternehmen. Seinerseits hatte er 2005 den CTO-Posten von Fred Weber übernommen. 2010 hat AMD mit Don Newell allerdings einen CTO für die Server-Sparte eingestellt. Die Funktion eines CTO für das Gesamtunternehmen hatte der 2008 als CEO eingesetzte Dirk Meyer wohl mit übernommen, der aber zu Jahresbeginn 2011 das Handtuch warf. Von der Grafikseite her füllte der Ex-ATI-Mann Rick Bergman diese Rolle, der aber kurz nach dem Amtsantritt von Rory Read AMD verlie-szlig;. Unter Read hat AMD kürzlich auch eine Commercial Business Division geschaffen, der Paul Struhsaker vorsteht, zu der etwa auch die Serverprozessoren (Opterons) geh-ouml;ren. Welche Richtung die AMD-Führungsmannschaft nun einschlagen wird, ist zurzeit offen. Seinen ersten -ouml;ffentlichen Auftritt für AMD wird Rory Read wohl anlässlich der Präsentation der Quartalszahlen am Donnerstag kommender Woche haben. Der in den vergangenen Jahren stets im November durchgeführte Financial Analyst Day, bei dem AMD traditionell die Roadmap aktualisierte, soll nun erst im Februar 2012 stattfinden.(Quelle: heise.de; Autor: Christof Windeck) Thu, 20 Oct 2011 09:15:26 +0200 Bitkom: Jeder zweite Personaler informiert sich online über Bewerber http://www.egilia.de/de/news/54222-bitkom-jeder-zweite-personaler-informiert-sich-online-uber-bewerber.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54222-bitkom-jeder-zweite-personaler-informiert-sich-online-uber-bewerber.html Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern recherchiert über die Hälfte (52 Prozent) der deutschen Unternehmen im Internet über Bewerber. Das ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Branchenverbands Bitkom unter 1500 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen. Gegenüber der Befragung im Vorjahr ist der Anteil um drei Prozentpunkte gestiegen. 'Viele Arbeitgeber machen sich im Internet ein Bild über ihre potenziellen Mitarbeiter', sagt Bitkom-Präsident Dieter Kempf. 'Jeder Bewerber sollte wissen, was über ihn im Internet steht, und darauf achten, was er selbst oder andere über ihn im Web verbreiten.' Laut der Umfrage nutzen 49 Prozent der Firmen Suchmaschinen wie Google und Bing, um Informationen über Bewerber zu gewinnen. Ein Fünftel (21 Prozent) recherchiert in Sozialen Netzen, die einen beruflichen Schwerpunkt haben, zum Beispiel Xing oder LinkedIn. 19 Prozent aller Unternehmen suchen auch in Social Networks wie Facebook oder StudiVZ, die eher für die Kontaktpflege im privaten Umfeld genutzt werden. Rechtlich ist es weiterhin zulässig, im Internet nach Bewerbern zu suchen. Ein Gesetz der Bundesregierung zum Mitarbeiterdatenschutz, das auch diesen Punkt regeln sollte, befindet sich bereits seit längerer Zeit in parlamentarischen Beratungen. Laut einem Entwurf soll die Recherche über Bewerber künftig nur noch mit Suchmaschinen sowie in Sozialen Netzen mit eindeutig beruflichem Charakter erlaubt sein. Auf die Onlinesuche nach Informationen mit eher privatem Charakter müssten die Personaler dann verzichten. 'Wie die Internet-Recherchen der Personalabteilungen in der Praxis überprüft werden sollen, ist aber unklar', sagte Kempf. Das neue Datenschutzgesetz für Beschäftigte muss noch den Bundestag passieren und k-ouml;nnte im kommenden Jahr in Kraft treten. Für Bewerber besteht laut Bitkom die Gefahr, dass die Personaler im Internet Widersprüche im Lebenslauf, unvorteilhafte Fotos oder schädliche -Auml;u-szlig;erungen finden. Solche Informationen über die eigene Person k-ouml;nnten unter Umständen auch von anderen Internetnutzern ohne das Wissen oder die Zustimmung des Bewerbers eingestellt worden sein. Wer seinen Namen in Suchmaschinen eingebe, erhalte rasch einen -Uuml;berblick, was über ihn im Web zu finden sei. (Quelle: zdnet.de; Autor: Anita Klingler) Wed, 19 Oct 2011 09:41:56 +0200 Microsofts Überall-Touchscreen http://www.egilia.de/de/news/54220-microsofts-uberall-touchscreen.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54220-microsofts-uberall-touchscreen.html Die echte Welt als Touchscreen nutzen - das ist das Ziel des OmniTouch-Projekts von Microsoft Research und der Carnegie Mellon University. Der OmniTouch-Prototyp, den die Forscher auf der UIST-Konferenz im kalifornischen Santa Barbara zeigen, besteht aus einer Tiefensensor-Kamera und einem Mini-Laserprojektor. Der Benutzer trägt die Beamer-Kamera-Kombination auf der Schulter und kann damit nicht nur auf beliebige Flächen projizieren, sondern mit diesen auch per Finger interagieren. Das von drei Laserdioden erzeugte Licht wird direkt von einem oszillierenden Spiegel auf die Projektionsfläche gelenkt. Scharfstellen muss man das projizierte Bild nicht - auch nicht auf gekrümmten Oberflächen, da die Laserprojektion immer scharf ist. Die Kamera stammt - genau wie Microsofts populäre Kinect - von PrimeSense. Doch während die Kinect den ganzen K-ouml;rper erfasst, beschränkt sich die OmniTouch-Kamera auf Hände und vor allem Finger. Besonders schwierig sei die Erfassung von 'Klicks' gewesen, berichten die Wissenschaftler. Letztendlich kommt nun eine Tiefenkarte zum Einsatz, um den Abstand des Fingers von der Oberfläche zu erfassen. Noch sind die Forscher unzufrieden mit der Gr-ouml;-szlig;e des OmniTouch-Prototyps. Künftige Geräte sollen nur streichholzschachtelgro-szlig; sein, sodass man sie beispielsweise wie einen Schmuckanhänger um den Hals tragen kann. Mit PocketTouch stellt Microsoft Research noch ein weiteres Touchscreen-Projekt auf der UIST-Konferenz vor. Die Idee: Der Benutzer soll sein Smartphone blind bedienen k-ouml;nnen - obwohl es in der Hosentasche steckt. M-ouml;glich macht es ein kapazitiver Sensor auf der Rückseite des Telefons, der sich durch Textilien hindurch nutzen lässt. Durch Multitouch-Gesten soll der Benutzer sogar Text eingeben k-ouml;nnen, ohne das Telefon vorher aus der Tasche zu ziehen.(Quelle: heise.de; Autor: Jan-Keno Janssen) Tue, 18 Oct 2011 13:36:10 +0200 Microsoft dominiert weiterhin den Konsolenmarkt http://www.egilia.de/de/news/54219-microsoft-dominiert-weiterhin-den-konsolenmarkt.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54219-microsoft-dominiert-weiterhin-den-konsolenmarkt.html Microsoft bleibt mit seiner Xbox 360 Marktführer für Spielkonsolen. Das besagen jüngste Zahlen der NPD Group. Microsoft verkaufte letzten Monat 438.000 Stück und kam so auf einen Marktanteil von 42 Prozent. Das Unternehmen rühmt sich, den siebten Monat in Folge mindestens 40 Prozent abgegriffen zu haben. Den Niedergang der Branche konnte Microsoft indes nicht aufhalten. Insgesamt wurden nur 1,16 Milliarden Dollar mit Hardware, Software und Zubeh-ouml;r umgesetzt - 6 Prozent weniger als die 1,23 Milliarden im September 2010. Gegenüber August 2011 (669,9 Millionen Dollar, minus 23 Prozent im Jahresvergleich) gab es immerhin einen - auch saisonal bedingten - deutlichen Aufschwung. Das insgesamt schwache Ergebnis ist vor allem geringen Hardwareerl-ouml;sen geschuldet. Hier brachten minus 9 Prozent einen Umsatz von 349 Millionen Dollar. Auf Platz zwei hinter der Xbox 360 lag bei Wohnzimmerkonsolen Nintendos Wii mit 240.000 verkauften Stück. Die mobile Konsole mit 3D-Bildschirm Nintendo 3DS wurde 260.000-mal verkauft. Die DS ging noch 145.000-mal über den Ladentisch. Sony meldete keine Stückzahlen. Der Softwareverkauf verzeichnete ein Plus von 3 Prozent im Jahresvergleich. Es wurden 630,2 Millionen Dollar mit Spielen umgesetzt. Meistverkaufter Titel war 'Madden NFL 12' vor 'Gears of War 3' und 'Dead Island'. Allerdings umfassen die Zahlen der Marktforscher nur verkaufte Medien, aber keine Downloads.(Quelle: zdnet.de; Autoren: Don Reisinger und Florian Kalenda) Mon, 17 Oct 2011 09:50:37 +0200 Microsoft kündigt offiziellen SQL-Server-Treiber für Linux an http://www.egilia.de/de/news/54194-microsoft-kundigt-offiziellen-sql-server-treiber-fur-linux-an.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54194-microsoft-kundigt-offiziellen-sql-server-treiber-fur-linux-an.html Quentin Clark, Corporate Vice President der Gruppe für Datenbanksysteme für Microsoft SQL Server, hat auf dem PASS Summit 2011 einen offiziellen ODBC-Treiber für den SQL Server unter Linux angekündigt. In nicht -ouml;ffentlichen Tests sei der Treiber bereits im Einsatz, eine erste -ouml;ffentliche Vorabversion wolle man bis Ende Herbst anbieten k-ouml;nnen. Die geplante Vorabversion werde zunächst als 64-Bit-Variante für Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL 5) erscheinen, die Unterstützung für RHEL 6 sei geplant und 32-Bit-Versionen bereits in der Roadmap vorgesehen. Technisch beruht der kommende ODBC-Treiber auf der bestehenden Windows-Version (SQL Server Native Client), deren Code man für die Linux-Plattform angepasst habe. (Quelle: heise.de; Autor: Robert Lippert) Fri, 14 Oct 2011 16:53:13 +0200 Microsoft: Firmenkunden mit XP sollten nicht auf Windows 8 warten http://www.egilia.de/de/news/54192-microsoft-firmenkunden-mit-xp-sollten-nicht-auf-windows-8-warten.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54192-microsoft-firmenkunden-mit-xp-sollten-nicht-auf-windows-8-warten.html Microsoft drängt Unternehmen, die noch Windows XP einsetzen, nicht auf Windows 8 zu warten. Stattdessen empfiehlt Rich Reynolds, General Manager für Windows Commercial, in einem Blogeintrag den sofortigen Umstieg auf Windows 7. Schlie-szlig;lich werde XP ab April 2014 nicht mehr unterstützt. Das bedeutet, dass es weder Sicherheitspatches noch andere Aktualisierungen geben wird. Betriebssystem-Migrationen in Firmen erfordern oft lange Vorbereitungen. Planung, Tests, Schulungen für Nutzer und die Einführung selbst k-ouml;nnen Monate verschlingen. Nimmt man an, dass Windows 8 Ende 2012 erscheint, bleibt Unternehmen nur ein gutes Jahr, um einen Umstieg zu organisieren. Au-szlig;erdem gilt es als wahrscheinlich, dass sich die Autoren von Malware zum Ende des Supports auf Windows XP einschie-szlig;en werden. Um seine Aufforderung zu unterstützen, zitiert Microsoft einen Bericht von Gartner mit dem sprechenden Titel: 'Don't Change Your Windows 7 Plans Because of Windows 8' ('-Auml;ndern Sie Ihre Windows-7-Planung nicht wegen Windows 8'). Gartners Ratschläge decken sich mit denen von Microsoft. Windows XP ist zehn Jahre alt, aber in Firmen wie auch bei Privatnutzern noch weit verbreitet. Sein Anteil unter allen Betriebssysteme beträgt laut Net Applications aktuell fast noch 50 Prozent. Das hat auch Microsoft erkannt. Reynolds schreibt: 'Obwohl mehr als 90 Prozent von Ihnen sich für Windows 7 und Office 2010 entschieden haben, haben viele von Ihnen noch Systeme mit Windows XP und Office 2003 im Einsatz.' Es sei Zeit, den Arbeitsstil von heute zu pflegen - und nicht den von vor zehn Jahren. Microsoft preist au-szlig;erdem seine Hilfsmittel für Unternehmensmigrationen an, darunter die Publikationsreihe TechNet Springboard, das Microsoft Deployment Toolkit und das Microsoft Desktop Optimization Pack. Trotz der Mahnung werden nicht alle Windows-Kunden von XP wechseln. Im November 2010 hatten in einer Umfrage rund 50 Prozent der IT-Beauftragen gesagt, sie wollten auch nach Support-Ende an Windows XP festhalten. Die Quote dürfte allerdings seither gefallen sein. Quelle: zdnet.de (Autoren: Lance Whitney und Florian Kalenda) Thu, 13 Oct 2011 18:21:10 +0200 EGILIA informiert: Hightech-Exporte steigen im ersten Halbjahr um 4 Prozent http://www.egilia.de/de/aktuell/54188-egilia-informiert-hightech-exporte-steigen-im-ersten-halbjahr-um-4-prozent.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54188-egilia-informiert-hightech-exporte-steigen-im-ersten-halbjahr-um-4-prozent.html Im ersten Halbjahr 2011 exportierte Deutschland Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Unterhaltungselektronik im Wert von 13,9 Milliarden Euro. Dies geht aus der nachfolgenden Presseinformation des Branchenverbands BITKOM hervor. Das entspricht einem Zuwachs von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Die Nachfrage nach Hightech-Produkten aus Deutschland war im ersten Halbjahr sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Zuwachs im ersten Halbjahr geht fast ausschlie-szlig;lich auf steigende Ausfuhren von Kommunikationstechnik zurück. Die Exporte von Telefonen, Handys und Netzwerktechnik legten um 13,5 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zu. Die Ausfuhren von IT-Hardware (Computer, Drucker, Zubeh-ouml;r etc.) lagen mit plus 0,3 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Die Exporte von Unterhaltungselektronik sind um 3,8 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro gefallen. Gr-ouml;-szlig;ter Abnehmer deutscher ITK-Produkte war in den ersten sechs Monaten Frankreich mit einem kräftigen Plus von 12 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro. Frankreich l-ouml;ste damit Gro-szlig;britannien als Spitzenreiter ab. Die Hightech-Exporte ins Vereinigte K-ouml;nigreich nahmen um 5 Prozent ab und erreichten 1,14 Milliarden Euro. Auf Platz drei lagen die Niederlande mit einem Volumen von 1,07 Milliarden Euro (plus 15 Prozent). Die Einfuhren von Hightech-Produkten legten im ersten Halbjahr nur leicht um 0,5 Prozent auf 20,8 Milliarden Euro zu. Mit Abstand gr-ouml;-szlig;ter Hardware-Lieferant ist China mit einem Volumen von 8,1 Milliarden Euro im ersten Halbjahr. Das entspricht einem Anstieg von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Aus China stammten in der ersten Jahreshälfte 39 Prozent aller Einfuhren von ITK-Produkten. Hinweis zur Datenquelle: Grundlage der Angaben sind Berechnungen des BITKOM auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes. Wed, 12 Oct 2011 09:12:04 +0200 Microsoft schließt Lücken in Internet Explorer und Silverlight http://www.egilia.de/de/news/54187-microsoft-schlie-t-lucken-in-internet-explorer-und-silverlight.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54187-microsoft-schlie-t-lucken-in-internet-explorer-und-silverlight.html Am heutigen Patchday behebt Microsoft mit 8 Bulletins insgesamt 23 Schwachstellen. Ein Update für den Internet Explorer stopft allein schon acht kritische Lücken. Ein Update für .NET beziehungsweise Silverlight schlie-szlig;t eine weitere kritische Lücke, bei der bereits der Besuch einer präparierten Webseite ausreicht, um Schadcode untergeschoben zu bekommen. Laut Microsoft lässt ich diese Lücke auch zum Kompromittieren eines Servers missbrauchen, wenn ein Angreifer präparierte ASP.NET-Seiten auf einen Internet Information Server hochladen und ausführen kann. Die anderen Updates stuft Microsoft als wichtig ein; sie beseitigen Schwachstellen in Microsoft Active Accessibility, Windows Media Center, dem Windows Kernel, dem Host Integration Server, dem Windows Ancillary Function Driver sowie Forefront Unified Access Gateway (UAG). Einige dieser Lücke erm-ouml;glichen zwar ebenfalls das Einschleusen und Ausführen von Code, allerdings ist dabei etwas mehr Benutzerinteraktion als etwa bei den Lücken im Internet Explorer erforderlich. Abermals hat Microsoft auch wieder Schwachstellen gepatcht, die auf Binary Planting zurückzuführen sind, also das unsichere Laden von DLL über Netzwerkfreigaben. Quelle: heise.de (Autor: Daniel Bachfeld) Wed, 12 Oct 2011 09:06:50 +0200 Neue C++-Version als ISO/IEC-Standard veröffentlicht http://www.egilia.de/de/news/54186-neue-c-version-als-iso-iec-standard-veroffentlicht.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54186-neue-c-version-als-iso-iec-standard-veroffentlicht.html Nachdem die ISO die Vorlage zum neuen C++-Sprachentwurf (C++11) bereits im August akzeptiert hat, folgt nun der offizielle Standard. Unter der Bezeichnung ISO/IEC 14882:2011, Information technology - Programming languages - C++ ist die Fassung für derzeit 352 Schweizer Franken bei der ISO als PDF zum Download oder auf CD verfügbar, ebenso über deren Partnerinstitute. Laut C++-Entwickler Bjarne Stroustrup beschreibt der (früher auch unter der Bezeichnung C++0x bekannte) Entwurf eine Sprache, die sich auf h-ouml;herer Programmierebene natürlicher und effizienter als die bisherigen C-Derivate verhalte. Der ISO/IEC-14882:2011-Standard beschreibt die Sprache und gibt die Anforderungen an ihre Implementierung vor. Neben neuen M-ouml;glichkeiten (Unterstützung für Lambda-Funktionen, Bewegungssemantik oder Templates mit variabler Anzahl an Argumenten) würde C++11 auch eine h-ouml;here Performance bieten. Quelle: heise.de (Autor: Robert Lippert) Tue, 11 Oct 2011 15:22:15 +0200 Gewinner des 9. Java Community Process Program Awards geehrt http://www.egilia.de/de/news/54163-gewinner-9-java-community-process-program-awards-geehrt.html news (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/news/54163-gewinner-9-java-community-process-program-awards-geehrt.html Im Rahmen der JavaOne 2011 wurden einmal mehr die Java Community Process Program Awards vergeben, mit denen die Community einige der in diesem Jahr besonders herausragenden K-ouml;pfe des JCP ehrt. Der Award wird seit dem Jahr 2003 alljährlich neu vergeben, dieses Mal in den drei Kategorien JCP-Mitglied/-Teilnehmer des Jahres, herausragender Spec Lead und innovativster JSR. Zudem vergab das JCP Executive Committee einen Ehrenpreis für besondere Leistungen bei der Leitung des JCP. JCP-Mitglied/-Teilnehmer des Jahres wurde Mike DeNicola, Director of Industry Relations bei Fujitsu America, für seine Rolle als Leiter der JCP.next Working Group. DeNicola sei zwar nicht der Spec Lead des JCP.next (JSR-348), habe jedoch die Reformpläne für den JCP entscheidend geprägt. Foto: John Rose Der Award für den besonders herausragenden Spec Lead ging in diesem Jahr an John Rose, Consulting Engineer bei Oracle, dafür, dass er innerhalb der Community einen Consens in Sachen 'dynamisch typisierter Sprachen auf der Java-Plattform' (JSR-292) erreichen konnte. Der JSR-292 wurde denn auch gleich als innovativster JSR ausgezeichnet, da er 'den langfristigen Erfolg der Java Virtual Machine' sichere. Foto: Patrick Curran Einen Ehrenpreis in Form des Community Leadership Award verlieh das JCP Executive Committee schlie-szlig;lich an Patrick Curran, den Vorsitzenden des Java-Community-Prozesses, für sein in den vergangenen 18 Monaten gezeigtes Engagement, Oracles Management mit dem Komitee an einen Tisch zu bringen. Curran sei für den positiven Wandel des JPC mit verantwortlich gewesen. (Quelle: heise.de; Autor: Robert Lippert) Fri, 07 Oct 2011 09:18:33 +0200 Redundanz im geswitchten Netzwerk ohne Spanning Tree Protocol durch Leitungsbündelung http://www.egilia.de/de/artikel/54156-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html artikel (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/artikel/54156-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html Aus der Reihe CCNA-Basics: Etherchannel, PagP - LACP Die Etherchannel-Einrichtung mit Hilfe des Kommandos channel group NR mode on funktioniert zwischen zwei Cisco Switches mit aktuellem IOS hervorragend. Sobald man jedoch mit älterer Hardware oder nicht-Cisco Hardware arbeiten will/muss, wird dies nicht mehr funktionieren. Etherchannel-Voraussetzungen 2 bis 8 Leitungen zwischen zwei Geräten, mit den selben Eigenschaften. Duplex und Geschwindigkeitseinstellungen müssen identisch sein. FastEthernet oder GigabitEthernet, nicht mischen! Channel Group muss identisch sein. PagP muss entweder Auto-Desirable oder Desirable-Desirable eingerichtet sein. LACP muss Active-Active oder Active-Passive eingerichtet sein. PagP (Port Aggregation Protocol) PagP ist ein Cisco Proprietäres Protokoll zur Bündelung von Ethernet Verbindungen zwischen Switches. Mit Hilfe von Hello Paketen werden Nachbarswitche auf denen PagP läuft erkannt und die Leitungsbündelung realisiert. Switches im PagP Desirable Modus senden aktiv Ihre PagP Hellos, während Switches im PagP Auto Modus antworten auf PagP Hellos, senden aber unaufgefordert keine. LACP (Link Aggregation Control Protocol) IEEE 802.3ad LACP ist dem PagP von Cisco sehr ähnlich. Auch hier wird mit Hello Paketen gearbeitet und auch hier gibt es zwei Betriebsmodi. Active (sendet LACP Hellos) und Passive (Antwortet auf LACP, ansonsten still). LACP arbeitet Herstellerübergreifend, so dass Sie mit LACP Switches diverser Hersteller zur Leitungsbündelung konfigurieren k-ouml;nnen. Thu, 06 Oct 2011 15:08:08 +0200 EGILIA informiert: Redundanz im geswitchten Netzwerk ohne Spanning Tree Protocol durch Leitungsbündelung http://www.egilia.de/de/aktuell/54155-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html aktuell (www.egilia.de) http://www.egilia.de/de/aktuell/54155-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html Aus der Reihe CCNA-Basics: Etherchannel, PagP - LACP Die Etherchannel-Einrichtung mit Hilfe des Kommandos channel group NR mode on funktioniert zwischen zwei Cisco Switches mit aktuellem IOS hervorragend. Sobald man jedoch mit älterer Hardware oder nicht-Cisco Hardware arbeiten will/muss, wird dies nicht mehr funktionieren. Etherchannel-Voraussetzungen 2 bis 8 Leitungen zwischen zwei Geräten, mit den selben Eigenschaften. Duplex und Geschwindigkeitseinstellungen müssen identisch sein. FastEthernet oder GigabitEthernet, nicht mischen! Channel Group muss identisch sein. PagP muss entweder Auto-Desirable oder Desirable-Desirable eingerichtet sein. LACP muss Active-Active oder Active-Passive eingerichtet sein. PagP (Port Aggregation Protocol) PagP ist ein Cisco Proprietäres Protokoll zur Bündelung von Ethernet Verbindungen zwischen Switches. Mit Hilfe von Hello Paketen werden Nachbarswitche auf denen PagP läuft erkannt und die Leitungsbündelung realisiert. Switches im PagP Desirable Modus senden aktiv Ihre PagP Hellos, während Switches im PagP Auto Modus antworten auf PagP Hellos, senden aber unaufgefordert keine. LACP (Link Aggregation Control Protocol) IEEE 802.3ad LACP ist dem PagP von Cisco sehr ähnlich. Auch hier wird mit Hello Paketen gearbeitet und auch hier gibt es zwei Betriebsmodi. Active (sendet LACP Hellos) und Passive (Antwortet auf LACP, ansonsten still). LACP arbeitet Herstellerübergreifend, so dass Sie mit LACP Switches diverser Hersteller zur Leitungsbündelung konfigurieren k-ouml;nnen. Thu, 06 Oct 2011 15:07:00 +0200