News http://www.egilia.de/de/news Die Highlights des LinuxTag 2012 http://www.egilia.de/de/news/55317-die-highlights-linuxtag-2012.html http://www.egilia.de/de/news/55317-die-highlights-linuxtag-2012.html Vom 23. bis zum 26. Mai findet auf dem Berliner Messegelände der LinuxTag 2012 statt. Bei 260 Vorträgen und 120 ausstellenden Unternehmen und Projekten erwartet die Besuchern ein vielfältiges, abwechslungsreiches Programm. Die Vorbereitungen für den diesjährigen LinuxTag sind in vollem Gange: Am Mittwoch, 23. Mai startet die Veranstaltung in Halle 7 auf dem Messegelände in Berlin. Es ist bereits das achtzehnte Mal, dass die Kombination aus Konferenz und Messe rund um das freie Betriebssystem und Open-Source-Software stattfindet. Das neue Motto 'Open minds create effective solutions!' gesellt sich zum bekannten Slogan der letzten Jahre 'Where .com meets .org'. Als Schirmherrin des Events konnten die Organisatoren die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, Bundes-CIO Cornelia Rogall-Grothe, gewinnen. Ob IT-Entscheider oder Systemadministrator, Linux-Anfänger oder Verwaltungschef: Bei insgesamt 260 Vorträgen und 120 Ausstellern dürfte für jeden der erwarteten 12.000 Besucher etwas Spannendes dabei sein. Neuigkeiten und Wissenswertes wollen die Organisatoren während der Konferenz zeitnah auf Twitter (@linuxtag), Google+ und Facebook kundtun. Eine Tageskarte kostet 20 Euro, eine Dauerkarte für die vier Tage 36 Euro. Tickets erhält man an der Tageskasse oder im Online-Shop. Konferenzprogramm: Umfassende Information Traditionell verteilen sich die Vorträge auf dem LinuxTag thematisch über mehrere Tracks: System-Management, Software-Entwicklung sowie Virtualisierung und Hochverfügbarkeit am Mittwochk, Storage, Software-Entwicklung und Administration (Donnerstag), Cloud-Computing, Kernel und Netzwerk--Uuml;berwachung (Freitag) sowie Desktop- und mobile Anwendungen, Embedded Linux und Web-Anwendungen am Samstag. Die Themen der Vorträge sind vielfältig: Es geht sowohl um alte Bekannte wie Samba 4, Nagios, RRDtool, Dovecot und OpenOffice und dessen Fork LibreOffice als auch um neuere Projekte wie ownCloud und LXC. Mit etwa 260 Beiträgen bleibt das Vortragsangebot auf dem Stand des Vorjahres. Knapp die Hälfte der Vorträge ist auf Englisch; der Anteil Redner aus dem Ausland liegt bei drei-szlig;ig Prozent. Das Spektrum der Keynotes reicht von politischen Themen bis zu harter Technik. Am Donnerstag will der FDP-Bundestagsabgeordnete Jimmy Schulz, Enquete-Kommission zu Internet und digitaler Gesellschaft im Deutschen Bundestag, die Ideen von Eric S. Raymonds legendärem Papier The Cathedral and the Bazaar weiterdenken. Glibc-Maintainer Ulrich Drepper spricht am Freitag über die Unterstützung von Software Transactional Memory in GCC 4.7, Thema der Samstags-Keynote ist die kommende Version 5 der GUI-Bibliothek Qt. Auch Microsoft zeigt wieder Präsenz. In seinem Vortrag Microsoft and Open Source: An Update on the Journey am Donnerstag erklärt James Utzschneider, General Manager für Open Source bei Microsoft, die Open-Source-Strategie seines Unternehmens. Spannend dürfte es in der Podiumsdiskussion zum Thema Netzpolitik werden, die am Er-ouml;ffnungstag um 17 Uhr stattfinden soll. Hier diskutieren Mitglieder der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft über aktuelle Themen wie Datenschutz, Urheberrecht, Open Data, Netzneutralität und Vorratsdatenspeicherung. Die Teilnehmer: Jimmy Schulz (MdB FDP), Lars Klingbeil (MdB SPD), Konstantin von Notz (MdB Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Peter Michael Tauber (MdB CDU), Blogger Markus Beckedahl (Digitale Gesellschaft) und Alexander Morlang von der Piratenfraktion Berlin. Mit dem Spannungsfeld zwischen IT und Recht beschäftigen sich auch zwei Vorträge in der LinuxTag-Lounge (Halle 7.2a) am Donnerstag. Hier geht es um die rechtlichen Aspekte des Cloud-Computing und um die Vereinbarkeit sozialer Netzwerke mit den Bestimmungen des deutschen Urheberrechts. Als fester Bestandteil des LinuxTag hat sich der Business- und Beh-ouml;rdenkongress etabliert. Er findet an Mittwoch und Donnerstag statt und informiert über den konkreten Einsatz von Open Source in Verwaltung und Unternehmen. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf System-Management und Monitoring. Eingebettet sind dieses Jahr zwei neue Tracks: Beim open valley berlin am 23. Mai stehen Open-Source-Fallbeispiele aus der Region im Mittelpunkt. In der Open Minds Economy, deren Mit-Verstalter die Open Source Business Alliance ist, dreht sich am nächsten Tag alles um Chancen und Herausforderungen einer offenen Zusammenarbeit in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft. Quelle: heise online (Autor: Alexandra Kleijn) Fri, 18 May 2012 10:21:26 +0200 PostgreSQL 9.2 spricht JSON http://www.egilia.de/de/news/55310-postgresql-9-2-spricht-json.html http://www.egilia.de/de/news/55310-postgresql-9-2-spricht-json.html Auch die Entwickler der freien SQL-Datenbank PostgreSQL nehmen NoSQL-Anregungen auf. So enthält Version 9.2, deren erste Beta jetzt ver-ouml;ffentlicht wurde, einen eigenen Datentyp für die JavaScript Object Notation (JSON). Die Datenbank gewährleistet bei derart markierten Tabellenspalten, dass nur gültige JSON-Strings gespeichert werden k-ouml;nnen. Das Datenformat wird häufig in Web-Anwendungen eingesetzt. Neben JSON ist als weiterer Datentyp das Intervall (Range) hinzugekommen. Vordefiniert sind solche Bereiche für ganze und Festkommazahlen sowie Zeiten und Daten. Au-szlig;erdem k-ouml;nnen Anwender eigene Ranges mit CREATE TYPE definieren. Werden Intervalle als Stringparameter angegeben, geben runde und eckige Klammern an, ob die Grenzen zum Bereich geh-ouml;ren oder nicht: '[1, 5)' umfasst die Zahlen von 1 bis 4 einschlie-szlig;lich, '(1, 3)' enthält nur die Zahl 2. Solche Intervalle lassen sich etwa für Belegungspläne nutzen, für die Abfrage stehen spezielle Operatoren und Funktionen zur Verfügung. Mehr Tempo soll PostgreSQL-Anwendern eine Optimierung bringen, die Daten wenn m-ouml;glich direkt aus dem Index liefert. Dieser Covering Index spart Tabellenzugriffe. Für ausschlie-szlig;lich lesende Zugriffe soll der Server nun bis zu 64 Prozessorkerne nutzen und so mehr als 300.000 Abfragen pro Sekunden beantworten k-ouml;nnen. Dank kaskadierender Replikation k-ouml;nnen Reserve-Server jetzt räumlich verteilt werden. Eine vollständige Liste der -Auml;nderungen enthalten die Release-Notes. Die Entwickler bitten um intensives Testen der Beta-Version. Installationspakete für Windows, Linux und Mac OS X stehen online bereit. Quelle: heise online (Autor: Christian Kirsch) Wed, 16 May 2012 09:04:32 +0200 PostgreSQL 9.2 Beta unterstützt JSON http://www.egilia.de/de/news/55307-postgresql-9-2-beta-unterstutzt-json.html http://www.egilia.de/de/news/55307-postgresql-9-2-beta-unterstutzt-json.html Die Datenbank PostgreSQL 9.2 Beta unterstützt künftig JSON und erlaubt damit hybride dokumentenorientierte und relationale Datenbanken. Ferner wurde die Tabellensperre optimiert. Damit soll PostgreSQL auf mehr als 24 CPUs optimal laufen. Neben zahlreichen Optimierungen, die die Effizienz und Skalierbarkeit der Open-Source-Datenbank PostgreSQL 9.2 Beta erh-ouml;hen sollen, haben die Entwickler den neuen Datentyp JSON für Felder samt entsprechenden Parsern eingeführt. Damit lassen sich hybride dokumentenorientierte und relationale Datenbanken anlegen. Der Datentyp Intervall (Range) erm-ouml;glicht neue Bereichstypen beispielsweise mit definierten Zeitintervallen für Kalenderdaten. Nur lesende Datenbankabfragen wurden durch optimierte Tabellensperren beschleunigt und k-ouml;nnen künftig 64 CPUs nutzen und damit 300.000 Abfragen pro Sekunde verarbeiten. Ein sogenannter Covering Index liefert Daten direkt von dort und umgeht damit Tabellenzugriffe, was die Geschwindigkeit erh-ouml;hen und die CPU-Last senken soll. Die Gruppen-Commit-Funktion soll das Schreiben von Daten beschleunigen. Replikationen k-ouml;nnen künftig kaskadiert werden, was die Replikation auf mehreren Servern erleichtert. Eine umfassende Liste aller -Auml;nderungen haben die Entwickler in den Release Notes auf der Webseite des Projekts gesammelt. Dort steht die Vorab-Version von PostgreSQL 9.2 für FreeBSD, Linux, Mac OS X, Solaris und Windows zum Download bereit. Der Quellcode steht ebenfalls zur Verfügung. Ein Ver-ouml;ffentlichungstermin für die finale Version ist indes noch nicht bekannt. Quelle: Golem.de (Autor: J-ouml;rg Thoma) Wed, 16 May 2012 08:50:43 +0200 Javascript à la C http://www.egilia.de/de/news/55304-javascript-la-c.html http://www.egilia.de/de/news/55304-javascript-la-c.html Die beiden Mozilla-Forscher Michael Bebenita und Shu-yu Guo haben zwei Sprachen entwickelt, die ein C-artiges Typensystem mit manueller Speicherverwaltung für Javascript umsetzen. So sollen speichereffiziente Javascript-Programme entstehen, die ohne Pause zur Garbage Collection laufen.'Wie würde Javascript aussehen, wenn man es um Low-Level-Funktionen erweitert?' Dieser Frage gingen Michael Bebenita und Shu-yu Guo nach, die für Mozilla forschen. Dabei entstanden zwei Sprachen: *JS auf Basis von Javascript und heap.coffee auf Basis von Coffeescript. Beide Sprachen unterstützen ein Typensystem nach dem Vorbild von C und werden in Javascript umgewandelt. Dadurch sollen sich ohne gro-szlig;en Aufwand speichereffiziente Javascript-Programme schreiben lassen, die bei der Garbage Collection zu keinen Pausen führen. Da Javacript ohne Typen auskommt und dem Entwickler die Speicherverwaltung abnimmt, muss der Speicher regelmä-szlig;ig aufgeräumt werden, was als Garbage Collection bezeichnet wird. Dabei wird die Verarbeitung von Javascript kurz angehalten, was je nach Implementierung zu kleineren oder gr-ouml;-szlig;eren Pausen führen kann, die sich bei manchen Javascript-Programmen in Form von Aussetzern bemerkbar machen. Noch handelt es sich bei beiden Projekten um frühe Prototypen, denn es geht vor allem darum, mit statischen Low-Level-Typen in High-Level-Sprachen mit dynamischen Typen zu experimentieren. Bebenita und Guo haben ihre Prototypen von *JS und heap.coffee bei Github ver-ouml;ffentlicht und dokumentiert. Sie zeigen die Deklaration von Variablen, wie sich Berechnungen mit den Typen umsetzen lassen, wie Strukturen und Zeiger umgesetzt und Funktionen typisiert werden. Die beiden erläutern auch ihre Ideen zum Umgang mit Objekten, die in ihrem Ansatz deutlich effizienter sind als klassische Javascript-Objekte. Quelle: GOLEM.de (Autor: Jens Ihlenfeld) Tue, 15 May 2012 09:26:30 +0200 GTC 2012: Nvidias Entwicklersuite Nsight nun für Linux und Mac OS http://www.egilia.de/de/news/55302-gtc-2012-nvidias-entwicklersuite-nsight-nun-fur-linux-und-mac-os.html http://www.egilia.de/de/news/55302-gtc-2012-nvidias-entwicklersuite-nsight-nun-fur-linux-und-mac-os.html Nvidia stellt zu Beginn der vom 14. bis 17. Mai im kalifornischen San Jose stattfindenden GPU Technology Conference die kostenlose Eclipse-Edition der CUDA-Entwicklersuite Nsight vor. Damit wird es nun auch unter Linux und Mac OS m-ouml;glich, CUDA-Programme aus der plattformunabhängigen, integrierten Entwicklungsumgebung Eclipse heraus zu analysieren, debuggen und inspizieren. Dadurch kommt Nvidia einerseits den Forderungen vieler Linux- und Mac-Entwickler nach und will andererseits vor allem die Anwenderzahl deutlich erh-ouml;hen, denn bis dato war Nsight lediglich für Windows 7, Vista und HPC Server 2008 verfügbar. Jene Version integriert sich in Microsofts Visual Studio 2008 und 2010 und bietet Analyzer-Werkzeuge für CUDA C/C++, OpenCL, OpenGL und DirectX. Quelle: heise online (Autor: Martin Fischer) Tue, 15 May 2012 09:14:43 +0200 HP kündigt schlankes 15,6-Zoll-Notebook mit neuesten Intel- oder AMD-CPUs an http://www.egilia.de/de/news/55301-hp-kundigt-schlankes-15-6-zoll-notebook-mit-neuesten-intel-oder-amd-cpus-an.html http://www.egilia.de/de/news/55301-hp-kundigt-schlankes-15-6-zoll-notebook-mit-neuesten-intel-oder-amd-cpus-an.html HP kündigt schlankes 15,6-Zoll-Notebook mit neuesten Intel- oder AMD-CPUs anDas spiegelnde 15,6-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung l-ouml;st 1366 mal 768 Bildpunkte auf. Angesteuert wird es direkt von der in der CPU integrierten Grafikeinheit oder einer diskreten AMD-GPU des Typs Radeon HD 7670 mit 2 GByte dediziertem Speicher. An Kommunkationsm-ouml;glichkeiten sind WLAN nach IEEE 802.11b/g/n, Bluetooth und Gigabit-Ethernet vorhanden. Peripheriegeräte k-ouml;nnen an drei USB-3.0-Ports, einem USB 2.0 sowie je einem HDMI- und VGA-Ausgang angeschlossen werden. Die weitere Ausstattung umfasst eine HD-Webcam (1280 mal 720 Pixel), ein Beats-Audio-zertifiziertes Soundsystem mit vier Lautsprechern und Subwoofer, einen SD-Kartenleser, einen Fingerabdrucksensor und einen Dual-Layer-DVD-Brenner beziehungsweise ein Blu-ray-Kombo-Laufwerk. Zur Laufzeit des verbauten Lithium-Ionen-Akkus mit sechs Zellen macht HP keine Angaben. HP liefert das Pavilion m6 in 'Mitternachts-Schwarz' und mit vorinstallierten Windows 7 Home Premium aus. Die Garantiezeit beträgt zwei Jahre, inklusive Abholservice. Quelle: ZDNet (Autor: Bj-ouml;rn Greif) Mon, 14 May 2012 17:47:48 +0200 Open-Source-Treiber für Microsofts Surface http://www.egilia.de/de/news/55297-open-source-treiber-fur-microsofts-surface.html http://www.egilia.de/de/news/55297-open-source-treiber-fur-microsofts-surface.html Florian Echtler, der sich seit Jahren mit Multitouch-Oberflächen beschäftigt, hat einen Open-Source-Treiber für Microsofts Surface 2.0 entwickelt, der seiner Aussage zufolge gut unter Ubuntu 11.10 funktioniert. Um den Treiber zu testen, muss man zunächst Linux booten, was aber über eine USB-Disk erfolgen kann, sodass die Windows-7-Installation davon unberührt bleibt. Der Sourcecode des Treibers ist über GitHub erhältlich. Surface nutzt ein Verfahren, das mehreren Personen gleichzeitig eine weitgehend natürliche Interaktion mit dem Computer erlaubt, sei es durch Berührung mit der Hand oder über Objekte, die auf der Oberfläche positioniert werden. Dabei projiziert ein Beamer die zu steuernde Applikation auf die Rückseite der Projektionsfläche, die von Infrarot-LEDs ausgeleuchtet wird. Berührt ein Anwender diese Fläche auf der Vorderseite, nimmt eine Kamera die an dieser Stelle reflektierten Infrarotstrahlen auf. Ein Video auf YouTube gibt einen Eindruck von der Arbeitsweise des Ubuntu-Treibers. Quelle: heise online (Autor: Kersten Auel) Mon, 14 May 2012 09:10:47 +0200 Microsoft integriert Facebook stärker in Bing http://www.egilia.de/de/news/55283-microsoft-integriert-facebook-starker-in-bing.html http://www.egilia.de/de/news/55283-microsoft-integriert-facebook-starker-in-bing.html Microsoft hat ein Update für seine Suchmaschine Bing angekündigt. Es verbessert die Integration von Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Darüber hinaus erhält die Ergebnisseite ein neues dreispaltiges Design. Es umfasst neben den Resultaten zwei als 'Snapshot' und 'Sidebar' bezeichnete Bereiche mit zusätzlichen Informationen zu einer Suchanfrage.Im Mittelpunkt des neuen Designs stehen die in der vergangenen Woche vorgestellten -Auml;nderungen an der Ergebnisseite, die die -Uuml;bersichtlichkeit verbessern sollen. Microsoft zufolge wurden auch die Ladezeiten verkürzt und die Relevanz der Resultate erh-ouml;ht. Die neuen Bereiche 'Snapshot' und 'Sidebar' werden zu einem späteren Zeitpunkt ausgerollt. Snapshot bietet Nutzern in einer separaten Spalte weiterführende Informationen zu ihrer Suche. Dazu geh-ouml;ren einem Blogeintrag zufolge Karten und Restaurantkritiken. In der Sidebar genannten dritten Spalte fasst Microsoft soziale Inhalte zusammen. Nutzer k-ouml;nnen beispielsweise zu einer Suchanfrage Hilfe von ihren Facebook-Freunden erhalten und ihre Suche anderen weiterleiten. Bing schlägt auch Personen vor, die sich -ouml;ffentlich in Blogs, Tweets oder anderen Sozialen Netzen und Diensten wie Google+, Foursquare, LinkedIn und Quora zu einer Anfrage geäu-szlig;ert haben. Das Update soll den meisten Nutzern in den USA ab Anfang Juni zur Verfügung stehen. Wann die neue Version auch au-szlig;erhalb der Vereinigten Staaten eingeführt wird, teilte das Unternehmen nicht mit. Quelle: ZDNet (Autor: Mary Jo Foley) Fri, 11 May 2012 18:42:36 +0200 Cisco legt weiter zu http://www.egilia.de/de/news/55278-cisco-legt-weiter-zu.html http://www.egilia.de/de/news/55278-cisco-legt-weiter-zu.html Die Nachfrage nach der Netzwerk-Technik von Cisco bleibt wie schon im vorangegangen Quartal stark. Im dritten Quartal des Cisco-Geschäftsjahrs stieg der Umsatz um 7 Prozent auf 11,6 Milliarden Dollar. Der Netto-Gewinn legte dank eingedämmter Kosten sogar um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, er lag bei 2,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn pro Aktie betrug 40 US-Cent nach 33 US-Cent im gleichen Vorjahresquartal. Das solide Geschäft sei Cisco gelungen, obwohl sich die Kunden mit der Anschaffung neuer IT allgemein eher zurückhielten, erklärte Konzernchef John Chambers. 'Wir überflügeln unsere Konkurrenz weiterhin', gab sich Chambers äu-szlig;erst selbstbewusst. Angesichts einer Welt mit Clouds, Online-Videos und Verbreitung mobiler Geräte sei die Rolle intelligenter Netzwerker nie wichtiger gewesen. Für diese Welt sei das Nutzenversprechen Ciscos stärker als jemals zuvor. Cisco hatte noch im vergangenen Jahr unter schwachen Geschäften gelitten, Chambers hatte daraufhin ein Sparprogramm eingeleitet und sich von tausenden Mitarbeitern getrennt. Auch das Produkt-Portfolio wurde radikal verschlankt. Unter anderem verabschiedete sich der Konzern vom Geschäft mit seinen Flip-Videokameras. Und, für manche Kunden und Analysten wohl überraschend, versuchte Cisco sogar mit aggressiveren Preisen Konkurrenten wie Juniper oder Huawei Kunden abzujagen. Zudem hatte Cisco in den letzten Monaten erneut einige Firmen übernommen oder Firmenübernahmen abgeschlossen, die das Kerngeschäft von Cisco stärken sollen. Dazu geh-ouml;rte zuletzt die -Uuml;bernahme von NDS, einem Schwergewicht im Pay-TV- und DRM-Geschäft, dessen Technik etwa beim Bezahlsender Sky genutzt wird. Quelle: heise online (Autor: Jürgen Kuri) Thu, 10 May 2012 11:49:15 +0200 HP stellt All-in-One-Drucker für unterwegs vor http://www.egilia.de/de/news/55273-hp-stellt-all-in-one-drucker-fur-unterwegs-vor.html http://www.egilia.de/de/news/55273-hp-stellt-all-in-one-drucker-fur-unterwegs-vor.html Hewlett-Packard hat drei neue Drucker vorgestellt, darunter ein Update für sein mobiles All-in-One-Gerät. An die Stelle des Officejet Mobile 100 tritt der Officejet Mobile 150 mit Scan- und Kopierfunktion sowie einem Akku für den Betrieb unterwegs.Neu ist, dass Scans auch auf einer Speicherkarte oder einem kompatiblen USB-Speichermedium abgelegt werden k-ouml;nnen. Weiterhin geh-ouml;rt die Nahbereichs-Funktechnik Bluetooth zu den Verbindungsoptionen. Das Geäuse ist aufklappbar wie ein Notebook, wenn auch deutlich dicker. Die Hardware hat HP allerdings um einen 2,36 Zoll gro-szlig;en Touchscreen ergänzt, der vor allem die Standalone-Bedienung ohne Notebook erleichtert. Hier lässt sich beispielsweise einstellen, wo ein Scan abgelegt werden soll. Der Nutzer kann dort au-szlig;erdem zwischen Bildern und Dokumenten für den Druck wählen. Der Akku reicht laut Hersteller aus, um bis zu 500 Seiten zu drucken. Das für Deutschland noch nicht angekündigte Gerät soll in den USA ab Juni für rund 400 Dollar verfügbar sein. Der Vorgänger wird in deutschen Shops für rund 250 Euro gelistet. Au-szlig;erdem neu im Programm sind ein Foto-Tintenstrahldrucker für etwa 100 Dollar namens HP Photosmart 5520 e-All-in-One und das Lasermodell Laserjet Pro 400 MFP M425dn für rund 500 Dollar. Quelle: ZDNet (Autor: Justin Yu, News.com) Wed, 09 May 2012 15:26:11 +0200 PHP-Team versucht erneut kritische CGI-Lücke zu schließen http://www.egilia.de/de/news/55271-php-team-versucht-erneut-kritische-cgi-lucke-zu-schlie-en.html http://www.egilia.de/de/news/55271-php-team-versucht-erneut-kritische-cgi-lucke-zu-schlie-en.html Das PHP-Entwicklerteam hat einen erneuten Versuch unternommen, die kritische Schwachstelle beim Zusammenspiel mit CGI in den Griff zu bekommen. PHP interpretiert im CGI-Mode bestimmte URL-Parameter als Kommandozeilenparamter. Dadurch liefert ein betroffener Server den Quellcode einer Seite aus, wenn man die Zeichenkette ?-s an das Ende einer URL hängt (http://www.heise.de/?-s). Auch das Ausführen von Code ist auf diese Weise m-ouml;glich. Die Details zur Lücke wurden bekannt, weil die Entwickler den entsprechenden Eintrag im Bugtracking-System versehentlich als '-ouml;ffentlich' markierten. Sie wird inzwischen aktiv für Angriffe ausgenutzt. Eigentlich sollte das Problem durch die Versionen 5.3.12 und 5.4.2 behoben werden, die Ende vergangener Woche erschienen sind. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass die Updates die Schwachstelle nur unzureichend abdichten. Offenbar gibt es weitere M-ouml;glichkeiten, die Lücke auszunutzen. Auch die anfangs als Workaround bereitgestellte Rewrite-Regel lässt sich nach Meinung von Sicherheitsexperten leicht umgehen. Mit den jetzt ver-ouml;ffentlichten Versionen 5.3.13 und 5.4.3 versprechen die Entwickler erneut, die Lücke geschlossen zu haben - und ersten Tests des PHP-Experten Christopher Kunz zufolge wird das Versprechen dieses Mal auch gehalten. Darüber hinaus wurde im 5.4er-Zweig ein Buffer-Overflow behoben, der sich in der Funktion apache_request_headers befindet. Auch zu dieser Lücke findet man bereits seit Ende vergangener Woche konkrete Details im Netz. Laut dem Sicherheitsexperten Georg Wicherski handelt es sich hierbei um einen Speicherüberlauf auf dem Stack, der sich nur auf Systemen ausnutzen lässt, auf denen PHP im CGI-Mode läuft. Die Schwachstelle lässt sich unter anderen in Kombination mit dem Webserver lighttpd ausnutzen. Einen einfachen PoC-Exploit hat er ebenfalls ver-ouml;ffentlicht - wohlbemerkt bereits Ende vergangener Woche. Wicherski ist über den Eintrag in der Bugtracking-Datenbank auf das Problem aufmerksam geworden. Zwar war die Lücke noch 'vertraulich' markiert und die Details dadurch nicht -ouml;ffentlich einsehbar, nach seinen Angaben hat ihm aber der angezeigte Name der Schwachstelle ausgereicht, um sie innerhalb von fünf Minuten im PHP-Quelltext aufzuspüren. Quelle: heise online (Autor: Ronald Eikenberg) Wed, 09 May 2012 08:45:54 +0200 Ready for the Cloud! - Microsofts Zertifizierungstracks wurden angepasst! http://www.egilia.de/de/news/55269-ready-for-the-cloud-microsofts-zertifizierungstracks-wurden-angepasst.html http://www.egilia.de/de/news/55269-ready-for-the-cloud-microsofts-zertifizierungstracks-wurden-angepasst.html Microsoft hat vor wenigen Tagen das Zertifizierungsprogramm neu definiert - aber warum das Ganze? Der Bedarf an Experten mit Fachwissen im Bereich Cloud Computing ist bereits vorhanden und wächst rapide weiter. Viele Firmen, gerade IT Dienstleister, k-ouml;nnen offene IT Positionen nicht besetzten, da es ihnen enorm schwer fällt, geeignetes Personal zu finden. Gesucht werden Mitarbeiter, die die neuen Technologien und die durch Cloud Computing entstandenen unterschiedlichen Konstellationen beherrschen. Ich selbst habe im Jahr 2001 die ersten MCP (Microsoft Certified Professional) Prüfungen gemacht (und auch bestanden :-) ) um dem Abschluss eines MOC (Microsoft Official Curriculum) Trainings noch das Kr-ouml;nchen draufzusetzen und mir irgendwie auch zu beweisen, dass ich all das erlernte auch verstanden habe. Ich habe schnell den wirklichen Mehrwert für meine berufliche Laufbahn erkannt und mich flei-szlig;ig auf dem Pfad weiter zertifiziert. Nach einer wirklich intensiven Woche Trainerausbildung und zusammen mit dem davor abgeschlossenen MCSE (stand bis letzte Woche noch für „Microsoft Certified Systems Engineer“) habe ich dann die Microsoft Certified Trainer (MCT) Zertifizierung erworben, und viele Jahre erfolgreich selbst Seminare für Microsoft Learning Partner durchgeführt. Auch mein Weg hierher zu Microsoft wäre sonst vielleicht ganz anders verlaufen. Damals wurden Support Mitarbeiter für das Produkt SharePoint gesucht - ohne die passende MCP Prüfung wäre ich wom-ouml;glich nie angefragt worden. Wenn es dann eine neue Produktversion gab, kam erst etwas Groll auf, denn nun hie-szlig; es ja „wieder lernen und neue Prüfungen ablegen“, damit der Zertifizierungsstatus auch auf dem letzten Stand ist. Ehrlich gesagt war ich aber dann doch jedes Mal glücklich darüber, über die neuesten Innovationen bescheid zu wissen. Mal unter uns und Hand aufs Herz: wer setzt sich wirklich hin und arbeitet sauber ALLE Neuerungen durch, auch solche, die einen in diesem Moment nicht direkt betreffen? Genau :) Das Microsoft Zertifizierungsprogramm ist für IT Professionals sowie für Entwickler eins der weltweit anerkanntesten, welches sich jetzt den neuen Bedürfnissen anpasst. Mit den neuen Zertifizierungen wird IT Professionals und Entwicklern ein tiefes technisches Verständnis rund um das Thema Cloud und den daraus entstandenen Business Szenarien bestätigt. Auch die neuen Titel spiegeln diesen Ansatz wider. Die Zertifizierungen sind in drei Qualifikationsstufen verfügbar: Microsoft Certified Solutions Associate (MCSA) Die Prüfungen zum “Associate-rdquo; verlangen erst einmal grundlegende Kenntnisse ab. Beim MCSA: Windows Server ist das Wissen zu Windows Server 2008 Active Directory, der Netzwerkinfrastruktur sowie dessen Administration und Verwaltung. Know-How um im IT Business einen Einstieg zu finden und Systemlandschaften zu administrieren. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/cert-windows-server-mcsa.aspx Der MSCA: SQL Server konzentriert sich, wie der Name schon deuten lässt, auf Datenbanken. Es gibt dazu drei Prüfungen rund um das Abfragen, Implementieren und Verwalten von SQL Server Datenbanken. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/cert-sql-server-mcsa.aspx Der MSCA ist Voraussetzung um mit dem Expertenlevel weitermachen zu k-ouml;nnen. Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE) - Microsoft Certified Solutions Developer (MCSD) Das Expert Level ist “Microsoft's flagship-rdquo; der Zertifizierungen und prüft eine Reihe von Fähigkeiten ab, welche entscheidend sind, in einer sich kontinuierlich änderten IT Umgebung. Der Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE) richtet sich an alle erfahrenen IT Professionals, die bereits Erfahrungen beim Erarbeiten von L-ouml;sungen basierend auch Microsoft Technologien gemacht haben. Der MSCE Private Cloud umfasst, zusätzlich zum MSCA: Windows Server, das Thema System Center 2012. Dabei geht es um die Breitstellung, Konfiguration, -Uuml;berwachung und das Betreiben einer Private Cloud. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/cert-private-cloud.aspx Im Bereich SQL Server, gibt es gleich zwei MCSE Zertifizierungen. Den MCSE: Data Platform und den MSCE: Business Intelligence. Für beide ist der MCSA: SQL Server Grundvoraussetzung und entweder wird das Entwickeln und Designen von Datenbankl-ouml;sungen oder das Implementieren und Designen von Data Models, Reports und BI-L-ouml;sungen vertieft. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/cert-sql-server.aspx Der Microsoft Certified Solutions Developer (MCSD) ist der Zertifizierungspfad für erfahrene Entwickler, die anhand von Microsoft Werkzeugen Businessl-ouml;sungen entwickelt haben. Microsoft Certified Solutions Master (MCSM) Wenn der Expertenlevel erreicht wurde, ist der Master die nächste Stufe. Diese Zertifizierung wird von einigen wenigen Experten angegangen, welche noch einmal einen Unterschied machen m-ouml;chten und damit das h-ouml;chste Ma-szlig; an validiertem Know-How erreichen m-ouml;chten. http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/mcsm.aspx Quelle: TechNet.com (Autor: Heike Ritter) Tue, 08 May 2012 13:30:19 +0200 Gestenerkennung per Dopplereffekt http://www.egilia.de/de/news/55266-gestenerkennung-per-dopplereffekt.html http://www.egilia.de/de/news/55266-gestenerkennung-per-dopplereffekt.html Während sich Disney Researchs Projekt 'Touché' auf Berührungen spezialisiert, stellen Forscher von Microsoft Research und dem UbiComp Lab der Universität von Washington (Seattle) auf der Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI 2012) ihr Projekt SoundWave vor, bei dem sie die in Notebooks integrierten Mikrofone und Lautsprecher zur Gestenerkennung nutzen, indem Sie die frequenzverschobenen Reflexionen von T-ouml;nen an bewegten Objekten auswerten. Bei ihrem Beispiel-Setup mit einem Notebook senden die Forscher einen Pilotton zwischen 18 und 22 kHz, der für das menschliche Geh-ouml;r üblicherweise nicht wahrnehmbar ist. Mit dem intergrierten Mikrofon detektieren sie dann die an bewegten Objekten reflektierten Signale und nutzen dabei aus, dass sich deren Frequenz proportional zur Pilotton-Frequenz und der Geschwindigkeit, mit der sich das Objekt bewegt, ändert. Laut der anlässlich der CHI 2012 ver-ouml;ffentlichten Arbeit 'Using the Doppler Effect to Sense Gestures' der vier Forscher beträgt die mit SoundWave detektierbare Geschwindigkeit, die ein Objekt mindestens haben muss, circa 18 cm/s. Aus der Frequenzverschiebung lässt sich nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Bewegungsrichtung ermitteln, aus der Amplitude des Signals darüber hinaus auch ein Ma-szlig; für die Entfernung und Gr-ouml;-szlig;e des Objekts. Diese Parameter nutzt SoundWave, um verschiedene Gesten umzusetzen. Im Projektvideo (siehe unten) wirkt die Bedienung mittels SoundWave etwas schwammig - vermutlich, weil das System prinzipbedingt knapp 200 ms für die Gestenauswertung ben-ouml;tigt. Auch die Kinderkrankheiten verschweigen die Forscher nicht. So k-ouml;nne es sein, dass der Pilotton kleine Kinder oder Tiere st-ouml;rt, die auch noch Frequenzen jenseits von 18 kHz wahrnehmen. Mitunter verhindern eingebaute Filter in den Geräten (Mikrofon/Lautsprecher), dass h-ouml;here Frequenzen aufgenommen oder wiedergegeben werden k-ouml;nnen. Zudem kann per Dopplereffekt freilich nur Bewegung detektiert werden, starre Gesten funktionieren anders als bei kameragestützten Systemen wie der Kinect nicht. Quelle: heise online (Autor: Volker Zota) Tue, 08 May 2012 08:58:26 +0200 Oracle gegen Google: Nur eine Copyright-Frage ist noch offen http://www.egilia.de/de/news/55265-oracle-gegen-google-nur-eine-copyright-frage-ist-noch-offen.html http://www.egilia.de/de/news/55265-oracle-gegen-google-nur-eine-copyright-frage-ist-noch-offen.html Im ersten Teil des Java-Prozesses Oracle gegen Google ist nur noch eine Frage offen. In den anderen drei Punkten habe man Einigung erzielt, teilten die Geschworenen am Freitag (Ortszeit) mit. Die Verkündigung verschiebt sich dadurch aber auf mindestens Montagabend deutscher Zeit. In der offenen Frage stehe man vor einem Patt, teilte die Jury Richter William Alsup am Freitagmittag pazifischer Zeit mit. Der Richter rief die fünf Männer und sieben Frauen anschlie-szlig;end zu einer Besprechung zusammen. Dabei stellte sich heraus, dass nicht alle Geschworenen an ein Patt glauben. Manche vertraten die Meinung, dass man am Montag doch noch ein einstimmiges Urteil erzielen werde. Beinahe hätte der Sprecher der Geschworenen auch verraten, welches der offene Punkt ist. Der Richter schnitt ihm gerade noch rechtzeitig das Wort ab. Alsup sagte anschlie-szlig;end, er halte es aus seiner Erfahrung heraus für das beste, am Montag noch einmal abzustimmen. Wenn dann weiter Uneinigkeit herrsche, werde es wohl nur ein Teilurteil geben. Er erinnerte die Geschworenen daran, dass sie in ihrer Funktion aber übers Wochenende keine weiteren Recherchen anstellen dürfen. Mit dem Urteil wäre der erste Teil des Prozesses abgeschlossen, in dem es ausschlie-szlig;lich um Urheberrechtsfragen geht. Ein zweiter Teil wird sich direkt anschlie-szlig;end mit Patenten befassen. Im dritten Teil müssen die Jury und der Richter die H-ouml;he eines eventuellen Schadenersatzes bestimmen, der Oracle m-ouml;glicherweise zusteht. Die Jury berät seit Montag vergangener Woche. In diesem Zeitraum bat sie immer wieder um detaillierte Erläuterungen zu den Fragen, die sie beantworten muss. Richter William Alsup hatte ihr schriftliche Anweisungen mit einem Umfang von 21 Seiten zukommen lassen und darin zum Schluss vier Fragen formuliert, die sie beantworten muss. Zu entscheiden hat die Jury unter anderem die Frage zum kompilierbaren Code für die 37 strittigen Java-APIs: 'Hat Oracle bewiesen, dass Google die gesamte Struktur, Abfolge und Organisation unter Copyright stehender Werke verletzt?' In seinen Anweisungen stellte der Richter heraus, dass Copyright den 'Ausdruck von Ideen' schützt, nicht aber Prozeduren, Prozesse, Systeme, Arbeitsweisen, Konzepte, Prinzipien oder Entdeckungen. Quelle: ZDNet.com (Autor: Rachel King) Tue, 08 May 2012 08:47:23 +0200 TNS Poison: Oracle-Anwender fordern Patch statt Workaround http://www.egilia.de/de/news/55264-tns-poison-oracle-anwender-fordern-patch-statt-workaround.html http://www.egilia.de/de/news/55264-tns-poison-oracle-anwender-fordern-patch-statt-workaround.html 'Ein Armutszeugnis' nennt die Deutsche Oracle-Anwendergruppe (DOAG) den Umgang des Unternehmens mit vor vier Jahren entdeckten 'schwerwiegenden Sicherheitslücke'. Gefunden hatte sie der Sicherheitsspezialist Joxean Koret, der die Schwachstelle in einem Blog-Eintrag vom April 2012 beschrieb. Die 'TNS Poison' genannte Lücke betrifft den TNS Listener. Diese Softwarekomponente ist bei allen Versionen der Oracle-Datenbank für die IP-Verbindung zwischen Client und Server zuständig. Laut Koret erm-ouml;glicht sie es bei den Oracle Versionen 9, 10 und 11 einen Server unter einem schon vorhandenen Namen zu registrieren. Dann verhalte sich der TNS Listener wie ein Load Balancer und verteile Client-Anfragen sowohl an den legitimen als auch an den Server des Angreifers. So sei es m-ouml;glich, den Datenaustausch zwischen Clients und dem legitimen Server mitzulesen. Statt die Lücke mit den im April ver-ouml;ffentlichten Quartals-Patches zu schlie-szlig;en, ver-ouml;ffentlichte Oracle jedoch nur Hinweise für einen Workaround. 'Jetzt ist Oracle gefordert, für alle Datenbank-Versionen einen entsprechenden Patch bereitzustellen', sagte der Vorstandsvorsitzende der DOAG, Dr. Dietmar Neugebauer. Auf Nachfrage von heise online wollte sich der Softwarehersteller nicht zu der Forderung äu-szlig;ern. Er verwies lediglich auf das vorgeschlagene Verfahren zur Umgehung des Bugs. Quelle: heise online (Autor: Christian Kirsch) Mon, 07 May 2012 16:16:16 +0200 Oracle verteilt Java 7 an Endanwender http://www.egilia.de/de/news/55247-oracle-verteilt-java-7-an-endanwender.html http://www.egilia.de/de/news/55247-oracle-verteilt-java-7-an-endanwender.html Oracle hat mit dem Upgrade-Prozess auf Java 7 begonnen. In den nächsten Wochen erhalten Java-Anwender die neue Version automatisch per Auto-Update. Sie ist auch im Download der Java Runtime Environment (JRE) von java.com enthalten. Au-szlig;er den üblichen Verbesserungen bei Leistung, Stabilität und Sicherheit, die mit Softwareupdates einhergehen, nennt Oracle drei wesentliche Punkte, die bei Java 7 neu sind: Erstens stehen nun Erweiterungen im Java-Plug-in für die Entwicklung und das Deployment von Rich-Internet-Anwendungen zur Verfügung. Zweitens helfen Erweiterungen der Programmiersprache Entwicklern, Java-Code einfacher zu schreiben und anschlie-szlig;end unkomplizierter zu optimieren. Drittens unterstützt die Java Virtual Machine nun auch andere Sprachen als Java. Java-Anwendern empfiehlt Oracle, immer die aktuelle Version der Plattform zu nutzen - vor allem um Sicherheitslücken zu vermeiden. Wer nicht wei-szlig;, welche Version auf seinem Rechner läuft, kann das unter java.com prüfen. -Auml;ltere Java-Versionen sollten nach dem Upgrade deinstalliert werden. Denn laut Oracle stellen veraltete und nicht mehr unterstützte Ausgaben ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko auf einem System dar. Wie sich ältere Java-Versionen entfernen lassen, erklärt der Hersteller auf seiner Website. Entwicklern legt Oracle die Lektüre der Java-7-Dokumentation ans Herz. Diese steht schon länger zum Download bereit. Quelle: zdnet.de (Autor: Bj-ouml;rn Greif) Fri, 04 May 2012 14:56:20 +0200 IETF arbeitet an der Endphase von IPv4 http://www.egilia.de/de/news/55241-ietf-arbeitet-an-der-endphase-von-ipv4.html http://www.egilia.de/de/news/55241-ietf-arbeitet-an-der-endphase-von-ipv4.html Die neue Arbeitsgruppe Sunset4 der Internet Engineering Task Force (IETF) soll letzte Hand an das 'Auslaufprotokoll' IPv4 legen. Zwar fühlt man sich bei der fürs IP-Protokoll zuständigen Standardisierungsorganisation der IPv6-Einführung verpflichtet, allerdings müsse man für die IPv4-Bestandteile des Internets Brücken bauen, hei-szlig;t es in der Aufgabenstellung der Arbeitsgruppe. So werde für Europa mit der Vergabe der letzten IPv4-Adressen bereits im August 2012 gerechnet, doch werden beide Protokolle noch Jahre nebeneinander existieren. Der Anlass für die Einrichtung der Sunset4-Gruppe war die wachsende Kritik daran, dass IPv6-Nachzügler die Agenden der sich mit IPv6 befassenden Arbeitsgruppen bestimmten. Statt über notwendige Ergänzungen und die Implementierung von IPv6 zu sprechen, ging es um Network Address Translation (NAT), vor allem Carrier Grade NATs, die Netzbetreibern eine Lebensverlängerung für IPv4 erlauben sollen. Um solche Themen soll sich nun die Sunsetv4-Arbeitsgruppe auch als erstes kümmern: Grundsätzlich will man Techniken standardisieren, die das allmähliche Auslaufen des IPv4-Internets absichern. Quelle: heise.de (Autoren: Monika Ermert und Reiko Kaps) Thu, 03 May 2012 16:34:48 +0200 HP garantiert Leistungsverdopplung in VMware-Umgebungen http://www.egilia.de/de/news/55237-hp-garantiert-leistungsverdopplung-in-vmware-umgebungen.html http://www.egilia.de/de/news/55237-hp-garantiert-leistungsverdopplung-in-vmware-umgebungen.html Hewlett-Packard hat ein Marketingprogramm gestartet, das Kunden eine Leistungsverdopplung mit VMware-Virtualisierung und 3Par-Speichertechnik garantiert. Sollte es nicht gelingen, damit die Zahl der virtuellen Maschinen auf vorhandenen physikalischen Servern zu verdoppeln, stellt der Anbieter ohne Aufpreis zusätzliche Plattenkapazität, HP-Software und den notwendigen Support zur Verfügung. Das Programm hei-szlig;t 'HP Get Virtual Guarantee'. Voraussetzung ist, dass der Kunde HP-3Par-Systeme mit VMware vSphere Version 4.1 oder neueren Versionen anwendet. Verpflichtend macht HP auch den Einsatz der 3Par Optimization Suite für die automatische Lastverteilung und von 3Par System Reporter. Die Details klären die AGB, die HP auf Anfrage versendet. Die Get Virtual Guarantee ist weltweit über HP und autorisierte Channel-Partner verfügbar. HP bezeichnet die 3Par-Speichertechnologie als eine Kernkomponente seiner HP Converged Infrastructure. Die Systeme seien sehr leistungsstark bei unvorhersehbaren Arbeitslasten, wie sie typischerweise in virtuellen Server-Umgebungen sowie in Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Umgebungen entstünden. Funktionen wie HP 3Par Gen4 ASIC, automatische Lastverteilung, Wide Striping und eine geclusterte Mesh-Active-Architektur sorgten für stabile Leistung, während neue virtuelle Server in Betrieb genommen würden. HP hatte die -Uuml;bernahme von 3Par Ende September 2010 abgeschlossen. Der Kaufpreis betrug insgesamt 2,35 Milliarden Dollar (1,83 Milliarden Euro). Als wichtigster Vorteil für Kunden galt schon damals die M-ouml;glichkeit, Speicherplatz für virtualisierte Umgebungen nach Bedarf zu kaufen. 'Um das exponentielle Datenwachstum zu bewältigen, ben-ouml;tigen Unternehmen eine Speicherarchitektur, die ihren Anforderungen entspricht, ohne dass das Rechenzentrum wächst oder die Kosten für die Wartung zunehmen', sagt Gary Green, Vice President für Global Strategic Alliances bei VMware. 'HPs Get Virtual Guarantee Program nutzt HP-3Par-Speicher sowie Cloud-Infrastruktur von VMware und hilft Kunden dabei, physikalische Ressourcen bestm-ouml;glich einzusetzen und die Kosten zu senken.' HP kooperiert schon länger mit VMware und liefert ma-szlig;geschneiderte Hardware für dessen Virtualisierungssoftware. VMware ist allerdings auch Teil der mit HP konkurrierenden 'VCE'-Allianz: VMware, Cisco und EMC. Im Dezember hatte Canalys gemeldet, dass Cisco als Rechenzentrumsausrüster nun erstmals vor HP liege. Quelle: zdnet.de (Autor: Florian Kalenda) Wed, 02 May 2012 17:53:43 +0200 Erstes Java-Release für Mac OS X unter der Oracle-Ägide http://www.egilia.de/de/news/55224-erstes-java-release-fur-mac-os-x-unter-der-oracle-agide.html http://www.egilia.de/de/news/55224-erstes-java-release-fur-mac-os-x-unter-der-oracle-agide.html Das neue Update 4 der Java Standard Edition 7 ist das erste vorrangig von Oracle entwickelte Java-Release, das auch für Mac OS X (Lion) verfügbar ist. Im Oktober 2010 hatte Apple beschlossen, eine eigene Java-Implementierung nicht weiterentwickeln zu wollen und war in der Folge eine Partnerschaft mit dem damals noch neuen Java-Statthalter Oracle eingegangen. Das Java Platform, Standard Edition (Java SE) 7 Update 4 kann man sowohl für Mac als auch für Windows und Linux von Oracles Technology Network herunterladen. Geplant ist es laut Henrik Stahl, Senior Director of Product Management der Java Platform Group bei Oracle, zukünftige Java-Releases simultan für alle Plattformen zu ver-ouml;ffentlichen, sodass alle Anwender gleichzeitig die gleichen Funktionen oder Sicherheits-Fixes erhalten. Die bislang vermisste Consumer-Version der Java SE 7 inklusive der Java Runtime Environment (JRE) wird wohl ab 1. Mai als neue Standard-Java-Version auf java.com zur Verfügung stehen, die für Mac OS X soll später im Jahr folgen. Obgleich Java 7 bereits im Juli 2011 erschienen war, hatte Oracle auf der Java-Seite bislang die ältere Java SE 6 als präferierte Anwenderversion im Angebot. In das JDK-Update sind au-szlig;erdem einige Ergebnisse der Zusammenführung der JVMs (Java Virtual Machine) HotSpot und JRockit geflossen. JRockit ist die über den Zukauf von BEA ins Oracle-Portfolio gelangte JVM, HotSpot war hingegen Suns Konkurrenzprodukt. Nach der -Uuml;bernahme von Sun hatte Oracle angekündigt, das jeweils Beste der beiden Techniken in einer JVM zusammenführen zu wollen. Das neue JDK-Update enthält darüber hinaus den bislang experimentellen Garbage Collector G1 (Garbage First), der neue Garbage-Collection-Algorithmen umfasst. Oracle preist ihn für Mehrkernprozessoren mit gro-szlig;em Speichervolumen an. Gleichzeitig mit dem neuen Java-Update ist auch eine erste fertige Version der RIA-Plattform (Rich Internet Application) JavaFX für Mac OS X freigegeben worden. Das im Herbst 2011 erschienene JavaFX 2.x ist eine vollständig überarbeitete Version der Technik, die Oracle damals allerdings zuerst nur in einer Windows-Variante herausgegeben hatte. Diese liegt nun in Version 2.1 auch für Windows vor und ist Teil von Oracles JDK (Java Developement Kit). Die Linux-Variante hat weiterhin Preview-Status. Im OpenJFX-Projekt wird darüber hinaus an einer Open-Source-Implementierung der RIA-Technik gearbeitet. Gewisse quelloffene JavaFX-Komponenten findet man hier bereits. Oracle hat darüber hinaus mittlerweile das Early-Access-Programm für den JavaFX Scene Builder gestartet. Dahinter verbirgt sich ein visuelles Layout-Werkzeug für JavaFX. Die Mac-Unterstützung beim neuen Java-Update berücksichtigt bereits die ebenfalls neue Version 7.1.2 von Oracles Java-Entwicklungsumgebung NetBeans. Quelle: heise online Autor: Peter Neumann Fri, 27 Apr 2012 17:06:36 +0200 Oracle-Prozess: Googles Java-Chef spricht über Fragmentierung von Java http://www.egilia.de/de/news/55200-oracle-prozess-googles-java-chef-spricht-uber-fragmentierung-von-java.html http://www.egilia.de/de/news/55200-oracle-prozess-googles-java-chef-spricht-uber-fragmentierung-von-java.html Oracles Chefanwalt David Boies hat sich am siebten Verhandlungstag im Java-Prozess erneut Googles Android-Chef Andy Rubin vorgenommen. Er legte dem Gericht rund 40 Dokumente vor, die belegen sollen, dass Rubin und Google wussten, dass sie eine Lizenz für Java ben-ouml;tigten. Boies versuchte, Rubins Aussagen vom Montag zu rekapitulieren. Anfang der Woche hatte der Oracle-Anwalt Googles Android-Chef zu E-Mails aus den Jahren 2005 und 2006 befragt. Darin räumt Google angeblich ein, dass es eine Partnerschaft mit Sun oder eine TCK-Lizenz (Technical Compatibility Kit) braucht. Es soll zudem eingestanden haben, dass es wohl kaum eine saubere Version der Java Virtual Machine für Android entwickeln kann. Seine Argumente stützte Boies mit Nachrichten, aus denen hervorgeht, dass Rubin eine 'Fragmentierung' oder eine Inkompatibilität zur Java-Spezifikation befürchtete. 'Wenn wir uns nicht sehr bemühen, eine Fragmentierung zu vermeiden, dann werden wir mehr -Auml;rger mit Sun haben', hei-szlig;t es in einer E-Mail an Rubin von Tim Lindholm, Java-Guru und ehemaliger Ingenieur bei Sun, der bei Google an der Android-Plattform arbeitet. 'Sie wussten im Oktober 2005, dass Sun eine Fragmentierung verhindern wollte', sagte Boies. Rubin erwiderte, er sei sich nicht sicher, ob Lindholm und Sun 'Fragmentierung' gleich definierten. 'Ich war zurückhaltend bei der Verwendung des Worts 'Fragmentierung'. Meine Definition von Fragmentierung war 'inkompatibel zur Implementierung von Java'', so Rubin weiter. Boies bezog sich auch auf ein im November 2007 geführtes Interview von News.com mit Rich Green, damals Software-Chef bei Sun, das auch dem früheren Google-CEO Eric Schmidt bekannt war. Darin kritisierte Green, dass eine Zersplitterung von Java nicht im Interesse der Software-Entwickler sei. Sun wolle mit Google zusammenarbeiten, um eine fragmentierte Java-Umgebung zu vermeiden. Rubin sagte darauf, er habe die von Sun benutzte Definition von Fragmentierung nicht gekannt. 'Haben Sie jemals jemanden gefragt?', erwiderte Boies. 'Nein', lautete Rubins Antwort. Google wird voraussichtlich am heutigen Verhandlungstag mit der Befragung seiner Zeugen beginnen. Dann wird auch Rubin erneut vor Gericht erscheinen. Der Java-Prozess zwischen Oracle und Google befindet sich noch immer in seiner ersten Phase, in der urheberrechtliche Fragen im Mittelpunkt stehen. Laut Oracle verwendet Google in Android unerlaubt 37 geschützte APIs. Google hält dagegen, dass das Copyright nicht auf Programmierschnittstellen anwendbar sei. In späteren Prozessphasen soll es um Patente und Schadenersatz gehen. Quelle: zdnet.de (Autor: Stefan Beiersmann) Wed, 25 Apr 2012 15:14:51 +0200